Und sollte man nich öffentlich in einem Forum ausposaunen... Hier im Forum ist es noch kein Thema (wieso eigentlich?), aber Forenbetreiber werden es in Zukunft verdammt schwer haben, wer die aktuellen Urteile in Hamburg mitverfolgt, weiss wovon ich rede....
Beiträge von sabbelbacke
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Ein klassischer Subwoofer Treiber ist das nicht, stimmt
Aber wenn die Teile da halt mal rumliegen kann man natürlich was draus basteln, die Frage ist, ob die DInger gebruacht bei ebay nicht so viel bringen, dass man dafür dann vier Subtreiber kaufen könnte? Weiss ich nich, müsste man mal recherchieren. Pegel machen SIe ja auf jeden Fall genug.... -
Zitat von "martin"
Na langsam....

Bafflestep wirkt beim Top unter 200Hz bei meinen Abmessungen sicher. Ich rechne da am Stativ schon mit einer festen Stufe im Fgang.
Wie breit ist Dein Top denn? Ist da nicht ein 12er drin ? Also selbst bei einer Frontbreite von 50 cm kommst Du ja für den -3dB Punkt auf 230 Hz. Mir gings ja um die Messung der unteren Grenzfrequenz, dort hat der Bafflestep ja nix zu tun
Im Gesamtverlauf natürlich schon, für die Abstimmung der ganzen Box muss man den natürlich berücksichtigen, klar. -
Jobsti
Klingt spannend, nice work.
Wieso keine Protos aus Span? Ist Dein Rücken jetzt futsch?
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Zitat
Da krieg ich letztlich die gleiche Kurve wie freespace, nur halt lauter
Samplefrequenz deswegen runter, weil man damit die Auflösung in den unteren Lagen vergrößert. Wenn Du mit 48kHz misst und dann ne sehr große FFT-Auflösung hast, dann kanns bei nem TOP auch reichen. Werte unter 50 Hz sind aber z.B. bei FFT 4096 im Prinzip nur noch gerundet.
Dein Fenster ist zu klein, probier mal die doppelte Zeitlänge. IMHO musst Du eine Oktave runter, um bei 100 Hz noch was richtiges zu erhalten, dann kommen aber eben schon die Raummoden mit ins Spiel. Bafflestep ist im Bass ja eher uninteressant, da die Wellenlänge viel zu lang ist, der wirkt sich erst dann bei höheren Frequenzen aus. Daher würde ich Nahfeld für den Bass und Grundton machen und groundplane für die Mitten mit moderatem Fenster. Hochton ist dann auch schon ncht immer optimal, da wäre dann Hochständer und starkes Fenstern zuverlässiger. Das ganze dann kombinieren für einen druchgängigen Frequenzschrieb ist halt fummelig... -
Ja, das Wetter
Am Sturmtag wollte ich in der Werkstatt kurz mal was nachmnessen, das Tor hat so gewackelt, dass es unmöglich war, irgendwas zu messen, selbst Nahfeld mit Hölle-Pegel war zu leise fürs Mic 
Vielleicht hab ichs überlesen, aber hast Du schon mal ne NAhfeldmessung gemacht? Bei den CB-Tops sollte das ja super laufen. Hohe FFT-Auflösung (mind 4096), ein paar cm Abstand und reduzierte Samplefrequenz (6kHz oder so) sollten eigentlich was repräsentatives ergeben im Bass.
Klirr aus dem BR-Rohr? Teilweise bestimmt, käme halt drauf an, wie gut Innen bedämpft wurde um die Resonanzen zu schlucken. Prinzipiell (wie hörnli ja gern drauf hinweist) ist da natürlich neben reinem Nutzsignal was da. Pegel mit Sicherheit aber auch
Kommt halt drauf an, was man letztendlich braucht und welchen Kompromiss man eingehen mag.. Wenn ein reines CB-Top bis 80 Hz spielt, reichts ja dicke. -
Mir schwebt auch vor, dass das Harz dann richtig einzieht, daher werd ich wohl verdünnen. Hab mir aber ebenfalls schon Sorgen um die Sickenverklebung gemacht, evtl. werd ich vorher mal an einer alten EVM15B Memrabn rumprobieren, die da ohne Magnet rumgammelt und mit durchgekknallter Spule Ihrer BEstimmung harrt....
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Nein, im Bass glaub ich auch nicht, dass das was klanglich macht - im Gegenteil. Im Mittelton könnte ich mir aber schon vorstellen, dass es einen Einfluss hätte, aber das ist im meinem Fall zum Glück nicht wichtig

