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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • HK-Audio Bestückung

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 20:05

    Solange der Ersatzspeaker preislich vertretbar ist, würde ich den auch rein machen. Bei Yamaha gibts aber z.B. die Fälle, dass ein 15" Ersatz Speaker für die Club-Schüsseln knapp unter 200 Euro kostet und qualitativ in der Beta-Region von Eminence rumeiert.... Das tut dann schon weh.

    Wenn DU nicht eh bei HK kaufst, kannst Du mir ein Bild vom kleinen Aufkleberchen auf dem Magneten schicken, dann lass ich direkt mal prüfen, was genau das für ein Speaker ist (es ist aber definitiv ein OEM, das kann ich Dir jetzt schon sagen).

  • Chassis in HK Actor DX Sub?

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 20:01

    Ja.

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 19:58
    Zitat von "madmax"

    Naja irgendwelche Daten und Diagramme, welche nicht im Herstellerblättchen stehen; stehen da schon, und irgendwo muß man die ja herhaben.


    Das ist jetzt Definitionssache- ab wann ist etwas ein Test, wann nicht? Klar ist auch das "in die Hand nehmen und mal rütteln" irgendwie ein Test. Ich persönlich definiere das so, dass man sich einen großen Rahmen mit Standards setzt, den Produkte gleicher Art dann über einen langen Zeitraum erfüllen müssen. Also einen Katalog an Kriterien, möglichst objektiv, der immer wieder exakt gleich mit dem selben Bewertungsmaststab dann auf die Probanden los gelassen wird. Das ganze mündet meist in einer Note, Zahl, usw...
    Natürlich kann man das anders sehen und man kann auch finden, dass solche "vergleichsmasstäbe" Käse sind, bzw. diejenigen, die man so vorfindet, nicht fair oder ausreichend gestaltet sind.
    Ich persönlich würde die Berichte in der Prosound eher als "Erfahrungsberichte aus der Praxis mit der gewollt subjektiven Berichterstattung des Redakteurs" ansehen. Und das ist vollkommen ok, deswegen lese ich die eine oder andere Ausgabe auch gern. Und dann ist mir das hier und da sogar lieber, als ein schlecht gemachter Versuch, Objektivität herzustellen.

    Zitat


    Viel interessanter finde ich übrigens den über 2 Ausgaben gegangenen Bericht über die tontechnische Umsetzung des Eurovision-Songcontestes.
    Da kann ich mit meinem kleinen Verstand garnich fassen, das man (angeblich) 6 PM5 am FOH und sonst noch alles brauch, um nacheinander 30 oder 40 CD's abzuspielen.
    Naja der Steuerzahler macht das schon.
    Von der Zerleuchtung mal noch garnicht zu sprechen...


    Hey, die machen das halt RICHTIG :) (Seufz... Steuern... heul...) Hoffentlich haben viiiele deutsche Dienstleister da ne Beschäftigung in dem Umfeld gefunden, dann hats wenigstens Arbeitsplätze gebracht. Ich befürchte aber eher, dass Brainpool da den großen Reibach.... OT.

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 18:20

    Die PROSOUND "testet" in dem Sinne ja nicht wirklich. Die benutzen das Material und schreiben dann aus ihrer eigenen, subjektiven Warte. Das sind Berichte, Erfahrungsberichte. Das darf man nicht mit einem "Test" verwechseln, der versucht, Objektivität herzustellen. Beides hat seine Daseinsberechtigung und seinen Wert.

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 13:21

    Ja, alle Klarheiten beseitigt :)

