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Beiträge von hp

  • Linearray - Active Radiation Factor Frage

    • hp
    • 28. Juli 2011 um 11:42

    @Jonnytrance

    Der Akustik ist es egal , ob sich Lautsprecher in gemeinsamen oder getrennten BR-Gehäusen befinden .
    Jeder einzelne Lautsprecher ist ein Kugelstrahler ... ,
    und solche müssen näher als Lambda halbe zusammenstehen , um kohärent zu koppeln .
    Dabei können natürlich die einzelnen Kugelstrahler auch unterschiedliche Abstände zueinander haben .
    Über den Schalldruck-zu-gewinn sagt das Ganze übrigends gar nichts aus .

    Bei Waveguides oder Hörnern gilt die obige Betrachtung natürlich nicht .

    Gruß HP

  • Was ist das für ein Lautsprecher?

    • hp
    • 7. Juni 2011 um 14:34
    Zitat von "Ralle14"

    Auf dem Foto sieht das dann eher nach Görlitzer aus.


    Alle Görlitzer die ich gesehen habe hatten diesen Papieraufkleber auf dem Korb .
    Auch die Leipziger hatten ein Typenschild auf dem Magneten .
    Allerdings sehen die Lautsprecher auf dem anderen Foto wie die HT 30 von den Görlitzern aus
    was für einen eventuellen Bezug sprechen würde .
    Wenn gar nichts draufsteht , kann allenfalls der Urheber selbst sein Werk noch erkennen .

    Denn es gab eine Reihe von Bezugsmöglichkeiten für solche Lautsprecher ,
    offizielle Firmen oder auch kreative Privatleute .
    Teilweise wurden da selber die Spulen auf Aluminiumträger gewickelt .
    Auch Membranen und Sicken wurden in Kleinserie selbst angefertigt .
    Sogar mit eigenen Magneten wurde experimentiert :o .
    Einige Anbieter z.B. die PGH in Görlitz oder auch Phönix haben auch komplette PA´s angeboten .

    Vier solcher Lautsprecher haben mich 3200 Ostmark gekostet und Bretter für einen PKW Hängerboden .
    (Liebe Leser aus den alten Bundesländern ; versucht bitte nicht das zu verstehen :lol: )

    Genauso verschieden wie die Herkunft , waren auch die Eigenschaften solcher Lautsprecher .
    Die gelungenen Ausführungen brauchten keinen Vergleich zu scheuen , im Gegenteil .

    Gruß HP

  • Frage db C Serie Zusammenstellung

    • hp
    • 27. April 2011 um 14:06

    Einfach nebeneinanderstellen war auch mein erster Gedanke ,
    nur habe ich mich nicht getraut das (heutzutage noch) vorzuschlagen :D

    Früher hat man das teilweise entspannter gesehen ,
    ich denke da an die Massenansammlungen von Breitbändern als Hochtöner .
    Später haben dann viele den "weichen" Klang im Hochton vermisst .

    Oder die gigantischen Stadionanlagen aus den 80ern .
    Ich kann mir kaum vorstellen , daß da alles ohne Interferenzen abging .
    Trotzdem habe ich sei dem nie wieder eine Anordnung erlebt ,
    welche auf größere Distanz einen derartigen Pegel schafft .

    Gruß HP

  • Frage db C Serie Zusammenstellung

    • hp
    • 26. April 2011 um 11:06

    Der Vorteil einer größeren schallabstrahlenden Fläche
    dürfte ein geringerer Schallpegelverlust bei Entfernungszunahme sein ...

    Wie man allerdings aus zwei 80 Grad Systemen eins macht , würde mich auch interessieren .

    Nach meinem Veständnis wären dafür unterschiedliche Delayzeiten
    für verschiedene Hörpositionen erforderlich :?

    Gruß HP

  • Gig mit Monitoren, die machten, was sie wollten.

    • hp
    • 21. Februar 2011 um 15:08

    Moin Andi

    Jo , Monitore in kleinen Räumen können mehr "kaputt" machen , als sie nutzen .
    Eine vernünftige Aufstellung von zwei Boxen als Gesangsanlage kann Wunder bewirken ...

    Auch finde ich es immer wieder lustig ,
    wenn in kleinen Läden Schrankwände aus Instrumentalboxen auf der Bühne errichtet werden
    und dann zusätzlich noch alles auf die PA muß .

    Aber am Ende läuft es wie bei allen "du bist zu laut" Geschichten .
    Es wird endlos diskutiert und mit noch mehr Technik versucht das (simpele) Problem zu lösen .

