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Beiträge von sabbelbacke

  • Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

    • sabbelbacke
    • 4. November 2006 um 18:58
    Zitat von "Jan86"

    Also könnte man sagen,dass der PRO nen Amp braucht,der ihn richtig prügelt um seine Vorteile gegenüber dem normalen LF auszuspielen!?!


    Der Pro ist für eine andere Zielsetzung konzipiert: Wenn man geringes Packmass benötigt und Verstärkerleistung nicht das Thema ist, dann Pro. Das ist ja heute immer mehr der Fall. Kleinere, kompaktere Kisten, die man richtig prügeln kann. Verstärkerleistung ist heute nicht mehr soo das Thema.

    Zitat


    Da ich nur nen T-amp2400 habe vergessen wir das ganze lieber.
    Immerhin kostet der Pro auch rund 70euro mehr als der normale.


    Mal abgesehen davon, dass der t-amp sicher nicht von allen als Bass-Endstufe empfohlen werden würde, würde das aber für Deine im ersten Post angestrebte Zielsetzung nicht sooo den Unterschied machen. Der Kappa ist lauter als der Kappa Pro, ja. Aber man braucht auch eine Riesen Kiste... Und der Unteschied im Pegel ist relativ gering, laut Simu ist es bei linearer Abstimmung gerade mal 1dB, das macht den Kohl nicht soo fett... Wirklich lauter wäre nur der alte Kappa Pro.

    Zitat


    Ich würd auf das Budget auch nen bisschen was drauflegen wenn sich der Mehrpreis(also das Verhältnis von Preis zu Output) lohnt. Wichtig ist halt, dass das Packmass recht klein bleibt,am besten so bis 100Liter.


    Dann kommst Du um den Kappa Pro LF nicht herum, den normalen Kappa bekommst Du in 100 Liter nicht vernünftig verbaut, das gibt nur Matsch.

    Wenn Größe also nicht das Thema ist, dann Kappa LF, wenns kompakt sein soll, dann Kappa Pro.

  • Kappa 15-LF in neues Gehäuse -> Fragen?!

    • sabbelbacke
    • 4. November 2006 um 13:20

    Das, was im Nubert Artikel beschrieben wird bezieht sich aber auf die Interferenzen an KAnten, nicht auf Bassreflex-Ports mit abgerundeten KAnten. Bei ersterem geht es darum, die Reflexionen zu minimieren. Beim BR-Port darum, die Strömungsverluste zu minimieren....

  • Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

    • sabbelbacke
    • 4. November 2006 um 12:13
    Zitat von "K@tzDJ"


    Jetzt mal das Gehäuse weglassen: Alleine vom manuellen mit der Hand bewegen der Pappen fällt auf das der Pro viel weicher aufgehängt ist und der LF(none Pro) viel härter


    Das stimmt, Cms liegt ja auch um einiges niedriger beim noPro. Das heisst aber lediglich, dass die Membran etwas härter eingespannt ist und ist KEIN Qualitätskriterium.

    KappaLF (aktuell), KappaProLF-2(aktuell) und KappaProLF-1(altes Modell)


    Man sieht also, dass der aktuelle Kappa LF von der linearen Auslenkung und vom Antrieb (BL) gegenüber dem alten LF-Pro aufgeholt hat. Xmax-mech lag beim alten LF-Pro aber noch weitaus höher. Da Eminence nicht die rein rechnerische xmax-lin angibt, sondern die Verzerrungen ausmisst (http://eminence.com/resources_data.asp) und dann einen Schwellwert ansetzt (was viel mehr Sinn macht als einfach mechanisch auszumessen), bedeutet die höhere xmax-mech bei den Pro Modellen nach oben hin eine nicht zu verachtende Reserve. Überschreitet der Kappa LF seine xmax-lin AUslenkung, steigen die Verzerrungen stärker an als bei den Pro-Modellen.

