Die Fanmeile in Berlin wurde tontechnisch von der TON-ART AG gemacht.
Beiträge von planaplatscha
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Danke schon mal für die Antworten.
Die Produktion wird in Wien stattfinden.
Wir werden einen lokalen Elektriker vor Ort engagieren, der sich um die Stromversorgung kümmern wird.
Mein größtes Problem sind aber die brandschutzrechtlichen Bestimmungen in Österreich - die ich schlicht nicht kenne - und die Erfahrung aus ähnlichen Veranstaltungen in Deutschland.
Es handelt sich beim Veranstaltungsort um eine Modeboutique mit vollgehangenen Kleiderständern - und nein, die Klamotten sind alle nicht B1.
In D ist die Rechtslage eigentlich so, das eine Nutzungsänderung beantragt werden müsste - ein nicht unerheblicher bürokratischer Aufwand - meist lässt sich jedoch aus der Argumentation Verkaufsfläche+Laufpublikum dieses umgehen. Wie sieht das in Österreich aus - wo müsste ich entsprechendes anmelden?Gruß
Karsten -
Hmm, ja ....mein Fehler
Es geht um den Themenbereich Eröffnung Modeboutique mit Modenschau im Verkaufsraum.
Da das ganze Thema schon in Deutschland recht heikel ist interessieren mich eben die in Österreich geltenden Gesetze/... und mögliche Fallstricke. -
Gesucht werden Links und sämtliche Hinweise bezüglich einer Produktion in Österreich.
Ist der deutsche "Meister für Veranstaltungstechnik" qualifiziert für eine Tätigkeit in Österreich?Die ÖTHG sagt, dass deutsche Gesetze und Vorschriften anerkannte Regeln der Technik in Österreich sind solange keine eigenen Gesetzt/Normen/Vorschriften existieren. Welche einschlägigen österreichischen Gesetze gibt es?
Weitere Tipps sind sehr gerne gesehen....
Würde mich über jegliche Information freuen.
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Zum bereits erwähnten carnet ata:
Das MUSS!!! man unbedingt vorher eröffnen lassen.
Bei meiner ersten Reise in die Schweiz hatten wir das nicht und der "freundliche" schweizer Grenzer machte uns auf diesen faux pas aufmerksam...ließ uns erstmal (ungelogen) eine Stunde dumm rumstehen um uns dann zum bereits geschlossenen (eine Stunde zuvor) deutschen Zoll zu schicken.
Hat dann dank einer eigentlich nicht zuständigen deutschen Beamtin vom Zoll doch noch irgendwie geklappt und nach einer deftigen Standpauke durften wir weiter fahren.
Auch zu beachten sind die restriktiven Fahrverbote in der Schweiz! -
Hi
Also Y/C (S-Video) geht sehr wohl weiter. Nur eben nicht mit diesen schlimmen Hosiden-Steckern - die Kabel gibt es ja auch nur bis 5m (zumindest habe ich noch nichts anderes gesehen).
Es gibt aber auch Projektoren bzw. deren Eingangspanels mit Y/C auf zwei BNC-Buchsen - das geht dann sehr wohl weiter weil man vernünftiges Kabel benutzen kann.Gruß
Karsten -
Zitat von "Hitower"
Videorecorder -> Video oder S-Video (bis 5m)
DVD-Player -> Video oder S-Video (bis 5m)
Notebook -> VGAHallo Daniel,
wie kommst Du darauf, dass FBAS oder Y/C nur bis 5m funktionieren???
Gruß
Karsten -
Zitat von "Hawkeye"
DVD über RGB/HV (da gibts wirklich nen billig DVD-Player, der RGB/HV hat. Aber wie hieß der doch gleich.....)
VCR über Video, und Laptop über RGB. Wenn man ein qualitativ gutes RGB-Kabel benützt, und der Laptop nen guten Grafikausgang hat, kann man damit durchaus 30m machen.Meinst Du nicht eher einen DVD Player mit einem sRGB bzw. RGsB Ausgang (was ja in den meisten SCART-Buchsen vorhanden ist) und RGBHV dann doch für das Laptop (denn am VGA Ausgang gibts eigentlich nichts anderes)?
