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Beiträge von sabbelbacke

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sabbelbacke
    • 30. November 2005 um 16:49

    Yepp, werd ich machen, habe folgende Chassis bestellt, da ich vor einiger Zeit ebenfalls mal testen wollte, wie McGees und Kenfords sich so schlagen. Hatte ein bischen andere Ideen als Ihr, aber manches ist gleich.

    - Kenford Comp 35+
    - Kenford 8"
    - McGee 8"
    - McGee Hochtontreiber (wie auch immer)
    - das kleine 607 Horn von McGee

    Wenn jemand noch andere Chassis oder komplete Teile ausgemessen haben will - per Post zu mir oder Besuch :) Näheres per PM...

    Zur Sub-Weiche fällt mir noch ein:
    Geht das denn gut, so ohne Impedanzlinearisierung? Habt Ihr mal nachgemessen? Eigentlich müsste die Weiche ja - da nicht entkoppelt - den Frequenzgang total durcheinanderwürfeln....

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sabbelbacke
    • 30. November 2005 um 16:40

    Alles klar - geringer Pegel. Hab ich mir gedacht :)

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sabbelbacke
    • 30. November 2005 um 16:22

    Auf die Gefahr hin, dass ich es innerhalb des Threads überlesen habe:

    Beim 2x10" Bandpass hat man ja durch die Compound-Bauweise einen relativ hohen Pegelverlust. Hast Du den schon mal aufgebaut und nachgemessen? Oder hast Du einen kompletten Parametersatz, dann könnte ich Dir mit einer Simu aushelfen (ink. Portverluste, Temp-Einflüsse, max-hub EInfluss usw...).

    WIe wäre es, die Threads mal aufzuteilen? So langsam wirds sehr unübersichtlich hier ...

    Schönes Projekt!! Ich habe auch mal ein paar Treiber bestellt und werde - sobald sie dann sind - ein paar Messungen zum Projekt beisteuern.

  • Software zum zeichnen von Gehäusen

    • sabbelbacke
    • 30. November 2005 um 16:07

    Also kommt man wohl um die Einarbeitung in ein "richtiges" Cad-Programm nicht rum :( Schade. Elegant wäre ja so etwas wie eine Bibliothek, wo man einfach die Einbauparameter eines Chassis eingibt, den Typ anwählt und dann holzdicke usw..

  • Software zum zeichnen von Gehäusen

    • sabbelbacke
    • 29. November 2005 um 00:37

    Hat sich mittlerweile da was getan? Oder muss man sich wirklich immer noch in ein "erwachsenes" CAD-Programm einarbeiten ?

  • Tuning von Subwoofern

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 18:45

    Es gab mal einen solchen Subwoofer, war er von Martin, weiss nicht mehr. Das war im Prinzip eine Bassreflexkiste, die vorne weitergeführt wurde. Die Wirkung war eine leichte Bündleung des Basses und leichte Änderungen im Übertragungsverhalten, weiss aber nicht mehr genau. Stand vor X-Jahren mal in einer Prodction-Partner was drin. Kann aber nicht so berühmt gewesen sein, sonst hätte man das Konzept wohl beibehalten, denn aufwändig ist es ja nciht besonders.

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 17:39

    DAAS oder mal Hobbybox, wenn das DAAS grad nicht da ist.

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 16:59

    Grins :) Naja, je nach Messsystem hat man die Daten ja meist eh schon erfasst, hätte ja sein können. Aber ich glaube, ich bestellt einfach auch mal einen, mess dann selber und wenns sonst noch jemanden interessiert, stell ichs online.
    Thanx schon mal für den Link zum Plot

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 16:28

    Ah danke. Weisst Du näheres über die Messbedingungen? Gibts noch mehr (thd, phase, einschwing, resos, wasserfall usw..) ?

    Thanx

  • neue version von LSP CAD

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 01:16

    Es gbit online auch eine Demo, mit der man schön rumspielen kann :)
    Hab ich das richtig gesehen und kann lspcad6 jetzt auch Hörner simulieren?

  • Zitat: für 100€ lässt sich keine 12"/1"bauen

    • sabbelbacke
    • 28. November 2005 um 00:44
    Zitat von "alec"

    Für 100,00 inkl. Holz wird es sehr knapp.

    Kenford COMP 35 mit dem Hall Horn oder dem billigeren McGee Horn (Messungen hat Sven gemacht), dazu den 12" Kenford Pa Bass.


    Gibts die Messungen des COMP35 irgendwo online?

  • Doppel Cd Player

    • sabbelbacke
    • 27. November 2005 um 17:33
    Zitat von "-Schrecki-"


    Der Laser hat klangtechnisch nicht viel zu sagen. Da alles digital ist, sind praktisch alle Laser in der Lage, die Daten auf der CD zu 100% auszulesen und an den analogen Teil weiterzuleiten.


