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Beiträge von sabbelbacke

  • Suche Beyma CP 350

    • sabbelbacke
    • 23. Januar 2011 um 22:39

    Momentan ist der Treiber noch bei mir, bald aber nicht mehr, dann wandert er zu Tonmensch :)

    Ersatzdias gibts ja überall, bei dem Treiber ist das recht einfach, da Zwangszentrierung. Aufpassen muss man nur beim Anschraubdruck oder wenn Dreck im Luftspalt ist... Es empfiehlt sich also das zu prüfen und mit einem Testton bei der Montage zu prüfen, ob alles passt. Im Vergleich zu anderen Treibern ist das aber nicht schwer. Ersatzdia hab ich keines auf Lager, müsste ich bestellen.

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • sabbelbacke
    • 23. Januar 2011 um 21:17
    Zitat von "Matthias Süß"

    Das Video ist in der Tat ohne Ton, hatte den Tieftöner komplett abgeschlossen und den HT durch einen Widerstand ersetzt.


    :)

    Zitat


    Das Testsignal ist der Song "Kann ja mal passieren" von Mono & Nikitaman auf Dauerschleife. Das System habe ich absichtlich ans Limit getrieben, um zu sehen ob die Sofitten das Aushalten. Sprich, der Limiter am DCX war fast daueraktiv und ich habe extra ein Lied ausgesucht bei dem die Sofitten eine heftige Lichtshow liefern.


    Schon ok, mir gings um die Wattangabe, die Du machtest, die ist in dem Zusammenhang ja wenig sinnvoll.

    Zitat

    Dass die Sound 12 kein Profi-Equipment sind ist mir klar, aber wenn Monacor sagt 200W Dauerbelastbarkeit sollte man das doch auch erwarten können?


    Da genau liegt der Hase im Pfeffer.. "Profi"... was heisst das? Und "200W Dauerbelastbarkeit" ist leider auch eine sehr unbrauchbare Angabe... Ohne exakte Angabe wie das womit gemessen wird, sind diese Angaben extreeeem weit dehnbar... Und Musik ist nun mal seehr unterschiedlich - die meisten sehen das anfangs so: "Ich hab einen 200 W VErstärker, wenn der Knopf ganz rechts ist - hab ich 200W auf der Box... Dauerbelastung heisst dann: Den ganzen Abend...".. Dass das so alles nicht stimmt, lernt man dann erst später.

    Zitat


    Ich sehe das ganze als Hobby und habe Spaß am Basteln, darum habe ich mir nicht einfach direkt professionelle PA-Speaker angeschafft...die Boxen sind auch nicht im Verleih sondern werden nur auf unseren eigenen Veranstaltungen eingesetzt, d.h. ich bin immer anwesend, auch wenn ich nicht immer selbst hinter dem DJ-Pult stehe.


    Werte die Speaker nicht ab :) Es gibt von Stageline eine Menge Material, was von "Profis" eingesetzt wird - der erzielbare Maximalpegel hat nix mit Professionell oder nicht zu tun. Der MHD-172 ist genau so wenig übertrieben angegeben wie viele andere Marken auch... Du erwartest einfach vielleicht ein bisschen zu viel vom Material. (ob die sound 12 jetzt besonders gut abgestimmt ist will ich hier gar nicht beurteilen, dafür hab ichs mir nicht genau genug angesehen).
    Das wichtigste Insturment bei so was sind immer Deine Ohren - einer halbwegs gut abgestimmten Box hört man an, wenn sie überlastet ist. Verlass Dich etwas mehr aufs Ohr :)

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • sabbelbacke
    • 23. Januar 2011 um 20:46

    Ist da kein SOnud drin oder sind meine Kopfhörer gerade gestorben ? :)

    Was für ein Testsignal ist das denn? Es macht wenig Sinn, vergleichsüberlegungen bei Musikmaterial anzustellen, da der reale Crestfaktor über die Zeit und somit die reale Belastung nicht wirklich bekannt sind. Eine Angabe der Belastung wie "200W RMS" ist in dem Zusammenhang also gar nicht möglich - wenn dann braucht man ein konstantes, bekanntes Testsignal, mit dem man das durchführt.