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martin
Wie weit weg misst Du denn momentan bei groundplane? Es könnte sein, dass der Abstand zu gering ist, um mit der MLS MEssung ein aussagekräftiges Ergebnis hinzubekommen. Evtl. ist ja auch das Fenster zu eng, bei ner Bassmessung muss es ja eher seeehr weit sein bzw. man lässt es ganz weg. Hast Du auch genügend Platz für die Groundplane Messung? MeyerSound empfiehlt bei Messungen bis 50 Hz runter ja 5m Abstand und UNMENGEN an Platz drum rum für Groundplane. Ich habe bei 2m Abstand auch schon merkwürdige Ergebnisse, daher muss ich oft Nahfeld machen, was bei geschlossenen Systemen ja noch geht, bei Resonatoren aber meist in die Hose geht, die Addition von Direktschall und Resonatorpegel ist auch mit Vorsicht zu geniessen.Bei gutem Wetter geh ich immer auf die Wiese und mach dann "Freifeld" mit nem Hochständer. Eine kompakte Messung für den Bass in kleinen Räumen hab ich bis jetzt noch nicht 100%, da misst man eher Mist, den Raum Interfrenzen, RAummoden, usw...
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Die Idee gefällt mir, das werde ich wohl mal ausprobieren. Ich habe mit dem Material früher meine Flugzeugchenflügel gebastelt, das bekomme ich dann wohl hoffentlich noch hin. Ich nehme mal an, dass das Zeugs akustisch eher bednklich ist, was sich aber beim reinen Subwoofer Betrieb als EGAL darstellen dürfte.
Danke für den Hinweis mit den Gewichtsangaben, das hilft weiter
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Das sind aber die Angaben aus dem Shop. Die sind erstens unvollständig und garantiert auch nicht richtig, ich hab noch kein Kenford/McGee Chassis gesehen, dass real nachgemessen auch die TSP hatte, die angegeben waren.
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ALso je nachdem wie viel man von welchem Material drauf hat, dürfte das so zwischen 5 und 20g werden. Klar ändern sich damit auch die TSP und er wird allein schon aufgrund des höheren Gewichts träger, das stimmt völlig. Auch CMS, Pegel, etc.. ändern sich. Sollte aber in dem Rahmen einfach dazu führen, dass der Treiber etwas tiefer spielt, dafür etwas leiser. Natürlich kann man das einfach durchsimulieren, ich hab auch schon Zusatzgewichte abgewogen, ums mal zu messen... Ohne aber zu wissen welche BEschichtung ich jetzt draufmache und wie dick, ist das erst mal Rumraten. Ich erwarte aber auch wie Du keine all zu großen Probs bei der Aktion.
Hauptsächlich gehts mir ja darum, dass die Materialschwäche durch den Knick kompensiert wird und die Membran nicht zu sehr in Partialschwingungen aufbricht. Korrekt betrieben, ist der Hub ja moderat, ich habe nicht vor da nochmal ohne Hochpass dran zu gehen

Und ausserdem isses mal spannend

Hat keiner Erfahrungswerte oder nen Tipp? Dann werde ich mal veschiedene Beschictungen auf Papier aufbringen, mal sehen was rauskommt

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So was passiert eben, wenn man vergisst bei nem ventilierten System den Hochpass mit einzuschalten. Habe einen Proto mit 12er Bass verliehen, um mal eine zweite Meinung zu bekommen, der Gute hat ihn schön "getreten" und hinterher ist ihm aufgefallen, dass er den Hochpass nicht drin hatte.
Das sieht dann so aus

Auf dem Foto sieht das ganz schön übel aus, in Real gar nich so sehr... Die Auslenkung war hier wohl schon ziemlich weit vortgeschritten, geknallt hat nix, der Speaker geht nach wie vor noch und laut Aussage des "Leihers" waren auch keine Verzerrungen warzunehmen... Ich traue seinen Ohren nicht
Nun denn, die Sicke wollte nicht weiter nach vorne, die Membran schon - Knick..Wenn man das ganze von der Seite anschaut, sieht man, dass die Knicke aber sehr "flach" sind, die Membran an sich hat noch Ihre leicht gewölbte Oberfläche, im VErlauf der Wölbung an sich ist kein Knick.
Zum weiter rumtesten tuts das noch grad so, reconen lohnt nicht (ist ein älteres EP12-200 von Eminence) und ich hab davon eh noch welche im Schrank...
Jetzt kommt mir aber die Idee, die ich aus dem Hifi-Bereich kenne:
Dort gibt es diverse "Membranlacke" und andere Beschichtungsmittel, die die Membran von Resonanzen befreien oder härter machen. Wer hat ne Idee, was man da draufschmieren könnte, um die Knickstellen wieder zu stabilisieren? Richtig hart darf es nicht sein, da es sonst brechen würde. Ich dachte schon an elastischen Tiefgrund, der ins Material einzieht und selbst bei starker VErbiegung nicht bricht aber trotzdem die Stabilität erhöht (An dickem Papier ausprobiert). Oder Kunstharzlacke?
Dass die Membran dadurch schwerer wird, wär egal, immer gut zum testen und es geht ja ums rumprobieren
Also her mit den Ideen

