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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Welcher Chinese baut OEM-DSPs, die frei programmierbar sind?

    • sabbelbacke
    • 27. Juli 2008 um 12:08

    Ja genau, so was in die Richtung such ich auc, nur eben nicht als fertiges Produkt vom teuren Markenhersteller. Für DVD-Player, Set Top Boxen und ähnlihes gibts z.B,. referenz-designs der hiphersteller (sigmadeisgn), die dann von den chinesen genommen werden, gehäuse drum rum, firmware ein bisschen angepasst und los gehts.... digiamps der billigklasse sind ja auch so aufgebaut (hollywood D-XYZ = philips referenzdesign plus drumherum).... Wenn jetzt irgend ein Chinese z.B. einen Motorolla DSP, was von IT, NEC oder was weiss ich am Start hätte, da ein Gehäuse drum rum, Die D/A / A/D Sektion, Knöpfe usw.. schon druff.... Prima - das wäre es.

    Neutrino wird das können, genau. auf jeden Fall ein Kandidat was die Features angeht, ich fürchte vom Preis wirds aber recht hoch angesiedelt sein, genau die Hersteller-Gruppe wollte ich umschiffen :) Fertige FIR-Controller im kiloeuro-bereich gibt es ja schon einige, so ist es nicht.

    Im Prinzip brauchen wir nur die Hardware und ein Entwicklungskit. Die Software-Seite würden wir selber gemacht werden.
    In ein paar Monaten gibts Mehr Infos dazu, mal sehen, was die so sagen..

    Andere Idee: Gibt es mittlerweile bei den in Endstufen integrierten DSPs solche, die man frei programmieren kann (mit frei meine ich nicht, dass ich die Trennfrequenz frei wählen kann, sondern dass ich direkte Zugriff auf die Programmiersprache des jeweiligen Chips bzw. die Bibliotheken hab). Mein letzter Stand bei Powersoft war z.B. dass dort "nur" konventionelle Filter möglich waren. Gibts da was neues, z.B. im OEM-Porgamm?

    Vielleicht noch kurz zur Ergänzung:
    Ziel ist es nicht, einfach nur die konventionelle IIR Filter durch FIR-Filter zu ersetzen und als Endprodukt eine "simple" Frequenzweiche oder EQ zu haben. Ziel ist es, die Impulsantwort eines Systems zu korrigieren.... Daher die Notwendigkeit, auf unterster Ebene ins System eingreifen zu können. Mit PC_Hardware, entsprechendem drumherum und einem Mini-Linux und Brute-FIR geht das prima und steht hier schon.... Jetzt muss das "profesionelle" Gehäuse und drumherum dafür her. Da gehts um so "Kleinigkeiten":
    - Ausfallsicherheit... zusammengesteckte PC Komponenten sind nun mal doch anfälliger, was mechanische Belastbarkeit angeht. Tausende Funktionen, die als Residuen in einer PC-Hardware drin sind, erhöhen die Bug-Gefahr (was brauch ich ein A20 Gate oder die Legacy I/O Routinen im Bios... weg damit) - ein weg wäre, das Bios zu ersetzen, was auch geht - fummelei, bastelei...
    - Signalanpassung - die meisten halbwegs bezahlbaren Mehrkanalsoundkarten sind nicht von Haus aus derart gestaltet, dass man symmetrische Signalführung zur Verfügung hat - Cinch ist da oft am Satrt. Klar gibts genug Karten, die in einer Break-Out Box dann doch XLR haben - die kosten dann aber schnell einige hundert Euro. Selber löten/nachrüsten - klar möglich, aber genau das haben wir ja schon hier... Für ne Kleinserie gänzlich ungeeignet und definitiv eine "Baustelle" zu viel..
    - CE Abnahme usw....

  • Idee: Mini System sau laut.

    • sabbelbacke
    • 27. Juli 2008 um 02:00

    Nun ja.... Aktivlösung ist ja nicht gleich Aktivlösung... :)
    Wenn eine Aktivlösung letztlich nur so aussieht, dass man in passive Boxen die Vertsärkunsgsektion in Form von Aktivmodulen ins Gehäuse der Box verlagert und maximal da ein Fach für vorsieht bei der "Entwicklung"....

