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Beiträge von hp

  • HK Elements

    • hp
    • 12. April 2012 um 12:38
    Zitat von "Jonnytrance"

    Die Idee ist 2 Teile auf ein gleicher Pegel zu bringen und bei 1m Abstand vorne und hinten messen,
    evtl. noch bei 2m. Und dann nur vorne bei 8 und 16m.


    Und welcher Messabstand wird dann für den "gleichen Pegel" definiert ? :D

    Gruß HP

  • Seriöse Firma

    • hp
    • 9. April 2012 um 12:46

    Irgendwie blicke ich hier nicht so ganz durch ...

    Wenn sich nicht das bestellte Chassis in einer Box befindet ,
    kann man das doch ganz einfach klären 8)
    Und im übrigen sind 400 Watt in einem Basshorn durchaus kein "Skandal" .

    Das sich Holzschrauben ins Holz "fressen" ist Sinn der Sache ,
    daß bei mehrmaligem ein und aus -drehen die Festigkeit nachlässt ist logisch .
    Daher verwendet man bei häufig bewegten Verbindungen Metallschrauben mit Einschlagmuttern .
    Aber warum mußten Holzschrauben ausgebohrt werden :?:
    Und welcher Schaden entsteht durch fachgerechte Schrauben :o

    Was ist mit dem Lack an den Innenseiten passiert ? , die Außenseiten sind in Ordnung ?

    Fragen über Fragen ....

    Gruß HP

  • Neugikeiten von der PLS fürs Selbstbaubrett

    • hp
    • 21. März 2012 um 11:03
    Zitat von "bernd"

    mehr Bass-Power aus winzigem leichtem Volumen geht nicht.


    Und wer braucht "Bass Power" aus winzigen Volumen ?

    Der Trend geht scheinbar (auch beim Mid High) zu immer mehr Pegel im Nahbereich .
    Das dabei die Bühnenanordnung die gleiche ist wie vor 25 Jahren
    und davor das Publikum diese Pegel aushalten soll , wird scheinbar vergessen .
    Und das solche "Brüllwürfelkonzepte" praktisch ideale spärische Strahler
    mit entsprechendem Pegelabfall auf Entfernungszunahme sind , scheint dann auch egal zu sein .

    Zitat von "bernd"

    Und wer Martin 115 Bins toll findet, der braucht keine Ahnung von Lautsprechern haben...
    ja, sowas ist toll, nur haben wills keiner mehr.

    Ja , sicher ...
    Wir hatten damals eben andere Ziele bei unserer Tätigkeit .
    Beschallung bedeutet für mich den Publikumsbereich möglichst gleichmäßig mit Pegel zu versorgen .
    Mit den M 115 und entsprechenden Mid-High in der vorgesehenen Menge funktionierte das super .
    Aber ich weiß , wir hatten damals ja keine Ahnung ...

    Gruß HP

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 1. März 2012 um 14:53

    @ madmax

    Danke das Du dich als "Zeuge" gemeldet hast :)
    Heutige Jahrgänge halten derartige Schilderungen gewöhnlich für unmöglich .
    Als ich das erste mal so ein Konzert besuchte ,
    haben meine Ohren meinen Augen auch nicht geglaubt .

    @ Jens

    Ich sehe zwischen unseren Darlegungen keinerlei Widersprüche .
    Im Gegenteil , Du hast die Energieverteilung bei verschiedenen Entfernungen sehr gut beschrieben .

    Gruß HP

  • 18" W-bin

    • hp
    • 1. März 2012 um 14:48

    Ich hatte ja geschrieben , daß die Abstimmung passen muß .
    Zu Eminence W-Bins kann ich nichts sagen , ich kenne nur das ursprüngliche Konstrukt .
    Und das ging hervorragend , auch bzw. gerade mit den Löchern .

    Aber lovat kann ja mal (vorsichtig) beide Varianten testen und berichten .

    Gruß HP

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 29. Februar 2012 um 14:23

    unknown_artist

    Ok , Ok es gibt schon Hersteller welche Hornkonzepte unter ihre LAs stellen :oops:

    Solche Konzepte "dürfen" auch selbstversändlich als Hörner bezeichnet werden .
    Ein einzelnes M 115 , um bei Martin zu bleiben , nannte man ja auch "Horn" .
    Was ein einzelnes Gehäuse macht und was mehrere machen ,
    darüber besteht ja mitlerweile Einigkeit .

