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  1. PA-Forum
  2. Guitar-Chris

Beiträge von Guitar-Chris

  • Mikro-"Ploppen" verhindern

    • Guitar-Chris
    • 11. September 2007 um 20:44
    Zitat von "Eliminator"

    dem Sänger beibringen, 1. die Hand nicht direkt hinter den Korb zu halten und 2. nicht gerade von oben aufs Mikro zu singen, sondern drüber hinweg, daß der Luftstoß (nichts anderes ist ein Plopp) an der Membran vorbei geht.

    Hallo, vielen Dank Dir und den anderen Tippgebern. Das mit dem Sänger kann ich sicher schnell umsetzen, denn das bin untere anderem auch ich selbst. Habe schon bei der letzte Probe die Position zum Mikro etwas geändert, zusätzlich etwas mehr Abstand. Ich werde noch weitere Erfahrung sammeln.

  • Mikro-"Ploppen" verhindern

    • Guitar-Chris
    • 8. September 2007 um 20:04
    Zitat von "Thomas Koch"

    Im Normalfall ist der Poppschutz im SM58 eingebaut. Schraub mal den Korb ab und schau, ob der Schaumstoff noch drin ist.

    Auf die Gefahr hin, dass das hier ein 2 Mann Chat wird: Ja die Schaumstoffeinlage ist noch da. Auch im Sennheiser. Die Mikros sind auch noch recht neu.

  • Mikro-"Ploppen" verhindern

    • Guitar-Chris
    • 8. September 2007 um 19:57
    Zitat von "Thomas Koch"

    Joa, ein Windschutz kann 2 Aufgaben haben. Vor Wind schützen und Popp-Filter sein.

    Ach so, du meinst also, diese Windschutz-"Überzieher" aus Schaumstoff?

    ICh werde es mal ausprobieren. Obwohl: Auch die sieht man live heutzutage eher selten. Es muss also noch andere Wege geben. Aber dies scheint ja zumindest ein günstiger zu sein :)

  • Mikro-"Ploppen" verhindern

    • Guitar-Chris
    • 8. September 2007 um 19:45
    Zitat von "Thomas Koch"

    Dafür gibt es Popp-Filter. Kosten nicht die Welt.

    Nun, diese Popp-Filter kenne ich aus dem Studio, wo sie vor dem Mikro montiert sind.

    Aber live habe ich noch nie Leute mit einem Popp-Filter gesehen :?

    Also muss es ja andere Möglichkeiten geben, dieses Ploppen weitestgehend zu vermeiden.

  • Mikro-"Ploppen" verhindern

    • Guitar-Chris
    • 8. September 2007 um 18:38

    Hallo!

    Wir haben für unsere Band eine einfache eigene PA mit Mischpult, Endstufe und Boxen. Damit sind wir im Großen ganzen für unsere Hobby-Zwecke zufrieden.

    Die Mikros gehen über ein Multicore in das Pult. Dort ist bei den Gesangsmikro der Bass-Cut eingeschaltet.

    Dennoch fällt mir auf, dass man oft Plopp-Laute zum Beispiel eben bei gesungenen "P"s hört. Was wäre hier der richtige Ansatz das zu vermeiden? Mikrofone sind Shure SM58 und Sennheiser E835.

    Ein Siderack haben wir bislang nicht, weil uns die internen Effekte des Pultes genügen. Ich habe aber mal an einen Compressor/Limiter für die Gesangskanäle gedacht. Wäre das ein Ansatz?

  • Mikro zum abnehmen eines Marshall Amps, welches bis 70€?

    • Guitar-Chris
    • 11. August 2007 um 09:57
    Zitat von "Lukas-jf-2928"

    Wies aussieht wird es wohl doch das SM57, gefällt mir sehr gut!
    Aber ist es so ein großer Unterschied zum PG57/58?

    Von mir nur eine kleine Rückmeldung: Das SM57 ist sicher eine gute Wahl. Aus Kostengründen habe ich "nur" ein PG57, bin damit aber sehr zufrieden. Ich nutze es allerdings ausschließlich im Live-Betrieb zu Amp-Abnahme eines VoxAd50VT.

