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  2. tufkama

Beiträge von tufkama

  • neuer mixer: herkömmlichen oder gleich usb (spezieller fall)

    • tufkama
    • 14. Dezember 2006 um 14:19

    na dann passt es doch, und ich bleib dabei hol dir ein audiointerface und einen mixer :grin:

    vorschläge? die fasttrack pro ist geeignet, ebenso die fw audiophile oder die fw410, desweiteren die echo audiofire sowie die motu ultralight...

    alles geeignete karten jetzt musst du entscheiden wieviel du ausgeben willst und ob dir auch auf lange sicht gesehen 2 stereo outs reichen werden :wink:

    aber eins noch, ich würd keine usb karte kaufen sondern eine firewire :!:

    zum mixer, da ist es genau so auch hier entscheidet der persönliche geschmack ich persönlich kann mit so nem länglichen 19"pult nich anfangen ich würd ein solides clubpult kaufen wie zb.: urei,denon,pioneer

    und falls es dich interresiert was ich haben?
    2x1210
    1xdenon dnx1500s
    1xm-audio fw audiophile
    1xtoshiba notebook
    1xsoftware traktor dj studio

    und es läuft alles absolut stabil und ohne abstürtze

    und da ich ja die m-audi audiophile habe, sie auch für den preis sehr gut ist bekommt sie von mir auch eine kaufempfehlung :grin:

    den denon kann ich net empfehlen, würde ich nochmal vor der entscheidung stehen einen mixer zu kaufen würde ich wohl momentan den ecler nuo 5 wählen :wink:

  • Liedübergänge mixen?

    • tufkama
    • 14. Dezember 2006 um 13:49

    das ist eine glaubensfrage :grin:

    vdj = für hobby disco kindergarten partys geeignet :grin:

    tdjs oder bpm = für große jungs :grin:


    ne im ernst vdj ist einfach für den hobby bereich anwendbar, wer ernsthaft die sache mit spass und der nötigen professionalität betreiben will kommt um bpm oder tdjs net drumrum....

  • neuer mixer: herkömmlichen oder gleich usb (spezieller fall)

    • tufkama
    • 14. Dezember 2006 um 13:32

    hallo erstmal, für das was du machen willst, wenn ich das richtig verstanden haben, ist die FAST TRACK PRO geeignet.......welche du dir rausgesucht hast

    desweiteren versteh ich net warum du einen zweiten pc brauchst/dir holen willst? einer genügt doch!?

    so und jetzt zähl ich dir mal das equipment auf was du brauchst um deine vorstellung realiesieren zu können

    1. ein mischpult/mixer (2 oder 4 kanal)
    2. 2 cd player hast du ja schon die du an den mixer anschliest
    3. nen pc plus nen dj programm ala traktor dj studio
    4. ne soundkarte extern oder intern mit mindestens 4 ausgängen was 2 mal stero out entspricht.....

  • Liedübergänge mixen?

    • tufkama
    • 12. Dezember 2006 um 13:41
    Zitat von "fox"


    (OT: ich hab btw gestern mal sonic empire und binary finary - 1998 minutenlang parallel laufen lassen. SOOOOO GEIL)

    das ist ja auch net schwer, ist ja dieselbe musikrichtung :grin:

    aber versuch mal nen hiphoptrack mit nem technotrack zu mixen, lange parallellaufen zulassen ohne das es sich schräg anhört......

    wie gesagt es gibt viel programme wo man mit mehreren spuren arbeiten kann, samples, beats, hihats usw einfügen kann und sich damit ne mix zurecht zubasteln.....

    aber grundkenntnisse sollte man in dem bereich schon haben damit es hinterher auch "klingt"

  • Liedübergänge mixen?

