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Beiträge von sabbelbacke

  • Suche Fohhn FB5

    • sabbelbacke
    • 6. Mai 2011 um 13:41

    Die Kisten kenne ich noch von früher, hach waren das Zeiten :)

    Da solltest Du noch da zu schreiben, welche Version das genau ist (es gab Emi, JBL und andere Bestückungen, wenn mich der Alzheimer nicht trügt), damits auch "passt".

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 6. Mai 2011 um 13:39
    Zitat von "Jobsti84"

    Richtig, würde auch definitiv andere 6"er verwenden, der 100PA gefällt mir zwar besser als der 150PA, aber als eher Mittelton würde ich den 150er bevorzugen.


    Wieso? Der 100er ist lauter und spielt auflösender und hat den fast doppelten Wirkungsgrad vom 150er. Der Vorteil vom 150er ist die etwas höhere Belastbarkeit und der erweiterte Hub, den man als reinen Mitteltöner nicht braucht. Dass der 150er "ausgeglichener" daher kommt, kenne ich so nicht, evtl. hat bei Deiner Messung da der Aufbau noch ne Rolle gespielt ?

  • Gehäusevolumen für ein Topteil mit IMG 12"

    • sabbelbacke
    • 6. Mai 2011 um 09:01
    Zitat von "StefanSchmitt"

    naja da war der Vorschlag auf jedenfall mal drin

    Ist ja auch wurscht ;)


    Eben, das Ding willst Du ja nich bauen, oder hab ich was nicht mitbekommen?

    Jobsti
    Ich hab sie mit ziemlicher Sicherheit noch da (eigentlich entsprang der Vorschlag aber einem Monacor-Baubuch und wurde in der K&T eben auch mal vorgestellt).

    Den Bauplan vom Sub gibts hier noch
    http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=9&ved=0CGwQFjAI&url=http%3A%2F%2Frentas.vs120066.hl-users.com%2FExterne%2FAnlagen%2Fadvantage_sub.pdf&rct=j&q=monacor%20advantage&ei=5JrDTcXWCYvQsgb31_yWDw&usg=AFQjCNGY22_GhWFHvDwhUCaoUU2pP1xStg&sig2=utjY0MJQ9NnwDH9dyHA-EA&cad=rja

    Das aktuelle Selbstau Heft von Monacor hat zumindest auf jeden fall auch den Sub noch drin, eine aktuelle Version vom Propasub, usw... Müsste ich mal in meine Ausgabe reinschauen.. Gibt es normal überall zu kaufen. Das Top habe ich da aber nicht mehr gesehen, vielleicht aber auch nur Tomaten auf den Augen gehabt.

    Ah, das netz vergisst nix... schaut mal im web archiv nach... Die 2001 Version liegt dort:

    http://web.archive.org/20070815000000…zione_casse.pdf

    So, das ist aber eigentlich nicht das Thema, oder?

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 5. Mai 2011 um 18:00

    Schau Dir auch mal den Sp-6/100 Pro an, nen TICK Billiger, lauter, geht besser hoch als der 150er... Den Tick mehr Hub brauchst Du als Mitteltöner ja nicht.
    Für den Hochton kannst Du Dir als Ausgansgbasis mal die Weiche der "the Voice 3" von Timmermanns anschauen...
    Viel Erfolg :)

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 20:36
    Zitat von "Markus Pfeiffer"

    Hallo. Das dem 8er physikalische Grenzen gesetzt sind, bin ich mir bewußt. Super Laut muß er ja nicht gehen. Mittlere Lautsärke für Konservenmusik in kleine Räumen ist gefragt, wo die meißten HIFI-Boxen sich schnell verabschieden, vor allem im HT-Bereich.


    Ich meinte das auch nicht primär auf 8" als "Klasse", sondern auch "für einen 8"er ist er nicht sehr laut"...

    Zitat


    Die Box soll halt klein und Kompkat und klanglich Spass machen ohne zwingend besonders gute Homogonität im Mitteltonbereich aufweisen zu müssen. Extrem Dumpf solls aber auch nicht klingen.


