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Anständige Gehäuse für 4 x 18" Eminence Woofer bauen?

  • darkdevildeath
  • 22. Januar 2012 um 22:44
  • sabbelbacke
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    • 6. Februar 2012 um 15:03
    • #41
    Zitat von "TobiasNolle"

    das schöne an den alten Emi Chassis ist, das Emi da den SchwingspulenÜberhang angibt,
    (ich hoff bei den neuen auch !?)
    man kann dann gern noch nen Viertel Hg dazurechnen damits zu EighteenSound passt ;) :lol:


    Bei den neuen ists keklippelt, aber auch bei den alten wurde nicht immer einheitlich der reine Schwingspulenüberhang angegeben, ich hab Datenblätter mit ein paar Jahren Abstand vom EPS 15-500, wo der xmax dann um den Faustfromelaufschlag differiert. Ich habe mit dem Senior Developer schon versucht nachzuvollziehen, wann welche Methode der Angabe am Start war, aber es ist zu lange her :) Die aktuellen (also nicht mehr die EP/EM/EPS...) sind aber geklippelt.

    Zitat


    trotzdem ist ewiges in die Mech.Begrenzung prügeln nicht wirklich gut,
    aber man kann es hören, und sollt da doch drunter bleiben.


    Auf jeden Fall. Man kann das Anschlagen der Spule definitiv hören, das tut einen ganz bösen Schlag und man muss Glück haben, wenn es nur ein leichtes anklopfen war und der Speaker heile geblieben ist. Ich würde "sollte" in dem Fall durch "müssen" ersetzen.

    Zitat


    manche meinen zwar das Chassi kann das ab,
    nur weil sie im Betrieb davon nichts mitbekommen,
    nenne wir ihn mal "Dj Even Redlight" :lol:
    aber iwann leiert alles mal aus!


    Dj Even Redlight :) Nice..
    JA, gute Empfehlung. Wenn man Speaker immer im angegebenen xmax(lin) betreibt, halten sie seeeehr lange.

    Zitat


    oft passiert aber wirklich nichts, da die Musik, die gespielt wird, garnicht soweit runterreicht, das das Chassis unnütz rumhubt.


    Genau, sag ich Doch :)

    Zitat


    sonst wären meine Eminence EM300 schon längst im Eimer,
    wobei ich nicht weiß ob sie das noch jahrelang mitgemacht hätten :?:
    (ohne LowCut in zugroßem 6th-order-bandpass obwohl die Teile eher MittelTöner sind :lol:
    aber da spricht die Robustheit von Eminence )


    Es gibt auch aktuell noch BassBoxen, wo Speaker verbaut wurden, die nicht rein als Sub definiert wurden - und die funzen trotzdem gut. Kollege hat sich vor zwei Jahren mal ein paar LD-Systems Subs mit Kappa 15 (nix LF!) gekauft und kommt damit prima klar und einige ältere HK Kisten und viele andere haben auch nur solche Speaker drin und werden von gestandenen Tontechs als absolut brauchbar eingestuft. So mancher Kleinverleiher stellt nur so Material auf die Privatpartys, da wundere ich mich ab und zu, warum es hier im Forum immer das absolute Hubmonster sein muss und fast jeder meint, Minimum 1kW für den Brot- und Butterbass der Studiparty am Start haben zu müssen... Mit dem Omega PRO12 haben wir mal einen doppelt ventilierten Bandpassproto gebaut (lernobjekt für den NAchwuchs), der noch heute so manche Schutzhütte gehörig zuballert und weit mehr Basspower entwickelt, als man vermuten würde bei einem eigentlich als Midbass gedachten Treiber. Man muss eben nur wissen, wie man das abstimmt und anfährt, dann geht da oft mehr als gedacht :)
    Und ja, Emi ist durchaus robust, die wissen schon, was sie machen. An der Stelle ist die reale "Alltagsbelastbarkeit" der angeblich veraltetetn Speaker höher als Ihr Ruf.