    Abgesehen davon ist Dein System in dem Video natürlich am Limit, wenn da die Dauerblinkerei am Start ist. Wenn die Frequenzweichenspule auch schon halb wegkocht und man sich die Finger verbrennt, ist die ebenfalls unterdimensioniert. Bleibt die Frage, was die Schwingspulen der Treiber sagen - ein MHD-172 ist zwar "nett" fürs Geld, aber immer noch ein recht "kleiner" Treiber, ich vermute Du erwartest einfach zu viel davon :)

    Ich würde das System mit der Belastung nicht auf eine VA stellen. Man braucht immer ein wenig Headroom. Wenn schon im Durchschnitt des Abends alles am Blinken ist und die Spulen kochen, ist die Chance, dass irgend ein Bauteil beim fiesen Crest-killer-Song oder dem versehentlichen Dreh am Gain in die falsche Richtung, den Dienst quittiert, sehr hoch - wäre mir persönlich zu riskant. Mal abgesehen von der Lebensdauer ... Jede VA Speaker am Limit und die halten nicht besonders lange... Richtig dimensioniert kann ein Speaker jahrzehnte performen (kann, nich muss).

  • Alles muß raus, Licht,Video

    • sabbelbacke
    • 21. Januar 2011 um 14:16

    D.h. das Gerät macht gar nix mehr? Wie äussert sich denn der Defekt? Hersteller? Bild?

    Gern weiter hier:

    reiner(at)hardware-test(puinkt)de

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • sabbelbacke
    • 21. Januar 2011 um 12:08

    Mal wieder hoch.

    Der Behringer DX-1000 wandert jetzt in die Bucht. Wer einen zum herrichten sucht... Das kann irgendwie nur ne Kleinigkeit sein, als er ins Regal wanderte, tat er noch - ich nix Zeit..

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320645948503&ssPageName=STRK:MESELX:IT

  • Alles muß raus, Licht,Video

    • sabbelbacke
    • 21. Januar 2011 um 11:41
    Zitat

    1x Mischpult CV X1 leicht defekt für Bastler 15€
    2 x Phono Kanäle
    3x Line
    1x Taklback
    5-fach EQ


    Was ist denn kaputt? Was ist das für ein Pult`? guhgle findet nix unter der Bezeichnung.

  • Cases / Par 64 und 56 / Martin / DJM / CDJ

    • sabbelbacke
    • 21. Januar 2011 um 11:33
    Zitat

    1 x 19" Omitronic Mischer 2 x 4Kanal mit xlr... 4 he 80,-

    1 x Martin DMX Controller 2518 100,-

    Bilder davon bitte an:

    reiner(at)hardware-test(punkt)de

  • Neue Akkus - Sanyo Eneloop

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2011 um 16:28
    Zitat von "hasenfuß"

    -delta u funktioniert erst ab ungefähr 0,5 c ...


    Erzähl das mal den ganzen Ladegreräten und RC-Usern der letzten Dekaden :)

    Zitat


    und hier http://www.accu-select.de/index.htm (das av4m)
    das (unter den bislang gefundenen) vielseitigste mignon ladegerät


    Kannte ich noch nicht, kann ja auch ne Menge. Die Webseite ist aber ja mehr als fürchträrlich :) Hat das besagte Gerät jemand im Einsatz?

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2011 um 04:28
    Zitat von "KurtSchuster"

    Zwitschert eure SSD auch heftig wenn SAC auf eben dieser installiert ist ?

    Ich dachte ja eigentlich das ne SSD ganz und gar lautlos operiert. Dem ist aber nicht so, ein hohes fiependes Geräusch gibt sie von sich wenn sie arbeitet. Fällt beim normalen arbeiten kaum auf. SAC scheint aber heftig auf der SSD zu arbeiten.....

