Super, schön zu hören, dann war die Diagnose ja richtig und die Operation erfolgreich ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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Zitat von "natrium"
mh simulieren klingt gut! Hat jemand die Güte und würde mir diese Simulation mal durchführen?
Wenn Du mal kurz das Gehäuse innen ausmessen kannst, kein Problem. Große Dinge wie BR-Kanal nicht vergessen, die gehen vom Bruttovolumen ja noch ab. Länge, Lage und bmessung des BR-Kanals noch und los gehts mit der Simuliererei. -
Wenn Du die Speaker nicht selber einsetzen willst oder geübt im Reconen bist und die Zutaten günstig bekommst: Ab zu ebay, dort holt sich schon jemand die Dinger...
Oder mach Passivmembranen draus
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Na das ist ja mal kurz und knackig geworden, runde Sache.
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Version 19.00 is draußen
Änderungen:
1. Treiber-Offset wie in AjHorn ist möglich. d.h. der Treiber muss nicht mehr zwingend am Hornhals sitzen. Somit sind auch Unity-Horn ähnliche Konstrukte mit hornresp möglich. Hinweis #7 auf Seite 15 hilft weiter.
2. Die Option "Tapped Hörner" wird nun anders aktiviert, siehe Hinweis 8 auf Seite 15 der Hilfe.
3. Die Position und Anzahl der Treiber legt man jetzt im "multiple Drivers" Menupunkt fest.
4. Der Export für die Abmessungen ist erweitert worden. Hinweis 14 auf Seite 17 der Hilfe.
Ein paar kleine Bugs wurden beseitigt.
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Stimmt, das schreiben gaaanz viele so.... Und Jobsti hat vollkommen Recht, das ist Quark. Da aber die meisten nicht wissen, warum das Quark ist und d'Appolitto schlechthin den Ruf geniesst "gut" zu sein stört das anscheinend keinen... Die Begründung liegt ganz einfach in der Abstrahlcharakterisitk, die bei solchen Boxen in der horizontalen extrem breit und in der vertikalen stark eingeschränkt ist. Dreht man das um 90° hat man einen extremen Sweet-Spot, was im Heimkino die Idee des Centers wieder völlig ad absurdum führt, weil dann wieder nur einer korrekt alles hört...
Jetzt muss man aber auch dazu sagen, dass nicht jeder Lautsprecher mit zwei Bass/Mitteltönern und einem Hochton in der Mitte automatisch ein d'Appolitto ist. -
Zitat von "söRn"
Natürlich gehts ums Quellmaterial.
Über 90% aller angebotenen Tonspuren auf Audiotonträgern sind aber derzeit nunmal noch ein Stereo-upmix. Damit macht man es höchstens schlechter, niemals besser. Optimalkonfiguration sind dann zwei _gute_ Stereolautsprecher in der Klasse Focal Solution oder sogar noch darüber.
mit "Quellmaterial" meinte ich, dass es darauf ankommt, wie der Zweikanalmix auf dem Tonträger landet. Bei allen analogen Mehrkanalverfahren handelt es sich um Matrixverfahren, die aus wenigen Kanälen mehr Kanäle machen. Wird bei der Aufnahme ein entsprechende Encoder verwendet, kann auf der Wiedergabeseite eine recht gute Kanaltrennung vollzogen werden. Diese kommt natürlich nicht an die volldiskreten Verfahren heran, ist aber seit Dolby-Pro-Logic II durchaus audiophil. Und genau hier setzt mein Argument an:Es gibt mehr Aufnahmen als man denkt, die im Studio schon mit entsprechenden Matrixencodern aufgenommen sind. Auch snid die Verfahren an sowieso schon verhandene Phasensituationen innnerhalb der Kanäle angelehnt: Gleichphasiges auf den Center, komplett gegenphasiges nach hinten... usw... Das sind Dinge, wie sie auch in der Natur beim räumlichen Hören in ähnlicher Art vorkommen, so dass z.B. gängige Effektgeräte auch einfach mit einem Phasendreher arbeiten, um einen räumlich-diffusen Eindruck zu erreichen.
Das alles hat zur Folge dass die aktuelleren MAtrix-Dekoder nicht mehr stur mit Schwellwert und Bandbreitenbegrenzt auf die einzelnen Kanäle arbeiten sondern mit Gewichtung und voller Bandbreite.
Man ist erstaunt, wie viele Aufnahmen im "Music" Modus unter DPL-IIcx oder ähnlichem klingen...