  • t.amp TA Serie MK-X

    • Guitar-Chris
    • 5. November 2006 um 17:59
    Zitat von "DJ_Chaos"


    Will mir wahrscheinlich auch eine TA2400 MK-X nächste Woche holen!
    Gibt es Erfahrungen damit!

    Hallo!

    Wir haben hier die TA2400 MK-X. Wir spielen Rock-Cover und haben da jeweils zwei 12/1,3 Tops und zwei 18" Subwoofer dran.

    Bei Gigs bis ca 150 Leuten fahren wir die ca bis 2/3 Leistung und haben da keine Probleme.

    Ist aber ziemlich schwer das Teil. Einziges Manko finde ich, dass die XLR-Eingänge nicht verriegelbar sind.

  • Verständnisfrage Boxenimpedanz

    • Guitar-Chris
    • 17. September 2006 um 21:56
    Zitat von "Eraser"

    Vielleicht sagst du uns mal was vorhanden ist?
    Evntl könnte man dann noch ein paar andere Tipps geben ;)

    Ja kann ich machen. Wir haben 2 Subwoofer 18" Behringer Eurolive 1800x mit passiver Frequenzweiche alternativ Bi-Amping schaltbar. Dazu 2 Tops CPS300 von Collins, die es so wohl nicht mehr gibt. Im Rack ist als Endstufe eine T.AMP TA2400 MK-X vorgesehen. Wir sind uns bewusst, dass das eine Budgetendstufe ist. Wir werden sie aber eher nur zu 50% ausfahren (bis vor kurzen hatten wir einen Powermischer mit 2x150W).

    Andereseit habe ich - wenn man die Relationen richtig definiert - durchaus auch gutes von dieser Endstufe gehört.

    Langfristig überlegen wir, im Rack eine aktive Endstufe einzusetzen, dann mit einer zweiten Endstufe nur die Tops anzutreiben und die t.amp für die Bässe zu nutzen.

    Eingangsseitig läuft eine (gemäßigte) Rockband mit Drums, Bass, zweimal Gitarre (A und E) über Mikro, bzw. DI-Box auf ein Behringer SL2446FX-PRO Mischpult. Von dort auf die Endstufe und auf aktiv Bühnenmonitore.

    Ales in allem einfaches aber ich denke brauchbares Equipment. Da wir als Hobbyband praktisch nicht gegen Geld auftreten, soll das Hobby aber auch bezahlbar bleiben.

  • Verständnisfrage Boxenimpedanz

    • Guitar-Chris
    • 17. September 2006 um 21:39

    Ok, danke.

    Arbeite mich gerade in das Thema ein. Unsere Band spielt kleinere Gigs (halt Party-Gigs) mit eigener PA und da mich das Thema immer schon interssiert hat, bin ich halt der PA-Beauftragte. Es sind zwar alles Geräte im Party-PA Bereich, aber dennoch kann man ja versuchen, das beste da rauszuholen.

    Und mit dem PA-Handbuch von Pieper und Eurer Hilfe kommt man in die Materie ganz gut rein.

  • Verständnisfrage Boxenimpedanz

    • Guitar-Chris
    • 17. September 2006 um 21:21

    Vielen Dank Euch beiden, ok, habe ich verstanden.

    Eine echte Parallelschaltung liegt also nur von wenn ich z.B. zwei Tops verbinde.

    Endstufe -> TOP1 in -> Top1 out/Link -> Top 2

    oder wenn ich die Bassbox so nutze, dass sie ein Signal nur durchreicht, was aber bei der Kombination Subwoofer, Topteil nicht so viel Sinn macht, oder?

  • Verständnisfrage Boxenimpedanz

    • Guitar-Chris
    • 17. September 2006 um 20:15

    Hallo!

    Wenn ich zwei 8 Ohm Boxen parallel schalte, habe ich eine Gesamtimpedanz von 4 Ohm. Soweit klar.

    Wenn ich das Endstufensignal auf eine Bassbox mit passiver Frequenzweiche gebe und vom Ausgang dort dann auf das Top. Liegt dann auch eine Parallelschaltung vor?

