Nagel - Kopf ![]()
Bilder != Orientierung
Kappa LF ist immer gleich, einfach ordern. 8 Ohm beachten, LF muss dran stehen und nix "PRO", dann passts.
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Kappa LF ist immer gleich, einfach ordern. 8 Ohm beachten, LF muss dran stehen und nix "PRO", dann passts.
Zitat von "Jobsti84"Und, ist der Oberton 15B450 nun zu teuer?
Wenn nicht, dann melde dich dochma beim M-Light, vielleicht bekommst du ja Weichen(Pläne) von ihm dafür,
dann muss net selbst irgend nen Schmarrie getütelt werden per StrassackerOnlineRechner.
Der Online Rechner hat (mal abgesehen davon, dass es eh quatsch ist damit eine Weiche zu machen, wie wir alle wissen) sogar ein paar Fehler.... Polung stimmt in den meisten Fällen nicht..
Clippgrenze am Oszi waren 24-26 Volt. (Sinus wohlgemerkt... wie wir alle wissen sind die viele günstige Digiamps im reinen Sinusbetrieb seehr schwachbrüstig, machen dann aber im Crestbereich oberhalb Sinus durchaus mehr Alarm... Siehe PWM-Tests der tools z.B. im Vergleich zu einem "konventionellen" Amp)
Da hast Du sicher Recht, dass ein massgeschneidertes Gehäuse ideal wäre... Dann muss es aber auch GENAU FÜR DIESEN Speaker gedacht sein, bzw. irgendeiner Norm entsprechen. Welchen Speaker hast Du denn da?
Solche Lautsprecher kommen entweder mit einem Gehäuse oder sind mit einer sehr hohen Güte versehen (Qts größer 1) und "brauchen" daher kein gehäuse, laufen also einfach auf den Hohlraum zwischen Beton und hängender Decke.
Ansonsten schau mal nach "Blumentopf" in der Suche
Alles, was mechanisch ausreichend ist, sich innen halbwegs bedämpfen lässt (klappt eig. immer) und nicht zu sehr schwingt (im Zweifel beschichten oder ausschäumen) kannst Du nehmen
Blumentöpfe, Blumengesteckschalen, Bambus-Decko Schalen, Kokosnussaschenbecher, etc....
Leergehäuse gibts beim ELA-Shop sicher, ich hatte aber immer nur sehr teure da gefunden, zumal die Lochkreisdurchmesser ja auch nicht genormt sind - da ist eh basteln angesagt... dann lieber ne Kunststoffschale aus dem Baumarkt, IKEA, etc....
Erlauchte Baugemeinde.
Seit der NAMM in Californien vor ein paar Tagen wissen es Insider schon, soeben ist es offiziell geworden:
Es gibt 12" Kappalite von Eminence. Genau so wie beim 15er eine LF und eine HO Version.
Infos seit einigen Stunden hier:
http://eminence.com/neodymium.asp
Wenn die deutschen Preise gut werden und die Chassis das halten, was das Datenblatt verspricht, freu ich mich schon sehr drauf
Der 15er is ja fürs Geld ein feiner...
More to come, when they arrive.
CT239 ist eine auf "lautes Hifi" getrimmte Box, die eher auf gefälligen, klaren Sound denn auf Pegel getrimmt wurde. Der Hochton ist schon nett, klingt um einiges besser als die meisten Billighörner in dem Segment.
Wie Jobsti schon sagte kann das AW-Audio 8" Sprachtop lauter. Das liegt zum einen daran, dass sowohl Bass als auch Hochton etwas mehr verkraften, zum anderen aber auch daran, dass der Wirkungsgrad höher ist. Ergo macht ein Beta 8 bestücktes Top weniger Bass als die Mivoc-Kiste.
Also: Mivoc etwas leiser pro Watt, geht tiefer runter, klingt sauberer und "feiner", im Max Pegel begrenzter..... im Vergleich zu AW-Audio Sprachtop.
Für den "normalen" Partykeller mit einem kleinen Sub seh ich da kein Problem die Mivocs einzusetzen, auch für eine kleine Hochzeitstanzfläche, wo es moderater zugeht passt das. Will man die Kisten auch im heimischen Jugendzimmer zum "normal" Musik hören und ist nicht nur auf Utzutzutz aus sondern erfreut sich auch mal am Erich Klapperton, Jack Johnson oder womöglich einer Orchesteraufnahme... dann würde ich mir das MIVOC Böxchen hinstellen. Ist Pegel oberste Prämisse, das AW oder Strassacker oder sonst wie - oder lieber gleich ne größere Box ![]()
wenn dein dvd-player den sound ausgiebt, geht das mit einem hdmi kabel auch ohne die alten digianschlüsse.
