War vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Wir wollen nicht anfangen die Firmen zu mischen. Langfristig soll ein kompletter Systemwechsel stattfinden. Wir haben nichts von K&F und das Produktspektrum gefällt uns eben nicht so unbedingt. Deshalb wäre der Kauf schon aus wirtschaftlichen Gründen (von wegen Mengenrabatte) eher nicht so gut.
Beiträge von planaplatscha
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Ich hörte von Trius was von lieferbar wohl ab August. Eine echte Alternative gibt es wohl zur Zeit nicht. Der Preis ist sehr gut und auch die Leistungswerte sind bei 4 Kanal noch nicht da gewesen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Fernüberwachung.
Als gute 4 Kanalendstufe (allerdings nur mit 490W/8 Ohm) fällt mir noch die CAMCO Vortex3 Quadro ein.
Eventuell 2 Vortex 4? Die sind aber schon doppelt so schwer wie eine LAB -
Danke erstmal für die vielen Antworten
Bin ein wenig verwundert das die PS15 als alt/out bezeichnet wird. Meine Erfahrung damit ist durchweg positiv. Sehr Feedbackunempfindlich und eben sehr laut. Die gesamte Erfahrung mit NEXO war bis jetzt durchaus positiv, angefangen von PS8 über PS15 (als Monitor) bis zu Geo T.Dagegen gefällt mir (obwohl amtlich) der max nicht so sonderlich gut, erinnert mich hin und wieder an FM1202. Generell kann man sich ja über die Preisgestaltung der Fa. d&b streiten. Warum sind die Endstufen so irre teuer???
K&F ist für uns nicht ganz so interessant da wir nicht weiter in K&F investieren würden.
Es dreht sich wohl noch um NEXO, L-acoustics und Meyer.
Zu NEXO habe ich ja oben schon was gesagt.
Zu L-acoustics würde mir dann einfallen, dass das V-dosc auch schon uralt ist. Ist es deshalb aber outdated? Für den Hersteller spricht aber die weitere Produktpalette, was für zukünftige Invetitionen ja durchaus interessant ist. Mal sehen wie das KUDO im Markt aufgenommen wird. BTW: Hat es schon einer gekauft?
Mit Meyer begibt man sich in einen von mir nicht so ganz einzuschätzenden Kreis, aber das Produktspektrum ist sehr interessant (das neue MICA z.B.)
Wir haben bis jetzt EAW SM200 im Einsatz, diese sind jedoch einfach alt und durch. Zu dem Vorschlag JF(X)200 als Monitor zu benutzen: das klappt so nicht, der Gehäusewinkel ist dazu ungeeignet. Was damit jedoch super funktioniert ist ein Drumfill mit SB180 und umgedrehter JF200 (HT direkt auf Ohrhöhe). Das war noch keinem Drummer zu leise
Was an EAW jedoch stört: der ständige Wechsel des Vertriebs in den letzten Jahren. -
Wir sind z.Z. auf der Suche nach neuen Wedges. Das alte Holz ist durch und man muss ja auch mal was für die Wirtschaft machen...

Wer kennt folgende Wedges im Einsatz? Wie sieht es mit der Akzeptanz aus?
L-acoustics: MTD 115 b
NEXO: PS15
Meyer: USM 100 P
d&b: maxDie obige Auswahl ist keineswegs erschöpfend, andere Systeme gleicher Güte sind ebenfalls von Interesse, nicht jedoch irgendwelche low-budget Sachen. Die Boxen sollten flugfähig sein.
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Das war keineswegs provozierend gemeint!
Ich wunderte mich nur ein wenig....wir haben zuletzt (indoor) 8 Geo T pro Seite gehabt. Anwesend waren ca. 3000pax. Und die PA war nicht überdimensioniert... -
Wir haben zwar keine DIs von Alphaton aber dafür ein paar passive Splitter (1 auf 3 + 1 direkt). Die Verarbeitung ist sehr gut (sehr stabiles Metallgehäuse), die Zuverlässigkeit auch (ist ja auch "nur" passiv). Ebenfalls hat sich noch kein Ü-Wagen Toning. darüber beschwert wenn er ein damit gesplittetes Signal bekommen hat.
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Zitat von "00Schneider"
[...] 5 Nexo Geo S pro Seite [...] + [...]wenige Tausend Leute[...]
und da bist Du dir sicher ?