.. und ob das nun "gut" oder nicht ist - ob das einen gefällt oder nicht... das ist eben subjektiv... und genau das meinte ich oben. Technisch funktioniert das gar nicht so schlecht und es gibt mehr Aufnahmen, die entsprechend vorbereitet sind als man vermuten würde... Alles andere ist "persönliche Meinung" ... die darf jeder natürlich selber gestalten wie er will
Ich habe eine Menge Aufnahmen hier, die FÜR MICH vorzüglich in "nicht vorgesehenen Surroundmodi" klingen. (Genau so kann man auch vortreflich darüber streiten, ob jetzt eine SACD wirklich besser klingt als eine CD, ob Platten nicht doch besser waren/sind als CDs... usw..) -
Zitat von "söRn"
Wenn man gute Stereolautsprecher hat, wird man 'einen Teufel tun' und zum Musikhören einen Center-LS zusätzlich verwenden.
Das ist allerdings auch eine andere Liga
Das ist Einstellungssache
Darüber kann man ewig philosophieren, es findet sich kein sachlich unwiderlegbares Argument für oder gegen Center, es bleibt letztlich Geschmackssache und eine Frage des Quellmaterials. Momentan hält sich die "Stereo"-Fraktion noch bei den Herstellern und in der Presse, das hat aber mehr was mit Marktpositionierung und Paradigmenwechseln zu tun.. -
Zitat von "Schwabbelmann"
Centerlautsprecher bei Stereosignal? Hab ich irgendwas verpasst?
Dolby Pro Logic (und Nachfolger) und Konkurrenzformate (Circle. Surround, Neo 6, etc..) -
Mal wieder ein Update, einiges ist dazu gekommen, einiges verkauft, Bilder ergänzt.
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In Sölden wird so viel Kohle mit den Suffköppen gemacht, da reichts jede Saison locker für ne komplett neue Anlage..
Aber mal abgeshen davon, hab ich auch schon irres gesehen:
Auf dem Dampfer von Brindisi (ITA) nach Patras (Griechenland) waren Control 1 Pro am Aussendeck montiert auf der Seite, wo das Wasser (Gischt) immer hochschwappte.... Die Boxen sind früher bestimmt mal weiss gewesen, inzwischen waren sie Algengrün, braun, usw... Funktionierten trotz Salzwasserdauerdusche aber immer noch. Ein anderes Pärchen selbiger JBLs habe ich mal beim Skiahren auf dem Gletscher gesehen, wie sie vom hauseigenen Dachgletscher eingefangen wurden - komplett ein-ge-eist .- spielten immer noch.
Gibt schon lustiges
Verlassen würde ich mich aber nie drauf, dass Material so was aushält, ich geh da eher super pingelig mit allem um, dann hat man mehr und länger was davon. -
Zitat von "Jonnytrance"
Mach dir keine sorgen über Lowcut. Die Jungs verrechnen sich nicht.
Sorgen mach ich mir nicht
Ich mess nur lieber nach als dass ich blind einem Datenblatt vertraue und die Erfahrung lehrt, dass das Papier extrem geduldig ist.Zitat von "Jonnytrance"
Die Lowcuts sind normaleweise 12dB/okt Butterw.
"normalerweise" ist der springende Punkt. Weil es eben nicht die Regel ist prüfe ich gern mal nach.ZitatMeist ist nur weil nach die Anzeige nur schätzbar ist.
Wenn ein Lowcut schaltbar ist und in der BA ein fester Wert drin steht, gibts ja nix abzulesen.ZitatSimu und einstellungen im Controlling sind verschiedene Welten. Man darf nur Grob abschätzen laut Simu. Eingestellt wird dann anders, meist tiefer. Hat auch seine Gründe.
Volle Zustimmung. Genau deswegen habe ich ja das Nachmessen angesprochen, man kann sich zu Hause nen Wolf simulieren und eine Pseudo.-Genauigkeit dabei von wenigen Promille erreichen. Ob das dann noch was mit der Realität zu tun hat steht auf einem anderen Blatt und ob alles, was in der (unzureichenden, weil unvollständigen) Simu Sinn macht in der Praxis die beste Lösung ist ebenso.
