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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 11. Juni 2009 um 17:37
    Zitat von "philipp plagemann"

    Das Stimmt nicht ganz. Manche Endstufen "laden" sich vor dem einschalten auf. Ich habe z.B. eine Crown XS-900 und die macht das gleiche! Wenn man sie ans Netz anschließt verbraucht sie sofort Strom.


    Und wie kommst Du darauf, dass das normal ist?

    Zitat

    Wenn man dann den Amp einschaltet geht das recht fix ohne große Verzögerungen.


    Prima, so solls ja auch sein.

  • Risse in Sickenbeschichtung bei RCF

    • sabbelbacke
    • 11. Juni 2009 um 10:21

    Es ist einfach praktischer.... Probier doch mal bei einem dicken 15er mit 100 Hz nennenswert Bewegung auf die Membran zu bringen... Dröhn, hüpf, rumpel....

  • CNC Schreiner gesucht

    • sabbelbacke
    • 10. Juni 2009 um 20:16
    Zitat von "Catalystman"


    Bereits bekannt sind mir:

    PMP

  • CNC Schreiner gesucht

    • sabbelbacke
    • 10. Juni 2009 um 02:06
    Zitat von "ukw"

    Nee danke - kein Interesse


    ??
    Interesse woran?

  • Behringer EP 2500 leistungsangabe

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2009 um 12:51

    In einer der älteren tools4music war mal ein Test der EP-2500 drin. Die oben zitierten Angaben wurden dabei leicht überschritten (prozente, nix nennenswertes). Die Datenblattangaben sind also recht brauchbar (und sind als RMS gemeint).
    tapco, qsc 2450, behringer 2500... sehen alle verdächtig ähnlich im Inneren und auf der Rückseite aus... Sind aber nicht 100% identisch. Wirf mal die Suche an, es gab neulich einen Thread dazu, wo auch Bilder drin waren.
    IMHO ist die Behringer besser als Ihr Ruf (es gibt immer viele, die pauschal einen Markennamn schlecht machen - auch bei Behringer gibt es fürs Geld brauchbares).

  • Strassacker Kickhorn / Mystery PA ...

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2009 um 12:38

    Kann mich dem nur anschließen. Richtig eingesetzt funktioniert das Ding wunderbar, für den allround-Grabbel Verleih und universellen Partyeinsatz machen die zu wenig untenrum. Wir haben neulich zwei davon mal als Filler über zwei Doppel 18er gesetzt - dan waren auch die Goa-Jungs zufrieden :)

  • HD12 Chassisvorschlag

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2009 um 12:34

    Immer wieder die gleichen Basics:

    Was willst Du damit machen, welche Musik, welche Pegel...
    Was willst Du ausgeben?
    etc...

    Genaue "Empfehlung" kann man nur unter genauer Kenntnis des Gehäuses (Foto reicht da kaum, Abmessungen müssen her) und mit den Antworten zu obigen Fragen machen.

    Vorab: Ein HD15 und entsprechend ein HD12 kann keinen Tiefbass (ich definier das mal jetzt als "bis 50 Hz"...) ... Dafür ist das Ding recht laut (Bei 100Hz macht man mit einem HD15 so gut wie jeden anderen 15er in BR bei gleicher Voltzahl/Nennimpedanz platt). Je nach Musikrichtung ist das passend (Goa, Old-School Techno..) oder unpassend (d&b, Reggae.).. Diese Kurzhörner für den Bass sind keine Universalisten, sondern können besonders gut laut, töck, knack, hart, etc... :)

  • RCF L15P200AK oder Oberton 15NXB700 ?????

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2009 um 11:29

    @ marlowe1975
    Was für Musik willst denn laufen lassen? "nicht so tief runter" ist ja relativ :)

    Auch ein guter Kompromiss in Sachen Preis/Leistung wäre der Kappa Pro 15 LF-2, der passt von den Parametern etwas besser als der Blechkorb-Kappa. Kappalite 3015LF passt auch prima.

