Wichtiger wäre zu wissen, welche FOrm und Größe die Löcher im Blech haben und wie breit die Stege zwischen den Löchern sind. 2mm dick ist halt schwer (je nach Material), wir haben aber auch auf den PartySubs sehr dicke Gitter drauf, ist schon fein wenn selbst rüpelhafte Zeitgenossen mit Stahlkappenschuhen einem auf dem Boden stehenden Sub nichts anhaben können ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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Hallo. Bitte nicht die gleichen Fragen mehrfach stellen. Wenn jemand was dazu zu sagen hat, werden sich die Leute schon melden
Geduld. -
Welche Chassis genau sind denn vorhanden?
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Menge Holz in der Hütte

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Ok, dann hab ich den Satz wohl missverstanden
ZitatDürfte in Wirklichkeit aber 2dB lauter werden (Sagt AJ jedenfalls).
Fgang sieht nich viel anders aus, -
Geheimniskrämer
Ich meinte die GENAUEN AjHorn Parameter, die Du in die Simu eingegeben hast. Aus der Zeichnung kann man ja nur "reverse" Engineering machen. Hornlänge oder Vorkammervolumen oder Abstand Treiber-Hornmund sind ja nur ungefähr schätzbar, wenn man sich die Zeichnung anschaut. Auch Hornkontur ist nicht 100% eindeutig ersehbar... Und wenn ich eben genau das mache - ableiten - dann komme ich auf ein anderes Ergebnis in AjHorn. Deswegen habe ich ja gefragt. Oder hab ich die Parameterseite irgendwo überlesen/übersehen?Natürlich wurde Rearloaded gewählt. :wink:
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Hi.
Klingt spannend. Welche Simulationsparameter hast Du denn genau verwendet? Ich komme, wenn ich Deine Zeichnung als Grundlage nehme, auf andere Simulationsergebnisse.
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Warum sollte ein billiger Treiber auf einmal besser funktionieren, nur weil man eine FW und eine Anordnung nach Jo d'Appolito macht? Oder hab ich die Ironie-Tags überlesen?

Die Frage muss auch erlaubt sein, was man sich davon verspricht, ein horizontal breit abstrahlendes System zu erreichen. Die vertikale Abstrahlung bei d'Appolito wird ja gegenüber einem "konventionellen" Aufbau noch mal enger, man bekommt eine flache Keule. Das verbesserte Rundstrahlverhalten kommt im Hifi-Bereich der Räumlichkeit zu gute. Im PA-Bereich hat man ja aber im Hochton durch das Horn schon eine vorgegebene Abstrahlcharakteristik, so dass die d'Appolito Anordnung da konterkariert wird.
Wie auch schon angesprochen, muss die Trennfrequenz ja dann sehr tief liegen und wird durch den Abstand der beiden Konusmembrane bestimmt. Da zwei Kappas aneinander schon 30cm Abstand haben und ein vernünftiges Horn, dass auch so tief runter spielt mindestens 15-30 cm an Höhe aufweist, müsste man laut
mit c=340m/s und d gleich dem Abstand der akustischen Zentren der Kappas = min. 0,45m
Die Trennfrequenz bei mindestens 503 Hz ansetzen.... Damit scheidet aber garantiert JEDER billigHochtöner aus
Schon mit zwei 8ern wirds nciht einfach, eine echte d'Appolito hinzubekommen. Mit zwei 12ern und einem Horn quasi nicht machbar. -
Sicher ist die Serienstreuuung bei diesen Chassis recht hoch. Es macht aber schon einen qualitativen Unterschied, ob es sich um ein komplett anderes Chassis handelt oder ob die Serienstreuung hoch ist. Bei letzterem muss man eben damit leben, dass man ein paar dB Abweichungen hat. Hat man dagegen ein komplett anderes Chassis vor sich, erhöhen sich die Unterschiede von "wahrnehmbar" zu "unerträglich" im schlimmsten Falle.
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Das gleiche wie grad eben

ebay = aktueller(er) McGee, nicht der gleiche Speaker.
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Yepp, das kann ich bestätigen, der aktuelle 10er McGee ist ein ganz anderer Speaker. Das ist halt der Hacken bei den Billigchassis.....
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Code
Vielleicht kann ja jemand bei der Impendanzlinearisierung helfen. Berechnet habe ich nämlich 134,7uF und 3,38Ohm. Und das kommt mir etwas komisch vor.
So verquer isses nich, ich hab Zobel mit 2,7 Ohm und 105,6 yF ausgerechnet, wenn beide Treiber parallel in BR stecken mit linearer Abstimmung bis ung. 80 Hz. Aber wie oben schon angesprochen brauchst Du auf jeden Fall Messdaten, sonst passt das nicht wirklich. Frequenzgang grade bügeln kann man ja mit leichten Variationen bei der Impedanzlinearisierung eben auch machen. Nur theoretisch macht keinen Sinn, das wird nich sauber. -
Ach Mist, ich alter Schwabe