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 7. September 2011 um 08:56

    Hy Jens.
    Danke fürs Auffrischen meines Gedächtnisses. Ich weiß jetzt auch, wo mein Blackout her kam - meine ersten Simuschritte mit aufwändigen Bandpässe war noch zu DOS Zeiten mit dem aller ersten BASSYST, das in der Lage ist mehrere Resonatorkammern hintereinander zu schalten. Da wurde "1. Ordnung" als "einfach ventiliert" bezeichnet, oder zumindest habe ich das wahrscheinlich mal falsch abgespeichert, daher die Verwirrung bei mir :)
    @all
    Einen doppelt ventilierten Bandpass an ein Horn zu klatschen ist in der Tat ein super kniffeliges Unterfangen, was eigentlich nur Matsch hervorruft, auch ich kenne kein Konstrukt der Art, das sauber klang, insofern kann ich obiges nur bestätigen. Wenn ich nichts übersehen habe, ist in den obigen Beispielen auch dann kein BP6_horn enthalten, sondern nur einfach ventielierte Bandpässe mit Horn davor, also das, was hier im Forum immer als Bandpasshorn bezeichnet wird.
    Man kann sich auch daran versuchen, die zwei Resonatorausgänge an jeweils ein Horn anzukoppeln :) Lässt sich simulieren, ab und an juckts mich auch, ob nicht irgendwas brauchbares doch hinzubekommen wäre, aber kein Erfolg bis dato, Matsch en masse...

    Bose juckt das übrigens nicht, die bauen munter noch eine weitere Resopnatorkammer vor die beiden Ausgänge eines BP6 und verkaufen das als aberwitzige Innovation, die nur sie schaffen (defacto machen es andere nicht, weil es viele Nachteile gibt, aber das erzählt das Merketing von Bose natürlich anders..). Das Impulsverhalten ist dann unter aller Sau, aber macht gut "boooooohmmmmm, schlabber, dröhn...." Manchen gefällts - als Effekt. Wenn man das richtig macht, kann man (subjektiv zumindest auf jeden Fall) durchaus mehr Basspegel aus ein und denselbem Chassis holen, meine persönliche Grenze ist aber bei zweifach ventiliert, einmal vor, einmal hinter der Membran (so wie z.B. die Syrincs 15" Bässe, spielen Konserve prima in der Form, finde ich).

    Natürlich kann man so was auch variieren, hier schlägt wieder die Begrifflichkeit zu... Denn zweifach ventiliert könnte auch heissen, dass man eine BR-Box nimmt, da eine Kammer davor und da noch mal einen Resonator rein. Wäre auch ein Bandpass, auch zweifach ventiliert... ABer das ufert jetzt aus, zu viel OT...
    Jens
    Beim Bass meinet ich: Welchen "echten" 18" Hornbass von Achat meinst Du denn? Oder hab ich Dich falsch verstanden? Es ging oben mal darum, dass der 18er von Achat ein Hornsystem wäre, das einzige Modell, dass ich bei Thomann finde, hat in der Typenbezcihnug auch das Wort "horn" drin, aufgrund der Abmessungen kann das aber gar kein reinrassiges, "echtes" Horn sein, wie oben schon geschroben, geschreibt, äh erwähnt...

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 6. September 2011 um 09:37
    Zitat von "madmax"


    Ist der H-Audio der einzige, welcher das 308er Hornflare verkauft; was da ja etwa genauso so teuer is wie die Holzkiste drumrum?


    Gute Frage. Die Jungs hier
    http://www.maiersound.de/
    hatten mal was im Angebot, bei Dieter Achenbach gabs die Limmer Hörner auch mal und Jericho Gehäuse hat bestimmt auch einen Tipp, wo man das Flare her bekommt. Im Zweifel aber auch einfach mal den Herrn Limmer selber anrufen, wo hin er das Ding verkauft.
    Ja, die Flares sind nicht "billig", das stimmt. Aber sie sind gut, stabil, erprobt und haben bewiesen, dass sie in professionellen Produkten bestehen können, also Ihr Geld wert.

    Jens
    welchen Sub meinst Du denn?

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 6. September 2011 um 09:30

    Für ausuferndes fehlt die Zeit, aber ich will kurz was dazu sagen

    Zitat von "dechnikusch"

    was ist ein normales reines horn ?


