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Beiträge von djgolle

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • djgolle
    • 8. April 2008 um 14:53

    @ guma

    Auch ich habe Deine Aussage so verstanden, dass der NBE und die Rückkopplung im Bassbereich einen direkten Zusammenhang haben sollen. Wenn dem so wäre, dann müsste das auch für alle Mikrophone gelten. Da Du das aber offensichtlich nicht so gemeint hattest wird mir auch klar, warum meine Frage nicht beantwortet werden konnte.

    Beste Grüsse

  • Vocal aus Audiodaten rausschneiden....

    • djgolle
    • 5. April 2008 um 10:12

    http://www.celemony.com

  • Controller Dyna 224 Bass zerschossen

    • djgolle
    • 4. April 2008 um 14:30

    Na was nu?? Haste nun ALLE Parameter 1:1 übernommen, oder haste nicht???? Wohl eher nicht. Wenns nämlich anders klingt als vorher müsste ein jedem blitzschnell der Gedanke kommen, dass da doch was anders ist. 8)

    Als kleine Bettlektüre zum Thema Q empfehle ich ausgiebiges Studium dieser Seite: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-bandbreite.htm

    Beste Grüsse

  • Controller Dyna 224 Bass zerschossen

    • djgolle
    • 3. April 2008 um 17:19

    Da hast Du wohl einen nicht zu unterschätzenden Parameter vergessen: den Pegel!

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • djgolle
    • 30. März 2008 um 09:29
    Zitat von "oTon"


    Du bist sicher das du die Frage wirklich ernst meinst ?


    Jepp, mein vollster Ernst. Mir ist das nämlich nicht ganz klar. Vielleicht steh ich ja auch furchtbar aufm Schlauch. Aber ich bin mir sicher, dass mir hier geholfen wird. Danke.

    Beste Grüsse

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • djgolle
    • 29. März 2008 um 19:24
    Zitat von "guma"

    1. Es macht keinen Sinn, sich darüber auseinandersetzen, wenn man mit seiner Meinungsfindung schon abgeschlossen hat.


    Wäre dem so, hätte mein Post sicherlich anders ausgesehen!

    Zitat von "guma"

    2. Es gibt grundsätzlich das Problem 'tieffrequentes Feedback', wenn man einen Flügel auf mittels einer PA laut machen will.

    Ist mir durchaus bekannt.

    Zitat von "guma"

    3. Es gibt weiterhin das Problem 'Übersprechen in die Flügelmikrofonie', wenn es auch auf der Bühne laut ist.

    Auch das durfte ich schon miterleben ;)

    Zitat von "guma"

    4. Man kann es nur beurteilen, wenn man schon etliche verschiedene Mikrofonien in unterschiedlichen Positionen im Flügel ausprobiert hat.

    Auch ich bin nicht erst seit gestern dabei!

    Zitat von "guma"

    5. Es gibt vom selben Hersteller eine äusserlich gleich aussehende Grenzfäche mit einem lineareren Frequenzgang und weniger Naheffekt.

    Auch dieses hab ich schon gesehen.

    Zitat von "guma"

    Wenn wir uns in diesen fünf Punkten einig sind, können wir das gerne weiter diskutieren, andernfalls würde ich gerne lieber darauf verzichten wollen.

    Wie Du bemerkst sind wir uns durchaus einig. Dann kannst Du mir ja jetzt sicher die Frage beantworten, warum ein Mikrofon mit höherem Nahbesprechungseffekt in den Tiefen früher koppeln soll, als eines mit weniger Nahbesprechungseffekt? Das ist nämlich die Frage, die ich stellte!

    Beste Grüsse

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • djgolle
    • 29. März 2008 um 12:17
    Zitat von "guma"

    Da das 901 einen, für Bassdrum-Anwendungen erwünscht, sehr ausgeprägten Nahbesprechungseffekt hat, braucht man natürlich einen wirklich effektiven Pulteq, um gegen tieffrequente Feedbacks anzugehen, ohne den Grundton des Flügels zu zerstören.


    Da meine Erfahrung genau das Gegenteil ergibt, wäre ich um Erläuterung dieser Aussage dankbar.


    Beste Grrüße

  • Ganz billige Manipulation?