    Oberton 15XB700 oder der fast parametergleiche Neodym davon sind eigentlich nicht für so "große" Volumina gemacht, da ist der Kappa 15LF eigentlich die passendere Empfehlung, wenn auch an sich natürlich der weniger wertige Speaker (zu entsprechend weniger Geld). Der RCF gehört eigentlich auch in weniger Volumen. Die Empfehlnug des Oberton Neodym ist übrigens sowieso gerade noch nicht realisierbar, die sind noch gar nicht lieferbar, Ferrit schon (hätte ich sogar ein Paar im Biete , würde ich Dir aber nicht empfehlen bei dem Volumen)

    Das ist ja an sich ne alte Frage, Bässe und Gehäuse in der Größenordnung sind ja im 15er BR-Bereich nicht unüblich... Wieso schreibst Du oben "endlich eine Empfehlung" ? Das Thema ist "uralt" und jede Achenbach 15, PS-Bass und Kappa 15LF in BR Diskussion passt hier genau.

    Also wirf mal die Suche an, zu dem Thema gibts schon 1001 Chassis-Empfehungen :)

    Ansonsten:
    Was war denn vorher drin, was willst Du ausgeben und welche Mucke soll damit gehört werden?

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 9. Juni 2009 um 11:05

    und hoch

  • CNC Schreiner gesucht

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 17:24

    frag doch mal bei Holz Müller im Lahntal nach, findet man auch in der Bucht.

  • ULB-PRO-BPH12 geschossen

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 17:12
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Na und?
    Jeder könnte behaupten, der Kram hätte schon vorher eine Macke gehabt.
    Wer sein Mat an solche Klappskallis vermeitet, muss für den Schaden selber aufkommen.


    Genau... Im Verleih wartet der Kunde auch bis "nach der Party", um dann mitzuteilen, dass die Anlage nicht tut. Und im Jugendclub steht die Anlage nicht schon da und kann kurz angeworfen werden. Und im Restaurant esse ich erst das missratene Essen komplett auf bevor ich mich beim Kellner beschwere, dass es versalzen war. Und bei SIXT fahr ich erst mal 600km und behaupte hinterher, dass der Radfahrer von Anfang an am Kotflügel hing.

    Vollpfosten verleiht man keine Anlagen und wenn doch, haben sie was unterschrieben und man trägt das Restrisiko, bei denen nix holen zu können, die Russenmafia einschalten zu müssen, usw.... Hier gehts aber ja um einen Jugendclub, die Unterschrift hat hier einfach auch erzieherische und psychologische Wirkung. Funktioniert prima.

    Aber generell: Ein Kunde, der was ausgeliehen und einen Mietvertrag unteschrieben hat kann behaupten, was er will. Er hat unteschrieben, dass er die Anlage in tadellosem, funktionstüchtigen zustand übernommen hat. Hat er das nicht geprüft, ist das sein Problem.... Ich müsste bei Sixt auch erst mal nachweisen, dass der Schaden von vorne rein bestanden hat, ein simples "ne das war ich nich" dürfte wohl kaum Bestand haben....

  • ULB-PRO-BPH12 geschossen

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 16:29

    Hihi, genau.. soll er sein Teufel mal hinschleppen :) Gute Idee.

    Zweiter Sub: Wieso neuer amp? Hab ich was überlesen? Der ist doch 8 Ohm, zwei davon gehen doch dann immer noch wunderbar an einen Kanal einer normalen Endstufe dran.
    Oder hast Du eine gebrückte Endstufe, die in Brücke kein 4 Ohm kann?

    Zum Thema Steinigung:
    Ich würde Dir empfehlen, die Verantwortung für das Gelingen des Vorhabens "für kein Geld ne tolle Anlage haben wollen" an die Entscheider abzugeben. Wenn die partout kein Geld zur Verfügung stellen wollen, dann müssen sie eben mit dem leben, was es für das Geld gibt. Billiger als Ultra Low Budget geht nicht... Dafür gibts nun mal keine Turnhallen-einreiss-Anlagen.... Wenn die der Meinung sind, dass es das gebeb kann (z.B. in Form des Teufel Sets) - lass sie mal machen... Ich habe in meinen jungen Jahren auch immer versucht, solchen undankbaren Zeitgenossen "es recht zu machen"... Die Zeiten sind vorbei.. Es kann nicht angehen, dass Du kein Budget zur Verfügung bekommst, dann aber Wunder vollbringen sollst.... Auch für einen Jugendclub sind 200 Euro mal auftreibbar und kein Ding der Unmöglichkeit. Bei den nächsten zwei Parties einfach das Bier mal 20cent teurer machen, jeder Elternteil spendet 5 Euro und alle Kids legen noch jeweils 3 Euro dazu... dann hat man gleich ein paar Euro zusammen. Wenn die Bereitschaft nicht da ist für die Anlage das Minimum an Geld auszugeben, dann gibts eben nicht mehr als seichte Hinetrgrundbeschallung.

