Zitat von "TobiasNolle"das schöne an den alten Emi Chassis ist, das Emi da den SchwingspulenÜberhang angibt,
(ich hoff bei den neuen auch !?)
man kann dann gern noch nen Viertel Hg dazurechnen damits zu EighteenSound passt:lol:
Bei den neuen ists keklippelt, aber auch bei den alten wurde nicht immer einheitlich der reine Schwingspulenüberhang angegeben, ich hab Datenblätter mit ein paar Jahren Abstand vom EPS 15-500, wo der xmax dann um den Faustfromelaufschlag differiert. Ich habe mit dem Senior Developer schon versucht nachzuvollziehen, wann welche Methode der Angabe am Start war, aber es ist zu lange her
Die aktuellen (also nicht mehr die EP/EM/EPS...) sind aber geklippelt.
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trotzdem ist ewiges in die Mech.Begrenzung prügeln nicht wirklich gut,
aber man kann es hören, und sollt da doch drunter bleiben.
Auf jeden Fall. Man kann das Anschlagen der Spule definitiv hören, das tut einen ganz bösen Schlag und man muss Glück haben, wenn es nur ein leichtes anklopfen war und der Speaker heile geblieben ist. Ich würde "sollte" in dem Fall durch "müssen" ersetzen.
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manche meinen zwar das Chassi kann das ab,
nur weil sie im Betrieb davon nichts mitbekommen,
nenne wir ihn mal "Dj Even Redlight" :lol:
aber iwann leiert alles mal aus!
Dj Even Redlight
Nice..
JA, gute Empfehlung. Wenn man Speaker immer im angegebenen xmax(lin) betreibt, halten sie seeeehr lange.
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oft passiert aber wirklich nichts, da die Musik, die gespielt wird, garnicht soweit runterreicht, das das Chassis unnütz rumhubt.
Genau, sag ich Doch ![]()
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sonst wären meine Eminence EM300 schon längst im Eimer,
wobei ich nicht weiß ob sie das noch jahrelang mitgemacht hätten
(ohne LowCut in zugroßem 6th-order-bandpass obwohl die Teile eher MittelTöner sind :lol:
aber da spricht die Robustheit von Eminence )
Es gibt auch aktuell noch BassBoxen, wo Speaker verbaut wurden, die nicht rein als Sub definiert wurden - und die funzen trotzdem gut. Kollege hat sich vor zwei Jahren mal ein paar LD-Systems Subs mit Kappa 15 (nix LF!) gekauft und kommt damit prima klar und einige ältere HK Kisten und viele andere haben auch nur solche Speaker drin und werden von gestandenen Tontechs als absolut brauchbar eingestuft. So mancher Kleinverleiher stellt nur so Material auf die Privatpartys, da wundere ich mich ab und zu, warum es hier im Forum immer das absolute Hubmonster sein muss und fast jeder meint, Minimum 1kW für den Brot- und Butterbass der Studiparty am Start haben zu müssen... Mit dem Omega PRO12 haben wir mal einen doppelt ventilierten Bandpassproto gebaut (lernobjekt für den NAchwuchs), der noch heute so manche Schutzhütte gehörig zuballert und weit mehr Basspower entwickelt, als man vermuten würde bei einem eigentlich als Midbass gedachten Treiber. Man muss eben nur wissen, wie man das abstimmt und anfährt, dann geht da oft mehr als gedacht ![]()
Und ja, Emi ist durchaus robust, die wissen schon, was sie machen. An der Stelle ist die reale "Alltagsbelastbarkeit" der angeblich veraltetetn Speaker höher als Ihr Ruf.
Aber damit kein Missverständnis aufkommt und gleich einer denkt, ich würde ernsthaft für aktuelle Entwicklungen eines 40Hz Basses den Einsatz eines 12" Bassmitteltöners generell befürworten.. Man muss die Belastungsgrenzen natürlich schon einahlten. In Zeiten, wo jeder 200 Euro Amp aus dem Versand 2x1kW rausballern kann, neigt man natürlich dazu, die auch nutzen zu wollen. Solche oben angesprochenen Systeme werden dann natürlich gegrillt - aber mit einer soliden, kontrollierten 2x500 Watt Eisenschweinendstufe kann man auch schon gut Party machen und das hält dann ein Kappa 15 auch noch gut aus, selbst als Bass. Man darf natürlich nicht auf die Idee kommen, so einem Chassis ein Tuning von 30 Hz anzutun
Und der Einsatz von guten Amps macht sich auch bezahlt. Eine Kiste, die zwar nominel am Lastwidertsand viel raushaut, die aber Probleme mit den Rückinduzirten Strömen hat, würde ich "Speakergrilling" eher zutrauen. Aber spätestens hier wirds für den Anfänger schlecht greifbar, daher mach ich mal Schluss ![]()