    Aber damit kein Missverständnis aufkommt und gleich einer denkt, ich würde ernsthaft für aktuelle Entwicklungen eines 40Hz Basses den Einsatz eines 12" Bassmitteltöners generell befürworten.. Man muss die Belastungsgrenzen natürlich schon einahlten. In Zeiten, wo jeder 200 Euro Amp aus dem Versand 2x1kW rausballern kann, neigt man natürlich dazu, die auch nutzen zu wollen. Solche oben angesprochenen Systeme werden dann natürlich gegrillt - aber mit einer soliden, kontrollierten 2x500 Watt Eisenschweinendstufe kann man auch schon gut Party machen und das hält dann ein Kappa 15 auch noch gut aus, selbst als Bass. Man darf natürlich nicht auf die Idee kommen, so einem Chassis ein Tuning von 30 Hz anzutun :) Und der Einsatz von guten Amps macht sich auch bezahlt. Eine Kiste, die zwar nominel am Lastwidertsand viel raushaut, die aber Probleme mit den Rückinduzirten Strömen hat, würde ich "Speakergrilling" eher zutrauen. Aber spätestens hier wirds für den Anfänger schlecht greifbar, daher mach ich mal Schluss :)

    hornresp

  • darkdevildeath
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    • 6. Februar 2012 um 17:10
    • #42

    Habe eben nochmal die alten Gehäuse vermessen und dabei gemerkt das sie fast gleich groß sind wie die BPHs. Wurde doch geschrieben das die BPHs größer als ein br Gehäuse werden. Wundert mich...

  • TobiasNolle
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    • 6. Februar 2012 um 17:25
    • #43

    es gibt ja auch große BR-Gehäuse ;)
    aber meist sind die 4th-Order-Bandpasshörner (die einfach-ventilierten wie zB das AW Audio 18BPHorn) bei der gleich-tiefen Grenzfrequenz größer.

    aber da man für die meiste Musik garnicht allzutief muß,
    sind solche Konstrukte für viele Gelegenheiten einfach top und mehr als ausreichend.

    und gut abgestimmt machen die vorallem bei Basedrum (Kickdrum) nen schön spürbaren sauberen Bass,
    da muß sich mach neuer Schwerpappen-BR-Bass schon hinten anstellen.

    dafür können die im Tiefbass oft sehr viel mehr sauberen Pegel liefern, wenn's um HipHop, Dupstep und Co geht.

    sowas wie der 18NLW9600 im BassReflex haben da ihre absolute Berechtigung.

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • sabbelbacke
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    • 6. Februar 2012 um 17:25
    • #44

    Dann hast Du eben seeehr große BR-Gehäuse :) Wundert mich aber auch ein bischen, das ist ja wirklich seeehr groß...

    hornresp

  • darkdevildeath
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    • 6. Februar 2012 um 18:36
    • #45

    ja habe mich eben ja auch gewundert das die fast gleich groß sind und ob das BPH nicht dann eigentlich etwas größer sein müsste

  • sabbelbacke
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    • 6. Februar 2012 um 20:07
    • #46

    Das sind ja dann Minimum 300 Liter netto...

    Das ist bestimmt eine Abstimmung,. die damals jemand mit einer Tabelle oder einem einfachen Simuprogramm gemacht hat. Das sieht auf Kleinsignalpegel auf dem Bildschirm super aus.... Aber sobald man da Pegel drauf gibt, ist das Bild ein gaaanz anderes... Hier mal kurz der maxSPL Wert von einem 300L, 30Hz getunten BR Gehäuse mit linearer Abstimmung und einem BPHorn ähnlich dem AW-Audio, beides mal mit einem Treiber sehr ähnlich dem Deinem.... Bis auf dass man auf der Reso beim BR etwas Pegelreserve untenrum hat, ist das BPHOrn Pegelmässig weeeit überlegen...

    hornresp

  • darkdevildeath
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    • 7. Februar 2012 um 11:31
    • #47

    Ok sorry mein Fehler... War wohl am pennen wo ich gemessen habe. :roll:
    Das BPH wäre doch um einiges größer ^^

    Habe jetzt mal bei einem befreundeten Schreiner nur mal angefragt was er für den Zuschnitt und Material nehmen würde.
    Für 18er MPX würde er 110€ pro Gehäuse verlangen. Wäre das ein akzeptabler Preis?

    lg

  • sabbelbacke
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    • 7. Februar 2012 um 13:04
    • #48

    Ja, is fair.