Ok, B2T, das soll ja nicht das wichtigste Thema hier sein. Es gibt halt durchaus Geräte, bei denen man besser mal nachmessen sollte, was sie wirklich machen, das sei aber jedem selber überlassen, ob er dem Datenblatt glaubt oder nicht. -
Das wäre schön, wenn man sich da immer drauf verlassen könnte... Du wärst überrascht, wie auch bei wesentlich amtlicheren Geräten solche Dinge oft daneben liegen. Aber gut, Controller Bewaffnete kratzt das nicht. Aber evtl. diejenigen, die sich dann für so ein Gerät entscheiden, weil "laut Simu" der LowCut so gut passt ... Dass er das eigentlich gar nicht tut merkt keiner, vorher wurde aber auf 0,1 Hz genau gerechnet

Flankensteilheit steht auch noch aus oder hab ich die Überlesen? -
Hey Jobsti,
Danke für die Bilder vom Innenaufbau und die Arbeit, die Du Dir machst damit.
Zitat von "Jobsti84"Die Tage sind bei mir eingetroffen:
- LowCut (High Pass). Bei V4001+ an oder aus (30Hz), bei V6001+ 30Hz, 50Hz oder aus.
- Low Pass, an und aus, Regelbar von 20 bis 200Hz, für Subwooferbetrieb ohne externe Weiche Quasi.
Hier wäre noch interessant, wo was wie wirklich gefiltert wird, die obigen Angaben findet man ja auch in der Bedienungsanleitung wieder. Wenn Du magst - kann ich gerne Nachmessen auf die Schnelle.Zitatv4001..... Rauschen ist schonmal sehr gering, Basstechnisch kommt schonmal mehr als aus einer STA-800 bei gleicher Leistung von ca 30V.
Wenn bei einer heutigen,aktuellen Endstufe noch was rauscht stimmt eh irgendwas nicht. Bei A-bewerteten Rauschabständen von meist weit über 100dB wage ich zu bezweifeln dass da noch jemand die Endstufe rauschen hört (eher das Pult oder die falsche Gainstruktur).
STA-800 gegen V4001+ ist ein bisschen unfair, letzterer kostet Strassenpreis ungefähr das Doppelte. Solange man auch nicht penibelst die Pegel angleicht, gibts da schnell Äpfel/Birnen usw
Zitat
Die Tage kommen die Subwoofer dran, mal schauen wie der Verlgiech vs. LDPA 1600x ausgeht (vs. V6001+ werde ich LDPA in Brücke betreiben).
Vergleichen werde ich an 8 Ohm 18" Kisten.
Ja, interessant. Nicht vergessen darauf hinzuweisen, dass das nicht die selbe Preisklasse ist, sonst erweckt man den falschen Eindruck.Zitat
Die Anleitung ist komplett in englisch, und beschreibt wirklich jedes kleine Detail.
Was für was gut ist, was was bringt, Die gefahren und worauf man achten sollte, also für Anfänger sehr geeignet und empfehlenswert. (es fehlt allerdings die Steilheit der Filter!)
Vorausgesetzt sie sind dem nicht deutschen Text mächtig
Ist auch nicht nur so nen Papierfetzen wie bei der LDPA.
Jetzt muss ich aber doch mal nachfragen... Gehts hier darum LDPA abzuklassifizieren? Eine englische BA ist ok, aber dass sie bei LD-Systems in Deutsch auf normalem Papier gedruckt wird nicht?Bitte mach doch mal folgenden Vergleich, der ist fairer:
LDPA 1600x gegen V4001+, die liegen eher in der gleichen Preisliga. Wenn man nicht aufmerksam liest und ein paar Hintergründe kennt erweckt das hier nämlich momentan den Eindruck, als ob man bewusst LDPA ab klassifizieren möchte, wobei konsequent Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Versteh mich nicht falsch, ich will nich an Deinem Bericht rumkritteln, aber es wirkt leicht vorbelastet, wie es momentan formuliert ist.... Ich seh schon die ersten Nachplapperer, die dann im Forum Wahrheiten von sich geben wie "ne V6001+ ist viel besser als ne LDPA 1600x".... Dabei stimmt doch auch "Ne STA-2400 ist viel besser als eine T1040"...
Ein Blick aufs Preisschild ist erlaubt
Zitat
50Hz , 60Hz 120Hz 160Hz SinusTon,
ergeben sich Werte zwischen Minimal 70V bis maximal 73V bis die CLip LED ganz leicht anfängt zu leuchten.
(Pink Noise 73V)Das ergibt einen Durchschnittswert von um die 615 bis 670 Watt an 8 Ohm.
.... Für den Moment, wo die Clip-LED anfängt zu leuchten. Hast Du ne Möglichkeit, nachzumessen? Das wäre mal spannend, wer weiss, wann sich die Elektronik der LED entscheidet loszuleuchten. Das muss nicht zwingend irgendwas mit einer Leistungsangabe zu tun haben.... So wie es oben formuliert ist könnte man es als Leistungsangabe falsch verstehen.Zitat
Achso, Rauscht weniger als LDPA, merkt man sehr deutlich!