    • tufkama
    • 12. Dezember 2006 um 00:22

    hat da ein dj live aufgelegt?

    ich hab auch supergeile mixe, allerdings wurden die in nem studio mit entsprechender technik abgemischt welche man ohne so ein equipment nie im leben so hinbekommt....

    ansonsten zitier ich mich mal selber, sthet hier in irgendeinem thread:

    Beatmatching

    Als Beatmatching (auch Beatmixing) bezeichnet man das taktgenaue Synchronisieren der Geschwindigkeit zweier Schallplatten durch einen DJ. Dabei wird der Schlagzeugrhythmus (Beat) beider Platten so ineinandergemischt, dass der Übergang zwischen beiden Musikstücken (Tracks) kontinuierlich wirkt und oft unbemerkt geschieht.

    Das Beatmatching ist eine der Grundtechniken, die ein DJ beherrschen muss. Dies gilt insbesondere für DJs die Platten der Disco-orientierteren Musikstile wie z. B. Techno, House oder Jungle auflegen, während in den Hip-Hop-Verwandten Musikrichtungen mehr Wert auf Scratching und Beatjuggling gelegt wird.

    Die Technik setzt zwei (gleiche) Plattenspieler voraus, deren Abspielgeschwindigkeit pitchbar, das heißt über einen Schieberegler veränderbar ist. Deren Signale sollten durch einen Crossfader überblendbar sein und man benötigt einen Kopfhörer, auf dem man beide Plattenspieler unabhängig vom Crossfader hören kann. Die Plattenspieler sollten deshalb vom selben Typ sein, damit ihre Eigenschaften wie Gleichlaufschwankungen und Motorkraft möglichst ähnlich (wenn nicht sogar 100% gleich) sind, da das Beatmatching ansonsten zu einer unmöglichen Geschichte werden kann.

    Verfahren

    Die Ausgangssituation sieht so aus: Eine Platte läuft, und man hat gerade auf dem unbenutzten Plattenteller eine neue Scheibe liegen. Auf dieser neuen Platte sucht man sich zuerst im Kopfhörer eine Stelle, an der sich deutlich hörbar ein Anfang eines Taktes oder besser noch eines mehrtaktigen Schemas befindet. Nun wartet man ab, bis auf der laufenden Platte ein ebensolcher Takt- oder Schemaanfang beginnt. Dabei orientiert man sich am besten an einem regelmäßig auftretenden Geräusch, z. B. der Bassdrum oder einer Hi Hat. In diesem Moment lässt man die neue Platte anlaufen und horcht auch hier auf ein regelmäßiges Geräusch, das wenn die Platten synchron liefen, gleichzeitig auftreten müsste. Man vergleicht nun den zeitlichen Beginn des Auftretens des markanten Geräusches auf beiden Platten und stellt fest, ob das der neuen Platte das frühere oder das spätere ist. Wenn die neue Platte früher liegt, ist sie zu schnell. Das heißt, man verringert ihre Abspielgeschwindigkeit am Plattenspieler, pitcht sie also herunter. Dann dreht man sie zurück zum Startpunkt und versucht es noch einmal.

    Wenn die neue Platte aber später liegt, dann ist sie zu langsam, und man wird sie vor dem zurückdrehen an den Startpunkt ein wenig beschleunigen, indem man sie hochpitcht. Nach einigen Wiederholungen sollte man beide Platten etwas länger parallel im Kopfhörer beobachten können, bis wieder eine der beiden zu schnell oder zu langsam ist. Jetzt kann man, statt jedesmal wieder von vorne anzufangen die neue Platte auch mit dem Finger auf dem Etikett oder am Rand des Plattentellers bremsen oder auch beschleunigen, bevor man das Pitching des Plattenspielers anpasst. Profis beherrschen hier hingegen in der Regel das sogenannte Pitchbending: Dabei wird der Pitchregler kurz in eine extreme Stellung gebracht, um die Platte wieder in den Takt zu bringen, und danach sofort wieder in die Ausgangsstellung gebracht. Dies erfordert sehr viel Erfahrung, denn nach dem Vorgang muss der Regler wieder an exakt der selben Stelle stehen wie zuvor.