    Sorry, aber das kann man so einfach nicht stehen lassen.
    Es gibt sehr wohl unterschiede in der Abtasteinheit. Zum enien sind die Servomotoren sehr unterschiedlich. Kann der Laser die Spur nicht sauber auslesen, muss der Servo sehr schnell nachregeln. Kann er das nicht, verliert der cd-Player im schlimmsten Fall die Spur, dann gibts aussetzer. Sind es nur kleine Teile, die verloren gehen, wird interpoliert: Daten erfunden.
    Dann kommt ncoh die Fehlerkorrektur hinzu. Mach Dich mal mit C1 und C2 Fehlerraten vertraut. Das alte Ammenmärchen, dass "das eh alles digital" ist, ist schlichtweg nicht haltbar. Die unterschiedlichen Laufwerke lesen eine CD sehr wohl unterschiedlich gut aus.
    Weiter gehts in der digitalen Signalverarbeitung. Enifach zu sagen, dass sei alles digital macht Null Sinn. Denn auch digitale Signalverarbeitung kann gut oder schlecht sein. Allein eine Jitter-Korrektur, upsampling, usw.. machen da viel aus. Da die Player ja auch pitchbar sind, muss hier extrem viel gerechnet werden. Ich habe noch einen CD-Player hier, der dreht einfach am Takt... herrje.... Resampling ist da angesagt und das ist nicht trivial!!

    Dann gehts in der analog-sektion: Nicht nur die Wandler, auch die Endstufensektionen im CD-Player machen da viel aus...

    Natürlich kann es trotzdem sein, dass man beim Rappel-sauf-mich-tot-fest mit einem Billig-Teil hinkommt. Aber daraus grundsätzlich abzuleiten, dass alle CD-Player gleich klingen, ist quark.

  • Frequenzweiche - Empfehlung?

    • sabbelbacke
    • 27. November 2005 um 17:19

    Wir haben auch mehrere von den Behringer SuperX im Einsatz, unterschiedliche Modelle. Für das Geld echt in Ordnung, würde sie jederzeit den anderen Billig-Teilen vorziehen. Bei ebay gebraucht für 50 Euro locker zu schiessen.

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sabbelbacke
    • 27. November 2005 um 13:40

    Sehr interressant, Leute !!

    Hat denn mittlerweile jemand ein paar gute Messungen gemacht?
    Es wurde ein 6er Top erwähnt, wo finde ich das denn?

    Greets and: GOOD JOB :)

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 22. November 2005 um 23:48

    Super, Danke Dir für den Tipp !!!

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 22. November 2005 um 16:36

    Danke. Das sieht alles ganz gut aus. Die Flachbandproblematik scheint öfters aufzutreten, evtl. erklärt das die "Zicken" bei einem der Amps. Hab das in den anderen Beiträgen im Forum auch schon so rausgehört, dass die 1400er da wohl ab und zu ne Macke hat. Reicht es, das Flachbandkabel einfach durch ein konventionelles, aus dem PC-Bedarf, auszutauschen ?

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 16. November 2005 um 01:36

    Thanx für Eure Eindrücke :)

    Hat zufällig mal jemand die 2600er in der Hand gehabt?

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 9. November 2005 um 12:58

    Ah, ok. Mistverständnis :)
    Ich denke, ich bleib mal bei den Mackies, was man so von den China-Böllern liest, klingt wenig vertrauenswerweckend :)

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 9. November 2005 um 12:53

    Hm, von den Features mal abgesehen, fällt mir für 300 Euro aber nur t.amp, behringer, alto und Co ein. Zwar soll z.B. die Behringer wesentlich mehr Saft liefern (laut allseits bekanntem, verlinkten Test), aber nicht gerade zu den zuverlässigsten und kühlsten gehören. Meinst Du, man bekommt wirklich was für das Geld, was zuverlässig ist und dabei mehr Saft liefert (wenn man mal von den netten features der mackie absieht)?
    Klar, für große Sachen wirds dann eher LAB oder Crown, das ist aber ne ganz andere Sparte, hier geht es um die kleinen Setups, die man auch mal "unattended" ausleiht.

  • Einschätzung Mackie M1400

    • sabbelbacke
    • 9. November 2005 um 10:49

    Hallo zusammen

    Danke für die Einschätzungen. Das hört sich ja ganz gut an. Dass die Mackie keine ausgesprochene Basstufe ist, war mir klar. Dafür hat sie einfach zu wenig Saft :) Aber gut zu hören, dass die Teile keine bekannten Macken aufweisen und die gebotene Leistung sauber rüber gebracht wird. Wichtig war mir, dass die Dinger im "versprochenen" Rahmen das leisten, was sie sollen.
    mediennutte
    Ja, is mir klar, dass man natürlich mischen "darf", aber da ich möglichst flexibel sein wollte (wir machen viele kleine Aufträge, wo das Material für einige Wochen auch mal nicht mehr hier vor ort sondern woanders in der Republik rumgurkt), wäre es mir lieb einen Pool an gleichen geräten zu haben, um nicht ständig umdisponieren zu müssen. Ausserdem finde ich, dass für 300 Euro so ein Teil dann doch einen ziemlich guten Gegenwert fürs geld darstellt. Wenn ich mir die Endstufentests so anschaue, dann sind "amtliche" Amps in der 400-500 Watt/4 Ohm/1%thd doch wesentlich teurer und bei den Mackies hat man schöne praktikable Filtermöglichkeiten gleich mit an Board, da spar ich mir den einen oder anderen EQ/X-Over/usw..

    Thanx !

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