    Gruß HP

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • hp
    • 20. Februar 2011 um 01:27

    Ok , dann bin ich als begeisterter Passivbass User beruhigt 8)

    Gruß HP

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • hp
    • 19. Februar 2011 um 18:53

    Hallo treibsand

    Was möchtest Du denn nun sagen ? ,
    braucht man in jedem Fall einen aktiven Bass für einen anspruchsvollen Sound und ein passiver Bass geht gar nicht ?
    Und wie definiert man allgemein einen anspruchsvollen Sound ?

    Gruß HP

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • hp
    • 19. Februar 2011 um 13:57

    Ich meine , ihr spaltet hier Haare ...

    Es gibt doch wohl genügend prominente Beispiele , wo Leute mit einer
    passiv-Bass -> normales Kabel -> Bassamp Anordnung einen akzeptabelen Sound hinbekommen .
    Hier hilft es überhaupt nicht , über technische Defizite zu diskutieren .
    Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung" .

    Ein guter Livsound entsteht immer durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten .
    Ich kenne eine Reihe von Bands , wo die Mitglieder bewusst oder unbewusst gegeneinander spielen
    oder ein einzelnes Bandmitglied durch seine Engstirnigkeit oder sein Unvermögen die ganze Combo "versaut" .

    Gruß HP

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • hp
    • 3. November 2010 um 14:17
    Zitat von "Jueof"

    Ich weiß gar nicht was diese diskussion soll. Solche hörner gab es schon vor 30 jahren und sie waren bekannt dafür den schall besonders im verbund zu richten was sich durch große reichweite auszeichnete.


    100 % Zustimmung !

    Vor 30 Jahren war vieles bekannt , daher schrieb ich auch etwas von Wissen , welches im Nichts verschwunden ist .

    Als einer der "Opa`s" hier im Forum kenne ich Hornanlagen in praktisch allen Variationen .
    Richtig konzipierte Trichter erzeugen keine sphärische Abstrahlung sondern lediglich ein Segment davon .

    Vergleicht man dann bei eng bündelnden Trichtern den realen Flächenzuwachs im Relation zur Distanz ,
    dann sollten eigentlich die Verhältnisse klar werden .

    Gruß HP

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • hp
    • 1. November 2010 um 23:07

    Hallo Jens

    Ich hatte zu meiner Anfangszeit zum Teil Bücher aus den 30er Jahren , hier sind wir uns einig 8) .

    Das Abstrahlverhalten bei Hornlautsprechern ergibt sich in der Tat aus der Anlagenkonzeption ,
    wenn hier die untere Grenzfrequenz nicht ausreicht , war das bereits vorher klar :oops: .
    Wenn die Trichtergröße nicht für den gewünschten Tiefgang ausgelegt ist ,
    kann man das Ergebnis also nicht mit irgend etwas vergleichen .
    Wohlgemerkt , ich rede von nativen Hornlautsprechern und nichts anderem .

    Wenn es darum geht , Schall gleichmäßig über weite Distanzen zu übertragen ,
    habe ich meine eindrucksvollsten Erlebnisse von Großveranstaltungen mit Hornanlagen :D .

    Den enormen logistischen Aufwand solcher Konzepte möchte ich allerdings nicht verschweigen .

    Gruß HP

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • hp
    • 1. November 2010 um 21:32
    Zitat von "Jens"

    kaum ein Bereich der Physik ist so gut erforscht wie der Schall

    Das weiß ich nicht und genauso wenig weiß ich , wieviel von diesem Wissen wieder im Nichts verschwunden ist .
    anyway;
    Ich kenne die Boxen nicht "persönlich" ,
    aber es ist bei dieser Bauweise ein Unterschied , ob eine oder mehrere betrieben werden .
    Je mehr es sind , je weniger gibt es Phasenprobleme zwischen Chassis und Trichter .
    Bei 6 Gehäusen ist Freakpedda´s Einschätzung absolut realistisch .

    Jens

    Wie kommst Du zu der Einschätzung , daß Hornbässe hinten leiser sein
    als andere Prinzipien und welche anderen Prinzipien meinst Du konkret ?

    In allen Situationen bei denen ich z.B. BR mit (richtigen) Hörnern verglichen habe ,
    war es genau umgekehrt und zwar auf drastische Art und Weise .

    Gruß HP

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • hp
    • 31. Oktober 2010 um 21:07

    Ein stark ausgeweitetes Nahfeld ist bei nativen Hörnern absolut nichts ungewöhnliches .
    Je enger ein System abstrahlt , um so höher ist die Reichweite der Anordnung .
    Das war ursprünglich einer der wesentlichsten Gründe , weshalb man Hörner gebaut hat .