    Das Manko macht sich meist bei Sprache oder akustischen Aufnahmen breit - bei Konserve, Pop, Rock.. Kann man meist gut damit leben, wenn der mittelton nicht gut ist (gut meint ja nicht, dass da der Pegel stimmt...). Pegel kriegt man da schon hin, da seh ich kein Problem.

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 19:25

    Jein... Der BMS arbeitet auch noch halbwegs ausreichend mit 15"ern zusammen, spielt aber wirklich erst ab höheren Ferquenzen noch sauber. Als "echter" 1,2kHz Einsatz für "richtig PA" also nix... Und der SP-8/150PRO ist vom Design her kein echter Mitteltöner, aber von den Parametern so geschickt gewählt, dass er gut bedämpft auch noch 2 bis 3 kHz gut hinbekommt. Hin zu kommt, dass er nicht all zu laut werden kann (im Vergleich zu einem lauten 15er), so dass dann auch ein Schuh draus wird.... Passt schon...

  • Gehäusevolumen für ein Topteil mit IMG 12"

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 19:01
    Zitat von "StefanSchmitt"

    hm also >15 Liter werd ich bestimmt schon durch die Geometrie des Tops hinbekommen. Was bekomm ich denn dann für einen f3?


    f3 steigt, was aber daran liegt, dass die Flanke flacher wird...
    So was kannst Du relativ simpel näherungsweise selber berechnen mit z.B. WinISD.

    Zitat


    Die spätere Weiche auszulegen ist nicht so das Problem..hab nen Messsystem und genug Bauteile zum testen. Das einzige wo ich mir noch nicht so sicher bin, ist der Drahtdurchmesser für den Tiefpass, wegen der Erwärmung. Wieviel Ohm sollte man da maximal anstreben bei so einem TMT?


    Hm, verzeih mir, wenn ich da skeptisch nachfrage: Eine Weiche entwickeln ist "kein Pappenstil" - Du sagst, das bekommst Du locker hin, Drahtdurchemsser oder f3 einer geschlossenen Box stellen Dich aber vor Fragen? Wie passt das zusammen?
    Um die Frage zu beantworten: Der Verlust bei Weichen in dieser Größenordnung ist nicht soo massgebend, wichtiger ist, dass einem der Kram nicht durchbruzelt oder weg schmilzt.. Nimm im Mittelton bei diesem 8 Ohm Chassis bei allen Luftspulen 1,4mm Drahtdurchmesser, dann solltest Du in den meisten Fällen save sein. Kommt aber natürlich drauf an, wo die Spule sitzt, welche Funktion sie hat und bei welcher Einsatzfrequenz... In einem 1kW Sub wäre das zu klein :)

  • Gehäusevolumen für ein Topteil mit IMG 12"

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 18:34

    Geschlossen ist gutmütig, da kommts auf 20% hin oder her nich soo an, das ist schon mal ein Vorteil. Eine 0.7er Abstimmung (Butterworth, klassisch) liegt grob bei 8 Litern und dann liegt f3 untenrum bei rund 150 Hz mit flachem Abfall, was ein bischen boosten durchaus noch erlaubt. Ob Du jetzt dann 6 oder 12 Liter draus machts, ändert nicht soo viel, da ist geschlossen gändig...

    Sollte man das derart durchziehen, solltest Du die späteren Bässe auf jeden Fall nahe dieser Tops stellen. Dieses Tops kann - bei entsprechendem Hochtöner - durchaus ne Menge Pegel.. Ich würde also Minimum 2 15er drunter stellen (z.B. zwei ARLS als "günstig" Variante oder eben was potenteres auch in "kleiner"), das ergibt dann ein gutes Stacking. Auf jeden Fall sollten es Bässe sein, die bis 150 Hz halbwegs noch mitspielen - dubiose Bandpässe oder schlecht gemachte Hybride oder schweremembrantreiber alter Schule fallen also aus. Zwei Kappa Pro 15LF im Achenbach oder PS-Bass Gehäuse wären ne Kompaktvariante oder Jobstis 15er Bassreflexvarianten oder selber berechnen - das ist nicht soo das Hexenwerk :)

    Da letztlich das Ohr bei so was entscheidet und man viel Erfahrung braucht um zu wissen, was auf dem Papier dann wie klingt, würde ich eine geschlossene Kiste auf jeden Fall erst mal testweise aufbauen.