    WIe bei den meisten Begrifflichkeiten muss man zugeben, dass in der Umgangssprache vereinfacht wird. Gemeint ist damit i.d.R. ein frontgeladenes Horn mit einer geschlossenen Rückkammer. Das Horn ist ausreichend lang und groß, um dem Chassis auch bei tiefen Frequenzen eine "Hornladung" entgegen zu setzen, der Schallanteil durch TL-Wirkung (viertelwellen Transmissionlaine) wird im Vergleich dazu geringer. In der Simulation sieht man dann, dass die akustische Impedanz auch bis hin zu unteren Grenzfrequenz wirkt, also "Hornladung" besteht. So ein Konstrukt hat auch oft eine kleine Vorkammer, der Bandpasseffekt derselben ist aber im Nutzbereich so gut wie nicht vorhanden bzw. wenig ausgeprägt. Übergänge sind wie bei allem fließend, kürzt man das Horn, vergrößert man die Vorkammer... kommt man dann beim Bandpasshorn raus.

    Die Dokumentation zu ajHorn ist ein gutes Lesewerk für diejenigen, die schon mal ein bisschen in die Materie reingeschaut haben, dort wird die Batreachtungsweise, dass BR, TL, Horn, usw... nicht soo weit voneinander weg sind (was das Simulationsmodell angeht) und die klassischen Glasklaren Trennungen an sich auch unzu8lässig sind, vertreten.

    Zitat


    was ist ein bp6-horn ?


    BP6 wäre jetzt erst mal das, was man unter einem Doppelt ventilierten Bandpass versteht, da werden aber auch oft unterschiedliche Begrifflichkeiten verwürfelt und genutzt. Mir fällt z.B. spontan die Herleitung dazu nicht mehr ein, ich sage dazu immer Doppelt ventierter Bandpass.

    Ein Bandpass, einmal einfach, einmal doppelt ventiliert.

    Ein Bandpass wie oben gezeigt hat dann folgendes Übertragunsverhalten:

    Da jetzt noch ein Horn davor... Dann hat man ein Bandpasshorn - simpel gesprochen... Die üblichen Konstrukte gehen aber in die Richtung,. dass man den Hornverlauf kürzt, siehe z.B. AW-Audio Bandpasshorn, usw.. Oder die Konstrukte hier - im unteren Übertragungsbereich haben wir also weniger Hornladung.

    Wichtig wird so was z.B. beim Stacking - eine reinrassige TL oder ein Resonator-Konstrukt (also eine BR, oder ein Bandpass) reagieren ganz anders (gar nicht oder sogar schlechter) auf Stacking als ein reines Horn. Hat man also ein "Horn" vor sich, dass eigentlich "nur eine BR" ist, wo man ein bisschen den Port vergößert hat, wird man da wenig Stacking-Vorteile wie bei einem langen frontgeladenen Horn haben (so was z.B..... Einzelhorn und theoretisch unendlich viele davon im Vergleich):

    Zitat


    was hat das alles mit einer vorkammer zu tun ?


    Die Vorkammer hat zum einen die Funktion der Schnelletransformation, zum anderen aber auch einen (für den relevanten Übvertragunsgbereich) Bandpasseffekt, wenn ausreichend groß.

    Zitat

    - leute, hier lesen so viele interessierte mit,
    da wär es doch mal wieder angebracht,
    diese und auch andere begriffe schon genauer zu beschreiben,
    ggf. auch mittels skizzen u.a. zu verdeutlichen.

    das würde m.e. so manche diskussion hier doch etwas erleichtern !

    kann dann auch mal gerne im lexikon für die nachwelt hinterlegt werden…
    danke im voraus


    An sich sind all diese Dinge aber natürlich schon 1000 Mal gesagt worden, man muss sich ab und an eben auch mal selber hin setzen und nachlesen, bzw. WIkipedia und Co bemühen. So manches erschliesst sich einem ja auch erst, nachdem man die dafür nötigen Grundkenntnisse erarbeitet hat, Eigenleistung ist also leider immer unumgänglich (seufz) :)

    Hoffe, obiges, schnell hingeklatschte, hilft ein bisschen zu differenzieren. Wenn ich in der Hektik Murks verzapft habe oder essentielles noch fehlt, haut rein, ergänzt und korrigiert wo es geht :)

    Ah, grad auf der Platte noch eine alte HD15 Simu gefunden, ob die jetzt 100% ist weiss ich nicht, aber nur mal so zur Veranschaulichung:
    Einzel Response vs. 5 x 5 HD15:

    Und eine realisierbare Größenordnung: 9 Stück HD15:


    Die Gehäuse sind so kompliziert ja nich, ein Treiber dafür ist für locker unter 150 Euro zu bekommen - bestimmt nicht das übelste, so ein HD15 Cluster :) Ob da jetzt mit 40Hz zu rechnen ist, weiss ich nicht, die Simu oben mag nicht 100% sein, sie soll nur einen Effekt illustrieren.