Zitatweil das Breitband soweit ichs noch im Kopf habe nicht gerne tief runter spielt.
Das kann man pauschal so nicht sagen, nur hat der kleine Tagnband in dem kleinen Gehäuse einfach keine Chance gegen 2 Treiber in BR (was Bass angeht). An sich kann ein Breitbänder genau so tief wie ein normaler Bass (mal abgesehen davon, dass es Zusammenhänge zwischen Membranmasse, Antrieb, Aufhäöngung und Co gibt, die das dann etwas relativieren.. aber das führt hier zu weit).
Der kleine Tangbad hat einen Vorteil: Es ist ein Breitbänder und daher macht er es sich in Punkto Räumlichkeit schon mal sehr einfach und kann da auftrumpfen. Auch ist das das "an sich" bessere Chassis. Nur sind das zwei Qualitäten, die evtl in Deinem Fall nicht so wichtig sind. Rund 80 Hz sollten schon drin sein für eine gute Ankopplung an den Bass und ein bisschen mehr Pegelfestigeit tut im Heimkino ebenfalls gut. Da trumpfen die Mivocs dann auf... Und unterm Strich ists natürlich billiger, Du hast da alles schon zusammen. Allein Gitter oder Frontbespannung und der Kleinkram wie Holz, Leim kosten im Selbstbau ja dann noch mal einiges... das kommt beim Tangband noch alles dazu.
Das sind beides Einsteigerspeaker, darüber muss man sich im Klaren sein... Aber in dem Budget ists eben eng. Sowohl den Tangband als auch die Mivocs könnte man später im Selbstbau erweitern, indem man sie zu größeren Standboxen aufbaut.
Bist Du denn auf diese kompakte Größe festgelegt?
Hey,
4 Ohm an dem Amp sind kein Problem bei dem Modell. Diese 6-8 Ohm Angaben sind komischerweise mittlerweile üblich bei vielen Herstellern, obwohl ein nicht kleiner Anteil der Boxen auf dem Markt nach DIN 4 Ohm Boxen sind.
Der Receiver wird im 4 Ohm Betrieb ein wenig wärmer als sonst und die Strombegrenzung geht etwas früher in Betrieb als beim 8 Ohm Betrieb. Die Auslegung der Endstufen sind bei dem DENON MOdell aber ausreichend. Sorge einfach dafür, dass Dein Receiver genug Abluft bekommt (also nicht den Receiver in ein enges Regal stellen, wo oben keine Luft ist) und es ist alles ok.
Ich kenne Deine Pegelansrpüche nicht... Wenn Du es tendenziell sehr laut magst und einen großen Raum hast, nimm nicht zuuu kleine Speaker. Auch wenn die klanglich nicht schlechter sein müssen, sind sie Wirkungsgradtechnisch meist im Nachteil.
250 Euro für das Gesamtpaket (5.1) inkl. Subwoofer?
@Sky
Wahrscheinlich bist Du gerade mit Monitorbastelartikel beschäftigt...
Momentan ist wohl etwas Pause hier, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben ![]()
Zitat von "Matthias Falke"Als Rear LP machen sich Dipole gut. Der Mensch kann Tonquellen von hinten schlecht orten, somit macht es Sinn hinten eine diffuse Schallquelle zu haben. Einfach mal die Händeflächen(wie eine Ohrmuschel geformt) :grin: vor die Ohren halten, und mit der Ortung ist es vorbei.