Solche Spitzen, das meine ich... LDPA-Feldzug? 105dB Rauschabstand bei LDPA... Das hört man nicht mehr... Die meisten CD-Player rauschen ja mehr.
Many thany auf jeden Fall für die viele Arbeit! Wie immer lobenswert von Dir! -
Zitat von "Jonnytrance"
Oder abwarten, bis Jobsti seine American Audio V Amp testet und hier berichtet. Aber V6001 sollte für Bass geeignet sein.
Das sollte sie auch tunlichst tun, sonst ist rund 800 Euro doch ein bisschen viel Geld. Die Frage ist, ob sie die versprochene Leistung wirklich hat und stabil bringt. 5,1 kW an 4 Ohm gebrückt ist schon ein Wort, wenn die da wirklich rauskommen (bestimmt nicht) dann haben die meisten Leute hier ein Problem, so dicke Bässe fährt hier kein Mensch
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Kleine Bugfixes (spl-limit statt excursion limited in "spl-max feature" war falsch und "alte" 3-fach TH gehen wieder)
Version 18.30 - Product Number 1830-080408
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Zitat von "Dominik Reitzle"
Als letztes habe ich mich noch etwas mit dem Auslenkungs-Problem beschäftigt. Hornresp sagt bei hohen Lasten sehr hohe Auslenkungen voraus. Gibt es da Erfahrungen, in wie fern die vorhergesagten Absolutwerte mit der Realität übereinstimmen? Ich wüsste nicht, wie ich das im Horn prüfen sollte...
hörnli hat an dieser Stelle immer die "Plexiglaslucke" am Start
Aber im Ernst, das zu überprüfen ist nicht einfach. Zum einen müsstest Du es ja irgendwie messen (laser, mechanisch, etc..) zum anderen lässt sich aus der Simu das nur unzureichend hervorsagen. Die Simu geht von einem linearen System ohne Verluste und mit konstanten Parametern aus. Gerade im Lastbetrieb verhält sich ein Lautsprecher alles andere als linear. Solche Dinge anders als phänomenologisch zu untersuchen ist die hohe Kunst des Lautsprecher-Messens. Am ehesten verlassen sich die meisten auf ihr Ohr und Erfahrungswerte - die Simus geben grobe Anhaltspunkte, ni wiefern sich die Konstrukte relativ zueinander verhalten. So wie Dein Vergleich, wo man ein bischen was rauslesen kannZitat
Für den BR wird ein Lowcut bei 38Hz,18db/Okt. empfohlen. Wenn das problemlos geht (wovon ich ausgehe) müsste sich das BPHorn doch komplett ohne Lowcut betreiben lassen, sofern an den Simus was dran ist und man nicht unbedingt die letzen 2 dB noch rausholen muss. Wenn doch müsste der Lowcut dann aber recht hoch, schon bei rund 50 Hz angesetzt werden...
Der Vorteil der geschlossenen Rückkammer beim BPHorn ist in der Tat vorhanden - man hat eine automatische Bremse drin, all zu große Hübe unterhalb des nutzbaren Übertragunsgbereich bleiben einem erspart. Das heisst aber natürlich nicht, dass die Leistung nicht doch irgendwie verbraten wird - Hitze wird trotzdem erzeugt, die Membran belastet und der Amp verbrät Energie. Ein Lowcut ist also immer zu empfehlen, kann bei einem BPHorn aber zur Not auch eingespart werden und man muss sich nicht sofort Gedanken über Schwingspulenanschlag machen.
Hängt natürlich davon ab, wie groß die Rückkammer ist, eine EInbaugüte der Rückkammer von 0,5 und die Luftbremse bringts auch nicht mehr
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Zitat von "DerNub"
...liegt das evtl. nicht auch zuletzt an 3" vs 4"
Das wäre z.B. ein Argument.
Man muss aufpassen, dass man nicht zu sehr pauschalisiert. Bei jedem Hersteller gibt es unterschiedliche Serien. Hier wird ein 3" ND Chassis mit einem 4" Ferrit-Chassis verglichen, das ist sicher nicht ganz fair. Ähnliche Pauschalisierungen findet man auch bei Eminence oder P-Audio, wo meist nur die günstigsten Serien bekannt sind - schon wird der Hersteller an sich abgewertet.