    So, weiter Arbeiten.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • sabbelbacke
    • 6. September 2011 um 08:18

    Gegenüber einer dafür (SPL) spezialisierten Kapsel ist der Vorteil ClioMic-Behringer relativ gering.

    Für Messungen in "unruhiger" Umgebung würde ich zuerst auch mal den Noisefloor derselben ausmessen. Dann bieten die meisten Messprogramme noch eine Mittelungsmessung an, wo automatisiert viele Messungen hintereinander durchgeführt werden, danach gemittelt. Das ist natürlich kein Ersatz für ein wirklich rauschfreieres Messmikro, kann aber Umwelteinflüsse <sec in der Messung mindern.

    Prinzipiell ist ein Bassdrum Mikro Pegelfest, konkreten Tipp hab ich jetzt aber nicht. In der tools wurden die meisten Mikros auch auf Verzerrungen hin untersucht, schau doch da mal rein, es gab große Unterschiede.

  • Will neue Boxen bauen - Kaufempfehlung gesucht

    • sabbelbacke
    • 6. September 2011 um 08:11

    Michael ist irgendwie verschwunden, hat sich auch auf Mails nicht mehr gemeldet.

  • Extrem günstige 60W LED Scanner mit Rotating Gobos

    • sabbelbacke
    • 6. September 2011 um 08:06

    Martin, du bist ein Bastler ganz nach meinem Geschmack :)

    An so Optimierungen sieht man aber, wie so Gerät entstehen. Die werden halt zusammengeklatscht. Erinnert mich auch immer an die ganzen Dynavox Röhren-Amps, wo man auch bei mancher Schaltung denkt, da hat keiner gedacht und durch zwei 3 Cent Bauteile ists auf einmal supi.

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 18:18
    Zitat von &quot;dout&quot;

    Jens:
    Der Achat 118 stand mal eine Zeit lang beim Thomann zur Hälfte aufgesägt herrum, wenn ich mich richtig erinnere, war das einfach ein ganz normales reines Horn.


    Das hatten wir an anderer Stelle schon mal. Bei den Abmessungen ist das nie und nimmer ein "echtes" Horn:
    http://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_118.htm
    "horn" wird hingeschrieben, weil das Marketing das vorschreibt, das klingt wertiger. Macht ja Gott und die Welt, TW-Audio schreibt auch beim B30 irgendwas von Horn-Hybrid hin, insofern kann man Thomann nicht mal richtig einen Vorwurf machen.

    Zitat


    sabbelbacke:
    mein Standort: 95697
    Soweit ich vom Hörensagen weiß, haben Verleiher hier in der Gegend EV MTL(18"), Achat 118, Concert Audio ESX (2x18") und ansonsten einfach Bassreflex, allerdings habe ich nicht nachgefragt.


    ESX ist auch einfach ne BR Kiste mit potenten Treibern, lässt sich relativ simpel selber bauen so was. Aus dem EV MTL ist einiges an "hybriden" abgeleitet, die vor ein paar Jahren hier in den Foren "durchs Dorf getrieben" wurden, damals war das Reizwort der Session "Hybrid".

    Hm, zu weit weg, dann wirds nix mit Probehören :)

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 10:42

    SRAM
    Ich bin mir nicht sicher, ob DU das Augenzwinkern in meinem Beitrag bemerkt hattest :)

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 10:04

    Ich kann Dir nur empfehlen, Dir das mal anzuhören und auch mal die Tops mit zu wechseln. Stellt man ein potentes, großes (Horn)Top über die Limmer, knallt das auch ziemlich gut - das macht aber dann das Top - so Vergleiche können schnell trügerisch werden. Also ab zum Verleiher um die Ecke und mal nen Limmer nebst passendem Horntop dazu angehört.
    Wo sitzt Du denn?