    Im Biete findet sich ab und zu mal ein "kleiner" Amp, der für 100 Euro lockerst in diesem Rahmen in Brücke noch einen zweiten Bass anfeuern könnte...

    Edith;: Die Schutzelemente, die ich im bezahlbaren Rahmen kenne, sind eher was für Hochton oder maximal den Mittelton. Ich kenn keines, das bezahlbar auch Subs schützt, dafür sind die Ströme zu groß... Klar kann man einfach ein Rudel Soffitten verbauen, das geht dann schon auch mit Trial&Error, wieviel gebraucht werden... Wenns dann zu hell leuchtet, sollte man leiser drehen :)

    Grundsätzlich würde ich einfach eine Anlage immer so dimensionieren, dass sie nicht ständig am Limit laufen muss. Dann kann man zur Not auch ohne Limiter leben. Oberstes Gebot bleibt aber die DJ-Erziehung meiner Meinung nach.. Gerade bei Jugendclubs, wo im Zweifel dann jeder mal hier und da rumdreht, gibt es IMHO faktisch keine Garantie, dass nicht einer doch mal wo rumfummelt, das Mischpult tauscht, den Amp tauscht, was falsch zusammenstöpselt.... Dann nützt auch der tollste Controller nix... Da helfen Vorhängeschloss und schriftlich fixierte Verinbarungen mehr und sind billiger :)

    Mal ganz blöd gefragt: Wieso nicht demjenigen, der den Bass geschossen hat die Rechnung weiterreichen? Wenn er dafür dann keine Versicherung hat ist das nicht Euer Problem. Ich kann auch nicht mir beim Baumarkt ne Maschine leihen, die überlasten und damit schrotten und dann hinterher sagen: "Sorry, meine Versicherung zahlt das nicht".. Das Lehrgeld muss ich dann ben aus eigener Tasche bezahlen...

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 16:21

    Endstufe aus und die Sicherung fliegt?
    Also dann ist da was futsch.

  • ULB-PRO-BPH12 geschossen

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 12:55
    Zitat von "Philipp Kneißl"

    Daraufhin kamen solche tollen Sprüche, wie "also brauchen wir einen Kasten für 180€ um ein Gerät für 71 €zu schützen?!?".


    Unterm Strich denke ich ja deswegen, dass ein zweiter Bass "mehr bringt"...

    Zitat


    Und das geilste ist, dass der eine meinte: also mein Teufel-Soundsystem macht so viel druck, dass mein Vater meinte, er würde mich für Risse in der Wand verantwortlich machen. Das System kostet auch nur 180€ und das wird bestimmt auch reichen. Er bezieht sich dabei auf ein Conzept E (glaube ohne Magnum Power).


    Die Dinger sind gut fürs Geld, keine Frage. Er soll sich doch aber einfach mal den Spass machen und seinen Sub neben einen PA-Sub hinstellen - und das NICHT in seinem 25qm Wohzimmer, sondern in einem 40qm Partyraum... Da merkt man schnell, wo die Unterschiede sind. Subjektive Wahrnehmung, was ein System in den eigenen vier Wänden für Pegel macht, kann trügen :)

  • Synq Audio DIGIT

    • sabbelbacke
    • 29. Mai 2009 um 11:44
    Zitat von "link"

    bei mir fliegt auch gern die sicherung wenns flinke automaten sind da ja derprimär teil des netzteils ( also gleichrichter und elkos ) nach dem schalter sind
    sprich die leeren elkos sind ja praktisch ein kurzschluss
    bei 16C automaten oder längeren zuleitungen hatte ich bis jetzt keine probleme


    Ich mag Endstufen, die für so was eine vernünftige Einschaltverzögerung mit Einschaltstrombegrenzung haben. Je nach Einsatzgebiet der Endstufen (Grabbelverleih für kleine Privatpartys z.B. oder Vereinsfeste in fragwürdig bestromten "Schutzhütten") findet man dann auch mal 10A vor Ort... Das kann unter Umständen zum Exidus der Party führen, wenn der Hüttenwart nur zur Schlüsselübergabe da war und der Sicherungskasten abgeschlossen ist... Da hast im Grabbelverleih keinen Einfluss drauf, Du bist ja weder dabei noch organisierst Du was - die Leute leihen einfach ne Anlage bei Dir... (schieben dann aber die Schuld auf die "scheiß Endstufe", was ich denen dann fast nicht verübeln kann....)