    Gruß,

    Kurt


    Halt mal das Ohr ans Netzteil oder Motherboard.... Bei mir hatte ich auch das Gefühl, die SSD pfeift, bis ich gemerkt habe, dass es das Netzteil war....

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2011 um 04:25
    Zitat von "marcoboy"

    Meine Erfahrungen sind eben diese das die SSD nicht schneller war als eine Platte. Das Theater hatten wir vor einen Jahr im Lichtrechner. Wo jemand auf die Idee kam keine Platte mehr einzubauen. Der Rechner wurde langsam und des herunter fahren dauerte ewig. Mit unter wurde zu billig eingekauft. Obwohl die SDD unter win7 schneller wirkte. Als ein so großes Wunder habe ich das damals nicht empfunden. Ewt. ist das ja schon anders. Sicher das nichts dreht ist ein Argument.

    Als ich mich damals damit beschäftigt habe war auch zu lesen das es Dateisysteme gibt die eine SSD besser nutzen. Man kann nicht alles wissen.


    Ich habe meine "alte" Win2000 Installation vor Jahren nach Win XP umgezogen und genau diese nun auf eine SSD geschoben. Das hat mich ein paar Klimmzüge und Nächte gekostet, bis das alles so wollte, wie es sollte. Es gibt da eine Menge zu beachten beim Kauf der SSD (Garbage Collection tut gut in dem Fall) und die Partitonsevrteilung auf der "Platte" wurde ja auch schon angesprochen.. Letztlich macht es Sinn, XP ein paar "HD-typische" Dinge (Pre-Cache, usw..) abzuerziehen, die bei einer SSD keinen Sinn machen..

    Kurzum: Nur was für unwirtschaftlich verfrickelte Nächte, wo man die Stunden nicht berechnen muss....

    Nichtsdestotroz war schon unoptimiert die Kiste um einiges schneller als mit der vorherigen HD. Jetzt fluppt das alles nur so (eine Systemweite Suche geht jetzt z.B. schneller ohne Indexdienst als vorher mit... grins...)

    Und das wäre der eigentliche Grund für mich bei so einer Installation eine SSD einzusetzen:

    Windows macht mehr als man denkt im Hintergrund - zwar bringt das Entschlacken von allem, was man nicht zwingend braucht, schon eine Menge "Ruhe" in den Karton (nlite ist der Geheimtipp), aber das ist dann schon wieder so eine Frickelbude - bis man wirklich alle Dienste zuverlässig isoliert hat, die nicht nötig sind, alles so abgeschaltet, dass XP sich mehr oder weniger wie NT ohne Extras verhält - das dauert.. Macht man das nicht, wuselt XP im Hintergrund andauernd rum und macht irgendwas... Die beklagten Buffer-Verluste könnten sich beim Einsatz einer SSD drastisch verringern dadurch. Ähnliches erfahre ich hier beim Video-Capturen. Die reine Datenrate war bei der HD im Raid höher - aber seit das Hauptsystem eine SSD hat, kann ich sogar auf dieselbe RAW-Video aufnehmen und habe lediglich 30MB/Sec Reserve eingeplant - klappt unterm Strich besser als vorher mit 80 MB/Sec RAID...

    Eine kleine SSD fürs System kostet ja nicht mehr die Welt :)

  • CD zu Ende ? - Warum werden CD-Player abgestoßen ?

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2011 um 03:49

    Das ist doch ganz einfach: so lange Pioneer, Denon, Vestax, Gemini, Reloop, ADJ und Co im Jahr Minimum einen neuen CD-Player (momentan gefühlt eher 5 pro Hersteller) rausbringen, scheint es noch einen Markt dafür zu geben. Keiner von denen würde das noch machen, wenn es nicht gekauft werden würde.
    So lange CDs in den Läden, bei Amazon und Co verkauft werden, werden diese auch genutzt.