  • Gravis 12

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 08:19
    Zitat von &quot;chris216&quot;

    Die 45 min beziehen sich lediglich auf den Einbau der vom Fremdanbieter gelieferten Weiche...


    :) [Patsch an Stirn, Schuppen riesel...]

    Alles klar, hab ich anders gelesen, so machts latürnich mehr Sinn.

  • Aktivmodul für 2.1? Gibts da was brauchbares?

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 08:15
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    PL-Audio schreibt aber Handmade in Germany.


    Tja.... Man würde sich wundern, wo das (oder ähnliches) überall drauf steht (und sogar dann drauf stehen darf)..... Mündige Verbraucher? "Korrekte" Deklaration? Pah.... Holzspäne in Pesto-Sauce ist NORMAL. Und "Made in Germany" wird schon drauf geschrieben, wenn nur der Student in der BRD das Frontblech montiert hat.

    Wenn man sich anschaut, wer was wo wie produziert bzw. produzieren lässt, ist das teilweise ernüchternd, bei näherer Betrachtung aber nur logisch - Der VW Konzern entwickelt auch nicht für jedes Auto jedes Brands einen neuen Motor, warum sollten sich "kleine" Hersteller den Luxus leisten und für jedes Amp-Modul zum Einbau oder für jeden Amp ein neues Endstufen-Modul entwickeln, wo es das weltweit doch wie Sand am Meer von Zig OEM Zulieferern gibt. Genau so wie man aber prinzipiell auch an einen einzelnen VW-Motor ran kommen könnte, ist es für den Endverbraucher eher nicht "üblich" oder nicht ganz so einfach, an die Amp-MOdule zu kommen. Sie werden eben nicht über den Einzelhandel in der Form vertrieben. Deswegen geht man den Weg über die wenigen Quellen, die es gibt (wie die hier genannten) oder versucht die Ersatzteile zu nutzen oder man findet mal einen, der z.B. Powersoft -Module "übrig" hat und sie verscherbelt, usw... Möglich ist alles, nur eben nicht so einfach, weil der Markt sich da nicht dem Endverbraucher zugewandt hat (oder andersrum).

    Für den Einezlenen stellt sich dann immer die Frage, wie die Kosten-Nutzung Rechnung aussieht. Klar kann man sich wochenlang im Internet informieren und suchen, wo man doch was bekommen würde und am Ende mit z.B. einem Ersatzteil vom Hersteller "X" einen guten Kauf machen. Die große Mehrheit macht sich den Aufwand aber nicht, die kaufen bei Thomann, MusicStore, usw.. und da sind die Dinger nicht im Katalog, die kleinen Händler führen so was auch nicht (weil es die Großhändler so nicht anbieten) und die üblichen Lautsprecher-Selbstbaulieferanten wie Monacor, IT, usw... haben so was auch nicht im Programm (in 2.1 mit der geforderten Leistung)....

    Und das wenige, was es hier und da mal gibt (IT hatte Hypex-MOdule mal im Angebot, eine Zeit lang gabs da auch Kombis zum fertig montierern), ist in der Regel dann doch kein Schnäppchen, wie man sich so wünscht.


    Daher bleibts fummelig die Suche.

    Genau so wie bei adamhall kann man natürlich auch jeden anderen Lieferanten/Großhändler/Boxenproduzenten anrufen, ob die dort verbauten Module nicht auch einzeln erhältlich sind. Muss man sich halt durchtelefonieren :)

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 00:13
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Aber hier wird nur noch simuliert!


    Du meinst, wir sind alle gar nicht wirklich krank und tun nur so?

    Alles Simulanten!!!

  • Gravis 12

    • sabbelbacke
    • 5. September 2011 um 00:04
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    geschätzte 45 Minuten fröhliche Bastelarbeit...


    Eine gute Weichenentwicklung kann und darf durchaus wesentlich länger dauern - der Markt ist aber natürlich voll mit den "schnellen" Lösungen (will ja keiner bezahlen :) )

  • [löschen]

    • sabbelbacke
    • 3. September 2011 um 12:17

    Das sehen viele hier so, auch ich.