Kann man leider so pauschal nicht sagen.... In Zeiten, als Dolby-Pro Logic das einzige System war, war in der THX Auslegung ein diffus strahlender Rücklautsprecher Pflicht. Es wurden ausschliesslich Umgebungsgeräuasche darauf abgemischt (Rauschen der Blätter im Wald, Wind, Regen, etc...)... Da macht das möglichst diffuse Klangbild, das nicht ortbar ist, sehr viel Sinn... Heutzutage ist es so, dass die diskreten, digitalen Mehrkanalsysteme durchaus auch Effekte nutzen, die ortbar sein sollen bzw. müssen... Das sieht man auch daran, wie sich über die Jahre die Rear-Speaker der Hersteller gewandelt haben. Das ideale wäre, einen umschaltbaren Lautsprecher zu haben (Nubert z.B. bietet das an, viele andere aber auch), wo mittels Schalter zwischen Di/BiPol umgeschaltet werden kann und durch Phasendrehung dann ein entweder direktes oder diffuses Schallbild entsteht. So ist z.B. bei einer reinen Musikaufnahme, wo Instrumente nach hinten gelegt werden (ob man das jetzt sinnig findet sei dahingestellt, aber so was gibts eben immer mehr) ein Diffusstrahler völlig kontraprodutkiv...
Letztlich ist es aber auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Raumes. Natürlich kann einem ganz persönlich ein Diffusstrahler besser gefallen, wenn man z.B. nur einen geringen Abstand vom Ohr zur hinteren Box hat... Es gibt leider keine einheitliche Richtlinie, was zu nehmen ist (selbst von THX gibts mittlerweile weit über 10 "Standards" und DTS und Dolby haben da auch jeweils eigene Empfehlunge) und der Tonmeister, der den Film abmischt hat ebenfalls noch seine eigenen Vorstellungen, wie das zu machen sein soll.... Im Kino hat man dann auch andere Rahmenbedignungen, so dass es dann zusätzlich ncoh einen Unterschied macht, ob der Film fürs Heimkino neu abgemischt/angepasst wurde oder eben nicht (Höhenanopassung beim Center z.B. (Cinema EQ etc..).
Der Hinweis, dass es das (Bipol) gibt fehlte auf jeden Fall noch, thanx dafür ![]()
Zitat
Ich habe lange hin und her probiert, und mich dann für Dipole entschieden(Vox-Dipol von Visaton).
Nett ![]()
Das ist bei Mivoc ein wenig undurchsichtig...
Die Selbstbauchassis sind fast durch die Bank vom Preis / Leistungsverhältnis sehr gut, solange man sich unter den Namen "Mivoc" umschaut. Bei ravemaster und raveland findet sich auch manch nettes, aber eben auch nicht so empfehlenswertes. Glücklicherweise ist die Homepage so sortiert, dass wenn man unter Home-Hifi oder oder Heimkino sich durchklickt, man nur die neueren Mivoc-Sachen findet.
Die AWMs sind sehr gute Sub-Treiber fürs Geld
Die XAWs durchaus ernstzunehmende, etwas "bessere" Chassis, trotz geringen Preises (klar, kommt nicht an Excel und Co ran, kostet aber auch nur ein 4tel)
In den Fertigboxen stecken inzwischen meist die Abwandlungen der Einzeltreiber, so ist der 10" Treiber in den Fertigsubs gar nicht so verschieden zum AWM104... Zwar kann man im Selbstbau dank des stabilen Gehäuses und einer besseren Endstufe noch einiges rausreissen, aber für 129 Euro einen 10er Aktivsub... Das ist ne Ansage. Das Modul sieht dem AM80 verflixt ähnlich ![]()
In den schlanke fertigboxen werden die gleichen Chassis verbaut, wie sie auch im Jubiläumsbausatz (SB-25 oder so) drin stecken. Da gibts für extrem wenig Geld durchaus nett aufspielendes...
Ich würds also so zusammenfassen:
- Es gibt da für ganz kleines Geld schon Bausätze, mit denen man schön Musik hören kann (sonst gibts für die Knete nur Baumarktboxen, Discounter"schnäppchen" und co, von denen man die Finger lassen sollte). Im Vergleich u.B. zum CT231 ist man abr klanglich noch nicht auf gleicher Höhe (hat aber auch weniger Geld ausgegebn)
- Will man nicht selber basteln, gibts diese Bauteile für faires Geld in ausreichend gut verarbeitenden Gehäuse auch fertig.
- schaut man in der Mittelklasse (preislich) bei MIVOC, ist man qualitativ ungefähr in der Liga, wie auch die meisten Cheap-Tricks angesiedelt sind und es gibt ernstzunehmendes für immer noch nicht all zu viel Geld. Diese Kombis gibts aber meist dann nciht mehr fertig bei Mivoc zu kaufen, da muss man selber ran.
XSB250 z.B. ist eine wirklich anständig klingende Standbox.
