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Messung SK Bastelhorn

  • Bazzmonsta
  • 3. Oktober 2005 um 11:33
  • patrick dreilich
    Beiträge
    23
    • 7. Oktober 2007 um 22:45
    • #281
    Zitat von "Fear-Rockshow"

    Hallo Leute,

    lese hier schon ne ganze Weile. Also wir haben ende des Monats nen Job, bei dem 6 Bastelhörner pro Seite zum Einsatz kommen. Ich werde wohl mal einen Tag vorher aufbauen und dann mal ne Messung machen und hier online stellen. Vergleichsmessung gibbet dann leider net, aber vielleicht hilfts ja..

    Gruß Daniel

    Hallo Daniel,

    hast du die Messungen machen können?
    Wann beschallst du das nächste mal mit den Hörnern der Sound-Klinik? Bin von dir ne starke Stunde entfernt und könnte das dann mal in der Praxis hören. Bin aktuell auf der Suche nach einem System das ich als Doppelbass pro Seite bis maximal 4 Stück pro Seite fahren kann. Betreibst du auch die 15er Hörner der Sound-Klinik?


    Gruß und Danke

    Patrick

  • patrick dreilich
    Beiträge
    23
    • 9. Oktober 2007 um 12:44
    • #282

    So wie ich in nem anderen fred lesen konnte ist Daniel nicht mehr aktiv. Sonst noch jemand im 7xxxx Bereich mit den Hörnern unterwegs?

    Danke, Patrick

  • b0b45
    Beiträge
    176
    • 22. Mai 2008 um 21:59
    • #283

    Hi,

    habe mich in den letzten Tagen ein wenig mit Hornresp beschäftigt und auch das Bastelhorn mit Oberton Chassie simuliert.
    Was mir bei meinen und den hier abgebildeten Simus aufgefallen ist, ist der hohe Membranhub ab ~60Hz abwärts. Ich habe mal bei einem Bastelhorn die Serviceklappe geöffnet und mir dem Hub bei hohem Pegel angesehen - alles im grünen Bereich.
    Jetzt frag ich mich ob der große Hub in den Simus nur theoretisch ist oder ob sich der bei geschlossener Serviceklappe der Hub deutlich erhöht. Zumal ich bei ca. 65 Hz noch um 3db booste.

    Mit freundlichem Gruß

    B0B

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 23. Mai 2008 um 12:10
    • #284

    Äh, ich hoffe, du hast statt der Serviceklappe eine Plexiglasscheibe oder ähnliches eingesetzt und dann den Hub beobachtet. Ansonsten hast du etwas beobachtet, das mit dem Betrieb mit geschlossener Serviceklappe nicht allzuviel zu tun hat.

    Greets,
    Andy

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • b0b45
    Beiträge
    176
    • 23. Mai 2008 um 21:02
    • #285
    Zitat von "N-Dee"

    [...] das mit dem Betrieb mit geschlossener Serviceklappe nicht allzu viel zu tun hat.

    Genau darauf war die Frage bezogen. Hatte weder eine Plexiglasscheibe noch einen Röntgenblick um den Hub des Oberton Chassie zu erkennen. :lol:

    Demnach müsste man ja ein Low-Cut schon ab ca. 50Hz setzen. Deshalb die Frage, in wie fern diese Simu praxisnah ist. Bei 50Hz simuliere ich bei Hornresp (80V -800W) einen Hub von 13,5mm, steil abfallend.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 23. Mai 2008 um 21:14
    • #286

    Ja passt doch... ich würde keinen low cut setzen, irgendwie muss die Spule ja auch gekühlt werden...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Ansch
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    12
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    392
    • 24. Mai 2008 um 13:44
    • #287

    Plexiglass hin oder her, ich frage mich, wie der Membranhub beobachtet wurde? Mit dem bloßen Auge?
    Bei einem Auflösungsvermögen des Auges von ca. 10 Hz, ist jede Membranbewegung, die das Auge sieht Klirr!
    Wenn also Hub beobachtet werden soll, dann so, wie Hörnli es schon oft beschrieben hat: mit 'nem Laserpointer!

  • hp
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    743
    • 25. Mai 2008 um 11:36
    • #288
    Zitat von "B0B"

    Ich habe mal bei einem Bastelhorn die Serviceklappe geöffnet
    und mir dem Hub bei hohem Pegel angesehen - alles im grünen Bereich.