    Jens

    Schon in den 70ern gab zwischen Tonsäule und Mid-High Hörnern reine Glaubenskriege .
    Welches Konzept sich dann durchsetzte und warum ist Geschichte .

    Die Sache mit dem Abstandspegelverlust sollte man nicht so trivial sehen .
    Natürlich stimmen die 6 db für Punktstrahler und die 3 db für Linienstrahler .
    Aber ,
    weder ein Punkt noch eine Linie im geometrischen Sinne kann Schall abstrahlen ,
    dazu bedarf es immer einer Fläche von jeweiliger Größe .
    Die Schallausbreitung beginnt also immer in einem gewissen Abstand vom "Punkt" oder von der "Linie"
    und breitet sich dann mit der jeweiligen Richtwirkung aus .

    Ich habe Stadionkonzerte erlebt , wo es mich noch nach ca. 120 Metern nach hinten geschoben hat .
    Vor der Bühne war es zwar lauter , aber nicht so viel lauter .
    Allerdings standen da ca. 40 Quadratmeter Basshörner (pro Seite) .

    Heute erlebe ich bei Open Airs relativ kleine BR-Stacks , wovor ich aus reinem Selbstschutz nicht mehr stehen kann .
    Und mit jedem Schritt nach hinten wird es spürbar weniger und bei 120 Metern , hhhhhmmm .....

    Gruß HP

  • 18" W-bin

    • hp
    • 29. Februar 2012 um 11:45

    Das mit den Löchern ist so trivial nun auch wieder nicht .
    Der Entwickler hätte die Löcher ja einfach weglassen können , wenn das so viel besser wäre .
    Die Löcher sind nicht nur Baßreflexöffnungen , der Resonator interagiert über die Pappe mit dem Trichter
    und der Trichter wirkt wiederum auf die Verhältnisse im Bereich der Rohröffnungen vor dem Gehäuse .

    Wenn dieses System irgendwo fehlerhaft abgestimmt ist ,
    kommt es natürlich zu den angesprochenen Chassisproblemen .

    Falls es sich also um Selbstbauten aus unbekannter Herkunft handelt , wäre ich vorsichtig .

    Ich kenne kein Bassystem was im Verhältnis Transportaufwand/zugeführte Leistung
    einen höheren Output liefert als die originalen 18" W-Bins .

    Gruß HP

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 29. Februar 2012 um 11:24

    Die ganzen Argumente klingen für mich immer irgendwie "hergeholt" .

    Bei der Betriebssicherheit sehe ich bei Viertelwellenresonatoren eigentliche keine Vorteile .
    Natürlich besteht bei der max. Auslenkung mehr Reserve ,
    die Kühlungsproblematik relativiert das jedoch wieder .

    Ein Viertelwellenresonator strahlt wie eine BR-Box (nahezu) sphärisch ab .
    Also nichts mit gerichteter Abstrahlung und geringem Abstandspegelverlust ,
    was in meinen Ohren die wesentlichen Vorteile großer Hornstacks sind .

    Und ich kenne nicht einen Hersteller , welcher Viertelwellenresonatoren unter seine großen LAs stellt .
    Da sehe ich immer BR oder Bandpass .
    Warum eigentlich :?:

    Gruß HP

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 28. Februar 2012 um 14:21

    unknown_artist

    Das Du Viertelwellenresonatoren und reinrassige Hörner unterscheidest , überrascht mich positiv .

    Weniger überrascht bin ich , daß sich scheinbar niemand für die Unterschiede interessiert ...
    Es wäre z.B. mal nützlich , den Wirkungsgrad eines Viertelwellenresonators bei 40 Hz
    mit dem eines normalen Reflexgehäuses zu vergleichen .

    Wenn dann mit "sauber spielen" ein linearer Frequenzgang 40 - 200 Hz gemeint ist ,
    würde ich über das Vorhaben insgesamt nachdenken .

    Gruß HP

  • Schlagzeug abschirmen

    • hp
    • 3. Dezember 2011 um 21:25

    Es ist natürlich richtig , daß akustische Quellen bei verschiedener Lautstärke anders klingen

    Wobei aber unsere akustische Wahrnehmung bei extremen Lautstärken .
    etwas völlig anderes suggeriert , als die Schallquelle eigentlich erzeugt .