    hornresp

  • darkdevildeath
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    183
    • 12. Februar 2012 um 14:25
    • #49

    Wäre der Dynacord DSP 224 für mich sinnvoll oder sollte ich mir lieber den Behringer dcx zulegen?

    lg

  • sabbelbacke
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    • 12. Februar 2012 um 16:15
    • #50

    schlecht vergleichbar. Das eine ist ein alter Markencontroller, das andere ein etwas aktueller von der "günstigmarke" Behringer, wo man für den Namen eher nix extra zahlt :)
    Der DCX kann weit mehr. Beids ist gut benutzbar, mit dem Behringer hat man noch mehr Möglichkeiten.

    hornresp

  • darkdevildeath
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    • 13. Februar 2012 um 10:39
    • #51

    Hallo. Wollte heute zu meinem Schreiner den Prototyp in Auftrag geben. Jetzt habe ich mir den Bauplan nochmal angeguckt und 2 stellen sind für mich etwas unklar. Auf der Seitenansicht ist links unten ein schräges Brett von der Rückwand zum Boden eingezeichnet. Das längenmaß ist ja angegeben nur leider nicht in welchem Winkel. Ich muss ja wisse in welchem Winkel er das Brett schneiden muss. Kann mir da wer weiterhelfen? Dann ist oben links noch das Maß wie Zeit das Brett mit dem sub von der Gehäusedecke entfernt ist. Ist das von Aussenseite der decke zur Aussenseite des brettes mit dem sub oder wie sind die 5 cm gemeint? Oder von innenseite zu innenseite?
    Dann ist noch der Punkt das das Brett was ich als erstes erwähnt habe in der frontansicht sehr lang aus sieht proportional würde ich sagen sieht das alles in der frontansicht gut aus jedoch sieht es in der Seitenansicht sehr kurz aus. Ist das gewollt So kurz? Nicht das irgendwie nachher durch eine falsche Länge oder falschen Winkel die Abstimmung nicht passt.
    Wäre gut wenn mir da einer kurz was zu schreiben kann.

    LG

  • darkdevildeath
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    • 13. Februar 2012 um 10:48
    • #52

    Hallo. Wollte heute zu meinem Schreiner den Prototyp in Auftrag geben. Jetzt habe ich mir den Bauplan nochmal angeguckt und 2 stellen sind für mich etwas unklar. Auf der Seitenansicht ist links unten ein schräges Brett von der Rückwand zum Boden eingezeichnet. Das längenmaß ist ja angegeben nur leider nicht in welchem Winkel. Ich muss ja wisse in welchem Winkel er das Brett schneiden muss. Kann mir da wer weiterhelfen? Dann ist oben links noch das Maß wie Zeit das Brett mit dem sub von der Gehäusedecke entfernt ist. Ist das von Aussenseite der decke zur Aussenseite des brettes mit dem sub oder wie sind die 5 cm gemeint? Oder von innenseite zu innenseite?
    Dann ist noch der Punkt das das Brett was ich als erstes erwähnt habe in der frontansicht sehr lang aus sieht proportional würde ich sagen sieht das alles in der frontansicht gut aus jedoch sieht es in der Seitenansicht sehr kurz aus. Ist das gewollt So kurz? Nicht das irgendwie nachher durch eine falsche Länge oder falschen Winkel die Abstimmung nicht passt.
    Wäre gut wenn mir da einer kurz was zu schreiben kann.

    LG

  • darkdevildeath
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    183
    • 13. Februar 2012 um 11:00
    • #53

    sorry für den Doppelpost. War mein Handy...

  • TobiasNolle
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    • 13. Februar 2012 um 11:14
    • #54

    wenn du ganz auf Nummer Sicher gehen willst, das alle Maße stimmen und gut zusammenpassen,
    dann zeichne den Plan 1 zu 1 nochmal auf, und nimm die Maße daraus neu ab.
    so mach ich das wenn auch immer, da ich kein CAD-Programm besitz :?

    der Abstand oben ist wohl InnenMaß.

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • darkdevildeath
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    183
    • 13. Februar 2012 um 13:30
    • #55

    Hi!

    Oben ist es einfach für mich nur schlecht erkennbar welches Maß es darstellen soll und unten muss ich einfach nur in etwa den winkel wissen wie das Brett sein soll.