    Abschließend sucht man auf der neuen Platte noch einmal einen Startpunkt und startet sie synchron zum Startpunkt der laufenden Platte, und im Idealfall kann man nun schön langsam mit dem Crossfader zuerst beide Platten zugleich spielen, um dann ganz auf die neue Platte zu wechseln. Bestenfalls ist dieser Übergang von den Zuhörern unbemerkt. Dazu kann man außerdem mit Hilfe der Klangfarbeneinsteller (EQs), die bestenfalls eine „Killfunktion“, (Kill = ein völliges Auslöschen der jeweiligen Frequenz, also Abschwächung von mindestens -32 dB) ausgestattet sein sollten, etwas nachhelfen, so dass die Übergänge noch glatter und sauberer erscheinen.

    das ganze ist natürlich auch auf doppel cd player anwendbar mit dem unterschied das man hier die cd net per hand anschieben kann dafür nutzt man eben den pitch wie oben beschrieben oder man hat so pitchbendtasten dran für vor- und zurücklauf so das man auch auf einem cd player das anschuppsen bzw. abbremsen simulieren kann Wink

    ps.: für anfänger zum üben eigenen sich elektronische musikrichtungen ala techno recht gut da sie überwiegend ne doch recht gleichbleibenden stumpfen beat haben (umpf, umpf, umpf....tzzz, tzzz, tzzz Very Happy )

    desweiteren empfiehlt sich zum anfang mit zwei gleichen platten/cd's zu üben da man dort recht schnell zu einem ergebnis kommt bzw. recht schnell raushört ob man richtig angeglichen hat und die platten beatgenau gleichlaufen.....

    zum schluss was jeder sagen wir üben üben üben und nochmals üben....


    ps.: du kannst dir auch samples aus beliebigen quellen selbst rausschneiden und legst halt nen beat von nem anderen track drunter....man kann schon viel machen wenn man es drauf hat....

    aber entsprechendes equipment sollte schon vorhanden sein, mit 2 plattenspielern und nen mixer bekommste mixe wie du sie meinst net hin :wink:

  • Externe Soundkarte für Notebook

    • tufkama
    • 11. Dezember 2006 um 22:04
    Zitat von "inode"

    @masch
    ich habs gerade mal nachgemessen. also laptop an rme hdsp9652 und per midi einen sampler mit einem knackser getriggert. latenz so eingestellt, dass ich softsynths ohne knacksen spielen kann. gemessene latenz 11ms. 3mal soviel wie der treiber anzeigt, aber immer noch sehr brauchbar. latenz vom midi zeugs ist ja auch noch mitdrinn.
    was hast du denn für werte gemessen?


    96khz sind bei solch tiefpreisigen wandler reines marketing. zudem hat kaum einer der sich sowas kauft die nötigen preamps/mikros/räume dass es einen unterschied machen würde.

    das neue interface von native instruments ist vielleicht auch was, wenn man mit traktor arbeitet

    was soll ich für werte gemessen haben? ich habe deine genannte karte noch nie im einsatz gehabt?
    wenn du damit auf deinen ersten post anspielst?
    zur erinnerung da ging es um onboardsoundkarten und asio4all treiber und meine meinung dazu ist immer noch dieselbe...
    desweiteren sind 96khz auch nicht unbedingt nötig wenn man nur dj progs ala traktor nutzt um damit musik zu machen da reichen 16 bit und 44khz allemal
    anders sieht es narürlich bei recording aufgaben aus und hier, wenn ich dies ernsthaft betreiben will, nehm ich auch kein 200 euro einsteiger interface.....

