Ich mag sie, hab aber trotzdem noch welche ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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Copy Paste.... Argh... Danke !
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SO, zum Jahresende fange ich an auszumisten. Einiges wandert jetzt endgültig zu ebay. Schon drin:
CD-320DJ
CD-160DJ
Yamaha Endstufe
MPX-42links sind im ersten Beitrag.
Weitere werden folgen...
Schöne Weihnachten Euch
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Dieser Hochton zusammen mit diesem Waveguide wurde in der K&T 5/2006 zusammen mit zwei SP-6/100PRO als "Triple Play" vorgestellt. Im Hifi-Forum und anderen wurde diese Treiber Kombi ausgiebig diskutiert in alle Varianten.
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Wir haben in der Vergangenheit vereinzelt bei anderen Themen die Aktivmodule von 4acousitcs angesprochen, bist dato kann ich aber keinen Erfahrungsbericht dazu finden. Hat sich jemand mal so ein Ding zugelegt und kann was dazu berichten?
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ah, bei ebay zugeschlagen und jetzt ergänzen?

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Zitat von "Stefan Herzog"
...am besten....
Das gibts nicht
Aber ja, passt ganz gut. -
Kilomax 18 ist schon in Ordnung (in CB, TLs, Infra-BP, usw), ist eben nur von den Parametern her ein Sub, der in die "typischen Verdächtigen" nicht passt, trotzdem eingebaut wird und dann hinterher wird gemeckert, das Chassis wär nix... Dass die Wattangaben diskutierbar sind und man sich fragen kann, welchen Einsatzzweck Eminence sich dabei dachte - alles diskutierbar. Aber diese Pauschale Abkanzlung ist unsachlich und nicht korrekt.
Zum Thema: Für das, was Du machen willst, ist der Kilomax aber wirklich nix