  • darkdevildeath
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    183
    • 14. Februar 2012 um 22:43
    • #56

    Suche mir gerade die Einzelteile für meine Gehäuse zusammen. Habe jetzt überlegt das ich keine richtige Speakon Blende verbauen wollte sondern schon so relativ fertige Lösungen und Neutrik. Welche würdet ihr davon bevorzugen?

    Bei der oberen Variante steht noch bei "verrigelbar" aber das sind doch meine ich alle oder Irre ich mich da? Von der unteren Version gibt es ja auch verschiedene Arten ob wetterfest, Kunststoff/Metall oder Schraub/Lötanschluss. Was wäre wenn von den Varianten zu bevorzugen?

    Wie sieht das aus mit den Anschlussfelder kann ich die einfach mittig hinten sind den Sub einsetzen? In dem Fall würden ja die Buchsen mittig in den "Tunnel" des Gehäuses reinragen. Kann sich das negativ auswirken? Eine Alternative wäre für mich die Buchsen hinter dem kleinen Brett unten in der Ecke von Rückwand zu Boden zu verstecken.

    Desweiteren wollte ich mal fragen was ihr von dem günstigen Blue Wheels Set von AB Audio haltet? Taugt dieses Set was? Der Preis ist schon sehr verlockend.

    Lg

  • Marco Birchler
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    156
    • 14. Februar 2012 um 23:08
    • #57

    Die D-Norm Speakons mit Schraubanschlüssen solltest du nicht verwenden, die sind nicht Luftdicht. Wenn du kein Pannel verbauen willst, würde ich die runden nehmen und sauber im Holz versenken. Finde ich persönlich am Schönsten.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 14. Februar 2012 um 23:13
    • #58

    verrriegelbar sind sie immer.
    Die "normale" Kunststoffversion reicht völlig für den Alltagsgebrauch.
    Ob rund oder eckig ist oft auch Geschmacksfrage. Die eckigen sind "Typ-D" und man kann sie in Blenden gut einbauen, die runden machen sich schick, wenn man sie im Gehäuse versenkt. Funktionalität ist bei beiden gleich.
    2 Pol oder 4 Pol gibts noch. In 2 Pol Buchsen passen keine 4 Pol Stecker.
    Luftdicht sind sie meist nie 100%, wobei die Neutriks meist wesentlich besser als die billigen Nachbauten sind (selbes trifft auch auf die restliche Verarbeitung zu, würde die billigen nur nehmen, wenn ich aus einer Charge weiss, dass die ok ist - aus der Ferne nicht möglich zu prüfen - nimm Neutirk :) )
    Das bischen,w as die undicht sind, ist vernachlässigbar... Wenns doch stört - Klebstoff drüber :)
    Ob Löten oder nicht - ein bischen egal es ist... Bei selbst genutzten Speakern verlöte ich immer die drauf gesteckten Kabelschuhe - hält auch Dauer am besten. Bei Kundenspeakern wird gesteckt - für den Servicefall besser.

    Das 4 fach Set vom AB-Audio ist sehr günstig, stimmt. Sind aber natürlich keine Original Guitel-Rollen, reichen aber für den Hobbygebrauch völlig aus.

    hornresp

  • darkdevildeath
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    183
    • 15. Februar 2012 um 15:09
    • #59

    Ok. Werde dann die runden denk ich bestellen und erstmal die Rollen von AB Audio.
    Wie sieht es denn mit den Buchsen aus wenn ich die mittig im Gehäuse einbaue. Sie würden dann ja auch mittig in den "Tunnel" racken. kann sich das negativ auswirken? Oder sollte ich wie oben geschrieben den Anschluss lieber hinter dem kleinen Brett in der Ecke unten setzen?

    lg

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 17. Februar 2012 um 09:18
    • #60

    So lange das dicht ist, ist der Einfluss eher akademisch. Streng genommen sollte man solche "Sollbruchstellen" bzw. "Schwachstellen" nicht da hin machen, wo am meisten Druck hersscht oder wo die relative Volumeveränderungen durch den Terminaleinbau zu mehr als 10% führt.... Aber da kann man die Kirche im Dorf lassen in dem Fall. Hinten mittig oder unten ist beides ok.

    hornresp

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