Videosignale sind das im übrigen alle.
Also läßt sich jetzt vereinfacht (wenn der Projektor mehrere Eingänge hat), wie oben mehrfach erwähnt, sagen:
Videorecorder -> FBAS oder Y/C
DVD-Player -> FBAS oder Y/C
Laptop -> RGBHV (VGA-Anschluss)Wenn nur ein Y/C + ein FBAS vorhanden -> DVD-Player an Y/C, VCR an FBAS.
Das wäre dann in der Tat die billigste Lösung.
Falls die Strecke relativ lang sein sollte: das RGBHV Signal über separate Leitungen schicken (mit Peitschen D-Sub 15HD auf 5 BNC) - das geht dann auch über 50+ Meter ohne Probleme.
Für FBAS ist die Strecke eh kein Problem - geht auch bis 200m bei entsprechendem Kabel und Signal. -
Zitat von "Markus Verza"
Wieso sollte ein Wandel auf einen Besseren Standart mit Qualitätseinbußen verbunden sein ?
Weil bei der Wandlung logischerweise etwas verloren geht?!?!?! Wir sprechen ja hier nicht von High-End Geräten... -
Zitat von "Micromann"
es gibt aber auch dvd-player mit nem rgb ausgang . weiß jetzt aber nicht genau welches modell über solche features verfügt
Oh jeee...ein Komponenten Ausgang (RGB...oder wie auch immer) ist KEIN RGBHV Ausgang....
Wie oben schon gesagt...Videoquellen per FBAS oder Y/C und Computer dann getrennt über RGBHV
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Für einen DVD-Player und einen Videorecorder kann man einen einfachen Switch nehmen.
z.B. http://www.extron.de/product/product.asp?id=msw4v&subtype=12
Das wäre dann die FBAS Lösung. Gibts auch für Y/C.
Das mit dem Notebook geht im Prinzip genauso (sofern das NB über einen FBAS oder Y/C Ausgang verfügt), allerdings mit deutlichen Qualitätsabstrichen (schlechtere Auflösung, unscharf). Hier wäre eine Verbindung mit RGBHV eher zu empfehlen.
Grundsätzlich kann man die beiden o.g. Signale auch auf RGBHV wandeln - das ist aber teuer und mit Qualitätseinbußen verbunden. -
Zitat von "Manuela"
was auf jeden Fall geht ist genannte Verdünnung,
Trichloräthylen (soll nicht so gesund sein)
und Äthylacethat.:shock: Bitte bitte, empfehlt nicht so hoch giftiges Zeug wie Trichlorethylen!!!! Das darf nicht mal mehr eine chemische Reinigung einsetzen, macht abhängig und die Dämpfe reizen die Nasen- und Augenschleimhäute.
Ethylacetat: Ist ein Bestandteil von Nagellackentferner und schon deutlich unbedenklicher.
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Moin Jungs!
So, ich habe mir das gesamte Thema durchgelesen und mir wird gleich ganz doll schlecht....
/Besserwisser Modus AN
Um mal was zur Sprache einiger "User" zu sagen oder zu hinterfragen....
was bitte sind "Points"....ich habe lange genug in Amiland gelebt um dieses Wort noch nie gehört zu haben....
Ebenso: Was sagt der Ami zu einer Veranstaltungstätte???! Venue!!! und sicher nicht LOCATION. Hat einer schon mal nen Ami gefragt wo er sein "Handy" hat.....
/Besserwisser Modus AUSJetzt aber mal zum Thema:
LAs haben, meiner Meinung nach, eine echt Daseinsberechtigung...aus meiner letzten Erfahrung heraus war eine Beschallung des z.B. Deutschen Pavillon in Hannover (nicht zur EXPO) mit NICHTS anderem möglich. Wer den nicht kennt: nach ca. 30m ab Bühnenkante gibts eine wunderschöne, glatte, reflektierende und somit sehr ungeeignete Rückwand (Saal Süd).