    Ob das in 5 Jahren noch das gleiche Ausmass hat - sei dahingestellt. Sicher nimmt der Markt für "PC-gebundenes DJing" momentan zu - da ist Geld zu machen (ob damit auch zwangsläufig die bessere Performance gemacht wird wurde schon oben angezweifelt... Wunnst Dir was, äh..)

    Ich verfolge die "Mediensterbediskussion" seit rund 30 Jahren jetzt und muss immer schmunzeln, wie vorschnell so mancher das eine Medium dem Tode weiht und den Nachfolger zum Allheilmittel erklärt.

    Das Festnetztelefon ist auch nicht ausgestorben, weil das Handy praktisch und ubiquitär ist.
    Das Buch, die Zeitschrift, die Zeitung... ist auch noch existent, obwohl man Texte auch auf dem E-Bookreader, Ipad, Notebook, PC, TV, lesen kann
    Das Kino ist auch noch da, obwohl das Heimkino aufkam
    Das Radio ist auch no, obwohl das Fernsehen aufkam
    Die Platte ist auch noch da, obwohl die CD aufkam
    .
    .
    .


    Es gibt also genug Beispiele für "alte" Technik, die sich noch hält, obwohl es "Nachfolger" gibt.

    Der Grund ist meist nicht der, dass es ewig gestrige gibt, sondern dass die alten Medien bestimmte Dinge "können", die die neuen nicht können und umgekehrt. In diesen Situationen stellt sich dann oft eine friedliche Co-Existenz ein.

    Schaue ich mich in "1210er Foren" und auf dem Markt für Plattenspieler um, ist das Volumen an vorhandenen Neugeräten sicher begrenzter als bei CD-Playern - davon, dass die Platte aber nicht mehr anzutreffen ist - ist man weit entfernt.

    Trenne ich aktuell "bei uns" mal die Spreu vom Weizen, so stelle ich auch aktuell noch fest, dass die DJs, die "was können" zu einem nicht kleinen Prozentsatz mit Platte und CDs unterwegs sind.

    Zum Thema "dann findet man den Track schneller": ja klar, hat man 10272347346 Songs dabei, kommt ein Gast und wünscht sich was, man kennt es nicht.. dann findet man das per PC natürlich, in der unbekannten Plattensammlung würde es untergehen. Da muss man aber differenzieren, auf was für einer Veranstaltung man ist. Dort, wo ein echter DJ am Gange ist .- also jemand, der aus der Konserve etwas neues kreiert, einen neuen Mix macht, sich künstlerisch betätigt, am Plattenteller noch "ein Handwerk" beherscht (oder in Traktor gekonnt mit Loops und Filtern wuselt) - da trifft man den besagten Gast nur wenig. Auf der Dorfdiso, wo einfach die Top 100 plus Patrykracher plus lokale Hits gebügelt werden schon eher.. Aber ist da ein "DJ" von Nöten? Oder mehr nur ein "Plattenaufleger", der den richtigen Song dabei hat? Und würde die Party baden gehen, wenn man die 5 Songs am Abend nicht finden würde, die gewünscht werden? Macht am Ende derjenige am PC einen schlechten Job, wenn nicht fünf, sondern 50 Songs gewünscht werden (ich nehme mal die betrunkenen Ärgerlinge aus, die sich alle 4 Minuten was neues wünschen)?

    Aktuelle VA / Mietsituation bei uns: Auf 95% der VAs kommen CD Player (=werden gewünscht). 50% wollen Plattenspieler (davon haben 50% auch Platten dabei, die mehr als "Piep" machen). Und Jungs mit nem PC, die was können, rennen da ne Hand voll rum (=5%).


    Um die Eingangsfrage also mal zu beantworten:

    Die CD und die Platte sind noch lange nicht am Ende.
    Das PC-gestützte Auflegen ist erst am Anfang.
    CD-Player werden aus allen möglichen Gründen verkauft, aber nicht, weil die CD per se am Ende ist.