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 2. September 2011 um 10:55
    Zitat von &quot;dout&quot;

    sabbelbacke: Es wäre schön, wenn die untere Grenzfrequenz (-3db) im 4er Stack die 40 hz unterschreiten würde. Gehört habe ich den Limmerbass nicht, er scheint mir aber als Single ein sehr guter Kompromiss aus Größe, Output, Tiefgang, Kick, Skalierbarkeit und "Chassiausnutzung" zu sein. Bei HD15 Braucht man ja unter nem 4er Stack pro Seite oder zumindest einem 6er Monostack nicht anzufangen, da ich gute Skalierbarkeit und ne niedrigere fg will, ist das nix für mich.


    Ja, dann fällt HD15 raus. Der Limmerbass kann das alles. Das kann er aber nur deswegen, weil es ein zu Ende gedachtes Konstrukt ist. Es gibt die Praxiserfahrung, dass es geht, viele nutzen das Ding und wenn man die garantie darauf haben will, muss man eben das Geld auf den Tisch legen und sich die Gehäuse bei Jericho holen - die sind ja auch wirklich günstig dort.

    Zitat


    Mag sein, dass der Kick eines 15" BpHorns wie dem Limmerbass nicht der Wahnsinn ist, aber deutlich mehr als bei einem 18" Hybridkonstrukt wie dem MBH-118 erwarte ich da schon. Reine Hörner mit Eq zurechtzubiegen kann man sicher machen, oder eben gleich etwas bauen, was auch so funktioniert.


    :) Naja, in Anbetracht dessen, dass man an sich bei jeder VA die Anlage auf den Raum einmessen sollte, man also eh immer einen EQ dabei haben sollte, wäre das jetzt nicht das Problem.... Matthias macht das ja auch so (und andere auch).

    Zitat


    DAS Argument für ein reines Horn wäre, dass sich hier noch mehr Kickbass erreichen lassen würde, richtig? Was wäre, bis auf die Verfügbarkeit von Plänen, ein weiterer Grund für ein reines Horn?


    Nein, ein "reines" Horn, also ein frontgeladenes mit einer Rückkammer und ohne nennenswerte Vorkammer (Bandpasshorn) hat nicht per se mehr Kick. Ein LAB-Horn z.B. kommt so erst mal mumpfeliger daher als ein spritziger 15er in einer BR.
    Der Wrikunsggrad eines Hornes ist schlicht weg viiel besser, das ist der Hauptgrund, warum man solche baut. In Zeiten, wo Ampleistung aber quasi nix kostet und man Treiber baut, die mit kW belastbar sind, hat sich der Markt da anders aufgestellt. Eine BR zu entwickeln ist halt kostengünstiger als ein Horn :)

    Ein Horn kann so unterschiedlich klingen, je nach dem was man da macht. Ich hab schon Basshörner in alten Clubs erlebt, die haben einfach nur Pegel bis zum Abwinken rausgehauen, waren aber so schlecht konstruiert, dass man im Bass nur noch Matsch am Start hatte - da wäre mir jeder 08/15 BR Bass lieber gewesen. Auf der anderen Seite ist ein riesen Eckhorn in einer Turnhalle immer wieder etwas, wo ich mit Erstaunen davor stehe, wie cool das rüber kommt, wenn der Raum derart angeregt wird. Zu Hause würde ich so was nie machen, da würde ich mir dann eher fürs Heimkino eine TL reinstellen - 20Hz Grollen aus Riesen-Visaton TL machen mir da persönlich mehr Spass...

    Die Baupläne von Selenium sehen nicht übel aus. Mangels vieler User, die so ein Ding gebaut haben, gibt es aber hier eben keine Erfahrungswerte in dem Umfang wie beim Limmer. Ab einem bestimmten Punkt kommt man um "selber ausprobieren" nicht herum - das ist den meisten aber natürlich zu viel Aufwand, man wartet lieber, bis einer sagt: "Das ist toll"....

    Ich dreh den Spiess mal um, weil oft nach Hörnern gefragt wird, einfach nur weil man glaubt, das sei per se besser...

    Was hast Du denn bis jetzt für Speaker gehört, was kennst Du?

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