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Beiträge von bonesaw

  • Notebook direkt an den Verstärker anschließen

    • bonesaw
    • 2. Mai 2010 um 10:33

    Ich habe meine Hobby PA am Anfang auch so betrieben, es hat auch funktioniert aber der Pegel ließ zu wünschen übrig. Ich habe mir dann auf Empfehlung in diesem Forum den Balanced Line Transmitter gebaut, allerdings nicht mit dem 072 sondern OPA 2134PA. Der Unterschied ist beträchtlich.

  • Brauche Hilfe! kompakter Subwoofer

    • bonesaw
    • 4. Oktober 2008 um 08:58
    Zitat

    B&C 15NW100 in 60 litern. Teuer aber gut.
    45x46x52 cm
    Ich glaub kleiner gehts nicht.

    Kannst du mal was zum Gewicht sagen. Ich brauche auch was kleines leichtes, weil ich damit immer die Kellertreppe rauf und runter muß. Im Moment schleppe ich noch 2 ARLS rauf und runter aber das ist auf Dauer nix. Wollte mir jetzt eigentlich 2 X NeoSub12 mit Ciare 12.00SWdcNdW in 37 Litern bauen. Preislich geben die beiden sich ja nicht viel, der Ciare ist halt nur ein 12er.

  • Soundkarte ist zu leise. Was tun ?.

    • bonesaw
    • 1. Juli 2007 um 09:43

    So, ich habe mir jetzt den Symetrierer von sound.westhost.com samt symetrischem Netzteil von loetstelle.net nachgebaut. Mit freundlicher Unterstützung und Verbesserungsvorschlägen von Lothar Kowalik von Hifi-Berlin.de hat das nach ein paar Anfängerfehlern sehr gut geklappt.

    Funktioniert tadellos. Ich habe mir noch verschiedenen OPAs besorgt, die mit zum Ausprobieren empfohlen wurden und wenn ich mal etwas Zeit habe gehe ich mal in den Keller zum testen.


  • Warnex Beispiele (rolle - pistole)

    • bonesaw
    • 7. April 2007 um 18:49
    Zitat

    Allerdings finde ich meine und Schreckis Beispiele mehr als ausreichend.

    Glaube ich dir schon. Und nach 2 bis 3 Einsätzen hast du eh die ersten Macken dran. Das Warnex Zeug ist schon nicht schlecht und ich kenne im Moment auch keine bessere Alternative, aber es ist halt auch nicht unbegrenzt belastbar.

  • Welche Beleuchtung für Billardplatte ?

    • bonesaw
    • 7. April 2007 um 18:42
    Zitat

    Nun kannst du wenn Bedarf, deine Hängelampe einsetzen, und wenn Party ist kommt sie eben weg.

    Keine schlechte Idee. Problem bei der Sache ist nur, dass über der Billardplatte nur der Giebelbalken ist und der ist so auf ca. 5m Höhe. Der Raum ist nur über eine schmale Bodenluke zu erreichen und es ist jedesmal eine riesen Aktion, da eine große Leiter hochzubringen. Dashalb wollte ich was stationäres, was einfach nur höher hängt.
    Strom ist da oben schon vorhanden, sowohl schaltbar als auch dauer.
    Kann man da mit einen PAR 36 oder 56 mit geeignetem Abstrahlwinkel nix anfangen ?.


    Zitat

    Soll die Beleuhtung bei der Party auch an sein?

    Nein, dann nicht. Ist aber auch kein Problem, Ich habe am Eingang des Raumes noch einen Lichtschalter frei, den ich dafür benutzen wollte.

  • Welche Beleuchtung für Billardplatte ?

    • bonesaw
    • 7. April 2007 um 17:47

    Hallo
    Ich habe wie man gleich feststellen wird von Beleuchtung wenig Ahnung, deshalb wende ich mich mal hier ans Forum.

    Wir haben in unserem Partyraum (Dachraum mit offenem Giebel und Dachgebälk) eine Billardplatte stehen. Um beim Spielen auch was zu sehen hatten wir die Platte mit einem Halogen Seilsystem mit 2 Spots beleuchtet.
    Da nun aber bei Tanzveranstalltungen die Billardplatte weg kommt, damit Platz zum Tanzen da ist, hingen uns immer die Seile im Weg und es sind auch schon öffters Leute mit den Armen dran hängengeblieben. Kurzum das Zeug muß weg und was anderes hin.