    Als nächstes steht eh an, den Hochtontreiber dazu zu finden oder den Mitteltöner, wenn Dreiwege gewünscht und eine Weiche zu stricken :)

    Einen kleinen Trick will ich noch in den Raum werfen: Wenn Du das ganze geschlossen baust und für kleine Sachen das Top fullrange-tauglicher machen magst ohne am EQ zu boosten, kannst Du ads auch passiv erledigen, in dem Du einen Hochpass (in dem Fall 2. Ordnung) in den Basszweig setzt :) Die Belastbarkeit sinkt zwar, aber für kleine Sachen...

  • Gehäusevolumen für ein Topteil mit IMG 12"

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 09:54
    Zitat von "StefanSchmitt"

    Als Tieftöner hab ich je einen IMG Stage Line SP-30A/250PA für die Tops von nem Bekannten.
    Nun meine Frage: Welches Gehäusevolumen soll ich dafür nehmen?


    Dazu müsstest Du erst mal definieren, wie weit Du damit runter willst, wo die Grenzfrequenz hin soll...

    Zitat


    Bei Jobst-Audio hab ich ein Gehäuse mit einem Sp-30PA mit 45l geschlossen gesehen.


    Komplett anderer Speaker, das hilft gar nix :)

    Zitat


    Bei Strassacker steht zum Beispiel:
    12,3 Liter BR-Box
    mit HP100 der Länge 18 cm
    ab 104/78 Hz (-3dB/-8dB).


    Je nach dem, wo man Trennfreuqenzen setzen will, gibts da dann viiiele Möglichkeiten - es gibt nicht die einzige, richtige...

    Eine andere Möglichkeit wäre, das ganze in eine geschlossene Box zu basteln, wenn das Top eh keinen Tiefgang können soll. Wenn Du später das ganze so aufbaust, dass Du z.B. zwei potente 15er als Bässe drunter stellst (was bei so einem lauten 12er eine vernünftige Hausnummer wäre), dann sind Topbass und Sub im Stack so nah aneinander, dass Du mit einer etwas höheren Trennung prima arbeiten kannst und den Dir wichtigen Kick-Bereich auch sauber hinbekommst (Phasenschweinereine sind einfacher bei so was).. Ausserdem ist es einfach aufzubauen und man muss sich keine Gedanken um die Nachteile von BR machen.

    Natürlich geht aber auch BR, was den Vorteil bringt, untenrum etwas mehr Wumms rausholen zu können, die Box auch so abzustimmen, dass man sie Fullrange mit etwas mehr Unterstützung untenrum nutzen könnte (wobei da nie eine echte Fullrange Box draus wird, falscher Speaker dafür)...


    Zitat


    Ich hatte vor erstmal nur ein paar kleine Topteile und später ein/zwei Subs dazu zu bauen.
    Das heißt, die Tops müssen keinen Tiefbass spielen sondern nur schön kicken.


    Well.. Dann probier doch mal geschlossen, leih Dir ein paar Bässe zum Testen dazu und los gehts. Die Hauptarbeit wird eh die Abstimmung der Weichen werden, das ist kein Zuckerschlecken.

    Zitat


    Hat da jemand einen Tip was ich als Volumen/Abstimmung nehmen soll / Was mit den Tieftönern gut geht.


    So ganz generell sind das eher Bassmitteltöner denn Subwoofer. "normales" Hubvermögen, beschichtete Membran, etwas mehr Antrieb, kleine Gesamtgüte, hoher Wirkungsgrad. Also für Dein Vorhaben "wenig Bass, laut, als TOp.... " gut geeignet... Wie gesagt, für eine konkrete Liter/Tuningangabe müsste man sich überlegen, wie genau das später erweitert werden soll.