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Ein Mischer und Kleinkrams ist weg, ein Kappa Pro LF 15 ist wieder zu haben. Nachdem ich etlichen Leuten abgesagt habe, weil er reserviert war, sprang der Käufer dann irgendwann ab...
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Und, was sagt Dynacord bezüglich des eingesetzten Klebers?
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IMHO ist der wichtigste Punkt bei sowas der Faktor "Mensch und das Ohr". Schärft man den Leuten ein, sich nicht blind auf Pegelanzeigen zu verlassen, immer mal wieder hin zu hören und beherrscht der DJ das "gekonnte langsame leiser drehen, um dann auch wieder mal lauter machen zu können" statt des "noch mehr (Pegel), noch mehr (Alkohol), noch mehr (Ermüdung des Ohres)...." wirkt das am Besten.
Ich habe es schon erlebt, dass beim Einsatz eines Controllers mit Limiter die anwesenden DJs einfach am Mischpult so lange weiter den Gain hochgedreht haben, den Ausgang der Soundkarte gepusht, am PC-EQ gedreht, bis aus dem Mischpult selber nur noch Matsch kam. ("Wieso geht das denn nicht lauter ?".. pushpush). Da kann der beste Controller nicht mehr viel helfen, wenn schon im Eingangssignal Murks ist.
Anlage also einfach immer etwas überdimensionieren und vor der VA ein ernstes Wort mit den Bedienern reden, die Kosten bei Defekt erwähnen und alle Pegel so einstellen, dass beim aufreißen des Kanals und der Mains am Mischpult immer noch Reserve im System Amp/Speaker ist. Alle sonstigen Regler vor Zugriff schützen oder wenigstens drauf insistieren, dass da keiner was zu fummeln hat. -
martin
Auf Deiner Zeichnung rechts oben hast Du eine Kammer drin. Soll da ein Griff rein oder ähnliches? Falls die nur dazu dient, den Start des Hornverlauf in die Treibermitte zu setzen, kannst Du getrost nach rechts erweitern. Das bewirkt bei den paar cm lediglich Phasenauslöschungen im Bereich über 200 Hz, dafür sparst Du Dir unnütz vergeudetes Volumen (Ein grobes Bild kannst Du Dir in der Simulation in hornresp über "driver offset" machen. AjHorn erledigt das über die "Tr.-Pos"). Auch die Abgrenzung links von der Rückkammer würde ich wie im obigen Korrekturvorschlag rauskürzen und lieber die gesamte Kammer zu Gunsten des Hornmundes verkleinern.
So weit ich das sehe, ist die Kompressionsrate inzwischen auf 2:1 gerutscht (kann man übrigens in hornreps direkt anzeigen, indem man mit der Maus auf "S1" fährt - in der Statusleiste sieht man dann die Angabe). Das ist sicher unkritischer als der ursprüngliche Vorschlag. Da auch schon der nicht all zu hohe Hub erwähnt wurde, werfe ich mal noch das Membrangewicht mit in diesen Topf. Mit irgendwas um die 50g ist das bestimmt nicht die stabilste Membran und für ein reines Subhorn auch nicht die allergünstigste Ausgangssituation ("bewährte 12" Sub Chassis haben rund das dreifache an Membranmasse"). Tu dem Chassis also dann was Gutes und "trete" es nicht zuuu stark
Zum Aufbau Deines Testgehäuses hab ich einen Vorschlag: Oben wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass "realistisches" Simulieren nur schwer möglich ist. Selbst Einrechnen zusätzlicher Widerstände durch Schwingspulenerwärmung, gekonntes Abschätzen von BL-Reduktionen usw... reichen aber nicht aus, um rein durch eine Simulation ein verlässliches Ergebniss auf den Großsignalbetrieb zu erreichen. Es fehlt schlicht an den Simulationsmodellen. Für Resonatorbetrieb hat Linear-X mit LEAP ein erweitertes Modell am Start das zumindest mehr kann als die "üblichen Verdächtigen", aber das führt zu weit hier...
Will sagen: Du kommst um den Bau eines Testgehäuses nicht drum rum. Der Einfluss paralleler Flächen (oft übeschätzt IMHO), der effektiv wirksame Querschnitt pro Länge des Horns und die akustisch wirksame Länge (Imp-Messung hilft hier) sind wichtige Elemente, die sich ohne Erfahrung nur schwer im Vorhinein abschätzen lassen. Der Verlauf am Anfang deines Hornes ist das kritischste Element bei so was...
Machs also am besten so, dass Du die obere Klappe Deines Konstruktes abnehmbar machst (ein paar leisten an die Seite, Dichtband druff und gut festschrauben). Dann kannst Du immer an den Hornverlauf ran und da evtl. was ändern.Ein Horn sollte absolut dicht sein... Kann man bei einer BR noch mit leben, wenn es irgendwo ein bisschen durchpfeift, hat das beim Horn unter Umständen destruktive Auswirkungen. Achte da schon beim Proto drauf.
Das Horn sollte stabil sein... Verstrebungen tun also immer gut, sind meist auch wesentlich effektiver als einfach dickes Holz. Spar da nicht damit. Besonders am Hornanfang kann das aber fummelig werden, daher vorher überlegen wie Du es machst (Holzreste zum Keil schnippel, reinklemmen, festkleben und verschrauben reicht, Reihenfolge des Aufbaus wird hier aber dann wichtig).
Beim Ausrechnen des Querschnittes: Nimm Dir die unter "export" ausgespuckten Flächen beim jeweiligen Längenabschnitt zur Korrektur. Ich habs grad nicht mehr im Kopf, wie hornresp damit umgeht, aber zumindest AjHorn meint nämlich mit "konisch" die Erweiterungsrate des Radiuses, nicht der Fläche (was eben nicht das Gleiche ist und oft verwechselt wird - kann man nicht oft genug drauf hinweisen).
uups, viel schnell geschrieben, hoffentlich nicht verwirrend

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Schlägt sich ganz gut in rund 90-130 Liter BR und macht je nach Auslegung 45-55 Hz untere Greunzfrequenz dann. Ist in Br vom Volumenbedarf irgendwo zwischen Kappa Pro LF-2 und 3015LF, läuft also auch im PS-Bass, wenn auch mit leicht weniger Tiefgang als Kappa Pro LF.
Im ARLS müsste man die Rückkammer verkleinern, per se fühlt er sich nicht 100% wohl.
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Die Jugend hier hat Ein Paar an einer LDPA 1000 und einer Behringer cx-2300. Läuft prima, da die Leute drauf "achten"...
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Man muss solche Aussagen immer relativieren:
- der Mivoc 18er ist kein ausgewachsenes PA-Chassis vergleichbar mit anderen für das doppelte bis dreifache Budget. Klar kann man den längst nicht so hart belasten wie z.B. einen 18xb700
- Die Physik diktiert gewisse Zusammenhänge... Bei vorgegebener Membranfläche (18") liegt es in der Natur der Sache, dass wenn ein kompaktes Gehäuse und gleichzeitig tiefe untere Grenzfrequenz gefordert ist, der Wirkungsgrad pro Watt nicht hoch sein kann. Selbst wenn man einen oberamtlichen 18er nimmt, wird man in einem ~100 Liter großen Gehäuse bei ~30 Hz geforderter Grenzfrequenz keine realistischen 98dB/Watt über den gesamten Bereich bekommen.Für das Geld sind die in Ordnung... Ob die Eignung für Techno wie gewünscht dann Deinen Vorstellungen entspricht, kannst Du nur selber ausprobieren... Die typischen, für reine Technoanwendungen gedachten Konzepte haben meist den Nachteil keinen Tiefgang aufzuweisen (ausser man hat viele Cabs davon), es ist also immer ein Kompromiss.
Soooo aufwändig ist der BR-Showsub ja nicht, bau ihn doch mal aus Restholz auf, mach Dir Dein eigenes Bild....
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Hey Martin,
das steht alles in den Help-Files von hornresp...
Halsfläche ist in den Inputparametern (S1)
Mundfläche ist in den Input Parametern (S2)
Kontur kannst Du über "show schematics" unter "datei-export" ausgeben lassen.usw..
RTFM