    In ein 100 Liter Gehäuse mit angepasstem Port für das jeweilige Chassis (Portverluste und Co eingerechnet) ergibt sich dann folgender Vergleich:

    Man sieht, dass nur der aktuelle Kappa Pro LF ein sauberes Ergebnis liefert, der alte ist viel lauter und der Kappa LF ist in der Gehäusegröße (bekannterweise) nicht vernünfitg zu verbasteln.
    Dieses "Speakertauschen" in bestehenden Gehäusen ist also meist völliger Unsinn... Aber das wissen wir ja :)

    Anders sieht es aus, bekommt jeder Speaker das passende Gehäuse spendiert:

    Hier sieht man ja ganz gut, dass der aktuelle Pro sehr gut für kleinere Gehäuse taugt, der Kappa eigentlich in eine Riesen Kiste will, dann aber auch tief geht und der alte Kappa Pro meiner Meinung nach ein sehr guter Kompromiss war. Die oft hier im Forum empfohlene Abstimmung vom Kappa LF hab ich mal mit in den Vergleich genommen (3), denn aus Erfahrung wissen wir ;), dass man in der Praxis von der ideal-Simu manchmal ein bischen abweichen muss.... Das eigentlich zu hohe Tuning für den Kappa bewirkt etwas mehr Pegel im interessanten Bereich und erhöht die Belastbarkeit. Ich habe den Kappa Pro LF-2 auch in einem 80 Liter Gehäuse drin, weil ich eine sehr komapkte, hochbelastbare Kiste brauchte :)

    Interessant wirds dann, wenn man mal schaut, was bei 400 Watt passiert. Der Port ist hierbei immer 200qcm.

    Deutlich sieht man, dass erstens der Port ziemliche Verluste bewirkt (was man in der Praxis nicht ganz so krass wiederfindet und durch die Lage des Ports an der Aussenwand als Kanal leicht verbessern kann) und dass durch die Erhitzung der Schwingspulen, BL-Nichtlinearitäten usw. der Frequenzgang stark verschoben wird.
    Der aktuelle Kappa lässt sich hier am wenigsten beeindrucken.

    Also einen größeren Port (400qcm):

    Schon etwas besser. Nochmal: In der Praxis ist das nicht so krass..

    Lassen wir mal die Portanalyse weg, beziehen also nur xmax-lin, Cms, BL und die (theoretische) Erhitzung der Schwingspule mit ein, zeigt sich gleich, wo der Kappa Pro seinen Vorteil gegenüber dem Kappa hat:

    Hier sieht man auch, warum der Eibau des Kappa in das "ideale" 190 Liter Gehäuse keinen Sinn macht, die Auslenkung der Membran macht ihm hier einen Strich durch de Rechnung. Kappa Pro-LF1 sieht auch hier nicht gut aus. Bedenkt man aber, dass er sich nach Verlassen der xmax-lin Grenze gutmütiger verhält als der Kappa, geht es wieder. Aber man kann spätestens jetzt nachvollziehen, warum Eminence den Pro LF nochmal nachgebessert hat :)

    Die 400 Watt sind natürlich in dem Fall Sinus, kommen also in der Praxis so nicht vor (Crest 3 wenn ich micht irre). Daher muss man obiges als kleinen Theorieexkurs verstehen, um Effekte etwas zu überzeichnen. Is klar, oder :) Aus dem gezeigten wird auch ersichtlich, warum es niemals Sinn macht, einen Subwoofer für PA nur unter Berücksichtigung der 2,83V Belastung zu entwickeln, da sich in der starken Belastung doch einiges verschiebt. Nützt ja nix, wenn der Speaker bei Zimmerlautstärke super klingt, im Einsatz sich dann aber merkwürdig verhält. Ein Beispiel hierfür wäre wieder das "kleinere" Gehäuse für den Kappa LF.


    Alle drei Speaker haben IMHO ihre Daseinsberechtigung. Und obwohl man es dem Datenblatt nicht unmittelbar entnehmen kann, so sind die Pro-Teile wirklich höher belastbar. Die Kappa LF von "früher" sind natürlich auch anders gewesen.... Leider ist das bei Eminence so, dass die Produktinnovationen nicht unmittelbar im Namen erkennbar sind, bei der Pro-Serie aber wenigstens diruch die "2" gekennzeichnet.

  • Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

    • sabbelbacke
    • 3. November 2006 um 20:26

    Beim Kappa 15 Pro LF muss man auch beachten, dass es inzwischen unterschiedliche Versionen gibt. Habs nicht mehr ganz im Kopf aber (ohne Garantie auf Vollständigkeit):
    Die älteren waren im Vergleich zum damaligen Kappa mit ein bischen mehr Hub ausgestattet und hatten einen Druckgusskorb. Die neuen haben wesentlich mehr Hub und einen viel stärkeren Magneten in der Pro-Version.
    Auf beide Pro LS trifft aber zu, dass sie sich schon in GEhäusen unter 100 Liter wohlfühlten. Gerade wenn man sie richtig prügelt, sind die Pro belastbarer als die no-Pro. Die klanglichen Unterschiede sind meist auf den verwendeten Gehäusetyp und die Abstimmung zurückzuführen. Ich kann für mich nicht bestätigen, dass die Kappas LF "sauberer" klingen als die Kappa Pro LF, egal welche Version (gestet in passenden BR-Gehäusen).

  • Kennford Comp-35A

    • sabbelbacke
    • 1. November 2006 um 22:58

    Ich hatte ihn damals auch ausgemessen - Alles nich der Rede wert, diesen Treiber darf man nicht nach seinen Messdaten beurteilen, er fällt in allem durch :) Aber wie gesagt, er klingt dann besser, als der Messchrieb es vermuten lässt...

  • Kennford Comp-35A

    • sabbelbacke
    • 1. November 2006 um 18:00

    Ja, gabs hier schon mal gepostet, hab den Link aber nich im Kopf :) Hab ihn auch hier gehat und durchgemessen.... Für das Geld darf man nix erwarten und er klingt nicht so schlimm, wie der F-Gang und das Wasserfalldiagramm vermuten lassen :)
    Wenns nich viel (fast nix) kosten darf - ok, ansonsten eher nen MHD-152 für ein paar Euro mehr oder nen APT 150 für kleine Sachen (Ab 3,x kHz z.B. beim 10er Top). Für vernünftige 12/1(,x) Kombis dann besser doch BMS, 18Sound, Paudio usw...

  • Problem 18xb700

    • sabbelbacke
    • 1. November 2006 um 12:14

    Aha, daher. Danke :)

  • Problem 18xb700

    • sabbelbacke
    • 1. November 2006 um 12:01
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Bastelhörner mit XB700 war ja ein Witz beim Forentreff in Mannheim!! Da kam garnix raus ausser laut ganz wenig kick und tiefgang überhaupt nicht.

    Da bauste einfach BR und mit 4 stück auf einem Haufen links und rechts kannst da auch ordentliche Open Air Sachen beschallen. :) Dafür brauch man keine Hörner.


    Oha, spannend. Bin grad unfähig, den Thread dazu zu finden, hast Du netterweise nen Link parat, wo man nachlesen könnte, was noch so am Start war?

  • Problem 18xb700

    • sabbelbacke
    • 1. November 2006 um 11:00

    Da Du hauptsächlich VA drinnen hast und auch Konserve mit fettem Bass abspielen willst würde ich bei 4 Treibern auch eher zu einem Direktstrahler raten. Nicht, dass die Hörner schlecht sind, aber drinnen mit zwei Stück pro Seite ist man mit BR und Co flexibler.

  • RSW 1240

    • sabbelbacke
    • 31. Oktober 2006 um 11:55

    Na, da bin ich ja gespannt :)

    Mist, kein Bier :)

  • RSW 1240

    • sabbelbacke
    • 29. Oktober 2006 um 15:25

    Fürs Porto und zwei Flaschen Bier mach ichs Dir, schick rüber. Näheres per PM

  • Einige Fragen zur Frequenzweichenentwicklung

    • sabbelbacke
    • 27. Oktober 2006 um 00:17

    Ich hab die Frequenzweiche der PS12 jetzt nicht vorliegen, einiges lässt sich aber pauschal beantworten:

    Zitat

    Angelblich wurde der Treiber bei 1600Hz angekoppelt. Bei meinen Berechnungen komme ich dann aber immer auf 1.13mH und 1.13uF. Wo ist mein Rechenfehler? Das parallele R-C-Glied zur Frequenzweiche ist doch die Impendanzlinearisierung, oder?