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 08:50
    Zitat von "Blancblue"

    Ich bau gerade testweise nen Sub mit Tipla. Wo siehst Du die Probleme?


    Natürlich gibt es solche und solche Tischlerplatte. Meist sind aber folgende Nachteile vorhanden:

    - Da es sich um ein Stabsperrholz im weitesten Sinne handelt, hat man an den Schnittkanten sehr viele offene Stellen. Sieht unschön aus, ist im Zweifel nicht dicht (wenn so ne Kiste mal im Wasser steht, das Wasser in die Ritzen... gammel...)
    - In der Regel werden dort sehr leichte Hölzer verwendet, was der Stabilität im Vergleich zu MPX nicht förderlich ist und meist auch unschöne Resonanzen hervorruft, die innere Dämpfung ist weniger gut als bei MPX oder MDF oder Spanplatte.
    - Das Holz ist meist weniger wasserbeständig / fest / empfindlich wie MPX (vorher/nachher bei Wassereinwirkung Stunden X)
    - Die Stabilität an sich ist weniger hoch - man muss sich schon was einfallen lassen um die Box so zu basteln, dass sie beim fallen lassen von "sonst ungefährlicher Höhe" nicht einen Riss an der Verbindungsstelle bekommt (oben werden Kanthölzer als eine Lösung erwähnt).

    Viele der obigen Punkte sind für einen Prototyp irrelevant oder nicht so wichtig, auch habe ich schon viele Kisten gesehen, die mit Tischlerplatte aufgebaut waren und auch nach 30 Jahren noch spielten.... Es gibt aber schon nen Grund, warum heute (fast) kein kommerzieller Anbieter das mehr so macht..

  • Gibt es eine echte Budget Alternative zu Pioneer CDJ`s ?

    • sabbelbacke
    • 4. Mai 2011 um 08:40
    Zitat von "BernhardHoheneder"

    Für einen Kunden suche ich eine budget Lösung für die bekannten Pioneer Produkte


    Alternative in welchem Punkt?

    Zitat

    Gibt es eine ernsthafte Alternative von Numark , Gemini und Co. oder kommt man an Pioneer einfach nicht vorbei?


    Es gibt Unmengen Alternativen, nur muss man vorher definieren, was einem wichtig ist.

    Zitat


    Ok Denon aber auch die spielen in einer höheren Preisliga!


    Denon gebraucht ist günstiger als Pioneer gebraucht, das wäre durchaus eine Alternative.

    Zitat


    was kann man einem DJ vorsetzen ohne dass es Murren und Gestöhne gibt?


    Dazu wurde schon viel geschrieben. Es gilt abzuklopfen, wem Du es da Recht machen musst/willst.. Man kann zu einem gewissen Masse Leute "erziehen", mancher schafft es sogar, eine Fanbase für ein "unübliches" Produkt zu kreiren, aber wie gesagt... Ohne genau zu wissen was Dir wichtig ist, wen Du damit bedienen musst und welches Budget da ist, sind das nur Glaubensbekenntnisse.

    Dass Pioneer oft gefordert wird ist ganz sicher so, hat aber weniger was damit zu tun, dass die wirklich immer die besten Geräte bauen. Wer genau weiß, woran das liegt, möge sich bitte bei mir melden, in der PR-Abteilung ist noch was frei :)

  • PA Endstufe

    • sabbelbacke
    • 3. Mai 2011 um 18:49
    Zitat von "Thomas Meyer"

    weis ich nicht.
    Jedenfals sind diese Endstufen anständig.


    Uff.... Das is mal ne Aussage... Die E-Serie vom T "anständig"...

    Nimms mir nich übel, bevor Du aber Omnitronic und Co ausschließt, um dann bei der E-Serie zu landen, locker lieber Deine Eingrenzung ein wenig....

  • HTH Bausatzwettbewerb Horntop von Frank Grützenbach

    • sabbelbacke
    • 3. Mai 2011 um 18:46

    Da ist noch ein Bassreflex Anteil in der Simu drin und das Ganze ist im Halbraum simuliert.