  • Externe Soundkarte für Notebook

    • tufkama
    • 11. Dezember 2006 um 20:27

    Hypoman

    selbst für 2 deck mixing, was ja das minimum darstellt, wird für den externen mixer modus ein audiointerface mit minimum 4xout benötigt....

    ok es geht auch mit 2xout aber dann halt nur mono :wink:

    es sei denn er benutzt traktor ausschliesslich nur im internen mixer modus was ich aber auf lange zeit hingesehen für unwahrscheinlich halte denn wer mal mit nem externen mixer gemixt hat will das einfach net mehr missen...macht einfach viel mehr spass :wink:

    im prinzip ist es mir egal was du oder er oder andere nutzen, ich weise lediglich darauf hin was beim karten kauf zu beachten ist....nicht mehr und nicht weniger....

    letztendlich entscheidet sowieso jeder selbst was er braucht, wozu er es braucht und welchen preis er gewillt ist dafür zu zahlen

  • Externe Soundkarte für Notebook

    • tufkama
    • 11. Dezember 2006 um 19:31
    Zitat von "hypomann"

    Ich verwende von Roland das USB Audio Interface UA-1EX kostet knapp 100 Euro mit 2 Cinch Eingängen und 2 Cinch Ausgängen sowie einem Kopfhörerausgang Miniklinke und mit regelbarer Lautstärke. Sollte genau das richtige sein.

    2 chinchausgänge?

    reichen vielleicht wenn man nur intern mit traktor mixt, möchte man aber mal auf einen externen mixer umsteigen werden für minimum 2 deck mixing schon mal 4 ausgänge benötigt(quasi 2 chinch stereopaare)....

    also meine ich doch lieber gleich ein interface kaufen was wenigstens 4 ausgänge besitzt so das man wenn man sich doch mal anders entscheiden sollte nicht doppelt investieren muss, weil das günstige interface was man vor 3 monaten gekauft hat doch nicht reicht.... :wink:

  • Externe Soundkarte für Notebook

    • tufkama
    • 11. Dezember 2006 um 00:13
    Zitat von "inode"


    universell einsetzbarer asio treiber (wenn wdm treiber vorhanden sind):
    http://www.asio4all.de/
    spezieller für soundblaster karten:
    http://kxproject.lugosoft.com/

    damit kriegt man auch mit onboardkarten unter 5ms stabil zustande :wink:

    ja klar :wink: der aussage nach zählst du zu punkt 1 :grin:

    aber egal glaub ruhig an deine pseudo 5ms die du ja mit den asio4all treiber erreichst :grin:

    wenn ich nen brandloch im teppich hab stell ich nen blumentopf drauf und glaub ja dann das das loch net mehr da ist weil ichs ja net mehr seh :grin:

  • Externe Soundkarte für Notebook

    • tufkama
    • 10. Dezember 2006 um 19:31

    gut und günstig m-audio firewire audiophile ca 190 euro...

    alles was billiger ist und sich soundblaster und ähnlich nennt ist schrott und in keinster weise mit traktor zu empfehlen

    und alle die einen soundblaster empfehlen haben 1 keine ahnung und 2 noch nie was von asio und latenz gehört!

    schau doch mal ins deutsche traktor forum die leute kennen sich da aus und es gibt auch ein thread wo empfehlenswerte audiointefaces aufgelistet sind

    :wink:

  • JBL JRX125

    • tufkama
    • 10. Dezember 2006 um 19:01

    die reichen max für 50 leute indoor auf 10x10m damit bissl spass aufkommt

    wenns größer wird is schicht im schacht, ok die gehen laut und mit sicherheit lassen sich damit auch 200 leute beschallen aber halt ohne den spasspringenden kribbel im magen....

    200pax und ne lidl halle? da müssen minimum 4 potente bässe her und zei ordentlich doppel 12er als top damit es auch ordentlich rummst

    ps: ich veranstalte auch ne silvesterparty bei mir kommen ca 40 leute bis 50 leute in dem raum der ca 150m² groß ist also ich stell da diesmal 4pw18 plus 2 cd 12 hin

  • Sommer 2007

    • tufkama
    • 4. Dezember 2006 um 20:20

    was soll das werden? ne kinder_geburtstags _forentreff_grill feete....