    Ne, Stufen die da (regulär, nicht weil sie kaputt sind) zicken fliegen in der Regel auch raus aus dem Programm...

  • Vollaktive - Fullrange

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2009 um 16:53

    :)
    Du weisst nicht zufällig, wer die herstellt? Die Soft kommt mir schwer bekannt vor....

  • T.Racks Problem

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2009 um 16:08
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Guter Hinweis. So weit ich mich erinnere ist mindestens 3 Volt in den Specs vorgeschrieben (alles zwischen 3 und 15 Volt wird als Signal gewertet, drunter als "null"), zumindest bei niedrigen Datenraten von 9600 Baud (ausreichend) "sollte" es also gehen. Aber klar, billige Umsetzung kann im Einzelfall schon dazu führen, dass es dann elektrisch gesehen nicht funktioniert, dass der Strompegel dran schuld sein kann ist ein guter Hinweis.
    An sich müsste man einen billigen Adapter zurückgeben, aber wer macht sich schon den Aufwand wegen der paar Euro? Ich würde einfach einen anderen, neuen kaufen.
    Evtl. hilftja auch simpel das Verringern der Baudrate (wobei Standard bei Windows doch eh schon nur 9600 drin war, oder?)

    Edith: In der Bucht finde ich massenweise Kabel, die inkl., Versand keine drei Euro kosten... Genau solche habe ich einige... reichen dicke (ok, ich überbrück damit auch keine weiten Strecken, programmier damit einfach nur ab und zu mal nen Controller... aber was will ich mehr?)

  • T.Racks Problem

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2009 um 16:02

    Guter Hinweis. So weit ich mich erinnere ist mindestens 3 Volt in den Specs vorgeschrieben (alles zwischen 3 und 15 Volt wird als Signal gewertet, drunter als "null"), zumindest bei niedrigen Datenraten von 9600 Baud (ausreichend) "sollte" es also gehen. Aber klar, billige Umsetzung kann im Einzelfall schon dazu führen, dass es dann elektrisch gesehen nicht funktioniert, dass der Strompegel dran schuld sein kann ist ein guter Hinweis.
    An sich müsste man einen billigen Adapter zurückgeben, aber wer macht sich schon den Aufwand wegen der paar Euro? Ich würde einfach einen anderen, neuen kaufen.
    Evtl. hilftja auch simpel das Verringern der Baudrate (wobei Standard bei Windows doch eh schon nur 9600 drin war, oder?)

  • Vollaktive - Fullrange

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2009 um 15:52
    Zitat von "Jobsti84"

    Du brauchst nen 2-Wege Aktivmodul (keins mit fester Trennfrequenz!), 4-Acoustic bietet zB. welche an, schauen sogar recht brauchbar aus.


    Hast Du das schon in den Fingern gehabt, bzw. das einkanal Bass Ding dazu`?

  • TSP-Messung

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2009 um 15:47
    Zitat von "Mr.EMail"

    Die genaue Regelart ist von vielen Faktoren abhängig. Schon alleine davon, wie der DSP rechnet und wieviele Rechenschritte parallel abgearbeitet werden können. Das wird also wohl eher nicht rauszufinden sein.


    Natürlich wird da keiner den Quellcode des DSPs unter die GPL stellen und frei verfügbar machen, das ist schon klar :)

    Zitat


    Ich verstehe das Patent so,


    Hast Du das Patent vorliegen?

    Zitat

    ....dass die Modelle auf fertige Lautsprecher mit Gehäuse beruhen. Sprich: Aktivsysteme oder Systeme mit Systemendstufe z.B...
    Ich glaube nicht, dass der DSP Part im Detail angepasst werden kann. Wer will denn das auch Einstellen, ausser mit try&error Methoden? Und genau das kann ich mit einem guten normalen Controller auch machen.


    Liest man bei Martin z.B. den Ausschreibungstext zu deren neuem Subwoofer, ist dort die Rede von einem "emulierten, virtuellen Lautsprecher". Sofern also die Marketingabteilung nicht totales Bullshitbingo fährt, unterscheidet sich dieser Ansatz dann schon vom klassischen reaktiven DSP-Ansatz oder einer "einfachen" Sensor Lösung. Glaubt man dem Ausschreibungstext, wird ein Chassis mit einer extrem geringen Impedanz eingesetzt, um die dem Amp "sehbare" Last einer rein resistiven, ohmschen Last möglichst "ähnlich" zu machen.... Das soll dann die "konstruktive Vorbedingung" sein, um dann eben dem DSP mittels des virtuellen Treibermodells Korrekturen der Nichtlinearitäten unter Last zu ermöglichen (fs Anstieg mit zunehmender Auslenkung, Anstieg des Schwingspulenwiderstandes mit zunehmender Temperatur, resultierender Güteveränderung, Veränderung der Einspannung, usw....). Das würde eben über ein "bis jetzt mögliches" Korrekturverhalten eines DSP hinausgehen.