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • sabbelbacke
    • 3. Mai 2011 um 09:13
    Zitat von "Carsten Rassel"


    Um Schwingungen gut zu absorbieren, benötigt man ein relativ dichtes und homogenes Material.


    Nope. Relativ dicht und homogen ist z.B. auch Eisen oder Glas - trotzdem ungeeignet... Eigenresonanz, Innere Dämpfung, usw... sind eben so relevant. Aber das gehört jetzt nicht hierher :)

    Zitat


    Furnierbretter hätten mich noch interessiert. Geht ja in die Richtung MPX, nur, daß hier weniger Lagen Furnier verarbeitet sind wie bei der klassichen MPX.


    "Furnierbretter" kenne ich als "beliebiger (meist Presspan) Träger mit Furnier oben druff... Es geht also um "die Optik und das Äussere".. MPX ist ein schwammiger Sammelbegriff für Mehrschichthölzer, "klassisches" MPX gibt es daher so gar nicht, es hat sich in unserer Selbstbauszene eben Birke Mehrschichtholz eingebürgert... Fragt man mal bei unterschiedlichen Holzlieferanten nach, findet man auf einmal Industriesperrholz, was vom Aufbau dem MPX zum verwechseln ähnlich sieht, aber im Detail eben doch anders. Und natürlich gibt es unterschiedliche Verleimungen (D3, D4, etc..), Nachbehandlungen (harzgetränkt), Qualitäten des Holzes, Härtegrad und andere Holzarten, usw.... Streng genommen eine kleine Wissenschaft für sich - der Anfänger bekommt beim Schreiner/Baumarkt aber mit der Ansage "Birke MPX 15mm" meist genau das, was er sucht (mir haben Holzschaffende aber auch schon von der Treppenstufe bis zur Karosseriebauplatte alles andrehen wollen, was gerade Ihrem Spezialgebiet nahe kam..)

    Was Du evtl. meinen könntest mit Furnierbrett ist eine Tischlerplatte. Ist nur bedingt bis gar nicht tauglich...

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • sabbelbacke
    • 2. Mai 2011 um 19:22
    Zitat von "Carsten Rassel"

    Dann hab ich mal ne kleine Frage an die erfahrenen Selbstbauer.

    Habe irgendwo hier gelesen, daß esbeim verwendeten Baumaterial (Holz) klangliche Unterschiede gibt.
    Was ist den, rein akustisch gesehen, das beste Material?

    OSB?
    Spanplatte?
    MDF?
    HDF?
    Multiplex?
    Furnierbretter?

    vielleicht kann mir hier ja jemand weiter helfen.

    Alles anzeigen


    Diese Frage wird im PA Bereich oft weit hinten angestellt, da wird sehr pragmatisch nach Gewicht, Wasserfestigkeit usw... entschieden. Rein klanglich: So dick wie möglich und so viel Masse wie möglich und so dämpfend und gleichzeitig Steif wie möglich -> Hifi sagt da: Minimum 22er MDF für Subs, besser mehr, Beton olé usw...

    PA Bereich: Birke Multiplex wird am ehesten verwendet, weil Stabil. relativ Leicht und klanglich akzeptabel und noch halbwegs bezahlbar, überall zu bekommen. Max 18/19mm Dicke bei Subs oder so.

    Im Selbstbau trifft man dann oft auch noch MDF, weils wesentlich günstiger ist und "für privat" das schon auch ok ist. Protos werden gern aus OSB gebaut (am besten hier mit PU oder Montagekleber arbeiten, wegen der Lücken).

    Such im Feletonbuch nach Holzhandel oder Schreiner und erfrage dort, was die fürs Holz haben wollen - oft ist man weit billiger als beim Baumarkt dabei (regional sehr unterschiedlich).

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 2. Mai 2011 um 19:17
    Zitat von "Markus Pfeiffer"

    Also, erstmal danke für die Antworten. Den Kenford 1" Treiber fande ich persönlich absolut nicht plärrig. Wahrscheinlich haben die Teile in der Herstellung ab und an ne gute Serienstreuung und klingen schonmal unterschiedlch!?