    na jungs dann aber schonmal nen busticket besorgt und auf 2007 gefreut... :grin:

    dan gehts zum gemütlichen kiddy grillen.....


    ich komm net unter euch fühl ich mich zu alt :grin:

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • tufkama
    • 18. November 2006 um 02:55

    und eins noch in aller deutlichkeit ich bin bestimm nicht derjenige der dagegen ist das die künstler entsprechend ihrer arbeit honoriert werden

    aber bitte nicht mithilfe des gema vereins....

    dieser text hier trifft es ganz gut meine ich..... sebst ich kenne genügend ähnliche beispiele die die abzockermethoden der gema wieder spiegeln...

    Von Open-Air Veranstaltern mehr gefürchtet als Regen: die GEMA

    Wisst ihr, was Schutzgelder sind? Wisst ihr was die Mafia ist? OK.

    Das, was die Mafia ansonsten so ist, das ist - naja, zumindest nach meinem Eindruck - ein gewisser Monopolverein, die Gema, wenn es um Musik geht.
    Ich habe ja gewiss nichts dagegen, dass Künstler ihr Geld bekommen.
    Aber dass Menschen, die mit viel Engagement Veranstaltungen, - von denen ja alles etwas haben, - (nicht zuletzt die GEMA) auf die Beine stellen, dann dermassen Knüppel zwischen eben diese Beine geworfen werden, dass es in diesem Staate mal wieder sinnvoller erscheint, sich arbeitslos zu melden, als tatkräftig etwas auf die Beine zu stellen, weil man trotz vieler Arbeit oft nur draufzahlt, dagegen habe ich etwas.

    Unglaubliche Geschichten sind mir da zu Ohren gekommen.
    Zum Beispiel der Salsaboot-Party-Veranstalter, der viele Hundert Euro nachzahlen soll, weil es zumindest nach Ansicht der GEMA schon ausreicht, wenn auch nur eine einzige Karte an der Abendkasse für 25 Euro (statt, wie die meisten für 20 Euro VVK, belegbar) verkauft wird, dass man dann pauschal einfach für ALLE Karten 25 Euro ansetzt, nur um ein Maximum an Gebühren zu "herauszupressen", das geht mir dann doch zu weit.

    Oder die Geschichte von einem Blumenladen, wo im Büro ein Radio lief. Weil ab und zu die Tür zum Laden offen stand, erkannte die GEMA (...und noch schlimmer: sogar das Gericht) auf eine "öffentliche Aufführung" von Musik, wodurch der Laden-Besitzer nun GEMA-Gebühren zahlen durfte.

    Dass inzwischen immer mehr der Verdacht aufkommt, dass die GEMA entgegen Ihrer Anfänge inzwischen immer mehr zu einer monopolistischen, mafiösen Abzockorganisation mutiert ist und das Geld immer weniger wirklich den Musikern zugute kommt, zeigen auch Artikel wie die in der renommierten SAT-TV-Zeitschrift Infosat (http://www.infosat.de), dort nimmt man kein Blatt mehr vor den Mund - wörtlich:

    "Die Gema ist eine ganz schlimme Organisation. Sie hat bundesweit hauptberuflich und hauptsächlich nebenberuflich Tausende von Mitarbeitern unterwegs, die spionieren sollen. Das Ganze grenzt häufig an die oberste Stufe des Denunziantentums." ..na sowas, ist doch irgendwie komisch, dass ich mich da an alte Zeiten, an eine gewisse Organisation in der DDR erinnert fühle - in der Tat erstaunlich, wie die (Spitzel-)Methoden sich ähneln. Zitat weiter:
    "Manchmal versucht die Gema auch doppelt zu kassieren, so bei manchen Veranstaltungen. Da soll zum einen der Veranstalter – z.B. ein Restaurant – bezahlen und gleichzeitig auch die Firma, die dort eine Veranstaltung durchführt. Es ist erstaunlich immer wieder zu sehen, wie die Gema arbeitet und wie dies offensichtlich in diesem Lande von Politik und den Gerichten geduldet wird. Die Gema verhält ist häufig mafiös, so die Meinung vieler in diesem Lande. Die Gema ist häufig eine ganz große Abzockerorganisation, die offensichtlich einen Apparat aufgebaut hat, der enorm viel kostet und wo deshalb zu wenige der eingenommenen Erträge eigentlich an die gehen, für die sei sein sollten, nämlich die Urheber.