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wohl noch eher unter amüsant zu sehen:
Ton verteilt auf 2 * 63 A. Letzter Takt der Band: 1 63A fällt GENAU in dem Moment aus. Der Bandmischer ist erst irritiert, hat dann aber endlos Freude und viel Spaß. War natürlich der 63er an dem der FOH-Strom hing (war übrigens nicht überlastet!!!).
Soweit ist das ganze noch halbwegs erträglich, Elektriker war vor Ort und hat das Problem schnell gelöst, was jedoch in der Zwischenzeit passierte war doch schon ärgerlich....
Irgendjemand wollte offensichtlich freundlich sein und beim Abbau helfen (obwohl noch 2 Bands kamen). Also: komplette Stagebox (so ca. 40 Kanäle) von allen XLRs befreit.Alles ausgezogen.

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Ich würde den Vorteil bei einer "kleineren" Firma (man beachte: kleineren - nicht kleinen) darin sehen das Du die Chance bekommst viel mehr zu machen. Man erhält Einblick in Disposition und eventuell auch Kalkulation. Die Chance auf einer Veranstaltung mal mehr als einen Verfolger bedienen zu können ist auch von Vorteil.
Vieles davon sieht man bei einer "großen" Firma nicht in dieser Vielfalt. Wenn man bei einer reinen PA-Company arbeitet wird der audiovisuelle Teil der Ausbildung eher nicht vermittelt. (obwohl ich nicht weiss ob das so für Procon zutrifft, bei einem anderen großen ist das aber def. so)Letztlich kommt es aber auch auf die Qualität der Ausbilder und den Willen des Auszubildenden an. Es ist schon manchmal erstaunlich was für Menschen sich bewerben.
Was motiviert einen Azubi mehr? Eine große Firma in der er relativ wenig darf und viel Kisten schubst dafür aber hin und wieder auf eine große Veranstaltung mit darf, oder eine kleinere Firma bei der er auf kleineren Veranstaltung die Chance bekommt selbst (mit Aufsicht) hinter einem Pult (sei es Licht/Ton/Video) zu stehen und eventuell so auch etwas Bestätigung erfährt.
Auf die Frage wen man später einstellt fallen mir zwei Dinge ein:
1. denjenigen der kompetent ist und das Wissen aus der Ausbildung auch benutzen kann (Transferleistung und so)
2. denjenigen der zusätzlich noch soziale Kompetenz besitzt.3...99 Erscheinungsbild, Benehmen, ........
Alles oben gesagte fällt natürlich unter persönliche Meinung, ist also nicht an wirklich objektiven Kriterien festzumachen.
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Das muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings hatten wir auch schon Kunden die einen Akkulautsprecher für 50€ gemietet haben und als Folgeauftrag kam dann eine Industrieveranstaltung im weit gehobenen 5-stelligen Bereich. Warum soll man das Kleinzeug nicht auch vermieten was sich so im Laufe der Jahre im Lager ansammelt.
BTW: TLC verleiht dir ja auch zwei Mac500. Und das ist für die auch kein wirkliches Geschäft.
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Zitat von "Acid_Burnzzz"
Klar gibt es Firmen, die mit "Kleinkram" nichts mehr Anfangen, weil dir Marschen zu gering sind ... da gibt es halt wieder kleinere Firmen die das machen ... so geht das bis ganz nach unten zu den Hobbykistenschleppern.
Das ist dann aber schon eine sehr arrogante Einstellung. Warum soll ich denn einen guten, großen Kunden nicht mit einer kleinen Anlage für seinen Geburtstag, Hochzeit o.ä. glücklich machen. Kein XL4, kein 480L kein... eben nur ein paar Boxen für seinen Bedarf und dementsprechend günstig. Fördert doch wohl die Kundenzufriedenheit mehr als wenn ich arrogant ablehne und sage, dass das ja wohl ne Nummer zu klein ist...
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Und wenn dann mal jemand mit einem UHF Handsender neben dem Accesspoint steht bricht die gesamte WLAN Strecke zusammen...kein Scherz, so bereits erlebt und da gings zum Glück nur um Steuerinformationen für Symnets.
BTW: Gigabit WLAN?