Ansonsten: Was willst machen? Kickbass extrem? In die Ecke im Heimkino?
Kompressionsrate ist zu hoch, das ist rund 5,5:1, klappt nur unter Heimkinobelastung, im PA Prügelbetrieb dürfte der Treiber nicht lange leben.
Kompressionkammer von 0,7 Liter dürfte knapp werden, da wahrscheinlich schon der Konus der Membran mehr hat. Rechne mal aus... -
Kurze Rückmeldung: Abwicklung, Versand und Tempo ist super hier. Man kann bedenkenlos kaufen

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Gehen tut das schon
Du kannst mit dem EQ ein bischen rumbiegen und den Pegelabfall nach unten hin ausgleichen... Über Dinge wie Gruppenlaufzeitsmatsch durch EQ und Co kann man sich Gedanken machen - muss man aber nich (soll ja einfach mal ein Test sein)...Der Treiber ist für CB Einbau eher ungünstig (Güte)... Das oben angeprochene "PSeudo-Urps" für zu Hause geht prinzipiell natürlich irgendwie immer (boosten bis nix mehr geht, bei 2x15" zu Hause kann fast nie was schiefgehen, irgendwas kommt immer...)... Nur musst Du wahrscheinlcih seeehr viel boosten, da dieser Treiber in einer kleinen CB vergleichsweise wenig Tiefgang macht... Dein EQ kann aber nur bedingt bossten (ich glaub 12 oder 16dB max?).... Eine Linkwitz Entzerrung wäre sinniger, aber das sprengt den Rahmen...
Machs doch so: Wie oben schon beschrieben kann man bei CB nicht viel falsch machen. Probiers einfach aus, mehr als was dabei lernen kann nicht passieren... Nimm ein paar olle Brettern, schneidere Dir eine Kiste in der Größe, die Du für Dich grade noch vertreten kannst, Treiber rein, bei 70 Hz (eher tiefer als normal) abtrennen und versuchen, mit dem EQ zu bossten. Bass noch an die Wand stellen... Hören, obs gefällt. Wir haben für einen Bekannten mal was ähnlihces produziert mit zwei Kappa Pro, die in einem abartig kleinen Gehäuse drin waren. Tiefpass bei 40 Hz angesetzt und bei 20 Hz noch mal +16dB und dann viiieeel Watt rein - geht gut (in seinem kleinen Zimmer - WIrkungsgrad ist natürlich unterirdisch...).
So was klingt staubtrocken und hat irgendwie was... Will man es "richtig" machen kann man sich beim guten Herrn Linkwitz mal die Entzerrung anschauen, wo nicht einfach nur mit dem EQ geboostet wird..
Pegelorgien sind aber nur bedingt möglich... Und die Ausgangsbedingungen sind suboptimal, aber Dir gehts ja nru darum vorhandenes zu nutzen
Wahrscheinlich ist es am pfiffigsten, wirklich suuuper tief zu trennen, die üblichen 100 Hz oder so sind hier fehl am Platz...
Kostenönomischer ist bestimmt ein kleiner AWM 104 oder AWM124 (oder öhnlcih) für 50-70 Euro in einem kompakten BR... Klanglich ist das aber so was von verschieden... Probiers aus
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Anthony Lucas bei Eminence gibt Auskunft, welche Parameter die Treiber genau haben: Anthony.Lucas@eminence.com
Sieht aber wirklich dem Omega Korb verdammt ähnlich, Luftspalthöhe und Durchmesser vom Rest dürfte identisch sein, ist bei den 15ern meist auch so.
Recone Kits liegen so bei rund 80 Euro netto aufwärts, das lohnt IMHO nur bedingt, wenn man die Zeit noch einrechnet, keine Erfahrung hat und Kleber und Co erst mal besorgen muss.. adamhall führt das aber auch durch, wenn man gleich ein paar hat, machen sie vielleicht einen fairen Preis. Ansonsten: ebay "zum reconen" ....

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Hab noch welche da, meld Dich per PN wenn interessant.