An der Stelle wäre es vielleicht hilfreich, wenn Du über Deine persönlichen Rahmenbedingungen noch ein paar Worte verlieren könntest.. Wie groß ist der Raum, wie viel GFeld willst Du maximal ausgeben, wie groß dürfen die Boxen so werden, hast Du persönliche Wünsche.. Muss es unbedingt selbstbau sein, etc..... Je mehr an Infos da sind, desot einfacher aus dem Dschungel was passendes rauszufischen.
Alle bis hierhin genannten Vorschläge sind gute Käufe...
ach so, datenblatt... welchen receiver meinst du jetzt genau?
Zitat von "Alex Stoll"Also Front u. Center etwas größer zu Dimensionieren dürfte schwer vom Budget her werden... Muss dir ganze Sache morgen nochmal überdenken...
Nicht, dass DU das jetzt so verstehst, dass die Rears "normal" groß werden und vorne alles überdimenionisert ![]()
Das war so gemeint: Die Kanäle im 5.1 Mix sind ja unterschiedlich genutzt und haben unterschiedliche Schwerpunkte, was deren Fähigkeiten im Frequenzspektrum angeht. Center und Front haben dabei die wichtigste Rolle. Besonders der Center wird oft unterschätzt. Dabei spielen sich weit mehr als die Hälfte aller wichtigen akustischen Ereignisse beim Filmschauen im Center ab: Stimmen, Explosionen... alles was von vorne kommt wird primär vom Center abgedeckt. Damit sich der Klangeindruck eines von links nach rechts fahrenden Autos nicht verändert, müssen alle Boxen vorne dann entsprechend tonal gleich sein.
STreng genommen trifft das auf hinten auch zu, klar. Ideal wäre also wirklich eine komplett gleiche Bestückung. Jetzt kommen in der Praxis aber noch drei Sachen dazu:
- oft hat man einfach nicht den Platz, für die Rears "große Kisten" zu bauen. Reiner Pragamtismus
- Filme sind so abgemischt, dass der Anteil der Klänge auf den Efffektkanälen viel geringer ist also auf den vorderen. Das hat seinen Urpsrung zum einen in der Geschichte der Mehrkanalformate (man schaue sich mal Dolby Pro Logic an), aber vielmehr in dem, wie wir als Menschen das Gehörte wahrnehmen: Das Bild kommt von vorne, also muss die akustische Information auch vorne liegen. Daher werden die Rears meist für Umgebungsgeräusche und ähnliches genutzt (daher nennt man sie oft auch Effektlautsprecher)... Der Frequenzanteil hinten ist dabei ein ganz anderer (im Mittel gesehen).
- Natürlich gibt es jetzt Filme, wo z.B. wie von Jobtsi angesprochen auch hinten Klangereignisse stattfinden, die gleich denen sind, die vorne liegen: Ein um einen rum fliegender Hubschrauber, eine Stimme aus dem Off, der kopflose Reiter in Sleepy Hollow, der die Kutsche umreitet, etc.... Bei solchen Effekten wäre es am wünschenswerten, dass die Speaker hinten identisch zu den vorderen sind. Aber erstens sind diese Effekte auch heute noch rar gesät (nicht, weil man es nicht besser könnte, sondern wegen Bild vorne= Sound vorne, s.o.) und zweitens verhält sich das menschliche Gehirn beim "von hinten Hören" frequenzselektiv.... Weisen die Rears etwas weniger Tiefgang oder Klangfarbe auf, stört uns das weit weniger als wenn es vorne tonal nicht stimmt. Hinzu kommt noch, dass so gut wie nie der Platz hinter dem Hörer vorhanden ist, um die hinteren Boxen im gleichen Abstand wie bei den Vorderen Boxen aufzustellen - die Box sitzt also viel näher am Ohr von hinten gesehen als von vorne... Und damit liegen manche Freuqenzanteile partiell im Nahfeld, bzw. der Raumeinfluss im Verhältnis zum DIrektabgestrahlten verändert sich... Das ist ein Grund, warum so oft in Foren die Frage aufkommt, wie man denn die Rears jetzt aufstellen solle - sie klingen anders als von vorne...