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Wenns im Rider steht wirds auch erfüllt, andererseits stehen da auch manchmal eigenartige Dinge, denen die Physik Grenzen setzt:
Beispiel (war eine "Band" aus dem Starsearch/Superstar Umfeld):
Gefordert sind 105dB am FOH linear 20Hz-20kHz.
Jetzt mal vorsichtig nachgefragt: woher bitte 105 dB in 20m Abstand bei 20Hz (oder 30 oder 40) ???
Was da hing: pro Seite 8 Geo T + 3 EAW SB750
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Es gibt auch eine Lösung von Schoeps für Flöten.
Halter wird an der Flöte befestigt, daran kommt eine MK8 Kapsel abgesetzt vom Vorverstärker mit einem Kabel. -
Zitat von "LEIF"
das war eher drauf bezogen, das der foh mensch, mit seinem eventuell vorhandenem wirelessmic, die frequenz tauschen muss/sollte

aber grundlegend haste recht, billigkauftzweimal...

Mal so zum Nachdenken:
Nein, ich tausche keine Frequenz wenn irgendeine Band ankommt und meint ihre Sender ohne Frequenzzuteilungsurkunde betreiben zu wollen. Für unsere Sender besitzen wir Frequenzzuteilungsurkunden. Wenn beide eine Zuteilung für die gleiche Frequenz haben muss man sich eben einigen, was auch meistens geht. Wenn die Band ihre Sender nicht angemeldet hat, hat sie einfach Pech gehabt....ich werde jedenfalls nicht versuchen den freundlichen Mitarbeitern der RegTP zu erklären warum ich andere Frequenzen als die auf meiner tollen Urkunde stehenden benutze....und das Bußgeld erspare ich mir auch sehr gerne.Und ja, die RegTP kontrolliert wirklich...
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zu 1) Sehr sauber verarbeitet und stabil. Bedienung sehr eingängig. Mit entsprechenden Antennen haben wir Reichweiten von über 150m realisiert.
zu 2) 5400 Handsender. Klingt sehr gut, ist aber Feedbackanfälliger als der 3300 Handsender (ist auch ein Kond.)
Wir haben gemischt 5400 und 3300, Akzeptanzprobleme hat es damit noch nicht gegeben. Die Bedienung ist eingängig. Man sollte aber die Mute-Funktion über den Ein-/Ausschalter deaktivieren...da drückt jeder drauf rum.zu 3) Taschensender. Ist gut verarbeitet und leicht zu bedienen, allerdings kein Vergleich zur mechanischen Stabilität eines SK50
zu 4) Die Software hatte zumindest bis vor ein paar Monaten (Ver. 2.0) das Problem nicht ohne weiteres auf einem deutschen XP zu laufen. Der Grund ist eine fehlerhafte Länderanpassung. Die Lösung: Vor dem Start der Software die Ländereinstellungen von XP auf Englisch umstellen...dann Software starten...jetzt kann man die Ländereinstellungen ohne Probleme auf deutsch zurückstellen und die Software läuft ohne Probleme weiter.
Ansonsten: nette Funktionen von der automatischen Frequenzvergabe (Intelliscan) bis zum "coverage-test"
Man benötigt einen DHCP Server um den Empfängern IP-Adressen zuzuweisen.Aber: Aus der Liste der möglichen zuteilbaren Frequenzen der RegTP passen nur 11 !! Frequenzen zu den AT Frequenzen
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@ Daniel M
Wenn wir von der Hauptbühne im deutschen Pavillon reden war ich zuständig für den Ton.
Es ist schwer Dir darauf eine Antwort zu geben, aber ich versuchs mal.
1. Mit Erfahrung gehts immer schneller eine Band oder was auch immer zum Klingen zu bringen, aber das lernt man eben mit der Zeit.
2. Wenn ich jemand anderen ans Pult lasse renne ich ja nicht sofort weg und leg mich in die Sonne. Ich schau mir das aus der Ferne (setze mich zum Lichter) erstmal an und schaue was da so passiert. Wenn das "IST" zu sehr von meinem "SOLL" abweicht gebe ich vielleicht erstmal vorsichtige und nett gemeinte Tipps. Das ändert sich nur wenn der Veranstalter sich direkt beschwert (der kommt ja direkt zu mir) oder ich eben deutlich andere Vorstellungen vom Sound habe, die eventuell auf einen großen Prozentsatz des Publikums zutreffen könnten.