    Zitat


    Zur Regelung:
    Man könnte, theoretisch, hergehen und das Modell mit dem warscheinlichsten errechneten weiteren Verlauf des Musiksignals ein wenig im Vorraus berechnen und daraus Rückschlüsse auf die aktuellen Regelparameter nehmen. Aber auch hier gillt: In wie weit ist eine vorrausschauende Berechnung eines NF Musiksignals möglich und Sinnvoll?


    Vorausschauend ist vielleicht nicht richtig formuliert gewesen, bzw. führt in die falsche Richtung. Der Punkt ist ja nicht der, dass ein DSP heute nicht ausreichend schnell genug wäre sondern der ergänzende Ansatz zusätzlich zum Kontrollelement (bei Martin dann ein Drucksensor=mic) durch Kenntniss des Verhaltens der Membran unter hoher Last schon in der Ansteuerung "vor" der Rückmeldung des Drucksensors zu korrigieren. Und das ist ja genau die Frage, die mich interessiert - wie modelieren die Ihren virtuellen Lautsprecher? Von Klippel z.B. gibt es ja erweiterte Lautsprechermodelle, prinzipiell möglich wärs also..
    Oder ist es wirklich einfach nur eine "simple" Feedbackschleife, die aufgrund des vom Sensor ermittelten Fehlers nachregelt?
    Zwei Vorteile kann ich vermuten (ausser, dass man eben "was neues verkauft"...
    - Die Latenz könnte geringer ausfallen (obs relevant ist...)
    - Das Korrekturverhalten kann effektiver sein (wären bisherige Sensorlösungen ausreichend gewesen, bräuchte man nichts neues....). Etwas differenzierter: Rein durch die Messung von z.B. Verzerrungswerten eines Chassis mit Drucksensor weiß ich ja noch eindeutig, woher diese kommt.. 20Hz hat eine Weile hier mal "Klippel light" Messungen durchgeführt und sich dabei auf die Arbeit von Klippel berufen, in der durch Messung der Verzerrungswerte nicht zwingend kausale Zusammenhänge zwischen K2,K3, IMD usw.. und den "Ursachen" für das jeweilige Fehlverhalten hergestellt werden konnte. Wäre das ausreichend, hätte Klippel nie einen Laser benötigt... Ich kann also nur begrenzt aus der Messung des Fehlberhaltens ableiten, wo dessen Ursache liegt. Das virtuelle Speakermodell könnte hier erflogreich ergänzen...

    Zitat


    Du musst dir immer vor Augen halten:
    Alle kochen "nur" mit Wasser. Die CPUs bzw. DSPs können haben in den letzten Jahren auch nichts wirklich dazu gelernt. Sie können nur alles viel schneller.
    Und zu den Patenten:
    Es sind weder alle Patente Sinnvoll, noch konkret Neu. Ein Beispiel:

    Wenn ich jetzt sage, ich messe die Bewegung des Lautsprechers nicht mehr mit einer 2. Spule, sondern durch einen Laser, der die Membran vermisst (wie es in dem oben verlinkten PDF der Fall ist) dann kann ich mir das Patentieren lassen. Vermutlich wird das Patent auch genehmigt. Der Text von Powersoft würde dann auch auf mich zutreffen ;)
    Denn ich habe zwar nichts neues gebaut, aber 2 alte Sachen geschickt zu einer neuen Kombiniert.


    Vollkommen klar :) Manchmal kann man den banalsten Kram patentieren lassen, und in Zeiten wo die Grenzen zwischen Gebrauchsmuster und Patent verschwimmen und so was wie der Mauszeiger zum Patent angemeldet werden kann wundert mich auch nix mehr.... genau deswegen interessiert mich ja die konkrete Patentschrift um nachzulesen, was sie denn nun konkret machen..

    Wer hat die Patentschrift gefunden? Die beiden PCT bekomme ich aus den üblichen Suchdiensten nicht rausgekitzelt.

    Oh, wir sind eigentlich OT fällt mir grad auf..

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