    Man braucht nur ein Schlagzeug einmal laut und einmal noch lauter aufzunehmen
    Beim anschließenden abhören bei gleicher Lautstärke ist das Erstaunen oft groß .

    Wenn Musiker live viel zu laut sind , helfen theoretische Diskussionen allerdings meist wenig .
    Aber man kann z.B. mal die Front-vocals unbearbeitet aufzeichnen und den Musikern "ihren" Müll vorspielen .

    Wenn die Leute dann immer noch nichts verändern wollen , dann lasst sie doch einfach machen ...

    Gruß HP

  • Schlagzeug abschirmen

    • hp
    • 24. November 2011 um 14:33

    Ab einer gewissen Lautstärke klingt sowieso nichts mehr , das liegt an der Physiologie unseres Gehörs .

    Wer dann trotzdem glaubt , ein brauchbares Ergebnis zu erzielen , unterliegt einer Selbsttäuschung .
    Wenn man mit "frischen Ohren" in so eine Veranstaltung kommt , merkt man sofort was da los ist .

    Ich hätte absolut keinen Grund , einer solchen Orgie beizuwohnen :evil:

    Gruß HP

  • Bauvorschläge für Bandpass Hornhybriden

    • hp
    • 14. November 2011 um 19:04

    Naja , bei den heute verfügbaren Leistungen , ist das Thema Skalierung schon bei weniger als 10 Einheiten interessant .

    Wenn ein sphärisch abstrahlendes Lautsprechersystem im konzipierten Anwendungsfall
    bereits Pegel oberhalb der Schmerzgrenze liefert , macht es IMHO wenig Sinn noch weitere Einheiten dazuzustellen :(

    Erstaunlicherweise haben Beschaller und Musiker das Problem durchaus erkannt
    und für den Bühnenbereich wurden gut funktionierende Lösungen (z.B. end fire) entwickelt .

    Es ist immer wieder lustig wenn die Musiker das Publikum auffordern , doch weiter nach vorn zu kommen .
    Nur , dort kann dann aus reinem Selbstschutz niemand stehen :roll:

    Natürlich sind große Hornsysteme ein logistisches Problem .
    Klangliche Nachteile habe ich da aber nie festgestellt , im Gegenteil .
    Ich bin da gegenüber den Ausführungen von Jens völlig anderer Meinung .
    Die enorme Reichweite solcher Systeme und die Pegelverteilung auf dem gesamten Areal
    sind für mich nach wie vor die Referenz für hervorragende PA Wiedergabe .

    Gruß HP

  • Bauvorschläge für Bandpass Hornhybriden

    • hp
    • 11. November 2011 um 18:27

    Nun ja , ich hatte schon verstanden , daß es mal wieder mal um das "miniaturisieren" geht :wink:

    Man sollte dann aber auch erwähnen , daß Stacks aus 2 oder 4 kleinen Gehäusen
    weder bei der Richtwirkung noch bei der Anpassung des Strahlungswiderstandes
    etwas mit konventionellen Basshörnern zu tun haben :(

    Gruß HP

  • Bauvorschläge für Bandpass Hornhybriden

    • hp
    • 11. November 2011 um 14:33
    Zitat von "Jens"

    Es gibt kein einziges Gehäuseprinzip, das sich von eins bis zweihundert ohne Kompromisse skalieren lässt.


    Doch :D
    Baue ein Horn einfach groß genug für den gewünschten Tiefgang ,
    dann kannst Du 199 weitere dazustellen :D

    Im Ernst , was bedeutet eigentlich genau skalieren ?

    Ich habe (ganz) früher mal gelernt , daß analog zur Größe der zu beschallenen Fläche ,
    immer die schallabstrahlende Fläche im Verhältnis größer werden muß ...
    So kann eine ausgewogene Lautstärke auf dem gesamten Areal gewährleistet werden .

    Das zusammenstellen mehrerer kleiner Boxen erhöht dagegen drastisch den Pegel im Nahbereich
    und das kann doch unmöglich das Ziel sein :?

    Gruß HP

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • hp
    • 24. August 2011 um 00:16

    Ich habe selbst jahrelang VAs im Metal Bereich gemacht , ich vertrage also schon einiges .
    Nur habe ich mitlerweile Events erlebt , da konnte ich vorne nicht stehen :evil:

    Zitat von "wora"

    das die bässe vor der bühne teils unverschämt laut sind, bemerken die meisten beschaller übrigens gar nicht, denn sie gehen ja
    wirklich selten im konzert direkt vor die bühne


    Und selbst wenn ein Beschaller "bemerkt" , daß die Bässe vorne viel zu laut sind ,
    was soll er dann eigentlich machen ?