    Dann muss ich Jobsti absolut Recht geben - das ist doch Jacke wie Hose wo man den Amp jetzt rein setzt.

    Hingegen ein Konzept, in dem das Amping exakt auf die Speaker abgestimmt wird - Limiter, EQ-ing, Trennfrequenz, delay, phasenanpassung, usw. fester Bestandteil eines Systems sind, das wäre natürlich was anderes und durchaus sinnig. Allerdings betritt man damit natürlich auch eine ganz andere Preisklasse und der Aufwand steigt... Die Auswahl an Modulen wird dann auch eingeschränkt, da muss man sich dann schon auf eines festlegen... Ob das gewollt ist?

    Zumal es in der Preis- und Leistungsklasse schwer wird, passende Module von der Stange zu finden, die bezahlbar sind. Klar kann man bei B&O mal anbimmeln, welche Kombi zu welchem Preis aus dem Eiskraftprogramm zu bekommen wäre. Oder Digisynthetic mal wieder besuchen, den netten ebay-Importeur der QSAs fragen ob er im nächsten Container (haha) von Tasso noch was reinpackt.... hm...

    spätestens dann sollte man das aber anders aufziehen, jemanden aus dem Einkauf dazunehmen und im Pa-Forum was "großes" draus machen.

  • Idee: Mini System sau laut.

    • sabbelbacke
    • 25. Juli 2008 um 15:01

    Die Vorstellungen von "günstig" sind unterschiedlich :) Für 340 Euro einen Kanal aktivieren und dann 250 Watt an 8 Ohm zur Verfügung ist zwar mit Aktivtrennung und DSP an sich nicht wirklich teuer. 380,-- für das Bassmodul geht im Vergleich zur Konkurrenz auch noch (wenn das raus kommt, was drauf steht).
    Rechne ich aber zusammen, bin ich 1060 Euro für die Endstufensektion. Für das Geld kann man einen einfachen Digitalcontroller und zwei nette Endstufen (ldpa 1600 und 800) kaufen.
    Nichtsdestotrotz ein guter Tipp mit den Modulen!

  • Idee: Mini System sau laut.

    • sabbelbacke
    • 25. Juli 2008 um 14:29

    Das ist ja immer die Krux... wenns klein und dennoch laut sein muss, braucht man Amp-Power. Ansonsten könnte man ja auch über eine der günstigeren 3 Kanal Endstufen nachdenken oder was 4 Kanaliges mit einer Brücke. Stageline z.B.
    Gute, kräftige, roadtaugliche Module kosten leider zu viel für ne Budget-Lösung, mir ist nix bekannt, was tauglich und günstig ist.

  • Welcher Chinese baut OEM-DSPs, die frei programmierbar sind?

    • sabbelbacke
    • 24. Juli 2008 um 14:59

    Ja genau, mit brute_fir lässt sich das wunderbar mit "Standard-Komponenten" aufbauen... Jetzt brauch ich "nur noch" eine fertige Kiste mit Display, D/A / A/D Wandlern, Knöpfen usw... die ich mit Software füttern kann...

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 22. Juli 2008 um 23:42

    Wenn Du aus einem bestehenden Bauvorschlag einen Teil austauscht, muss der Rest wieder angepasst werden. Sprich: Frequnzweiche müsste neu gemacht werden. Das geht nicht mal "so eben" fix...
    Generell sind Deine Treiber für eine solche Box durchaus nutzbar... Vielleicht der Einstieg ins "Selber entwickeln" ?
    ANsonste hab ich noch LBT-Treiber da, allerdings kein Interesse an Deinen (nix gegen die Speaker, die sind ok, ich brauch halt nur keine...). Näheres per PM

  • Expo 2x 12" Bestückung

    • sabbelbacke
    • 22. Juli 2008 um 23:25
    Zitat von "lextrax"

    hi,

    um das geld, das kappa 12 kosten, kriegt man bei den richtigen quellen schon fast den 12pe32....

    und DEN unterschied hört man, wie auch ein system aus dem 22. festgestellt hat...

    lg


    Milchmädchednrechnung... Wenn Du "richtige" Quellen für Eminence hast, ists dort auch billiger....
    Ausserdem sind das zwei verschiedene Leistungsklassen, bitte nicht Polo mit 3er BMW vergleichen. Zumal der B&C Treiber ein ausgewiesener Horntreiber mit Qts unter 0,2, weinger Hub und sträkerem Antrieb als der Kappa ist..