Wer dort mit einem konventionellen Cluster einen R'n'R tauglichen Sound (oh, ich benutze selbst Anglizismen) hinbekommen möchte der soll die Hand heben. Wir haben ziemlich viel simuliert und es gab nur eine vernünftige Variante: ein LA!!!!Ach ja, auch konventionelle Cluster sollte man nicht so ohne weitere Gedanken o.ä. hochziehen (wie hier schon behauptet)....EAW KF750 nehmen das schon sehr übel wenn man nichts an den Settings ändert bei einer a x b großen Konfiguration.
So, sorry für die harrschen Worte....musste mal raus!
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*lol*
genialwie wärs noch mit einer Groupie Vernasch Verordnung (GVernVO)
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Aceton
Für Alle die es wirklich interessiert:Und Vorsicht mit den Handschuhen! Das sollten schon geeignete sein da Aceton ziemlich viel angreift!
ZitatAlles anzeigen
Aceton(2-Propanon). H3C–CO–CH3, C3H6O, MR 58,08. Klare, farblose, aromat. riechende, feuergefährliche Flüssigkeit, D. 0,7908, Schmp. –95°C, Sdp. 56°C, FP. –20°C c. c., Explosionsgrenzen in Luft 2,5–13 Vol.-%. Längere Einwirkung von A. auf die Haut kann entzündliche Rötung (Erytheme) hervorrufen, die Dämpfe können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Bronchienreizung u. in hohen Dosen Narkose bewirken; MAK-Wert 500 ppm, BAT-Wert 40 mg/l (Untersuchungsmaterial Harn), LD50 (Ratte oral) 5800 mg/kg, Emissionsklasse III; WGK 0, mit Wasser, Alkohol, Ether, Benzol u. Chloroform beliebig mischbar, löst fette u. ether. Öle, Fette, Harze, Schellack, Vinylharze, Asphalt, Acetylcellulose, Nitrocellulose u. Acetylen. A. ist das einfachste, techn. jedoch zugleich bedeutendste aliphat. Keton. Reduktionsmittel führen es in 2-Propanol über (s. a. Oppenauer-Oxidation). Mit Oxidationsmitteln kann sich ein trimeres Peroxid bilden, das ähnlich den Etherperoxiden sehr explosiv ist. Unter dem Einfluß bas. Reagenzien, z. B. Ba(OH)2, dimerisiert Aceton Aldol-artig zu Diacetonalkohol, mit Schwefelsäure kondensieren 3 Mol. zu Mesitylen.
Vork.: A. tritt spurenweise im normalen Harn u. im Blut auf; bei Diabetes ist A. ein patholog. Bestandteil des Harns, s. a. Ketonkörper.
Herst.: Durch trockene Dest. von Calciumacetat (ältestes Verf., heute unwichtig). A. bildet sich auch reichlich bei der trockenen Zers.-Dest. von Holz, doch ist seine Abtrennung von Methanol aus dem Holzessig schwierig. Von techn. Bedeutung sind die katalyt. Dehydrierung von 2-Propanol, das Wacker-Hoechst-Verf. der Direktoxid. von Propen, die Hocksche Spaltung des Cumolhydroperoxids, wobei A. als Coprodukt auftritt. Daneben haben die Vergärung Stärke-haltiger Produkte u. die Katalysator-freie Butan/Propan/Naptha-Oxid. eine geringere Bedeutung.Verw.: A. ist ein Ausgangsprodukt für zahlreiche wichtige Zwischenprodukte wie Methylmethacrylat, Methylisobutylketon, Bisphenol A, Diacetonalkohol, Mesityloxid, Methylisobutylcarbinol u. Isophoron. Ein großer Teil dieser Produkte sowie A. selbst dienen als Lsm. für unterschiedlichste Materialien, wie z. B. Naturharze, Lacke, Farbstoffe, Acetyl- u. Nitrocellulose sowie für Fette u. Öle. Ca. 60–70% des hergestellten A. werden für Folgeprodukte verwendet, 30–40% als Lösemittel. A. ist zugelassen als Extraktions-Lsm. bei der Herst. von Lebensmitteln. Als A.-Ersatz ist 2-Butanon verwendbar.