    Ein gutes Indiz ist immer das Wegsterben der Medien in den Regalen der Händler. In dem Moment, wo von 10 Läden nur noch einer das Medium X führt, ist das Format X dann auch vom Massenmarkt verschwunden. Solange man in den meisten Mediamärkten noch MCs bekam, war ein gutes Tapedeck auch noch was wert. Heute ist allenfalls ein Najamichi Dragon für Sammler ne Hausnummer, selbst mein CT-939 oder ein GX-9 ist bei ebay keinen Hunni mehr wert (Sammlerstück war mal bei 150, "normal" 30 Euro). D.h. selbst "alte Hasen" brauchen das Zeugs nicht mehr... Laserdiscs z.B. werden auch nur noch von Sammlern gekauft - und dann auch nur noch Sammelnswertes - ich hab noch nen ganzen Karton "normale" Filme daheim - die kann ich demnächst an die Wand nageln, das will kein Mensch mehr (hat mal tausende gekostet).

    Solang es bei Amazon und Co und im Plattenladen, Discounter, Schlecker und Co noch CDs in den Regalen gibt - ist die CD noch lange nicht weg vom Fenster.

  • USB Audio Interface

    • sabbelbacke
    • 20. Januar 2011 um 03:10

    Doppel-Stereo, nur Ausgänge, ne Menge Gain, stabile Treiber, kein Schnickschnack und zwei Anzeigen fürs Signal pro Stereopaar, kleine Latenz, guter Sound:

    Native Instruments Audio2DJ

    Kann ich nur empfehlen fürs reine DJ-Ing. Unter 100 Euro das beste für diese Anwendung, was ich bis jetzt gefunden habe.

  • Beyma Sub?

    • sabbelbacke
    • 19. Januar 2011 um 12:16
    Zitat

    Hab mit dem Kollegen geredet und er sagte das er die Boxen nicht mehr hat weil die Platten, die vor den Treibern sitzen, ausgebrochen sind:D


    Da war wohl grad keiner in der Nähe, der ihm ein neues Brett basteln wollte ? Schade drum....

    Zitat

    Jetzt hat er sich 4 Sk Bastelhörner gebaut...


    Das kriegt er dann aber auf einmal selber hin? Hm :)

  • welches Multimeter

    • sabbelbacke
    • 18. Januar 2011 um 15:01

    Hier gibts den kleinen Bruder des oben genannten Uni-T:

    http://www.pollin.de/shop/dt/MzU2OT…NI_T_UT61E.html

  • Vergleich digital T-Amp vs. 4 Acoustic

    • sabbelbacke
    • 18. Januar 2011 um 11:06
    Zitat von "Hagen Jaeger"


    Ich habe einen Testbericht zur T.Amp D3400 lesen wollen und bin da auf den von der Tools4Music gestoßen bei dem sie nicht so rosig abgeschnitten hat . Da waren dann auch ein paar Bilder der T.Amp dabei .


    Nicht so rosig - das muss man relativieren. Klar hat sie gegen eine Powersoft Digam verloren, weil die

    1. mehr Leistung hat
    2. ingenieurstechnisch viiiel besser aufgebaut ist
    3. mit DSP lieferbar ist
    4. einen hohen Wiederverkaufswert hat (was sich durch die anderen Punkte ergibt)
    5. Made in Europe ist (per se kein Qualitätskriterium, aber gern gesehen, wenn das Gerät ansonsten was taugt)
    6. Auch an geringen Impedanzen noch tauglich
    7. Bewiesene ZUverlässigkeit seit Jahren demonstriert

    usw....

    Davon, dass die t.amp für das Geld nicht einen passenden Gegenwert darstellt, steht da nix im Text...

    Zitat


    Mein erster Gedanke : Rein optisch habe ich hier aber ein ganz anderes Modell stehen ! -> Hat sich da vielleicht was getan ?


