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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Aktivmodul für 2.1? Gibts da was brauchbares?

    • sabbelbacke
    • 28. August 2011 um 12:32

    Alles immer relativ. Natürlich gibts teureres und wenn das Gorilla sehr gut performed, wirklich made in Germany ist, der DSP wirklich was kann - prima Sache.
    Wenn die Leistungsangaben aber nicht hinkommen, das Ding auch "nur" so performed wie eine beliebige ULB-Stufe aus China, "made in Germany" sich darauf bezieht, dass in Deutschland einer ne Frontplatte entworfen hat und ein Student die Kabel an die Module steckt (worauf ich fast ne Wette abschliessen würde), der DSP nur ne handvoll Features hat (z.B. in den LEXA Stufen sind es mehr nur fixe Filterfrequenzen, alles stark abgespeckt) - dann sind 950 Euro brutto nicht wirklich billig, da gibts das ganze dann als "Einzelkomponenten" billiger (150Euro Controller, TSA-Amps oder dergleichen).

    Sieht prinzipiell aber interessant aus, müsste man halt mal ausprobieren.

    Prinzipiell gabs bei 4Acoustic (oder wars Mediazerro?) mal diese Class-D aus China, zwei Modelle, eins für und und eins für Tops, jeweils so rund 400 Euro - meine ich mich zu erinnern... Lange nichts mehr davon gehört..

  • bitte löschen

    • sabbelbacke
    • 26. August 2011 um 20:58
    Zitat

    10" Leergehäuse , 18mm MPX, befilzt. Zustand: aus Festinstallation, somit zwar älter aber nicht abgenutzt. waren mit Beyma 10G200 und CP350 bestück. Weichenplan ist vorhanden. Hornauschnitt 15x15cm. Preis: 30€ 2 Stück vorhanden


    Bilder davon wären interessant sowie der Weichenplan.

  • digitaler AMP

    • sabbelbacke
    • 26. August 2011 um 20:33
    Zitat von "Mathes Meiser"


    Er sollte 2 Ohm stabil sein.

    Ich habe die Synq Digit 3k6 empfolen bekommen, aber evtl. gibt es ja auch Alternativen.


    Synq nix gut an 2 Ohm.
    RAM S-4000 gefällig?

  • Martin Roboscan 218 alle Versionen & 812

    • sabbelbacke
    • 26. August 2011 um 20:30

    Ich müsste noch einen von diesen hier haben:

    http://www.martin-professional.de/product/produc…robocolorpro400

    Presivorstellung per PN bitte.

  • 15" Basshorn ähnlich Limmer, Selenium 215..

    • sabbelbacke
    • 26. August 2011 um 20:28
    Zitat von "dout"

    .... die ich dann jeweils halbieren würde, da das beim Limmerbass ja auch funktioniert (siehe Jericho).


    Nach Aussage vom Matti (Jericho) ist der Einzel-Limmer Bass keine exakte Hälfte des großen, sondern wurde mehrfach nach gebessert, bis es dann passte. Einfach in der Mitte durchsägen war nicht gut, sagt er.

  • Aktivmodul für 2.1? Gibts da was brauchbares?

    • sabbelbacke
    • 25. August 2011 um 22:55

    Ah, das dein Sub 4 Ohm hat, hab ich überlesen. Natürlich dann nix Brücke. Aber dann reicht ein Kanal auch so. Die D 4-500 ist sicher nicht ein Gerät, um Boxen totzuprügeln, aber IMHO vollkommen ausreichend. Dein Pflichtenheft erfüllts..

  • Extrem günstige 60W LED Scanner mit Rotating Gobos

    • sabbelbacke
    • 25. August 2011 um 14:07

    Meiner kam auch vor ein paar Tagen an, ging relativ fix, ein paar Tage... Hab ihn noch nicht beäugt, keine Zeit gehabt so far.

  • Kurze Frage: Welchen Frontschaum ?

    • sabbelbacke
    • 24. August 2011 um 22:46

    Macht er doch eh nicht......

  • Aktivmodul für 2.1? Gibts da was brauchbares?

    • sabbelbacke
    • 24. August 2011 um 22:45

    FÜr den Endverbraucher in Kleinmengen gibt es in der Größenordnung nichts auf dem deutschen Markt, was preislich mit einer externen Endstufe konkurieren kann. Leider. In größeren Mengen ist das alles kein Ding (sonst können Hersteller keine 2.1 Kombis für das Geld auf den Markt werfen), aber einzeln für Selbtsbauer siehts mau aus. Die Frage kommt immer mal wieder.
    Aktuell am ehesten hat man eine Chance, wenn man bei den Herstellern von 2.1 Sets nachfragt, ob sie das Ampmodul an sich als Ersatzteil verkaufen - bis jetzt waren sie aber entweder nicht verfügbar, zu teuer oder zu speziell, so dass sie nur da reinpassen, wo sie rein gehören..