    Aber wir kennen dies ja in Deutschland von vielen Organisationen, die sich selbst aufgebaut haben, staatlich geschützt werden und zwischenzeitlich eine Bürokratie im ganzen Lande errichtet haben, die teuer ist und insgesamt unnötig. " Stimmt! Hmmm...warum erinnert mich sowas auch irgendwie an die Zwangsmitgliedschaft in der IHK? ;o)) - egal. weiter heisst es dort:
    "Aber ist es nicht schön eine Art Eintreibungsmonopol sozusagen vom Staat geduldet zu bekommen? Man hat kein Risiko, breitet sich immer weiter aus und braucht immer mehr Geld und man findet offensichtlich in diesem Lande Deutschland immer wieder viele Leute, die gegen entsprechende Vergütungen Menschen und Firmen hier denunzieren. Manchmal denkt man, die Gema sei unsere gesamtbundesdeutsche Kleinstasi. "
    (Zitat, Quelle: http://www.infosat.de/index.asp?command=news&id=7947&r=Radio-Info, Artikel: "Brutale GEMA-Methoden?" )

    Noch ein Wort an alle Veranstalter und Gastwirte, die im Internet ihre Veranstaltungen bewerben. Seid vorsichtig: Selbst wenn die GEMA bereits pauschal für Musikaufführungen kassiert, so werden sie weitere Forderungen stellen, sobald ersichtlich ist, dass es sich um TANZ-Veranstaltungen, z.B. mit DJ, handelt; (salsatecas.net sind solche Fälle z.B. aus Aachen und Kassel konkret bekannt).

    Die beiden Schwesterseiten salsa.at und salsatecas.de haben daher in einigen Fällen bereits von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, gezielt bestimmte Veranstaltungen - so schade das sicherlich für die Mehrheit der Salseros sein mag - auf Wunsch der Betreiber ganz aus der offiziellen Clubliste zu nehmen, Tanzphotos zu löschen oder Live-Webcams abzuschalten, falls dort Probleme mit de GEMA zu erwarten sind. Tendenz steigend. Denn wir wollen mit dieser Webseite schliesslich nicht ungewollt die GEMA z.B. dabei unterstützen, sich zaghaft entwickelnde Salsa-Parties gleich dadurch wieder zu killen, indem dort Gebühren erhoben werden, die höher als die Eintrittsgelder sind.
    D.h.: wenn Du eine Veranstaltung kennst, die hier nicht auftaucht, kann das zwar sicherlich bedeuten, dass wir den Club nicht kennen, es kann aber auch eine "Schutzmassnahme" sein, falls z.B. einer Veranstaltung durch überzogene GEMA-Forderungen sonst das AUS droht. Da ist es für den Veranstalter besser, auf die szeneninterne Mund-zu-Mund-Propaganda zu bauen.

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • tufkama
    • 17. November 2006 um 18:04
    Zitat von "mucker"

    Die GEMA is da um persönlichkeitsrechte zu schützen! Also keine "belangloses" oder "nutzloses" Geld zu kassieren, sondern um geistiges/künstliches Eigentum zu honorieren!!!