    Man sollte berücksichtigen , dass bei solchen Konstruktionen die Hubbegrenzung bei tiefen Frequenzen
    ausschliesslich durch das Volumen der Rückkammer erfolgt .

    Bei geöffneter Klappe entsteht bei tiefen Frequenzen ein akustischer Kurzschluss
    und die Bedämpfung des Chassis == 0 .:(

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • ukw
    Verifiziert
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    6
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    1.566
    • 25. Mai 2008 um 23:10
    • #289
    Zitat von "HP"

    Man sollte berücksichtigen , dass bei solchen Konstruktionen die Hubbegrenzung bei tiefen Frequenzen
    ausschliesslich durch das Volumen der Rückkammer erfolgt .

    Bei geöffneter Klappe entsteht bei tiefen Frequenzen ein akustischer Kurzschluss
    und die Bedämpfung des Chassis == 0 .:(

    Gruß HP

    Die Rückkammer bleibt ja geschlossen. Die Bedämpfung des Chassis ist allerdings == 0 .:(

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • hp
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    743
    • 26. Mai 2008 um 01:07
    • #290

    Ach so... , dann befindet sich die "Serviceklappe" in diesem Fall vor dem Chassis .
    Ich kenne nur die Skizze auf kariertem Papier .
    Dort wurde über den Chassiseinbau keine Angaben gemacht .

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 26. Mai 2008 um 21:22
    • #291

    Moin,

    Zitat von "Ansch"

    Plexiglass hin oder her, ich frage mich, wie der Membranhub beobachtet wurde? Mit dem bloßen Auge?
    Bei einem Auflösungsvermögen des Auges von ca. 10 Hz, ist jede Membranbewegung, die das Auge sieht Klirr!
    Wenn also Hub beobachtet werden soll, dann so, wie Hörnli es schon oft beschrieben hat: mit 'nem Laserpointer!

    ja, ein Laserpointer erhöht die Sichtbarkeit der Auslenkung exorbitant. Wobei eine Hubbeobachtung mit Musik schwierig bleibt, zum Einen übersieht man leicht den Peak, zum Anderen ist der Anteil tiefer Frequenzen stark vom Musikstück abhängig. So wichtig eine sorgfältige Überprüfung mit realer Musik auch ist (DC-Displacement!); um Vergleiche mit Simulationen anzustellen sollte man mit Sinusbursts arbeiten, und die Spannung am Endstufenausgang/Lautsprechereingang messen. Im Bassbereich ist hier auch ein Multimeter genau genug.

    @ B0B45: vorneweg, daß überhaupt mal jemand nach dem Hub schaut ist allein schon beachtlich. Die absolut komplette Forengemeinde zeigt zwar ihre schönen Simus, doch stellt keinerlei Bezug zum Hub im realen Betrieb her, ja, schaut schlicht nichtmal hin.

    Wenn: Das Chassis tatsächlich die vom Hersteller behaupteten Daten (Bl/Mms) hat (!!), die Simulation korrekt ausgeführt wurde, mit Sinusbursts gleicher Spannung (entsprechend Simulation) angetrieben wurde, dann könnte es gut sein, daß Du durch ein Sichtfenster auch den simulierten Hub als realen Hub sehen könntest. Daß eine große Zahl von Musiktiteln keine extremen Ansprüche stellt sollte Dich nicht verleiten Hubbeobachtungen auf alle Titel zu verallgemeinern. Manchmal hört man nichts ungesundes, ...und der Bass ist doch plötzlich ganz weg... kaputt.


    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (26. Mai 2008 um 21:47)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 26. Mai 2008 um 21:47
    • #292

    Man bedenke noch, dass Frequenzen unter 50Hz im Musiksignal nur selten bei 0dB spielen. Ein Lowcut 35-40Hz BW12 würde schon ausreichend um Auslenkung im Griff zu bekommen.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 26. Mai 2008 um 22:01
    • #293

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    Man bedenke noch, dass Frequenzen unter 50Hz im Musiksignal nur selten bei 0dB spielen. Ein Lowcut 35-40Hz BW12 würde schon ausreichend um Auslenkung im Griff zu bekommen.