    Kauf Dir ne eine D4-500, Brücke zwei Kanäle, kostet 300 Euro, wiegt nix, schön klein, 1kW an 8Ohm an der Brücke, rund 200 an 8Ohm an den beiden Stereo... alles prima...

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • sabbelbacke
    • 23. August 2011 um 10:03
    Zitat

    selbstverständlich hat die elektrische Seite einen erheblichen Einfluß auf die Wirkung einer Gehäuseresonanz. Damit die Resonanz nach außen dringt muß sich die Membrane bewegen, und die Membranbewegung ist elektrisch gedämpft.

    Wenn Du auf einen akustischen Spiegel X (in dem Fall die Gehäuserückwand) eine Sinuswelle mit Frequenz Y mit dem Pegel Z drauf gibst, ist es dem "Spiegel" reichlich egal, ob Das Signal vor dem Schallerzeuger durch ein Dämpfungsglied gewandert ist oder nicht, ob der Verstärker in Brückenschaltung ist oder nicht, etc... Der Spiegel "spiegelt" einfach das, was ankommt (ok, in der Praxis würde bei zu hohem Pegel der Spiegel an sich strukturell verändert, irgendwann zerstört, aber darum gehts ja nicht). Wenn was anderes ankommt, wird auch was anderes reflektiert, dann ist aber auch das Originalsignal schon anders.

    Will sagen: Die Reflektionseigenschaften des Spiegels sind unberührt von der Schallquelle, die ihn anstrahlt.

    Die Wirkung des Spiegels bleibt genau gleich, lediglich der absolute Anteil an Reflektion verändert sich - dies aber analog zum eingestrahlten Originalsignal (das ja eben auch spektral anders verteilt ist). Normalisiert man diese zueinander (siehe Matthias), ist auch die Relfektion die gleiche, der Spiegel bleibt ja der gleiche.

    Wäre dem nicht so, könnte man durch Manipulation des elektrisch zugeführten Stromes die Reflektionseigenschaften von Kammern als Resonatoren (Helmholtz etc.) und den Materialien als solchen (Dämpfungs/Reflektionseigenschaften/Albedo, you name it) verändern. Wäre ja praktisch und würde (unter anderem) die Gebäudedämmung revolutionieren, ist aber leider nicht so. Analog würde das auch z.B. heißen, dass das Anbringen eines [füge beliebige real-world-analogie zum elektrischen Ersatzwiderstand im Ersatzschaltbild ein] vor einen Elektromotor vom E-Roller das Crash-Verhalten beim Aufprall auf die Hauswand verändern könnte. Wäre ja cool... Einfach Motor über die Massen über dimensionieren, das 10-fache an Batterieleistung (bei gleichem Gewicht, also nehmen wir LiPo statt Beliakku, sonst erhöhen wir ja analog die Membranmasse, äh) mitschleppen, dafür aber dann eine Riesen Bremse einbauen und fortan bei 30km/h Aufprallgeschwindigkeit auf die Mauer nur noch 50% der Blessuren davon tragen? Wäre geil. Wäre.

    Siehe hierzu auch Andis Post:

    Zitat

    Nö.
    Die gepriesene CB18 etc. ist ja keine CB, sonst wäre sie aus Beton geschüttet, o.ä. Bauausführung.
    Die beschriebene Box ist ein geschlossener Kasten, als Ersatzschaltbild darstellbar als ansatzweiser Kolbenstrahler mit überlagertem Biegewellenwandler, und das Ganze auch noch pegelabhängig.
    Und wenn man in dem Umfeld am f-gang herumbiegt, egal wie, ändert sich selbstverständlich auch das Klirrverhalten des Gehäuses.


    Das nach Außen treten (also vom Gehäuseinneren durch die Membran nach "vorne") der Resonanz ist zum einen von der Beschaffenheit der Membran und somit deren Schalldurchlässigkeit (Masse, Materialmix, blubb...) geprägt (also wenn man die Membran bombenfest wo hinnageln würde, sie sich nicht bewegt) und dann - den Punkt sprichst Du an - von der Dämpfung, die elektrisch daher kommt (also Membran als dyn. Mikro mit anschließendem konvertieren der elektr. Energie in Wärme im Widerstand). Ich verstehe, worauf Du hinaus willst - Sitzt man im Mediamarkt, sollte man am besten auch im Hörraum alle Speaker erst mal kurzschließen, damit die nicht so mitschwingen (oder lustige Q Spielereien bei einem Doppelspulenbass, indem man eine Spule mit einem R bestückt..). Und natürlich kann man - betrachtet man einen Lautsprecher mal als (dynamisches) Mikrofon - den in elektrische Energie umgewandelten Schall durch einen Widerstand "verbraten" (analog anstatt elektrisch könnte man den Schall direkt "absorbieren" (=in Wärme umwandeln, äh Bewegungsenergie, dann Wärme), indem man Material X davor..)... Aaaber: Das ist ja ein "passiver" Vorgang, der das (zu elimierende) Signal (=die Reflektion) zum Zeitpunkt X wegnehmen soll - dabei ist der "akustische Dämpfer" selbst NICHT das (Nutz)Schall abstrahlende Element.