Alles in einen Pott geworfen:
Die auch in Kinos übliche Auslegung, die Frontspeaker "so groß" wie möglich und hinten ruhig etwas kleiner zu gestalten, macht durchaus Sinn.. Klar, wenn man das Geld hat, es von der Aufstellung passt... Alles gleich machen - Idealfall.... Oft ist es aber so, dass ja nur ein begrenztes Budegt vorhanden ist. Und wenn man dann lieber die vorderen Speaker etwas größer dimensioniert (oder besser statt größer) und das Budget an den Rears abzieht - ist das Gesamtergebnis stimmiger und man hat fürs gleiche Geld mehr Gesamtperformance.
In Deinem Fall mit den vorgeschlagenen kleinen Speakern machen diese Überlegungen natürlich wenig Sinn - noch kleiner kann man ja hinten fast nicht machen
Falls Du aber etwas mehr als z.B. die CT231 oder ähnliche basteln willst, dann bau zuerst die Fronts aus.
ometa:
Genau so sehe ich das auch... Es gibt so viel Firlefanz, den man meist nie braucht... Aber das Marketing funktioniert mit 230 DSP Programmen irgendwie besser als wenn man einen puristischen Receiver bauen würde... Nur witzig, dass in den oberen Ligen dann auf einmal der ganze Spielkrams nicht mehr vorhanden ist - warum nur, wenn das so doll ist ? ![]()
Die Inhalte werden in der Tat für mich persönlich immer uninteressanter (was das TV angeht), aber ich glaube das ist ein Alterseffekt... Das gleiche haben meine Eltern vor X Jahren auch gesagt und unsere Kinder werden das gleiche sagen
Brot und Spiele hat schon vor 2 Jahrtausenden gut funktioniert
Seit ich 720P an die Wand auch persönlich werfe, erfreu ich mich aber auch über das nette Bild .. 1080p z.B. muss aber dann schon wieder nicht sein, der Unterschied ist mir zu gering bei meiner Relation Bildgröße/Abstand....
Jobsti:
Ja, HMDI kann extrem viel höhere Bandbreietn (=flotter : ) ) als die alte Sony Philips Digitalschnittstelle... Mit jeder Revision (HDMI 1.3a ist aktuell) wurde da noch einer oben drauf gelegt (neben anderen Features wie A/V Delay / Sync, erweiterte Farbräume (36 Bit, etc) usw...)... Ich finde auch, man muss nich jeden Schnickschnack haben, aber eines finde ich bei HDMI wirklich super: Wenn ich eine 15m Verbidnung zum Beamer brauche, ist die mit HDMI qualitativ immer noch gut, mache ich das über Komponenten bei 720p@60Hz, wirds schon schwammig - auch bei sehr teuren und guten Kabeln... Der Aufwand, das analog richtig sauber zu übertragen kostet schnell so viel wie der halbe Beamer, bei HDMI reicht das Kabel - da nutzt mir die Neuerung dann wieder was.
Mit den Superkleinen Kisten, die schon unter 200 Hz nix mehr machen hast Du vollkommen Recht... Achtung also vor diesen Mini-Sets, die meisten sind da wirklich unterirdisch....
Alex
Für faires Geld und einen netten Einstieg kannst Du neben Jobstis gutem Tipp (Strassacker) auch noch bei mivoc.com nachschauen, da gibts noch das eine oder andere preisgünstige und gute, was Strassacker nicht listet. Ansonsten hat Strassacker da wirklich eine sehr gute Zusammenstellung. Bei oaudio.de gibts noch ein paar Bausätze. Udo Wohlgemuth macht für Intertechnik das Bastelmagazin, zu finden unter intertechnik.de. Da gibts auch noch den einen oder andere Bauvorschlag, der nicht bei Strassacker gelistet wird.
Die Auswahl ist grooooßßßß.... Eni paar Sachen, die Du bedenken solltest:
- Ein Center muss sich oft irgendwie unter der Leinwand / auf dem Fernseher positionieren lassen.... Je näher an das Bild - desto besser (i.d.R.)... Daher werden viele Center flach gebaut. Drehst Du eine Standbox / Regalbox einfach um 90°, hat die aber eine andere Abstrahlung als vorher - eventuell nix gut (je nach Modell).
- Ein Subwoofer ist PFLICHT im Heimkino. Wird bei Hifi noch oft argumentiert, dass eine dicke Standbox alleine die bessere Wahl ist (wieder ein anderes Thema, das man kontovers diskutieren kann), geht im Heimkino kein Weg am Sub vorbei.... Übertreibs also im Gesamtbudget nicht mit der Bassfähigkeit der Fronts... Raumakustisch ist es nämlich eh optimaler, den Sub alles unterhalb einer bestimmten Frequenz machen zu lassen - eine Standbox, die auf 30 Hz getrimmt wäre ist dann eine Investition an der falschen Stelle
- Falls Du noch einen Röhrenfernseher hast: Der Center muss dann abgeschirmt sein!