  • Frei programmierbarer DSP-Controller gesucht

    • sabbelbacke
    • 22. Juli 2008 um 18:25

    Bastelei am FIR-Controller auf PC/Linux Basis macht Spass Smile Das Ganze in ein roadtaugliches Etwas zu verwandeln ist mit Stangenware aber etwas hackelig. Chinesen, die OEM-Digiweichen bauen gibts ja genug. Kennt jemand einen Hersteller, der eine frei programmierbare DSP-Plattform mit entsprechenden I/O, Display, Knöpfen und DevKit baut? FIR-Bibliotheken werden zur Not adaptiert... es geht rein um die Hardware-Plattform.

  • Welcher Chinese baut OEM-DSPs, die frei programmierbar sind?

    • sabbelbacke
    • 22. Juli 2008 um 18:16

    äh...... ja.....

    Vielen Dank:) Du hast gerade einem Mathe-Dozenten erklärt, dass "Zusammen-zählen" was anderes als "Mal-nehmen" ist :roll:

    konkrete Adressen und Ansprechpartner für einen FREI programmierbaren DSP Controller für FIR Berechnungen waren gefragt. Am besten natürlich per PM, is klar.

    Wahrscheinlich das falsche Forum hier :?

  • Welcher Chinese baut OEM-DSPs, die frei programmierbar sind?

    • sabbelbacke
    • 22. Juli 2008 um 11:03

    Bastelei am FIR-Controller auf PC/Linux Basis macht Spass :) Das Ganze in ein roadtaugliches Etwas zu verwandeln ist mit Stangenware aber etwas hackelig. Chinesen, die OEM-Digiweichen bauen gibts ja genug. Kennt jemand einen Hersteller, der eine frei programmierbare DSP-Plattform mit entsprechenden I/O, Display, Knöpfen und DevKit baut?

  • Lautes, aktives 2.0-System für max. 130€

    • sabbelbacke
    • 18. Juli 2008 um 01:11

    Schade, dass Sub nicht geht. In dem Preisbereich wirds wirklich extrem dünn - eventuell bist Du auch im Hifi-Forum besser aufgehoben.
    Falls ein Sub doch in Frage kommt, schau mal bei Teufel vorbei. Die kleinen Sets kosten fast nichts und es kommt erstaunlich was raus.... sogar 5.1

    Ein Päarchen Control 1 Media klingt wenigstens nicht total nach Tonne... Sind aber natürlich trotzdem kleine Lautsprecher..

    Ansonsten ist bei dem Budget wirklich "Glück in der Bucht" angesagt... Ein alter 50-100 Watt Stereoamp für 40 Euro plus ein Pärchen große, dicke Hifi-Boxen...

    Vielleicht findest Du ein paar alte Raveland-Teile. Die 15er Partyboxen mit dem BSW154-II drin werden - wenn sie bei ebay angeboten werden - zu Taschengeldern rausgehauen, weil sie keinen guten Ruf haben.... Ich kenne ein paar Abiturienten, die damit aber recht anständig mit dem offenen VW-Bus und einer 100 W Car-Endstufe den Schulhof beschallt haben. Wumms und laut machen die und zumindest hat man nicht bei jedem Song das Gefühl, dass da tonal gar nichts geht...

    "vernünftige" Boxen muss aber - besonders mit Amp - garantiert weit nach unten gedehnt werden.....

  • Will billig-Schrott, aber welchen?

    • sabbelbacke
    • 17. Juli 2008 um 13:19

    Aktiv ist nett, keine Frage..

    Warum aber nicht auch im Gebrauchtsektor schauen oder zwei Bucht-passiv Böxlis nehmen, die man mit einem 150 Euro gebraucht-Amp anfeuert? Über klangliche Höhenflüge braucht man bei dem Budget ja nicht diskutieren, aber etwas, was eine kleine Party ermöglicht ist doch drin..
    Ich hätte z.B. keine Bedenken, dass eine gebrauchte 15" Party Box von Peavey, Yamaha und Co, die 10 Jahre auf dem Buckel hat, ein bisschen Farbe vertragen kann, aber sonst noch gut spielt zusammen mit einer gebrauchten Deton D-350, Stageline, Peavey, etc.. Stufe für insgesamt 350 Euro bei ebay ne gute Ausgangslage für die Garagenfete wäre...