    In "Deinem Fall" ist das aber so - das Chassis strahlt nach vorne Nutzschall ab, nach hinten etwas, was "man" nicht braucht und dann kommt eine Reflektion davon zurück, die will man loshaben. Diese (Reflektion) ist verzögert.

    Mit Verzögerung Q (mist Buchstabensuppe) kommt jetzt also das Signal von der Rückwand wieder an der Membran an - diese ist beschäftigt, das aktuelle Signal abzuspielen. Damit das nicht beeinflusst werden soll, sollte sie auch dabei bleiben. Die dem Material inne wohnende Dämpfung bleibt ja unverändert, soweit sind wir uns einig, also bleibt dem "Dämpfer" nur das "Ausbremsen" der Bewegung (um sie dann elektrisch zu verbraten und damit zu dämpfen).. Hm... Jetzt ist aber die Membran gerade dabei sich dem Nutzsignal zu widmen... würde man die Membran jetzt frequenzselektiv/zeitselektiv (wie eine aktive Noise-Cancel-Technik...) "bremsen", damit sie die Reflektion eliminiert.. würde man eben den Nutzschall mit beeinflussen (der wird ja von der gleichen Membran beeinflusst).

    An der Stelle können wir gleich mal die Audiovolver Diskussion einklinken, wo behauptet wird, dass man Raumeinflüsse allein durch einen ausgefuchsten FIR DSP weg bekommt (ich bin mal langweilig: klappt nicht.)

    Will man diesen Reflektionen aus dem Gehäuseinneren den Garaus machen, sollte man sich besser mit der Dämmung und Dämpfung des Gehäuseinneren und der Gehäusewand beschäftigen, das ist das Mittel der Wahl in dem Fall. Übrigens ist die korrekt applizierte diejenige solche auch der Trick, wie man aus einer "herum klirrenden" BR eine "gut klingende" macht...

    Was hast Du denn bei Dir so "innen" als Dämmung / Dämpfung etc.. verbastelt?

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • sabbelbacke
    • 23. August 2011 um 08:51
    Zitat von "FF"

    Die Reso-Zacken aufgrund der virtuellen Gehäuseabmessungen in Sabbelbackes Simus sind mMn völlig nebensächlich, da würde ich jetzt keine Vor-/Nachteile deiner Schaltung dran festmachen wollen.


    Genau, die sind rein durch den "idealen" Gehäuseeinfluss (also geometrisch) bedingt und ergeben sich schlicht aus der Längsresonanz des Gehäuses (in hornresp entspricht das dann der Länge der Rückkammer). Egal, was man mit dem LS-Chassis elektrisch machen würde, diese Resos bleiben natürlich immer gleich (sofern man nicht einen Speaker mit einer geometrisch komplett anderen Membran einbauen würde, wo dann der Abstand Membran-Rückwand anders wäre..).

  • Windows XP Pro

    • sabbelbacke
    • 22. August 2011 um 23:29
    Zitat von "DanielWilging"

    Das gibts bereits für unter 20€ Neu;-)


    Sogar inkl. Versand :)


    Das kann man wirklich nur noch für kleine Taschengelder verkaufen..

  • Verständnissfrage: Einbau von Frequenzweichen in Subwoofer

    • sabbelbacke
    • 22. August 2011 um 23:26

    Hm..... Dass eine passive Weiche für Subwoofer im PA Bereich immer mit extremen Kompromissen behaftet ist und klanglich meist relativ mies arbeitet weißt Du?
    Was sind das denn für Boxen?

  • Extrem günstige 60W LED Scanner mit Rotating Gobos

    • sabbelbacke
    • 19. August 2011 um 18:17

    Naja... Wenn man sich den Einkaufspreis in China anschaut, muss man sich eigentlich wundern, warum er vorher zum "alten" Preis verkauft wurde :)

  • Will neue Boxen bauen - Kaufempfehlung gesucht

    • sabbelbacke
    • 19. August 2011 um 13:36

    Und, was macht die Suche nach Chassis? Hast Du Dir mal die von mir vorgeschlagenen angeschaut, wären die was? Bin gespannt :)

  • STA-1400 als Bassendstufe?