3. Wenn jemand komische Dinge tut und es selbst nicht hört oder nicht zuordnen kann greife ich sofort ein (so auch dort geschehen mit einer anderen Band und eigenem Mischer: alle Subgruppen völlig überfahren und Master weit unten)Was man beim KT nicht ausser Acht lassen sollte:
Die Anforderungen sind sehr hoch gesteckt und es gab für die Hallenleiter einen Bewertungsbogen für die eingesetzten Technikfirmen. Die Anlage die da hing war sehr penibel eingemessen, erstens um die Vertragsbedingung STI Messung einzuhalten und zweitens um einen möglichst reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.Aber: Alle haben mal einen schlechten Tag und wenn ein paar Dinge zeitgleich zusammentreffen kann es einfach passieren das irgendwas gründlich in die Hose geht (ich meine jetzt nicht unkontrollierte Feedback-Orgien, das sollte in der Größenordnung niemals passieren, aber ohne Monitorplatz kann z.B. der Monitorsound von der Band mal als nicht so toll empfuden werden...)
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Noch mal kurz zum Thema Knallgas....
Zur Elektrolyse sind zwei Elektroden schon sehr praktisch, bevorzugt aus Platin zwecks Katalyse....Man kann mit einem Tauchsieder o.ä. keine Knallgasbomben bauen ...schon alleine Wechselstrom ist hier sehr hinderlich. :twisted:
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Vielleicht darf ich mit abgeschlossenem Chemiestudium den ernstgemeinten Rat geben von dem Zeug die Finger zu lassen....
Trichlorethylen
(Trichlorethen, Tri). Cl–CH=CCl2, C2HCl3, MR 131,40, eine farblose, bewegliche, nicht brennfähige, Chloroform-artig riechende Flüssigkeit, D. 1,4649, Schmp. –86 °C, Sdp. 87 °C, Wasserlöslichkeit 1,1 g/L, mischbar mit Alkohol, Ether, Chloroform, Benzin, Benzol u. Schwefelkohlenstoff. T. löst Fette, Öle, Wachse, Bitumina, Kautschuk u. Harze u. ist ziemlich flüchtig, Verdunstungszahl 3,8 (Ether = 1), 1-Octanol/Wasser-Verteilungskoeff. Pow = 1175. Durch Einwirkung von Licht, Luft u. Hitze zersetzt es sich unter Bildung von Phosgen, Chlorwasserstoff u. Kohlenmonoxid; es wird daher mit Stabilisator-Zusätzen geliefert. Mischungen von T. u. Stickstoffdioxid sind durch Schlag explosionsfähig.
Wirkungen: Seine Dämpfe (schwerer als Luft) wirken in erster Linie narkot., reizen Augen- u. Nasenschleimhäute, verursachen Kopfschmerzen u. in größeren Konz. Übelkeit u. Benommenheit. T. besitzt starke narkot. Wirkungen auf das Zentralnervensyst. (wurde früher als Vollnarkotikum eingesetzt); chron. Inhalation führt zur Gewöhnung u. psych. Abhängigkeit (s. Schnüffelstoffe). Auf die Haut wirkt T. stark entfettend, wodurch es zu Reizungen kommen kann. Bei akuten T.-Vergiftungen treten Herzrhythmusstörungen u. Atemlähmung auf.
T. gilt als Stoff, der beim Menschen erfahrungsgemäß bösartige Geschwülste verursachen kann (Gruppe III A 1 MAK-Werte-Liste 1997
Quelle: Römpp Lexikon Chemie -
BTW: Das mit der Induktionsschleife ist auch heute noch aktuell. Wir hatten vor zwei Wochen mal wieder eine Veranstaltung für die eine Induktionsschleife gefordert war. Hat für Hörgeräteträger wohl einen großen Vorteil und funktioniert ziemlich gut.
Das mit dem feedback am Bass habe ich just auf dieser Veranstaltung genauso erlebt. Noch in der Aufbauphase gabs plötzlich ein irres pfeifen von der Bühne. Da das Pult komplett gemutet war konnte das schon mal ausgeschlossen werden. Was war passiert? Der Bassist hatte sein Instrument nur neben dem Amp abgestellt und ihn daran gelehnt. Das reichte aus.