    • djgolle
    • 28. März 2008 um 10:14

    Das Ganze ist doch ein Geschäft. Da gehts ums Geld. Um richtig viel Geld. Und überall, wo der schnöde Mammon die Hauptrolle spielt ist der Zufall nicht gebucht! Oder geht einer von Euch auf nen grossen, wichtigen Job mit ner Anlage, von der er nicht weiß, ob sie auch wirklich funktioniert??? Eher nicht! Ist das nun Manipulation???
    Es handelt sich um Castingshows. Was nichts anderes bedeutet, dass man geeignete Personen für einen ganz bestimmten Zweck auswählt. Und der Zweck ist halt bei jeder Castingshow nicht derselbe. Gesangliche Qualitäten stehen nun mal, kommerziell gesehen, nicht unbedingt im Vordergrund.
    Beispiel: Band 1 - hervorragende Musiker, gesangliche Höchstleistungen, aber stehen rum wie die Ölgötzen. Band 2 - Musikalisch wie gesanglich ganz ok, aber nicht herausragend, gehen dafür auf der Bühne ab, wie Schmitts Katze. Welche Band wird jetzt wohl beim allgemeinen Publikum mehr Zuspruch erwarten können???

    beste Grüße

  • Altes Thema Fullrange klein leicht ohne Sub! RCF ART310 ?

    • djgolle
    • 28. März 2008 um 09:55

    Ich hatte die RCF ART310A jetzt n paar mal als DJ Monitor. Und ich bin begeistert von dem Teilchen. Das Ding kann richtig laut ohne den Eindruck von Mühe zu vermitteln. Klar, Tiefbässe sucht man vergeblich, aber die Jungs von RCF haben eine Anhebung so um 100Hz eingebaut, der erstaunlich gute Basswiedergabe suggeriert. Bei geschätzten 2kHz ist die Box ein klein wenig aufdringlich, was man aber ohne Mühe rausdrehen kann.
    30-50 Leute sind mit dem Teil locker zu machen, wenn man nicht gerade Pressluft möchte.

  • Forums-Soundcheck-CD

    • djgolle
    • 22. März 2008 um 16:09
    Zitat von "sebastian"

    Möchte das Statement vom Admin bestätigen. Hinzu kommen mittlerweile noch Entscheiderauffassungen dahingehend, dass das lustige downloaden von Musikmaterial dem Vorgang gleichkommt, z.B. im Mediamarkt eine CD mal eben mitzunehmen. Natürlich ohne zu bezahlen. Einen Unterschied gibt es da nicht und es wird immer mehr vorrausgesetzt, dass der gemeine Downloader dies wissen muss. Soll heißen Argumente wie "ich dachte, dass aktuelle Robbie Williams Album wäre gemafrei und einfach so kostenfrei zum Download angeboten oder der Bereitsteller hat die Gebühr schon entrichtet", kommt vor Gericht nicht mehr so glaubwürdig rüber. Gerade wenn man es von einschlägigen Sharing- Plattformen "erworben" hat.

    Bei solch Aktionen gibt es:
    1) zivilrechtliche Folgen (kostet Geld, gibt aber Schlimmeres, ....)
    2) strafrechtliche Folgen (.... nämlich diese)

    Woher nimmst Du denn diese Aussage????

    Als allererstest sollte man mal GEMA und Urheberrecht auseinander halten können :wink:
    Die Rechtslage zu diesem Thema ist ziemlich eindeutig und kann binnen Sekunden von jedem der Google kennt nachgelesen werden!