    Ja, wie oben schon geschrieben, die Produktkonstanz bei diesem Typ Gerät ist relativ gering, da wird alle Nase was geändert. Konkret bei der D-Reihe vom T wurde neben dem "Umbau" der Innereien auch vor gut einem Jahr mal das Design geändert. Aber auch innerhalb der gleichen "Designreihen" gibt es technisch dann immer wieder kleine Änderungen, die nicht so offensichtlich sind, die teilweise aber durchaus was an der Leistung ändern - daher sind Aussagen über diese Amps nur gaaanz schwer generalisierbar (anders als bei einer Digam K....)

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Man bekommt was man bezalt : einen 500 Euro Digitalamp .


    Genau :) Das passt gut zu obigem.
    Danke für die Fotos. Schade, dass sie die Radiallüfter nicht wieder reingenommen haben..

  • T.amp Proline3000 Protect

    • sabbelbacke
    • 18. Januar 2011 um 10:18

    Die Thomann Service Abteilung gibt sich extrem zugeknöpft - Thomann ist eben fast ausschliesslich Endkunde orientiert, da sagt man sich im Hause dann: "einem Laien geben wir nix in die Hand" - was man aus der Position verstehen kann. Nur dumm, wenn man es dann nicht mit Laien zu tun hat, da tut sich der große T doch arg ... schwer...
    Du kannst Dein Glück natürlich auch bei Deton in China (A-One Serie) probieren oder beim Musicstore mal nach den schweren Chinakrachern schauen - alles baugleich. Evtl. rückt da jemand einen Schaltplan raus.
    Da Du ja anscheinend aber einen fähigen Menschen vor Ort hast: Sooo kompliziert sind die Dinger nicht aufgebaut - nur zu :)

    rockline
    Wir haben das eine oder andere Lichtgerät mal beim T eingeschickt, was oft sogar noch aus Kulanz "so" gemacht wurde. Leider in den meisten Fällen aber dann nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst, weil entweder der Fehler nicht wirklich behoben wurde oder das Gerät veschlimmbessert wurde. Zwar wurde uns in jedem Fall Nachbesserung in Aussicht gestellt, ab einem gewissen Grad haben wir dann aber einfach ein neues (anderes) Gerät gekauft und das alte in die Tonne getreten. Kommunikation war immer ok, Kooperativ waren sie auch (meistens, bis auf das rausrücken von selbst simpelsten Infos), die Qualität der Arbeit war nicht immer gut und über die Preise kann ich leider nix sagen :) Die Abwicklung war zwischen ein paar Tagen und zwei Wochen auch noch im Rahmen (wobei es in den meisten Fällen eben "vor Ort" mit den entsprechenden Infos eben auch "sofort" gegangen wäre... wegen Kleinkram einschicken müssen ist schon lästig).

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • sabbelbacke
    • 17. Januar 2011 um 11:38
    Zitat

    Denn es haben mir schon so viele Leute bei manchen Setups gesagt "Boar, das geht ja tief und fett!!!!", dabei hatte ich einen 50Hz Hochpass drin.


    Das war auch mein Eindruck bei der PLS - es wurde untenrum souveräner, es gab mehr Schub, aber wirklich tiefer im Sinne eines echten Infras kam einem das nicht vor. Natürlich immer schwer zu beurteilen ohne das Setup zu kennen.
    Gerade diesen Effekt, dass es den Leuten "extrem Fett" vorkommt, kenne ich vom dort benutzten Peter Fox Titel (Lock auf zwei Beinen) auch bei uns - 50Hz BW12 untenrum drin und allen fällt trotzdem die Kinnlade runter, was "für ein Fundament" da sei.
    Bei den Vorführungen mit den B30 war übrigens direkt vor den Bässen ein starkes Fauchen der Reflexöffnungen zu hören.
    Da die Kiste ja an sich ein BR-Sub ist (nur eben mit sich erweiterterndem Port), und eine OEM Variante (oder die von der Stange, dann eben in 4 Ohm) des dicken 21" von 18Sound zum Einsatz zu kommen scheint (nicht verifiziert, soo viele 21" in der Klasse mit der Optik gibts aber dann nicht) hab ich mal kurz übeschlagsmässig geschaut, wie das aussehen würde:



    Das wäre ungefähr ein Tuning, dass recht tief runter kommt und grob der Angabe im TW-Datenblatt entspricht (wobei da eben nicht dran steht, ob es sich um -3, -6 oder -10dB handelt), der Wirkungsgrad kommt dann auch ungefähr mit 99dB/W/m/Speaker hin. Bei TW sind die zwei Speaker im Datenblatt auch seperat erwähnt, also zwei Ampkanäle wohl in die Angaben reingerechnet...