- mach Dich über Raumakustik kundig!! Die beste Anlage und die wochenlangen Überlegungen, welchen Speaker man nimmt machen keinen Sinn, wenn man sich nicht den Raum mit anschaut und diesen in die Überlegung mit einbezieht.
- Eng damit verwandt ist das Thema Aufstellung / Wandnähe.... Nicht jeder Speaker mag es, wenn man ihn direkt ins Regal stellt, nah an die Wand etc.. andere wiederum schreien förmlich danach...
So, Verwirrung jetzt komplett ? ![]()
Zitat von "Jobsti84"Warum Center größer machen? Das Wär Quatsch.
Mach alle Kisten identisch, da kannste nix falsch machen!
Wahrscheinlich bezieht er sich auf meine Aussage von weiter oben und meint nicht "Center größer als Rest" sonder "Center und Fronts größer als Rears".
Denkt bei der Konzeption an die beiden Eckfrequenzen von AC3 und DTS: 80 und 120 Hz.... Saubere 80 Hz sollten also bei den Tops drin sein, sonst musst das Bassmanagement sich einen abmurksen, das wird nix ![]()
Zitat von "Jobsti84"Naja auf den Dingern steht immer WMV drauf (erinner ich mich, oder?!), es gab und gibt ja diese HD Filme auf normalen DVDs,
die sind eben in WMV, weiß aber net welchen AudioCodec die benutzen, wohl WMA oder so nen Schmarrie
Container is jedenfalls WMV mit DRM_Gelumpe.
Hm, genau. So Dinger gabs mal. Tomb Raider gabs z.B. auch in dem Format. Das war zu Zeiten, als noch nicht mal klar war, welche Nachfolgeformate zur DVD geplant sein werden, über HD-DVD gabs nur grobe Drafst und BluRay war noch nicht mal als konkretes Produkt geplant, lediglich der Laser war "am Start". Da die Filme DRM-beglückt waren, ließen sie sich auch nur auf dem PC abspielen. Als reines Endverbraucherformat haben sich da kein Dutzend Filme auf den Markt getraut, meist eher nur als "Machbarkeiststudie" auf der Rückseite einer normalen DVD oder als Beilage bei manchen Zeitschriften.
Der Container ist ein ASF Container...
Diese Kombi (windows Media 9 aufwärts mit und ohne DRM) gibt es heute eigentlich nur noch im Downloadbereich oder in der Windowswelt aus Ausgabeoption bei Schnittprogrammen. Manche DVD-Player, die sich als Mulitformatplayer auch DIVX und Co auf die Fahne schreiben, können das dekodieren, der einzige Player mit echter vollstädiger DRM Unterstützung war der KISS DP-600 (der als abgewandelte Set-Top Box heute von T-Home vermarktet wird und eine zeitlang den Oskar-Jurroren für deren DVDs zugeschickt wurde)....
Diese Technik ist also eigentlich im Heimkinomarkt reel komplett verschwunden und spielt keine Rolle mehr. Receiver gabs sowieso noch nie welche, die so was dekodieren konnten, auch MPEG4 in allen Abarten (bis zu h264) kann kein einziger Receiver dekodieren. Nicht mal MPEG1.... Das war immer Aufgabe der Player... Die Anzahl der Receiver, die andere Mehrkanaltonformate als die von Dolby oder DTS dekodieren können, kann man wahrscheinlich in der kompletten Historie der AV-Receiver an zwei Händen abzählen, wobei der Löwenanteil hier an MPEG Mutlichannel fallen dürfte, da das Teil der Specs fürs Sat-TV war (heute aber keiner mehr nutzt)... Einzig MP3 und AAC in Stereo können manchen Receiver, da man dort einen iPod anschliessen kann und der Receiver die Dekodierung übernimmt.
Windows Media Codecs im AV-Receiver sind also mehr als unpblich und auch völlig überflüssig.
Zitat
Ich bin aber gerade netmehr auf dem neusten Stand, was es alles für AudioCodecs bei den HD Filmen gibt, außer eben DTS-HD,
deswegen hab ich einfach mal alles mögliche genannt, sollte eher als Beispiel dienen.