    Ich nehme an, Du rechnest "ideal", also nicht mit den realen Messdaten. Die Trennung gibt man akustisch an, also nicht das, was die FW theoretisch macht, sondern wie sich der Lautsprecher mit dieser Weiche konkret verhält. Hat ein Teiftöner z.B. einen Roll-Off, wird dieser durch eine FW noch verstärkt, so dass ein 12dB Weiche akustisch bei 18dB/Okt rauskommen kann.
    Yepp, RC-Glied ist Impedanzlinearisierung für den "oberen" Übertragunsgbereich des Tieftöners. Nutzt man, wie Du schon vermutest, damit die Weiche sauber arbeiten kann (die Weiche "sieht" dann eine konstatnte Impedanz)

    Zitat

    Werden im PA-Bereich immer 18/12db Weichen bevorzugt?
    Nicht immer, aber immer öfter :) Es gilt abzuwägen: Hohe Flankensteilheit im Hochpass kommt der Belastbarkeit des HT zu Gute, aber je steilflankiger, desto größer die Phasendreher und je mehr Aufwand / teurer.

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • sabbelbacke
    • 24. Oktober 2006 um 15:54
    Zitat von "Jobsti84"

    Hab ABO :grin:

    Der 3000er kommt bissel tiefer, brauch dafür größeres Case, Db sind fast gleich.
    Also wer Platz hat, baut lieber den 3000er.

    MfG


    Wobei der weniger belastbar ist (Kühlung is auch schlechter) und weniger x-max hat. Für zu Hause aber locker ausreichend.
    Abo is fein :)

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • sabbelbacke
    • 24. Oktober 2006 um 09:02

    Die sind auch sehr verwandt, der Nachfolger des TW3000 ist der AW3000, die ASW-Serie die Nachfolger der AXX-Serie. Sicke und Membran sind sehr ähnlich bei allen modellen. Unterschiede gibt es bei den neueren Modellen im stärkeren Antrieb, Farbe, Belüftung, etc.. TW/AW3000 fehlen z.B. die hinterlüftetete Zentrierspinne.

    Membran und Sicke sind für die Kohle absolut ok. Die Nachgiebigkeit ist natürlich höher als die eines PA_Tieftöners, anders wären diese T&S auch nicht hinzubekommen gewesen :)

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • sabbelbacke
    • 24. Oktober 2006 um 08:45

    Jo, danke für die DAU-freundliche Doku zum Projekt, das ist für viele bestimmt eine Hilfe!

    Für alle, die so was im Heimkino einsetzen wollen, ist ein fast identischer Bauvorschlag in der Klang&Ton 5/06 drin. An sich das gleiche aber mit Trompeten-BR und etwas anders abgestimmt, denn der ist dort für Heimkino und Hifi konzipiert und so ausgelegt, dass er mit den typischen Heimkino-Subwoofer-Modulen und deren Tiefbassanhebung harmoniert.

    Die Treiber sind schon toll, kein Wunder dass die so viel verbaut werden. Jobsti, falls Du noch Zusatzliteratur für Deine 12er Varainte suchst, in der Hobby-Hifi war neulich ein BR-Sub mit dem ASW124 drin.

  • arls probleme

    • sabbelbacke
    • 22. Oktober 2006 um 13:58

    Ok.
    Da der ARLS im Prinzip ein BR-Sub ist, kann man die Effekte einer Portverlängerung ganz gut erforschen, indem man einfach eine BR-Kiste simuliert und dann mal Gehäusevolumen und Portlänge/Fläche varriert. Wenn alle T&S-Daten und xmax etc. vorhanden, sollte das mit WINISD pro (google mal) gehen, die Demoversion von Ajhorn könnte auch zur Veranschaulichun ausreichen.

    Besorg dir mal bei eminence.com die Daten des Kappa LF und wirf die mal in die Simus rein. Eine Portverlängerung im gleichen Gehäuse zieht immer die Resonanzfrequenz nach unten, was die untere Grenzfrequenz auch nach unten zieht. Gleihzeitig geht aber der Pegel auch mit nach unten (beliebter Trick im Hifi.Bereich um Subs mit erweitertem Tiefbass zu bauen, indem man den Pegelverlust dann elektronisch durch eine Bassanhebung kompensiert).
    Im PA-Bereich ist aber die Belastbarkeit sehr wichtig, die durch die Mechanik an sich, x-max, thermischen Verhalten, Klirr, usw. beeinflusst wird. Gerade die Membranauslenkung kann man gut simulieren, probier mal aus, was damit passiert, wenn man den Kanal einfach verlängert...