Geschichte: A. wurde erstmalig durch Erhitzen von Bleiacetat hergestellt (Libavius, 1606) u. wurde 1661 von Boyle bei der Holzdest. beobachtet. Name von Acetum u. ...on; er wurde erstmals von Bussy 1833 gebraucht.
Lit.: Beilstein E IV 1, 3180–3199 ï Giftliste ï Hommel, Nr. 2 ï Kirk-Othmer (4.) 1, 176–193 ï McKetta 1, 214–262 ï Rippen ï Ullmann (4.) 7, 25–42; (5.) A 1, 79 ï Weissermel-Arpe (4.), S. 300–305 ï Winnacker-Küchler (4.) 6, 72–75.E = I acetone
F acétone
S acetona
Z 2914 11
CAS 67-64-1
G 3Quelle: Römpp Lexikon Chemie – Version 2.0, Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1999
Beste Grüße von einem studierten Chemiker
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Zum Thema Dressurplatzbeschallung:
Als Referenz für mich nenne ich mal das CHIO in Aachen!
Für solch einen kleinen Platz würde ich zu den lustigen Plastikeimern von EV raten: SX300. Sind ganz ausgezeichnet für diese Aufgabe.
Als Endstufe hat sich eine Q66 (auch von EV) bewährt.
Damit hast Du eine sehr gut spielende Endstufe und nahezu unverwüstliche Boxen.....und ja, all das spielt auf dem weltbesten Reitturnier.Anm.: Das Dressurstadion des CHIO wurde mit EAW JF200 und JF80 sowie einer KF750 für die Platzbeschallung realisiert. Endstufen: Q66.Ergebnis: sehr gut.
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Y/C Signale kannst Du schlicht über zwei Verteilverstärker (vulgo Splitter) verteilen. Einen für Luminanz (Y) und einen für Chrominanz (C). Bei den Splittern aber die Abschlusswiderstände nicht vergessen....sonst siehts meist sehr dürftig aus

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Gesucht werden 5 Flugrahmen (für ein 5er Cluster) incl. Bridlebars und Zubehör für KF750.
Zeitraum: 15.8.2005 bis 29.8.2005. Einsatztage: 6.
Großraum Köln/Ruhrgebiet bevorzugt, aber nicht Bedingung.Angebote bitte per PN.
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Zitat von "lc-kjh"
Wozu soll ich dann also das 3 - 4 Fache in eine Box investieren, weil diese eben NUR in Verbindung mit Elektronik läuft. Iss doch Schwachsinn. Und wenn's mal in nem Rider gefordert wird, dann kann man ja immer noch zumieten. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach bei den s.g. "High-End-Produkten" völlig überzogen, weil am es am Ende doch nur Pappe ist die die Luft bewegt.
Es geht hier um eine Investition in vernünftiges Material. Warum sollen wir also billig einkaufen und dann wieder teuer zumieten?
Desweiteren finde ich einen dedizierten Controller schon sehr schön. Der hat dann ein entsprechend abgestimmtes Setup und die entsprechenden Limiter.
Eine Box ohne Limiter zu betreiben fordert es ja geradezu heraus das Ding zu himmeln.
Klar kann ich mir auch einen Controller eines Drittanbieters (BSS, u.ä.) kaufen, aber dann muss ich wieder ne Menge Zeit investieren um die Setups ans Laufen zu bringen....Zeit die besser mit Kundenaquise/Materialpflege/Freizeit u.ä. verbracht werden kann. -
wora
Ich stimme Dir voll und ganz zu. Man sollte sich nicht von den kurzen Produktzyklen in anderen Branchen beeinflussen lassen. Wenn man alle paar Monate neues Material kaufen muss verdient man einfach nichts mehr.Vieles was heute gut ist wird auch morgen noch gut sein.
Das die Hersteller mir erzählen die Technik von Gestern ist doch nur Schrott kann man wohl unreflektiert ignorieren.bertz
Es geht in der Tat nicht um RnR. 90% sind Industriesachen mit dementsprechendem Anforderungsprofil. (Wobei ich jetzt nicht behaupten möchte RnR sei ohne Anspruch
, ist eben ein anderer...wir machen das ja auch hin und wieder...und es macht ja dann auch richtig Spaß)