    Stell Dir/Euch nur vor;

    Du komponierst eine Melodie, die für einen James Bond Film als Trailer genutzt wird und bekommst nicht einen Pfennig dafür?? Da wird doch jede(r) durchdrehen?

    ich habe ansich nix gegen gebühren, wenn sie dort landen wo sie landen sollten, was ich aber bei der gema bezweifel...

    desweiteren steht das was die gema an gebühren verlangt in keiner relation dazu....

    aber egal ich meine wenn ich mir ne platte oder cd kaufe sind darin schon genug gebühren enthalten die wenn sich richtig verwendet werden bei weitem dem bedarf des eigentümers decken sollten....

    was kostet so ne cd in der herstellung? 5cent? wohin geht das restliche geld von den 10 oder mehr euros was eine platte kostet? aber das groh der leute bezahlt ja brav und genau aus diesem grund wird sich auch nie was an den gebühren ändern, im gegenteil die zocken noch mehr ab...

    ich könnte mich maßlos drüber aufregen das die gema für kopien eine aufschlag verlangt warum? kann mir das mal eine plausibel erklären? ich kauf mir ne platte und mach mir davon ne kopie und spiele diese damit ich mir net dauernd originale nachkaufen muss....

    genau so der miese gez abzockerverein, ich hab nen fernseher zu hause welcher aber keinen anschluss hat weil ich eh kein fernsehen schau weil ich sowie so als rechtschaffender mensch den ganzen tag arbeiten bin und wenn ich schon mal fernschauen will leg ich ne original gekaufte dvd in den player am wochenende und dafür soll ich aller 3 monate 51,09 euro zahlen nur weil ich theoretisch mit dem fernseher das fernsehprogramm empfangen könnte? was sind das vür vollidioten die sich sowas ausdenken? rechnet euch das mal aufs jahr aus was man nur allein für den scheiss kackfernseher bezahlen muss! ne ne ne nich mit mir sollen doch die ganzen verblendeten rentner zahle ein normal denkender mensch greift sich da an den kopf aber solange das von der politik noch unterstützt wird, no way....

    hier muss eindeutig der volksentscheid wieder her und die leute müssen wieder auf die straße gehen bevor sich was tut aber leider leider leider leben wir momentan in einer hinnehmer und jasager gesellschaft wo sich keiner mehr was traut......armes deutschland sag ich da nur......

    nur weil die klugen immer nachgeben regieren die dummen sag ich da nur.....

    und das ist nur ein kleiner bereich der mich aufregt

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • tufkama
    • 17. November 2006 um 17:10

    meiner meinung nach gehört der gema abzockerverein verboten! :evil:

    aber wir leben halt nun mal in deutschland...

    von mir bekommen die keinen cent, ich habe weder fernsehen, noch radio geschweige denn besitze ich einen computer oder nutze ein handy gewerblich und desweiteren spiele ich natürlich nur originale :wink:

  • Neuling fragen wegen anlage

    • tufkama
    • 8. November 2006 um 19:02

    du weisst aber schon der der sub 4 ohm hat oder?

    und wenn du die omnitronic in brücke betreiben willst an dem amp sind es immer noch 4 ohm was die omnitronic in brücke eben nicht tut...bei dieser stufe ist nur 8 ohm brücke oder 8 ohm stereo bzw 4 ohm stereo möglich...

    an 8 ohm stereo funktioniert die stufe ja noch für nicht alzzuleistungshungrige topteile aber will man jetzt 4 ohm und das auch noch im bassbereich geht diese stufe gnadenlos in die knie, sprich sehr sehr sehr sehr frühzeitiges clipping und kurz darauf geht die stufe in die strombegrenzung was sich klanglich net gut anhört desweiteren, sollte sie laufen, klingt der bass sehr sehr matschig, brummig ohne jeglichen punch.....

    für den jrx118 sub nimmt man eine stufe die ehrliche 600 bis 700 watt an 4 ohm stereo liefert, und das tut die omni mit sicherheit nicht....

    da bist du mit einer ld1000 oder t&m 800 besser bedient.....

    und ich rede kein scheis ich hatte die omnitronic zu hause und sogar an jrx118 bässen :wink:

  • Neuling fragen wegen anlage

    • tufkama
    • 8. November 2006 um 00:02
    Zitat von "Bassbumper"

    so, habe mir was zusammenstellen lassen bei http://www.cw-showtechnic.de

    so konnte alles probehören, und auch sehen :grin:

    da mein budget begrenzt ist, habe ich folgende sachen zusammen stellen lassen, ich weiss einige werden nun schimpfen, und sagen müll dreck etc. für meine zwecke aber ausreichend.