    Viel Spasss :)

  • arls probleme

    • sabbelbacke
    • 22. Oktober 2006 um 13:20
    Zitat von "depner"

    Ich wollte nochma fragen wie sich das auswirkt wenn man deb ARLS etwa so bauen würde also einfach das schräge Brett in der bassreflexöffnung verlänger.
    http://www.pictureupload.de/pictures/221006105152_15arlsh.JPG
    Gibts dann nicht auch mehr druck?


    Damit verringerst Du leicht das Hauptkammervolumen und ziehst die Tuningfrequenz nach unten. Folgen:
    - Weniger Belastbarkeit, da Begrenzung durch Hub
    - Weniger Pegel im Bass
    - Etwas mehr Tiefgang

    Ich würds lassen, denn die Ausbeute von etwas mehr Tiefbass ist gering, die negativen Punkte dafür aber gravierender.
    Wenn DU mehr Tiefbass willst, musst DU entweder ein anderes Konzept nehmen oder einen anderen Treiber einsetzen, was aber immer auf eine Neuabstimmung, also Neuentwicklung rausläft. In den meisten Fällen gehen damit die durch Erfahrung, Austesten, Prototypbauen usw... gewonenen Vorteile einer genau abgestimmten Box verloren.

    Wenn DU also nich vorhast, da viel Zeit reinzustecken, zu simulieren, Protos aufzubauen usw... würd ich an nem bestehenden Konzept nix verändern.
    Wenn doch, wirf mal nen Blick auf Treiber, die mit weniger Volumen auskommen und tiefere Reso haben, in der Regel auch schwerere Membran usw... Wenn Du nicht weisst, wie man einen Teiber für ein Gehäuse auswählt, das bei gleichen Abmessungen mehr Tiefgang hat, sollte man es erst mal lassen, ausser man hat viel Zeit und Lust zu lernen :)

  • arls probleme

    • sabbelbacke
    • 21. Oktober 2006 um 23:07
    Zitat von "20Hertz"

    Es ist wirklich lustig hier. Anstelle mal ein SPL-Meter vor die Kisten im Abstand von 5 ... 10 ... 20 ... 30 m zu halten, wird wild darüber spekuliert, ob man nun 40 oder 60 Leute damit "glücklich" machen kann.

    Wo soll das noch hinführen? :D


    Danke!

  • Phase und Treiberverpolung, wieso, warum?

    • sabbelbacke
    • 20. Oktober 2006 um 01:36

    Die werden deswegen verpolt angeschlossen, damit sich im Übergangsbereich der beiden Chassis der Schalldruck aufaddiert und nicht durch Phasenverdrehung subtrahiert.

    DIe Phase eines Laustrechers über die Frequenz ist ja so gut wie nie linear. In ein Gehäuse eingebaut, ändert sie sich abermals frequenzselektiv, die Weiche macht dann noch mal Phasendreher...
    Unterm Strich muss man also bei der Weichenentwicklung pinibel nachmessen, wie die Phasenlage im Übergangsbereich ist, damit es passt. Nicht einfach.
    Mit Faustformeln wie: "bei Weichen 3. Ordnung muss der HT gegenphasig angeschlossen werden" kommt man da meist nicht weit.

    Hope it helps.

  • Thema Frequenzweichen

    • sabbelbacke
    • 19. Oktober 2006 um 03:48

    Wieso ist das im Selbstbau Technik Brett, sollte das nicht zu den LS?

    Mein Senf zu später Stunde:

    Beim Hoch- und Tiefpass sind jeweils zwei C und L, es müssen ein C und ein L pro Filter sein :)

    Hochpass: C in Serie, L parallel
    Tiefpass: L in Serie, C Parallel

    erwähnen sollte man noch, dass das Filter 2, Ordnung sind. Ergänz doch noch 1, 3 und 4

    Ergänzung generell: Parallele Topologie

    Bei den Impedanzkorrekturen wäre ein schaubild der Impedanz nett.

    Zobel für Impedanzkorrektur fehlt noch

    Beim Sperrkreis ist die Grafik falsch, diese Grafik gehört zu "Impedanzebner", den man Saugkreis nennt.

    L-Glied für Pegelabesnkung wäre noch nett.

    So, muss ins Bett, nur ein Schnellschuss, hab mir nich alles angeschaut. Wenn Du magst, mach ich morgen mal ein paar schöne Schaltungsbildchen und korrigier noch ein bischen weiter..

    Matratze.....

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