    Hörner dieses Typs zeigen auch in realistischen Stacks noch eine Hubspitze bei der Viertelwellenreso. Darunter begrenzt im Allgemeinen die Rückkammer den Hub auf geringere Werte. Für die Betriebsauslegung ist diese Hubspitze zu beachten, ein Lowcut zur Begrenzung läge viel zu hoch, um akzeptabel tiefer Wiedergabe nicht im Weg zu sein. Einen Lowcut bei Hörnern um 35/40Hz halte ich nur bei Schallplattenwiedergabe, oder dilettantisch/experimentellen Livebands für sinnvoll. Lowcuts sind nur bei Bassreflex unverzichtbar, irgendwoher muß das ewige Groupdelay ja kommen :D . (unglaublich wie spät, hörbar zu spät, das Bassignal aus steil gecutteten BRs kommt)

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
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    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 27. Mai 2008 um 05:54
    • #294
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Hörner dieses Typs zeigen auch in realistischen Stacks noch eine Hubspitze bei der Viertelwellenreso.


    Mit Laserpointer nachgeschaut ? :wink:

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 14:14
    • #295
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Hörner dieses Typs zeigen auch in realistischen Stacks noch eine Hubspitze bei der Viertelwellenreso. Darunter begrenzt im Allgemeinen die Rückkammer den Hub auf geringere Werte. Für die Betriebsauslegung ist diese Hubspitze zu beachten, ein Lowcut zur Begrenzung läge viel zu hoch, um akzeptabel tiefer Wiedergabe nicht im Weg zu sein.


    Aber Hub nimmt durch erwärmung zu. Also würde ein 35-40Hz Lowcut doch ein Sinn haben und Ampentlastung kommt auch dazu.

    Zitat von "Bernd Häusler"

    (unglaublich wie spät, hörbar zu spät, das Bassignal aus steil gecutteten BRs kommt)


    Nicht steil, ein BW12 ist ja optimal für solche Sachen. Verzögerung dann um höchstens 15ms. Das hört man doch gar nicht.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 27. Mai 2008 um 21:46
    • #296

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    Aber Hub nimmt durch erwärmung zu.

    auch wenn das durchaus anerkannte Forenmitglieder aus falsch bedienten Simulationsprogrammen ableiten, der Hub nimmt durch Erwärmung immer ab.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Also würde ein 35-40Hz Lowcut doch ein Sinn haben und Ampentlastung kommt auch dazu.

    Geringe Rückstände subsonischer Frequenzen treiben nur Chassis in "ventilierten" Konstruktionen in den Defekt. Liegt der Limiter im Controller nach dem Lowcut nützt lowcutten ohnehin nichts.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Nicht steil, ein BW12 ist ja optimal für solche Sachen. Verzögerung dann um höchstens 15ms. Das hört man doch gar nicht.

    Du nicht?

    Gruß

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    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 21:50
    • #297
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Du nicht?


    Ne, aber trotzdessen verzögere ich dann im Controller um entsprächenden Wert die Tops.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 21:57
    • #298
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Geringe Rückstände subsonischer Frequenzen treiben nur Chassis in "ventilierten" Konstruktionen in den Defekt. Liegt der Limiter im Controller nach dem Lowcut nützt lowcutten ohnehin nichts.

    Ich speche jetzt nicht von Defekt, sondern dass Chassi unnötig sich erwärmt.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 27. Mai 2008 um 21:59
    • #299

    ... was manche Protagonisten mit ihren goldenen Ohren auf Veranstaltungen mit realistischem Umgebungslärm und raumakustischen Gegebenheiten (Stichwort: diffuse Schallanteile) so alles zu hören glauben ... :roll:

    Bernd
    Mit deinem peinlichen kleinen Feldzug gegen "Resonatorkisten" machst du dich einfach nur lächerlich. JEDE Konstruktion hat prinzipbedingte Vor- und Nachteile ... es kommt immer auf den Einsatzzweck an. 8)

    Und damit dir niemand "auf den Leim" geht, eine kleine Zusammenfassung über die Funktionsweise von Bassgehäusen: http://www.sound-klinik.de/bassgehaeuse.pdf

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 28. Mai 2008 um 08:45
    • #300
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Und damit dir niemand "auf den Leim" geht, eine kleine Zusammenfassung über die Funktionsweise von Bassgehäusen: http://www.sound-klinik.de/bassgehaeuse.pdf

    Gleicher Leim, anderer Name... :D

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