    2x Omnitronic KPX-212 pa box
    1x JBL JRX118S 18zoll woofer
    2x Omnitronic P-1000 Enstufen
    1x Omnitronic XO-2300 Frequenzweiche aktiv
    1x Verstärkerrack PR-2 6HE
    3x Speaker kabel 10m 2x2,5mm
    1x dap anschlusskabel 2x klinke.mo-chinch 1,5m
    1x dap adapterkabel 2x xlr 3m

    alles zusammen 1467,-Euro !!!

    ich brauche kein high end, aber erstmal langt mir das !!! nachkaufen kann mann später immernoch

    Alles anzeigen

    hast du dir das nur vorschlagen lassen oder hast du es dir auch angehört?

    den meistem krempel kenn ich nicht, deshalb sag ich mal nur was zu dem was ich auch kenn und zwar das du mit der omni p1000 zu 100% keinen jrx 18 betreiben kannst.... und wenn du es tust kommt da rein gar nix raus....selbst wenn ich mit nem stock auf nen eimer schlag hab ich da mehr bass was jetzt net am jrx ansich liegt sondern an der p1000....

    mit schmackes amping kommt aber schon was raus aus dem jrx bass von daher is der bass ansich net verkehrt nur wer empfiehlt sowas?
    sollte man sich mit den produkten net auskennen wenn man sie schon verkauft?

  • Rechtschreibung für Anfänger

    • tufkama
    • 7. November 2006 um 14:22

    wayne :?: :roll:

    is doch völlig wurst, wem interssiert es?

    solange ein sinn erkennbar ist, ist es mir völlig egal ob satzzeichen richtig gesetzt sind oder ob die groß- und kleinschreibung eingehalten wird.

    wer sich daran hochzieht hat wirklich langeweile :wink:

  • JBL JRX-115 und 125 bei Auktionshaus so billig?

    • tufkama
    • 7. November 2006 um 13:58
    Zitat von "antek"


    Ich benutze u.a. mittlerweile selber die Kombi JRX112/118 in Verbindung mit LDPA800/1000 und muß sagen: für das Geld sind die sogar ausgesprochen gut.
    Aber ok, Klang empfindet jeder anders.
    Im übrigen haben die JRX größtenteils sogar die gleichen Speaker verbaut, wie die deutlich teurere MPro2-Serie aus dem Hause JBL!
    Beispiel gefällig:
    JRX112, JRX115, MPro212 und MPro215 nutzen alle den Hochtontreiber JBL 2412H.
    JRX112 und MPro212 nutzen beide den Tieftöner JBL 112-8.
    JRX115 und MPro215 nutzen beide den Tieftöner JBL 115-8A.

    Alles anzeigen

    zustimm :wink:

  • Ultradrive anschaffen?

    • tufkama
    • 3. November 2006 um 17:54

    ich hab meinen ud jetzt schon ne ganze weile und der läuft super....

    ich betreibe das nur als hobby und für diesen zweck ist das gerät mehr als ausreichend es hat alles was ich brauch....

    zum rauschen kann ich nur sagen minimal fast nicht hörbar wenn man mit dem ohr net grad an der box hängt, hab auch noch einen fbq 31 band eq vom ohr und der rausch bei weitem viel viel mehr.......

    ja was kann das gerät, lade dir die bedienungsanleitung von behringer runter und dann weist du es :wink:

    ich finde der ultradrive ist eines der wenigen geräte von behringer wo das preis leistungsverhältniss stimmt, er gut funktioniert, und nur ein wirklich sehr sehr geringes rauschen aufweist....ich würde ihn mir wieder kaufen...

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  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
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