    Und wenn ein LA bei ca. 60 Metern schon zu leise ist , aber im Nahbereich viel zu laut ist ,
    handelt es sich dann um den berühmten "Anwenderfehler" oder ist das heute eben so ?

    Gruß HP

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • hp
    • 23. August 2011 um 21:32

    Ich frage mich schon , was der ein oder andere eigentlich erwartet . :shock:

    Wenn relativ kleinen Basstacks im zweistelligen kw Bereich direkt vor dem Publikum stehen ,
    dann sollte sich doch niemand über die Verhältnisse vor diesen Basstacks wundern . :roll:

    Wenn man dann zusätzlich aus wenigen Metern Entfernung direkt in das unterste Element der Banane schaut ,
    dürfte auch dies zu keinerlei Überaschungen führen . :roll:

    Auf den Konzerten , welche ich in den letzten Jahren besuchte , sah das praktisch immer so aus . :(
    Ob eine solche Anordnung im Sinne des Herstellers ist , weiß ich nicht ,
    da ich mich mit (heutigen) Großbeschallungskonzepten nicht auskenne .

    Ich weiß nur , daß das früher anders gemacht wurde , :D
    und da kenne ich die angesprochenen Probleme nicht .

    Gruß HP

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • hp
    • 17. August 2011 um 23:36
    Zitat von "madmax"

    Stackt wieder echte Baßhörner in den Himmel


    Solche Hornkonzepte stellen für mich nach wie vor die Referenz für weitreichende PA Wiedergabe dar .
    Es war einfach nur beeindruckend , mit welcher Wucht die long throw Hörner die Energie in die Tiefe geschoben haben .
    Bei Stadionveranstaltungen habe ich nie Delays gesichtet .

    Die Richtwirkung war derartig extrem , daß der vordere Bereich praktisch ausgeblendet wurde ,
    hier wurde ein zusätzliches System benötigt .
    Soviel zum Thema vorne zu laut .

    Gruß HP

  • Linearray - Active Radiation Factor Frage

    • hp
    • 3. August 2011 um 21:41

    Also ich sehe das genauso , wie der Jens ...

    Laß mich raten , Du simulierst nicht vorrangig kohärente Kopplung , sondern den Strahlungswiderstand .
    Beides ist nicht das gleiche ...

    Gruß HP

  • Linearray - Active Radiation Factor Frage

    • hp
    • 1. August 2011 um 21:21

    unknown_artist
    Einverstanden , eine rein kugelförmige Annahme gilt nur theoretisch , zudem ist die Abstrahung ja auch frequenzabhängig .
    Eine Schalldruckverteilung von ca. 2/3 vorn 1/3 hinten über den gesamten Abstrahlwinkel halte ich jedoch für sehr pauschal .

    @Jonnytrance
    Wenn zwei Chassis kohärent koppeln , braucht ein weiteres nur mit einem von beiden kohärent koppeln usw. .

    Gruß HP

  • Linearray - Active Radiation Factor Frage

    • hp
    • 28. Juli 2011 um 21:51

    @Jonnytrance

    Wenn ein 18"BR mit einem zweiten 18"BR auf einer Linie bis zu einer bestimmten Frequenz kohärent koppelt
    und sich auf dieser Linie außerhalb dieser beiden ein dritter 18"BR dicht neben einem von beiden befindet ,
    dann muß die gesamte Anordnung zwangsläufig kohärent koppeln ...
    Aber;

    Zitat von "hp"

    Über den Schalldruck-zu-gewinn sagt das Ganze übrigends gar nichts aus .

    unknown_artist

    Dann kläre mich doch mal auf , ich lerne gerne dazu :)
    Beachte aber bitte den gesamten Kontext meines Beitrages .
    Diskussionsbasis waren gedachte BR Gehäuse mit einem oder zwei Lautsprechern .
    Das es andere Konstrukte mit nicht kugelförmiger Richcharakteristik gibt , ist mir allerdings bewußt .
    Der Einfluß möglicher Begrenzungsflächen (Bodenaufstellung ?) auch .

    Gruß HP

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