    Jetzt mal mehr Volt rein, bis zum Hubmax des Treibers (21NLW96000) und man landet bei grob 132dB/m. Portkompression, Powerkompression, usw.. sind hier nicht eingerechnet, input pro Treiber sind 120V (bei der 8Ohm Variante mit R=6Ohm).

    Klar kann der Treiber jetzt ausserhalb seines "safen" xmax noch etwas weiter auslenken und mehr Pegel produzieren - aber zieht man dann Kompression und Co wieder ab, dürfte man da grob hin kommen.

    Die 142dB SPL/max von TW kommen so nicht hin (gut, die sind eh immer hochgerechnet, nie wirklich gemessen - bei den meisten Herstellern) - ergo ist das nach meinem Empfinden stark Marketing technisch angehaucht oder der Bass ist nicht so tief abgestimmt... Oder es steckt ein gaanz anderes Chassis drin (neee :) )

    Hat jemand mal das Tuning zufällig ausgemessen? (Imp reicht ja grob).

    Im 2x21" BR-Bauvorschlag ("Manifold") von 18Sound sieht das dann so aus:

    Tief - ja.... Aber nicht seehr tief. Da fallen mir eine gaaaanze Menge 18er ein, die vom Tiefgang so was auch können.

    Mir scheint, der 21" wird also in dem Fall nicht für wesentlich mehr Tiefgang (im Vergleich z.B. zu einem 18") genutzt sondern einfach für mehr Pegelreserve.

    Nichtsdesto trotz hat das Ding ne Menge Wumms gemacht bei der Demo. Da geht schon was (wäre aber auch peinlich wenn nicht - wenn man zwei so dicke Treiber verbaut).

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • sabbelbacke
    • 17. Januar 2011 um 02:38

    johannes
    Wie tief kommst Du denn damit? Nach meinem Empfinden ist das zwar ein "tiefer Bass", aber eine richtige Infraschleuder dann doch auch nicht, zumindest nicht bei Nenn-Maxmimalpegel.

  • Beyma Sub?

    • sabbelbacke
    • 14. Januar 2011 um 15:50
    Zitat von "skyworker"

    Aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen wurde mir heute folgendes Dokument zugespielt:


    Der LX 60 ist im Vergleich zu heutigen Hubmonstern von BMS oder Aura eigentlich eher ein "normaler" Bass, geometrisch sind da so weit ich mich erinnere 7mm Hub am Start, das Datenblatt sagt 9mm, AFAIR.
    Wenn dabei das Gehäuse schon sichtbar nach aussen gedrückt wird, sollte man die Aussenwand stabiler machen oder eine dicke Verstrebung innen anbringen oder stabileres Holz benutzen.

  • Beyma Sub?

    • sabbelbacke
    • 13. Januar 2011 um 11:03
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Aber wie berechnet man so was?


    Mit "Hausmitteln" eher nicht. Unter exakter Kenntnis der Magnetgeometrie, des Materials usw... Kann man heutzutage natürlich das resultierende Magentfeld simulieren (was auch die LS-Hersteller teilweise nutzen, um die Motoren zu optimieren)..
    Ich halte diesen Faktor aber auch eher für vernachlässigbar, über wie viel cm Abstand reden wir denn hier? Wenn ich mir anschaue, wie viele Speaker im PA Sektor unterwegs sind, wo Spule neben Spule auf der Weiche sitzen und keinen störts richtig...

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