    Gruß HP

  • Basshörner mit Bassreflex

    • hp
    • 5. Oktober 2010 um 21:02

    Hallo aline

    Ich denke mit Deinen Angaben kann Dir keiner richtig helfen ...

    -welche Basshörner hast Du ?
    -welche BR sollen dazu ?
    -getrennt oder parallelgeschaltet ?
    -welche Reichweite soll das Ganze haben ?
    -und was für eine VA soll es denn werden ?

    Gruß HP

  • Kleine Säulen

    • hp
    • 21. September 2010 um 12:53

    In der Praxis ist die Materie noch etwas komplexer ...
    Wenn eine Einheit den maximalen Strahlungswiderstand erreicht hat ,
    erhöht sich der Pegel nur noch um die zugeführte Leistung .
    Dies ist leider auch dann der Fall ,
    wenn sich alle Einheiten innerhalb der betrachteten Wellenlänge befinden .

    Wenn das nicht so wäre , bräuchte man nur noch entsprechend viele Strahler einsetzen ,
    um irgendwann beim Perpeteum Mobile zu landen .

    Gruß HP

  • Messung SK Bastelhorn

    • hp
    • 26. Mai 2008 um 01:07

    Ach so... , dann befindet sich die "Serviceklappe" in diesem Fall vor dem Chassis .
    Ich kenne nur die Skizze auf kariertem Papier .
    Dort wurde über den Chassiseinbau keine Angaben gemacht .

    Gruß HP

  • Messung SK Bastelhorn

    • hp
    • 25. Mai 2008 um 11:36
    Zitat von "B0B"

    Ich habe mal bei einem Bastelhorn die Serviceklappe geöffnet
    und mir dem Hub bei hohem Pegel angesehen - alles im grünen Bereich.

    Man sollte berücksichtigen , dass bei solchen Konstruktionen die Hubbegrenzung bei tiefen Frequenzen
    ausschliesslich durch das Volumen der Rückkammer erfolgt .

    Bei geöffneter Klappe entsteht bei tiefen Frequenzen ein akustischer Kurzschluss
    und die Bedämpfung des Chassis == 0 .:(

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 27. Oktober 2007 um 14:09

    microsound.de

    Gehe bitte mal die Seiten zurück und schaue Dir alle meine Beiträge im Tread an .
    Da ich grundsätzlich nie meine Aussagen editiere ,
    sollte ein gewisser Zusammenhang ersichtlich werden .

    Es ging darum ob man Chassis mit der doppelten Leistung betreiben kann ,
    statt dessen wird hier seitenlang Fourier diskutiert .

    Mit meinen Anmerkungen versuchte ich lediglich darauf hinzuweisen ,
    daß dies in der Anwendbarkeit auf die Praxis des eigentlichen Themas ,
    absolut nicht von Belang ist .

    Wenn dieser Hinweis misverstanden wurde , sorry .

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 26. Oktober 2007 um 20:26

    @Mattias

    Deinen Ergänzungen möchte ich zustimmen ,
    auf die "gewissen" Unterschiede zwischen Theorie
    und Praxis wollte ich hinaus .

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 26. Oktober 2007 um 14:50
    Zitat von "unknown_artist"

    Wenn weder Praxis noch Theorie zählen wirds doch albern und damit eine technische Diskussion unsinnig.


    Ich stelle doch nirgends die Fourieranalyse in Frage .

    Wenn aber unter praktischen Bedingungen die Umsetzung nicht (vollständig) realisiert werden kann ,
    wie ist dann diese Aussage zu werten ?

    Zitat von "Mattias Bost"

    EIN RECHTECK BESTEHT AUS EINER BESTIMMTEN REIHENFOLGE VON SINUSSCHWINGUNGEN
    BESTIMMTER FREQUENZ, AMPLITUDE UND PHASENLAGE.

    Daher auch meine Frage , wie man ideales Rechteck exakt darstellen kann .

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 26. Oktober 2007 um 09:39

    mike severloh

    Ja , genau so habe ich das auch mal gelernt .

    Zitat von "Mattias Bost"

    EIN RECHTECK BESTEHT AUS EINER BESTIMMTEN REIHENFOLGE
    VON SINUSSCHWINGUNGEN BESTIMMTER FREQUENZ, AMPLITUDE UND PHASENLAGE.

    Ich dachte , es geht um diese Aussage...,
    da fehlt immer noch eine Erklärung auf Grundlage des Batterie-Schalter Modell´s...

    Gruß HP

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