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Hab die Messungen mal ausgegraben, au weia

Montiert auf das Billighorn: COMP35, auf die Front eines 10/1er gehäuses geschraubt (breite 30cm, Höhe 50cm)
Messabstand 1m, Abstand zur nächsten Fläche jeweils 2m (praktisch, so ein großer Raum) und dann in DAAS die Freifeldkorrektur bis 300Hz rein (16 Mittelungen, Rechteck-Fenster, MLS-Signal)
Schröcklich schön
Der Peak im Hochton ist ein Fehler im Messsystem, die Kalibirierungsdatei für das Mic war durcheinandergescrambelt. Denkt Dir also einfach den Zacken rechts weg.
Relativ tiefe Resonanzfrequenz, der zweite Höcker bei 400 Hz deutet auf ein undichtes Gehäuse hin, die leichte Welligkeit im Hochtonbereich sind leichte Resonanzen.Jetzt sieht das auf den ersten Blick aus, als ob man das Teil seehr tief trennen könnte - weit gefehlt. Es verzerrt wie Sau, wenn man die 1,5 kHz nutzen will. BEi 3,5 kHz mit 18dB getrennt ging dann ganz gut (wobei man die Weiche ganz schön hinfriemeln musste - die Daten hab ich aber nicht mehr, da wir irgendwann nur noch mit dem Ohr abgestimmt haben und es musste schnell gehen)
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Zitat von "-Beastyboy-"
Also ich höre auch manchmal seeehr laut und weis, dass die Viecher so laut gehen, dass es in den Ohren Kreischt. Da hab ich mir schonmal fast nen Gehörschaden geholt!!! :twisted:
Vielleicht ist auch das der Grund, warum man die Dinger als "schweingelaut" empfinden kann. Die Verzerrungen bei Überlastung können fälschlicherweise als "laut" empfunden werden. Wir haben manchmal das problem im Verleih, dass manche Leute sich anfangs beschweren, dass es zu leise sei. Die sind nämlich Krachbummbäng gewöhnt. Erst, wenn man dan mal auf der Tanzfläche versucht, sich zu unterhalten, wird den Leuten klar, dass es alles andere als leise ist
Das alles soll jetzt aber nicht heisse, dass die Viecher nicht schön laut spielen können - wenn man beachtet, dass es ein sehr kleiner Treiber in einem relativ (für PA VErhältnisse) kompaktem Gehäuse ist.
Für zu Hause, den Party Keller usw.. für den Presi absolut super!
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Ich denke schon
In einem 30qm Raum laufen 2 ARLS ja gerade mal warm, wenn einem schon die Ohren abfallen 
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Denk ich auch mal

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Nicht hier, aber in der Werkstatt. Kann ich die Tage mal mitbringen.
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Zitat von "Catalystman"
bei 150 hz getrennt übertönen sie in meinem 30m² zimmer meine 2 arls und klingen dabei sogar noc hsehr sauber.
Das wäre aber mal was... Was für ne Endstufe hast Du denn an den ARLS dran? Klar, das Viech ist ein Horn, aber nichts destotrotz spielt das im Mittel- und Hochtonbereich als Direktstraher, da würde es mich wundern, wenn aus dem kleinen Treiber mehr Pegel kommt als aus einem ARLS... -
An keinem

Sorry, musste sein... Der COMP35 hat von Haus aus so viele Resonanzprobs und Pegelabweichungen, dass er in KEINEM Horn wirklich gut spielt. Daher sehe ich seine Daseinsberechtigung im günstigen Preis und würde ausser dem 5 Euro Kunststoffhorn von Kenford/McGee nix anderes verwenden. Damit bekommt man ihn mit ner 18dB Weiche ganz ok hingebogen. Haben wir neulich mal als "Upgrade" bei ner Billigbox gemacht (Piezos raus..).