    • sabbelbacke
    • 18. August 2011 um 22:02
    Zitat von "Daniel Muntau"

    Hi
    Du hast die STA-1400 in 4 Ohm Brücke laufen lassen (so les ich es oben raus...)?

    Kein Wunder das sie abschaltet...


    Das lese ich auch so raus. Eventuell hat die Stufe ja auch Schaden genommen.
    Dirk
    Wurde sie mal geprüft? Natürlich kann es aber sein, dass sie sich als Bass ungeeigneter heraus stellt als ein anderes Modell mit auf dem Papier ähnlichen Leistungswerten. Da ich weder die Studiomaster noch genau dieses STA Modell selber nutze, kann ich Deine Beobachtung nicht einschätzen.

    Ich will ja auch nicht pauschal jedes Monacor-Verstärkerechen schön reden sondern nur differenzieren, dass es eben solche und solche Modelle gibt... die alte STA-900 z.B. haben wir zu Hauf hier gehabt und auch im Bekannten/Kollegenkreis standen da einige - die haben brav Jahrelang Mittelgroße Bässe wunderbar angetrieben. Wie Andi schon sagte, es ist auch eine Frage der Erwartungshaltung und letztlich auch der Angaben im Datenblatt - mancher Hersteller untertreibt grandios, andere übertreiben... In keinem Fall sollte man solche Diskussionen aber in Absolutismen oder Dogmen münden lassen, das hilft keinem.

  • Fehlerbehebung Behringer Ultradrive

    • sabbelbacke
    • 18. August 2011 um 09:08

    Genau die Dinger sind das, es gibt also keine richtige Fassung und seperaten Stecker, wie an einem Floppykabel (äh quark, an einer Seite ja doch... siehe Bilder unten, hatte ich falsch im Kopf..)
    Ich löte diese Kabelenden meist einfach auf den Stecker direkt drauf - nicht schön, aber dann ist Ruhe im Karton.

  • STA-1400 als Bassendstufe?

    • sabbelbacke
    • 17. August 2011 um 23:04
    Zitat von "merzmarcus"

    Ob das bei Monacor prinzipiell eine Schwäche ist?


    Monacor wie LD verkaufen Geräte, die mal hier mal dort hergestellt oder entwickelt werden. Man kann bei den Amps beider "Hersteller" keine generelle Aussage über Quali oder dergleichen machen. Bestimmte Modelle vergleichen geht immer, Tendenzen nach X Jahren Erfahrung - ok... Alles andere ist "Ruf", "Image" usw... und gehört mehr in die PR Abteilung :)

  • "Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!"

    • sabbelbacke
    • 17. August 2011 um 23:00

    Nach meiner Einschätzung gibt es auch zu viele, die an chronischer Selbstüberschätzung liegen und nur weil sie im Bekanntenkreis "was reissen" und diejenigen mit der dicksten CD-, äh MP3 Sammlung sind, glauben sie, die halbe Stadt wartet nur drauf, dass die "Checker" endlich was machen.
    Oder die Möchtegern-DJs, die nicht mal händisch zwei Beats ineinander bekommen, aber dann über den fehlenden Beatcounter am CD-Player mosern, "man solle doch das nächste Mal bitte einen CDJ-2000 hinstellen, das wäre was". Die sind immer gute Kandidaten für "Publikumsignorator" - "ich spiel, was ich geil finde".
    Oder auch das konsequente Ignorieren uralter Partyregeln wie z.B. "lieber die Butze zu klein" oder "erst mal Mädels auf die Tanzfläche, Jungs kommen dann von alleine" usw... Natürlich sind die je nach Zielpublikum verschieden, aber manche merkt man an, dass sie wirklich nicht eine davon kennen.
    Wenn dann noch keine bis Null Deko dazu kommt, kein Gespür für "Stimmung und Design"...

    Dann kommen anfangs Gäste... Schauen sich das an... Zücken Ihr Smartphone ... und schwupps ist der Abend gelaufen, da dann halb X-Hausen weiss, dass "hier nix geht"...

    Will sagen: Selbst bei genug Werbung im Vorfeld, genug schönem Wetter, fairen Preisen, usw... kann der konkret durchgeführte Abend schon bei Eröffnung dazu führen, dass keiner bleiben will und andere gar nicht erst nach kommen...

    Man unterschätzt oft den "ersten Eindruck".. "Die Party geht ja eh erst um 23:00 richtig los... macht ja nix, wenn der DJ nix kann, hauptsache der Main-Act reißt es dann"...

  • Ich will jetzt auch mal maulen!!!

    • sabbelbacke
    • 17. August 2011 um 22:32

    Brr, braucht kein Mensch. Wenn Du das nächste Mal Kisten brauchst, ruf an :)

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