    Wenn ich jetzt später einmal eine aktive Frequenzweiche einsetze und damit 2 Endstufen jeweils in Stereo für Bass und Tops einsetze, dann steuere ich jeweils 8 Ohm an, richtig? Vorausgesetzt es werde 8 Ohm Boxen eingesetzt.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Guitar-Chris
    • 15. September 2006 um 22:27

    Vielen Dank für die Hinweise. Wie so oft gibt es also kein falsch und richtig und ich muss einfach selbst in Erfahrung bringen, was geht.

    Dennoch Danke für die Darstellung der verschiedenen Ansätze.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Guitar-Chris
    • 10. September 2006 um 19:45
    Zitat von "Kracky"

    Problem ist, wie du schon sagtest das Publikum ansich, die stehen leider alle wild verteilt im Raum und aber jeder möchte eigentlich doch alles hören, und da bleibt dir eigentlich nur der Kompromiss ein Monosettig zu fahren.

    Habe gestern abend bei eine Konzert hier auf dem Stadtfest mal drauf geachtet. Die Hauptband hatte eine sehr guten, kräftigen aber zugleich transparenten Sound. Dennoch schien mir das ganze völlig Mono gemischt zu sein gewesen, auch beim Schlagzeug. Für mich zum Glück, für den Rest der Zuschauer leider, mussten wir nämlich nach dem Umbau einen kompletten Soundcheck über uns ergehen lassen....Dann konnte man das ganz gut hören.

    Wahrscheinlich ist ein aufgeräumtes Frequenzspektrum bzw. die Aufteilung dieses Spektrums zwischen den Instrumenten und den Vocals wichtiger als eine breiter Stereosound.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Guitar-Chris
    • 10. September 2006 um 19:39
    Zitat von "Manuela"

    was habt ihr denn an Monitoring dran?

    Wir hatten bislang nur 1 Monitorsignal, mit dem alle ganz gut zurecht kamen. Pas Pult hat 2 Aux, die Pre-Fader schaltbar sind.

    Inwiefern hat das mit dem Stereobild zu tun? Die Monitorwege sind ja eh mono.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Guitar-Chris
    • 10. September 2006 um 09:39
    Zitat von "-Schrecki-"

    Stereo ist definitiv angebracht. Ich ziehe gerne mal das Drumset ein wenig in die Breite. Auch wenn z.B. mit zwei Gitarren gespielt wird macht es Sinn das ganze ein bisschen auseinanderzuziehen.

    Ein bisschen heißt dann aber auch wirklich nur etwas auseinander, um die Instrumente zu trennen, richtig?

    Dann werd ich mal in diese Richtung rangehen. Ich werde erstmal das Dumset zu einer Stereo Subgruppe zusammenfassen. Und vielleicht die A-Gitarren. Gesang und E-Gitarre lass ich erstmal direkt auf dem Main Mix. Muss mich da mal etwas rantasten.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Guitar-Chris
    • 9. September 2006 um 17:45

    Hallo!

    Beschäftige mich seit kurzem intensiver mit der Livemischung. Habe mich PA-technisch mit dem PA-Handbuch von Pieper eingelesen.

    Anfangs habe ich häufig extreme "Pan"-Einstellungen genutzt, da ich dachte, dass ds ein schönes Stereo Bild ergibt. Dann wurde mir klar, dass das für unsere Zuhörer nicht so dolle ist, da die ja selten alle in der Mitte zwischen den Boxen stehen. Später haben wir dan fast vollständige Mono-Mixes gemacht.

    Jetzt die Frage: Unser Pult hat 4 Subgruppen. Im Prinzip habe ich vor, das Drumset, den Gesang und die Gitarren (2x E alternatic 2 x Akustik) ohne Bass zu Subgruppen zusammenzufassen. Wir singen abwechselnd, im wesentlichen 2 verschiedene Sänger. Die anderen teilweise etwas Backing-Gesang.

    Würdet ihr mit raten eine dieser gruppen in Stereo zu fahren?

    Macht Gesang über Subgruppe eigentlich Sinn?

    Wäre hier über die Erfahrung von "alten Hasen" ganz dankbar.

    Wie beschallen so Gigs bis 200-300 Leute. Zwei Subwoofer, 2 Tops.

    Gruß

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