Ja genau, so was in die Richtung such ich auc, nur eben nicht als fertiges Produkt vom teuren Markenhersteller. Für DVD-Player, Set Top Boxen und ähnlihes gibts z.B,. referenz-designs der hiphersteller (sigmadeisgn), die dann von den chinesen genommen werden, gehäuse drum rum, firmware ein bisschen angepasst und los gehts.... digiamps der billigklasse sind ja auch so aufgebaut (hollywood D-XYZ = philips referenzdesign plus drumherum).... Wenn jetzt irgend ein Chinese z.B. einen Motorolla DSP, was von IT, NEC oder was weiss ich am Start hätte, da ein Gehäuse drum rum, Die D/A / A/D Sektion, Knöpfe usw.. schon druff.... Prima - das wäre es.
Neutrino wird das können, genau. auf jeden Fall ein Kandidat was die Features angeht, ich fürchte vom Preis wirds aber recht hoch angesiedelt sein, genau die Hersteller-Gruppe wollte ich umschiffen
Fertige FIR-Controller im kiloeuro-bereich gibt es ja schon einige, so ist es nicht.
Im Prinzip brauchen wir nur die Hardware und ein Entwicklungskit. Die Software-Seite würden wir selber gemacht werden.
In ein paar Monaten gibts Mehr Infos dazu, mal sehen, was die so sagen..
Andere Idee: Gibt es mittlerweile bei den in Endstufen integrierten DSPs solche, die man frei programmieren kann (mit frei meine ich nicht, dass ich die Trennfrequenz frei wählen kann, sondern dass ich direkte Zugriff auf die Programmiersprache des jeweiligen Chips bzw. die Bibliotheken hab). Mein letzter Stand bei Powersoft war z.B. dass dort "nur" konventionelle Filter möglich waren. Gibts da was neues, z.B. im OEM-Porgamm?
Vielleicht noch kurz zur Ergänzung:
Ziel ist es nicht, einfach nur die konventionelle IIR Filter durch FIR-Filter zu ersetzen und als Endprodukt eine "simple" Frequenzweiche oder EQ zu haben. Ziel ist es, die Impulsantwort eines Systems zu korrigieren.... Daher die Notwendigkeit, auf unterster Ebene ins System eingreifen zu können. Mit PC_Hardware, entsprechendem drumherum und einem Mini-Linux und Brute-FIR geht das prima und steht hier schon.... Jetzt muss das "profesionelle" Gehäuse und drumherum dafür her. Da gehts um so "Kleinigkeiten":
- Ausfallsicherheit... zusammengesteckte PC Komponenten sind nun mal doch anfälliger, was mechanische Belastbarkeit angeht. Tausende Funktionen, die als Residuen in einer PC-Hardware drin sind, erhöhen die Bug-Gefahr (was brauch ich ein A20 Gate oder die Legacy I/O Routinen im Bios... weg damit) - ein weg wäre, das Bios zu ersetzen, was auch geht - fummelei, bastelei...
- Signalanpassung - die meisten halbwegs bezahlbaren Mehrkanalsoundkarten sind nicht von Haus aus derart gestaltet, dass man symmetrische Signalführung zur Verfügung hat - Cinch ist da oft am Satrt. Klar gibts genug Karten, die in einer Break-Out Box dann doch XLR haben - die kosten dann aber schnell einige hundert Euro. Selber löten/nachrüsten - klar möglich, aber genau das haben wir ja schon hier... Für ne Kleinserie gänzlich ungeeignet und definitiv eine "Baustelle" zu viel..
- CE Abnahme usw....