    Im Flohmarkt bei Thomann gabs neulich mal zwei HK irgendwas 15" Böxlis in Filzgrau für 200 Euro das Paar...

    Speaker Trade haut die 12" "PA-Boxe" für unter 150 Euro das Stück raus... Nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für das Geld bekommt man sonst nicht mal ein Gehäuse inkl. Gitter, Flansch und Co von jemandem gebaut und lackiert... Erst mal nutzen und wenns später doch besser werden soll einfach andere Treiber ergänzen (Erfahrungen sammeln)...

    Im Biete Brett werden doch auch alle Nase lang Selbstbauten rausgehauen, die gerade mal den Materialwert erzielen....

    In dem Preissegment kann man IMHO nie den "optimalen" Kauf machen, dazu fehlt die eigene, persönliche Erfahrung. Ein bisschen vorsortieren durch Tipps von anderen ist ok, aber letztlich erreicht man dadurch ja keine Objektivität.

    Selber hören ist auf die Ferne natürlich doof - geh doch mal zum örtlichen Verleiher und frag, ob er nicht noch was "rumstehen" hat, was er eh ncih mehr richtig verwenden kann...

  • Bass Verstärkung für HK A.C.T.O.R (Bauplan)

    • sabbelbacke
    • 14. Juli 2008 um 23:47
    Zitat von "markus.dj"

    den Druck
    nachhinten bringt, dieses schaffen die HK Sub´s nicht ( da direktbeschaller).


    Ob Direktstrahler oder nicht hat nichts mit "Reichweite" zu tun.

  • FI fliegt, sobal ich meine Alto 2.4 einschalte. was tun ?

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2008 um 20:13

    Ich häng mich mal hier dran.
    Hat jemand Erfahrungswerte bezüglich der Tauglichkeit des Softstarts und des Einschaltstroms der Proline 2700 ? Hier ist eine reingeflattert, die wirklich jede Sicherung rausfliegen lässt. Das Stromnetz ist nicht das Beste, da aber vom Vorbesitzer nicht zuverlässig gesagt werden kann, ob sie vorher tat und beim Versand schwer gelitten hat - möglicherweise ist das Ding nun hin.. Vielleicht ists aber auch der Sicherungsautomat,. Bevor ich die 40 kg jetzt wo anders hinwuchte, wozu ich grad keine Zeit habe, frag ich mal hier.

  • Horngehäuse für 12" Basslautsprecher von RCF

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2008 um 21:43

    Yepp. 120 Liter Horn kann man getrost vergessen. Bleib bei der BR, sonst ist Essig mit Tiefgang.

  • Horngehäuse für 12" Basslautsprecher von RCF

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2008 um 07:21

    Hallo Martin,

    mit der Probeversion von AjHorn kannst Du nur eingeschränkt Arbeiten. Die Länge des Horns ist einegschränkt, ein "richtiges" Horn kannst Du damit gar nicht berechnen, nur so Stummelvorsätze :)
    Der Kauf lohnt meiner Meinung nach aber durchaus.
    Eine kostenlose Alternative, mit der man auch sehr gut arbeiten kann ist hornresp.

    Dinge, die Du bei einem Hornsub im Hinetrkopf behalten solltest:

    Für den gleichen Tiefgang wie bei einer BR brauchst Du bei vollständiger Hornladung seeehr viel mehr Volumen (Länge des Horns, Umfang der Öffnung, etc..)....

    Nicht alles, wo man im Namen irgendwie das Wort "Horn" reindichten kann, hat automatisch einen besseren Klang, klingt "horntypisch" oder ist lauter. "Horn" oder "Hybrid" sind mittlerweile oft mehr werbewirksame Schlagwörter geworden.

    Nicht in jedem Fall ist ein Horn die bessere Alternative. Ein direkt strahlendes System weist in kleinen Räumen den Effekt auf, dass Partialschwingungen der Membran und andere Schweinereien indirekt zum Lautheitseindruck in kurzem Abstand vor dem Lautsprecher beitragen. Auf große Entfernung verschwinden diese Effekte, weswegen man oft von Erfahrungen liest wie "das Horn trägt weiter" .... Es kann also durchaus sein, dass in einem kleinen Raum ein BR Dir subjektiv lauter vorkommt.