Jo. Der Hinweis, aktuell zu sein ist generell ja kein falscher
Als aktuelle Formate, die neben den "Klassikern" der DVD noch dazu gekommen sind gibt es eben die aufgebohrten PCM Varianten (24/96 in Multichannel), DTS-HD (Master, etc..) und Dolby mit den Aufgebohrten Formaten (DTS mit Zwiebeltechnik
).
Zweifelsohne sind das die Formate der Zukunft, die schon in wenigen Jahren auch in den EInstigerreceivern drin sein werden. Meiner bescheidenen Meinung nach muss sich aber heute beim preisgünstigen Einstieg (siehe oben) so etwas wie verlustfreien 7.1 Sound ins Pflichtenheft schreiben. DTS und AC3 sind auf jeder BluRay obligatorisch und aus jedem noch so hochwertigen DTS SIgnal lässt sich dank Zwiebelei der Core rausnehmen, so dass auch ein 10 Jahre alter DTS und AC3 fähiger Dekoder auch in 10 Jahren noch Blurays dekodieren kann (dann halt in AC3 und DTS)... Soooooo schlecht klingts dann nich ![]()
Ich würde bei begrenztem Budget das Geld erst mal woanders investieren. Wenn jemand die tausende nur so rumliegen hat - go for it... Wenn da aber ein paar Einsteigerboxen in einem akustisch total unoptimalen Jugendzimmer rumdümpeln, ist jeder "Vorteil" den man meint durch True-HD zu hören reines Produkt der Marketingabteilung ![]()
Zitat
Muss ich mit HDMI in die Kiste wegen HDCP, dachte das is nur fürs Bild?
Ton geht bei mir normal immer gesondert übers Toslink.
HDCP ist erst mal unäbhängig von Bild und Ton, das ist die Verschlüsselung
HDMI kann Bild und Ton übertragen und hat eine wesentlich höhere Bandbreite als Toslink / S/P-DIF... Die Banbreite der alten Digitalschnittstelle reicht für die höchsten Tonformate schlicht nicht mehr aus, deswegen braucht man da HDMI... (für SACD gibts bei DENON so einee hauseigene Schnittstelle)
Zitat
Ich finde die CT 231 sehr geil für's Geld, bau ich gerade für meinen PC.
Da kenn ich einige, die mit der kleinen Kiste sehr zufrieden sind ![]()
Zitat
Das ideale heimkino besteht überigen nur aus absolut identischen Lautsprecherboxen, identische Bestückung, Gehäuse, alle gleich eben.
Da würde ich mich dran halten, aber man kann auch etwas mischen und die 2 Frontspeaker eine Nummer größer ausführen (Identische Chassis, aber eben mehrere und Gehäuse größer auslegen wegen Tiefgang), falls man viel Stereo Hört ohne Subwoofer.
Dem ersten Teil kann ich nur beipflichten. Und auch die Einschränkung, dass es in der Praxis dann doch ein bisschen zu viel des Guten ist komplett alle Lautsprecher unbedingt gleich zu machen - seh ich auch so... So manches Set, dass mit einem flachen Center, kleinen Sats und ausgewachsenen Standboxen daher kommt, merkt man die unterschiedlichen Boxen überhaupt nicht an... Der Entwickler muss eben seine Hausaufgaben machen und das Set tonal aufeinander abstimmen. Dann passt das wunderbar.
Front und Center sollten die potentesten Boxen im Set sein und tonal wirklich gleich sein. Stimmt.
Für DTS-HD brauchst Du aber wieder HDMI, insofern wäre das da Pflicht.
AAC und Co im receiver? Wirds auf absehbare Zeit nicht geben, da es kein Endverbraucher/ Consumer Format gibt, wo diese Formate drauf sind. Könnte AAC evtl. noch durch Digital-TV tehoretisch eine Rollen mal spielen, sind die politischen Weichen derart, dass sich das neben AC3 und DTS Spielartren nicht mehr durchsetzen wird. Einzig auf den PCs hat es eine Daseinsberechtigung dank sehr guter Kompressionsraten. Dann müsste man auch noch OGG unterstützen, FLAC, APPLE Losless.....
Wozu brauchst Du WMV-Dekodierung im Receiver? Kein Receiver dekodiert Bild auf Codec-Ebene ![]()