Freudscher.....
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Da verstehst Du was falsch, denn in dem von Dir verlinkten PDF sind nicht die real gemessenen Frequenzgänge in kl. Weiche drin sondern Simulationen
Da gehts lediglich um die Bassfähigkeit und die Begrenzung verschiedener Gehäusetypen hinsichtlich Pegel in Abhängigkeit zur Auslenkung oder der maximalen Wattzahl,. die man drauf geben kann.
Es gibt von Eminence immer zwei "Datenblätter". Auf dem, das Du verlinkst, sind lediglich verschiedene Gehäusevarianten drauf. Auf dem anderen sind neben den ganzen T&S Parametern auch eine SPL-Messung -
Mitnichten...
Da muss man schon tricksen, ein einfacher 12dB oder 18dB Filter reicht da nicht, wenn man so hoch trennen will. -
Man sollte halt keine 19€ Stichsäge vom Baumarktgrabbeltisch mit nem 0,5mm Sägeblatt verwenden
Ein vernünftiges Blatt und eine stabile, mechanisch sauber ausgelegte Stichsäge kann das auf jeden Fall so genau, dass man z.B. Schnitte im Innenbereich damit hinbekommt. Für ne Hifi-Box mit Klavierlack würde ich es dann nicht nehmen, aber für einen Hornsub um die Gährungsschnitte zu machen - wieso nicht. Schon x-mal erfolgreich hinbekommen, da kann ich Jobsti zustimmen. -
Zitat von "-Schrecki-"
Der B450 ist nicht grade die geschickteste Wahl für einen Bassreflexbass, da gibt es andere Möglichkeiten.
Im Horneinsatz sieht das schon wieder ganz anders aus.
Yepp, dafür ist Qts nicht ganz optimal (obwohl mit 0.26 zumindest nach Lehrbuchmeinung sehr wohl für ein ventiliertes Gehäuse geeignet), es ging ja aber darum, die Speaker im gleichen Umfeld zu vergleichen. -
Na denn

Ungefähr vergleichbar von den Eckwerten laut Datenblatt sind Oberton 15B450 und 18Sound 15W700, wobei die Belastungsangaben der Hersteller sehr unterschiedlich sind, die Preise natürlich auch
Der 18Sound kostet ja dann mal doch ne Menge mehr.Wo Oberton und Kappa ProLF-2 im 100er Liter Gehäuse ganz gut klarkommen, brauchen der alte Kappa Pro und 18Sound doch eher 150 Liter. Hier sei angemerkt, dass der Port mit 400qcm Fläche einberechnet wurde und 2,83Volt Input drauf sind (bei 0,15 Ohm Vorwiderstand, also Aktivbetrieb - wie oben auch immer).
Pegelunterschied vom Kappapro2 zum Rest sind etwas mehr als 1dB, also nich die Welt. Der Oberton im gleichen Gehäuse spielt ergo ein bischen lauter, dafür mit etwas Einbussen im Tiefbass (wir sprechen hier aber von Nuancen). Hab mal reingezooooooomt:
Der Oberton scheint ganz gut zu laufen, ist aber eigentlich hier etwas zu tief abgestimmt (erkennbar an der Senke vom Refernzpegel ausgehend), passt aber...
Die Speaker liegen also nicht soo weit auseinander, wenn man sich das ganze Szenario bei niedrigen Pegeln anschaut. Der Mehrpreis (je nach Bezugsquelle 50-100 Euro pro Speaker) für Oberton und 18Sound rechtfertigt sich dann, wenn man die Speaker sehr hoch belastet. Dann muss aber auch das passende Amping hinzu, unter einer LDPA1600 (minimum) sollte man sich nicht den Kopf zerbrechen, IMHO.
Erstaunlich gut schneidet der alte Kappa Pro LF ab. Wenn man ihn nicht mit sehr starken Amps bertreibt, also nicht von Nöten ist, dass man da reale 1kW oder mehr pro LS drauf gibt, dann spielt der prima.Bei der Betrachtung all dieser Sachen darf man auch nicht aus den Augen lassen, dass die Qualität ja nicht allein vom Frequenzfang und Pegel abhängt. Die Stärke des Antriebs, mechanische Verluste oder auch das Membrangewicht entscheiden mit darüber, ob ein Lautsprecher "schnell" oder "wuchtig" klingt (neben der Gehäuseabstimmung, klar.. s.o.)
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Hier noch das angesprochene Tool, habs mal rausgekramt.
http://users.informatik.uni-halle.de/~hoffmaro/akus…al_extended.htm
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Die eine ideale Lösung gibt es nicht, aber die entscheidenden Parameter sind eigentlich die Strömungsgeschwindigkeit und der Strömungswiderstand der Luft, die im Kanal herscht. Diese hängen zwar eng miteinander zusammen, aber Massnahmen wie das abrunden der Kanalenden oder die Golfballartigen kleinen Perforierungen am Trompetenflansch können Störgeräusche verringern.
Grob fährt man mit einem großen Kanal nie verkehrt, nur muss man bedenken, dass Portresonanzen sich dann einschleichen können. Je größer der Port, desto eher rücken diese evtl. in Wahrnehmbare Bereiche. Bei PA-Subs ist das meist unkritisch, da diese eh aktiv getrennt werden und die Trennfrequenzen relativ tief und steilflankig sind (Daher braucht man so gut wie nie eine Bedämpfung..).Meist ist die Länge des Kanals der begrenzende Faktor, denn je größer man die Fläche wählt, desto länger muss er auch sein. Ich versuche also die Länge so gut es get zu maximieren und die dann resultierende Fläche ist es dann eben. Setzt man den Kanal an drei Gehäusewände (Brett), dann reduziert sich dadurch die Länge (Korrekturfaktor) und man kann den Querschnitt wieder vergößern.
Andere Empfehlungen geben oft 1/4 bis 1/2 der Membranfläche als ok an, sicher nicht die schlechteste Empfehlung für einen ersten Prototypen oder Simulationsansatz.
Es gibt nicht all zu viele Tools, die das berücksichtigen. Irgendwo war mal ein Online-Rechner, der sehr komfortabel die maximale Strömungsgeschwindigkeit mit berücksichtigte und auch den Korrekturfaktor berücksichtigen konnte. Hab die URLS grad nicht zur Hand, vielleicht jemand anderer?