    Die meisten Hörner weisen einen nach unten abfallenden Frequenzverlauf auf und erfüllen single die Bedingung der gleichen unteren Grenzfrequenz wie eine BR nicht. Daher wird oft darauf hingewiesen, dass ein einzelnes Horn wenig sinnvoll arbeiten kann. Das heißt aber nicht, dass pauschal kein Horn alleine pro Seite nicht Deine Anforderung erfüllen kann. Du musst Dir halt vorher genau darüber im Klaren sein, wo Du damit hin willst, was es können soll usw...

    Kompressionsraten am Hornhals sollten nicht über 1:3 gehen, (bei einem frontloaded Horn ohne nennenswerte Vorkammer), sonst zerrupft es Dir unter Umständen die Membran :) Ausnahmen existieren, aber ich würds bei einem Erstlingswerk nicht drauf ankommen lassen, lieber auf Nummer sicher. (Das ist wichtig, weil in der Simu sich so manches nett hinbiegen lässt, was in der Realität dann nicht funltioniert)

    Die Anforderung "möglichst klein" und "50 bis 200Hz" mit "geradem Frequenzgang" ist mehr oder weniger ein Widerspruch wenn es um reinrassige Hörner geht. Alles, was sich mit diesen Vorgaben realisieren lässt, ist dann kein "richtiges" Horn mehr :)

    Was heißt denn "möglichst klein" ?

  • mp3 auf eine Lautstärke bringen

    • sabbelbacke
    • 6. Juli 2008 um 04:00

    Das in allen Fällen gleichmässig hinzubekomen ist prinzipiell unmöglich. Der Subjektive Lautheitseindruck lässt sich leider nur schwer in Formeln packen und Songs aus verschiedenen Stilrichguntgen oder Jahrzehnten sind dermassen unterschiedlich, was die Komprimierung der Dynamik angeht, dass man es 100% nie hinbekommt. Die meisten, die ich kenne, hören Ihre Sachen vor und Pegeln ein.

    Aber back to topic:

    MP3Gain rechnet einen RMS-ähnlichen Mittelwert der Lautstärke im Lied und kann den auf einen fest eingestellten Mittelwert setzen. Aufpassen muss man, dass man sich nicht mit Replay Gain in die Quere kommt.

    Mp3Cut und Co suchen einfach nur den Peak Wert raus (normalisieren), was wesentlich gehörunfreundlicher ist, aber verhindert dass sich Verzerrungen einschleichen.

    Beide können dies auf Frame-Ebene, als non-destruktiv. Benutzt man einen Audio-Editor, wird jedes mal neu gewandelt.

    Einige Magix-Produkte können mittlerweile auch frame-basiert und non-destruktiv. MP3 Gain macht die Aufgabe aber wunderbar und mit am besten. Für den letzten Schliff: Selber vorhöhern, kommt immer besser.

  • HTH-Bausatzwettbewerb mit A&D Audio

    • sabbelbacke
    • 3. Juli 2008 um 00:17

    Treffer, versenkt :)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 30. Juni 2008 um 07:47

    @Tamaris

    so, endlich:

    ** Prosound 2/2001 - nein
    ** Prosound 4/2006 - nein
    ** Prosound 6/2006 - ja
    ** Production Partner - Vergleichstest D&B B2 - Servo Drive - welche Ausgabe ist das? Ich schau jetzt nicht alle durch...
    ** Production Partner 10/2000 - ja

    Zitat


    Aber andere sind generell auch interesant, müsste mal anfangen aufzulisten was mir noch fehlt.


    Ok, insgesamt stehn noch rund 60 Ausgaben Prosound / PP hier, vielleicht ist was dabei für Dich.

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 24. Juni 2008 um 19:09
    Zitat von "Veritas33"

    (ich nehme an man kann wenigstens in Grundzügen vom Kappalite auf den Kappalite LF schließen 8) )


    Genau so viel wie vom Kappa auf den Kappa LF: Korb gleich, Schwingspulendurchemsser gleich... Punkt :)
    Was willst den über den LF wissen?

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