    Die Serienstreuung ist bei derlei "Marken" recht hoch. "Plärrig" ist immer eine Frage des Anspruches.. Wenn es natrülich um jeden Euro geht und da maximal viel Pegel rauskommen soll, kann so ein Treiber schon das passende sein.

    Zitat


    Beim 8er kommt preislich lange erstmal nichts, ab 100 Euro gibt dann erst was taugliches von 18Sound, B&C etc.


    nana :) Es ist ja nicht so, dass nicht mindestens jeder zweite Hersteller einen 8" Treiber für unter 100 euro am Start hätte, den man in ein Top verbasteln könnte :) Der SP-8/150 PRO hat eben eine "unübliche" Membran und etwas mehr Hub als die meisten Treiber in der Klasse und nimmt daher eine Sonderrolle ein, den man mit weniger Pegel und verminderter Mittenfähigkeit erkauft.

    Zitat


    Beim 1" er stoße ich noch auf BMS und zwar den 4524. Taugt der was? Welches kleine Horn wäre denn passend?


    definitiv hochwertiger als McGee und Kenford.
    Schau Dir auch noch die Monacor Hörner an, die komplett mit Treiber kommen, z.B. MHD-152 und dergleichen. Für geringes Geld gibts da auch was..

    Ansonsten ist man mit Gebrauchtem evtl. auch gut bedient.

  • [S] Technics 12x0 Plattenteller

    • sabbelbacke
    • 1. Mai 2011 um 20:00

    Hallo zusammen,

    um hier mal alles, was noch rum steht und halb renoviert ist, fit zu machen, such ich noch 1210er in jedem Zustand. Bietet mir einfach mal an. Neugeräte zu Händler EKs brauch ich keine und auch keine Schlafzimmerspieler von privat zu 150% ebay Preisen :)

    Gerne aber Sturzschäden, abgerocktes, Teilschäden, Einzelteile, renovierungsbedürftige, die ansonsten aber 100% funktionieren, und natürlich auch komplett gute Geräte (wenn der Preis stimmt....).

    Nur noch einen Plattenteller brauch ich, dann hab ich alles :)

  • 8" Kiste mit Monacor SP 8 150 PRO + Kenford 1" Treiber

    • sabbelbacke
    • 1. Mai 2011 um 19:47

    Der Sp-8/150PRO ist an sich fast als Bass/Subwooferchassis konzipiert (läuft auch als solcher in manchen Konstruekten bsi 50Hz ganz ok), kann bedingt aber auch Mitten, damit bekommt man mehr Tiefgang hin als mit manchem 12er... Bei begrenztem Pegel aber natürlich. ... Der Kenford, äh McGee, äh... kann nur bedingt Mitten und ist sonst auch ne Plärrtüte, kostet aber quasi nix....

    Für ne Fetenbeschallung kann das klappen, wenn da eine anspruchsvolle Sprachbeschallung oder ein lautes 8" er Top bei rauskommen soll, wird das nix, dann lieber einen anderen TMT.

    Wenn eine enge Abstrahlung auch ok ist, würde ich eher einen HT-95 dazu kombinieren oder wenn der Pegel nicht all zu anspruchsvoll sein soll dann eine laute Kalotte mit Waveguide oder so... Die McGee Treiber sind wirklich nicht der Brüller (aber wenns natürlich um 10 Euro hin oder her geht... )

  • Pioneer DJM 600

    • sabbelbacke
    • 25. April 2011 um 05:55

    noch da?

  • kleine PA selbstbau

    • sabbelbacke
    • 16. April 2011 um 12:11

    Mach ruhig... "besser" ist immer relativ und meistens bekommt man einfach nur "was anderes" vorgeschlagen, was ein anderer persönlich lieber mag :) Jeder Einsatzzweck rechtfertigt ein anderes Arbeitswerkzeug, aber obiger Vorschlag ist in sich stimmig, man bekommt für wenig Geld genug Sound.. Why not, leg los.

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