    Beste Grüße

  • Forums-Soundcheck-CD

    • djgolle
    • 22. März 2008 um 09:55

    Ich steh der ganzen Sache mit der CD etwas skeptisch gegenüber. Zum ersten ist das Ganze eine klare Verletzung der Urheberrechte! Die "9-Sekunden-Samples" waren früher mal erlaubt, heute sieht das jedoch anders aus. Sobald ein Titel eindeutig zu erkennen ist greift das Urheberrecht. Ich würde den Link mal ganz schnell entfernen!
    Zum zweiten hat so ziemlich jeder Techniker seine eigene Methode und damit auch eigene Musik um ne Anlage einzuhören. Ich kenne einige Techniker, die sogar gar keine Musik brauchen sondern lediglich das VocalMikrofon nehmen und danach schrauben. Die Ergebnisse sind über jeden Zweifel erhaben.
    3. Ein PhaseChecker ist ein absolutes Muss im Werkzeugkoffer und das erste, was man nach dem Aufbau macht! Im Stacking einzelne verpolte Boxen zu hören halte ich für gewagt. Verpolte Wege hört man jedoch und ab und zu kann man das sogar ganz bewusst zur Soundverbesserung einsetzen. Ganz besonders bei Anlagen nicht definierter Herkunft :wink:
    4. Ich selbst EQue eine Anlage schon nach dem Programm, das gespielt werden soll. Auch wenn die Unterschiede nicht soooo gravierend sind, in Details unterscheiden sie sich.

    beste Grüße

  • Schalldämmung von Innen nach Außen (wegen der Nachbarn)

    • djgolle
    • 21. März 2008 um 10:17

    Jetzt wurden ja jede Menge gute, wenn auch kaum realisierbare Vorschläge zur Dämmung der Fenster gepostet. Aber an all die anderen "Schalllöcher", die so ein Gebäude zu bieten hat wurde noch nicht gedacht. Wenn ich es richtig auf den Bildern gesehen habe, dann sind in der Mensa auch noch jede Menge nicht zu kleine Oberlichter. Die können, wenns dumm läuft richtig nerven....drinnen wie draussen! Ausserdem gibts da bestimmt noch eine Lüftungsanlage. Nicht nur das die Rohre innen meistens fröhlich zur Musik scheppern, nein, auch draussen können da sondersame Dinge passieren. Ich erinnere mich an eine Tiefgaragenparty, bei der die Aussenbeschallung zur Freude der Nachbarn herrlich gelöst wurde. Über die Ab- und Zuluftrohre. :wink: Zuletzt kommt noch eine, auch mit allen Schallschutzmaßnahmen nicht in den Griff zu bekommende Schallquelle: kommende und gehende Partygäste!!

    Meiner Meinung nach ist es absolut illusorisch eine solche Location "dicht" zu bekommen. Zumindest nicht mit einem zeitlichen und finanziellen zu realisierbaren Aufwand.

    beste Grüße

  • Schalldämmung von Innen nach Außen (wegen der Nachbarn)

    • djgolle
    • 20. März 2008 um 19:44

    Die effektivste Methode ist: Das Geld nehmen und die Nachbarn auf nen Wochenendtripp einladen 8)

  • UREI 1603 Out of Order ... Alternativen ?

    • djgolle
    • 16. März 2008 um 20:49

    Dann halte es in Ehren und pass gut drauf auf. Bekanntlich sind ja Potis und Fader nicht gerade die haltbarsten.....deshalb wohl auch 7 Kanäle, da hat man immer n paar in Reserve dabei :wink:

    beste Grüße

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • djgolle
    • 16. März 2008 um 14:09

    Ich bin schon der Meinung, dass auch der Techniker ein Künstler ist, genauso, wie die Instrumentalisten. Und, zu jeder Kunst gehört eine gehörige Portion Handwerk. Kunst kommt ja auch von Können :wink:

    Ein gutes Ergebnis kann nur dann zustande kommen, wenn alle Beteiligten eng zusammen arbeiten.

    Im echten Leben mutiert der Techniker allerdings eher zum "Schadensbegrenzer"!

  • Vinyl

    • djgolle
    • 12. März 2008 um 13:04

    KnowHow lässt sich halt durch Technik nicht ersetzen...zum Glück 8)

  • Vinyl

    • djgolle
    • 12. März 2008 um 11:31
    Zitat von "skyworker"

    @ dj: Mit Verlaub, ich glaube nicht, dass der gute R880 das meint, was du meinst :wink:

    Ach ne....echt jetzt???....danke für den Hinweis, da wär ich alleine wohl nie drauf gekommen :roll:

  • Vinyl

    • djgolle
    • 12. März 2008 um 10:43

    Ich hör mir tagtäglich Vinyls an 8) ...liegt aber wohl primär an meinem Job :wink:

  • UREI 1603 Out of Order ... Alternativen ?

    • djgolle
    • 18. Februar 2008 um 13:00

    Dinge, die sich bewähren werden zum Standard. Ganz besonders in der Ergonomie!

    Ich erinnere an die unsägliche Kiste von Yamaha (Live Pult), die die wahnsinnige Idee hatten den Gain statt ganz oben ganz unten zu plazieren. Ich glaub so ziemlich jeder Mischer hat mal das Panorama nach rechts gedreht :wink:...ging auch nicht lange, dann wurde diese Idee wieder verworfen.

  • UREI 1603 Out of Order ... Alternativen ?

    • djgolle
    • 18. Februar 2008 um 09:47
    Zitat von "topo"

    Man könnte jetzt schreiben, man hätte selten hier so was unqualifiziertes gelesen............


    so gehts mir grad auch :roll:

    Zitat von "topo"


    Oder man könnte schreiben, dass djgolle (und seine DJs) nicht die nötige Intelligenz besitzen, einen Mixer zu bedienen, wo ein paar Drehregler nicht die Nullrasterung in der Mitte haben..........


    Auch das könnte man schreiben, wenn man nicht die Intelligenz besitzt eine vorhandene von einer fehlenden Nullrasterung zu Unterscheiden.

    Zitat von "topo"


    Oder man könnte schreiben, dass djgolle wahrscheinlich ein Vertreter der bum bum bum 128 kBit mp3 Fraktion ist, wo einigermaßen gute Soundqualität keine Rolle spielt.......


    ....heißt das nicht 128 bpm??? :wink:
    Aber zu Deiner Beruhigung: Ich lege mit Vinyl UND Laptop auf und wäre nicht so begeistert, wenn die Klangunterschiede der beiden Medien so gravierend wären!

    Zitat von "topo"


    Man könnte............... tut aber bisher keiner.


    ...wird wohl schon seinen Grund haben :wink:

    Zitat von "topo"


    Insofern wäre es klasse, wenn sich die DJ-Bodensee Fraktion mal erklären könnte.

    Na, dann will ich meinen doch etwas provokanten Eintrag noch erläutern:
    Ich rede hier übrigens vom UREI 1605. Was mir ganz gut gefällt an dem Pult ist
    a. der Klang.....wirklich gut
    b. die DIM Taste mit der sich der Monitor um etliche dB auf Knopfdruck absenken lässt .... nettes Feature
    c. der 2-Band EQ im Monitor ... damit kann man es sich doch noch gemütlicher machen :wink:

    Was mir weniger bis gar nicht gefällt:
    a. Kopfhörerausgang ... der ist ein bißchen schwach auf der Brust. Trotz HD25 II ist man da schnell versucht die Eingangskanäle aufzureissen bis zum Anschlag um noch vernünftigen Pegel auf den Kopfhörer zu bekommen. Nicht gut, denn auch ein UREI verzerrt, wenn es rot wird.
    b. Klangregelung ... fehlende Nullrasterung und dann noch die Nullposition auf 2:17Uhr, ein riesen Spass in einem dunklen Club...zumal die Eq´s auch richtig satt zugreifen. Wenn man dann auch noch, wie in den miesten Fällen, hinter der PA steht sind die Klangvorteile schnell verspielt :wink:
    c. Curve der Kanalfader ... exaktes Mischen ist wirklich nicht einfach, wenn wesentliches auf den letzten 5mm passiert. Zumindest für diejenigen, die mit Crossfader nicht viel anfangen wollen.
    d. Pegelanzeige ... die erinnert mich mehr an die Party-Keller-Lichtorgeln aus den 80ern. Schon allein die fehlende Beschriftung lässt vermuten, dass die Entwickler dieses Feature nur "anstandshalber" hinzugefügt haben. Auch hier: Wenn man, wie üblich, hinter der PA steht ist eine exakte Pegelanzeige ein absolutes Muss!!

    Was nützt mir ein toller Sound, wenn ich durch mäßige Bedienbarkeit die ganzen Vorzüge wieder zunichte mache? Ich für meinen Teil habe keine Lust mich auf ein Pult derartig konzentrieren zu müssen, dabei bleibt die Performance auf der Strecke. Da bevorzuge ich doch lieber die Produkte des grossen P..., zumal die klanglichen Unterschiede auf brüllenden 2" Treibern nicht ganz so ins Gewicht fallen :wink:

    Noch Fragen?? :wink:

    beste Grüsse
    Golle

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