    Was könnte man da am besten nehmen. Ich hatte an sowas wie einen Punktstrahler gedacht, der halt die Platte ausleuchtet aber nicht den ganzen Raum. Irgentwas aus der PAR Ecke. Könnte man damit was anfangen, und wenn ja welche Größe und Leistung bräuchten wir.
    Ich könnte mit der Lampe max ca. 3m nach oben von der Platte weg, mehr geht nicht.

    für Tips schon mal danke im voraus.

  • Warnex Beispiele (rolle - pistole)

    • bonesaw
    • 6. April 2007 um 19:05
    Zitat

    Glaub mir, ich habe mittlerweile genug Lautsprecher mit Warnex lackiert um zu wissen, worum es geht.

    Ich auch und deshalb lasse ich das mit der Unterbodenschutzpistole lieber.
    Ich bin halt Perfektionist :grin:

  • Warnex Beispiele (rolle - pistole)

    • bonesaw
    • 6. April 2007 um 08:18
    Zitat

    Eine Spritzpistole kostet 15€

    Warnex lässt sich mit einer normalen Fließbecherpistole nicht verarbeiten weil es zu dickflüssig ist und wenn man es verdünnt wirds nix.

    Um das Warnex optimal zu verarbeiten braucht man eine Druckbecherpistole mit Becher, wie man sie z.B. auch für Unterbodenschutz beim PKW verwendet, und die gehen so bei 100 Euro los. Für professionelle Fließbecherpistolen z.B. Sata gibt es Druckbecher zum umrüsten, ist aber auch nicht billig.

    Man kann auch eine Unterbodenschutzpistole ohne Becher nehmen und das Warnex in eine leere Kartusche umfüllen. Da gibt aber meistens ne riesen Sauerei und auch kein gescheites Ergebnis weil die billigen Unterbodenschutzpistolen keine Düse haben, sondern einfach nur ein Rohr und da rotzt das Zeug mehr oder weniger unkontrolliert raus.

  • Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

    • bonesaw
    • 11. März 2007 um 08:49

    Ich möchte mit auch 2 von den Teilen bauen. Wollte eigentlich Multiplex nehmen, aber wenn das mit dem Pappelzeug auch geht muß ich mal schauen was das für einen Preis- und Gewichtsunterschied macht. Da ich die Teile nur so ca. ein bis 2 mal im Quartal brauche wird das nicht so wild mit der Abnutzung.

    Für Massivholz habe ich folgende Daten gefunden:

    Birke:
    Raumgewicht 0.6 - 0.7
    Zugfestigkeit 130 - 140 N/mm²
    Druckfestigkeit 42 - 62 N/mm²
    Biegefestigkeit 120 - 144 N/mm²
    Härte n.Brinell
    12% Feuchtigkeit H BII = 48, H BI = 22 - 35 N/mm²


    Pappel:
    Raumgewicht 0.40 - 0.55
    Zugfestigkeit 69 - 76 N/mm²
    Druckfestigkeit 29 - 37 N/mm²
    Biegefestigkeit 54 - 76 N/mm²
    Härte n. Brinell
    12% Feuchtigkeit H BII = 25 - 33,H BI = 10 - 15 N/mm²


    Das PDF ist übrigen sehr gut gemacht, was aber bitte ist eine Versträbung ?


    Klugscheißermodus an:

    Ver|stre|bung, die; -, -en: 1. das Verstreben. 2. einzelne Strebe bzw. Gesamtheit von zusammengehörenden Streben.

    Klugscheißermodus aus.

  • Mit wieviel Strom komme ich aus?

    • bonesaw
    • 3. März 2007 um 09:10
    Zitat

    nimm es mir nicht übel aber ich wollte das mir p@ das erklärt! Deine Meinung ist nett gemeint aber leider nicht das was ich vom user hören wollte!

    Wenn er, so wie ich, weiß wie man Google bedient, hätte er nicht mal 1 Minute gebraucht um das rauszukriegen. Und kopieren und einfügen sollte dann auch kein Problem mehr sein.

    guckst du hier :grin:

    Fazit: Man muß nicht alles wissen, man muß nur wissen wo es steht.

  • Mit wieviel Strom komme ich aus?

    • bonesaw
    • 2. März 2007 um 18:37
    Zitat

    Erklärst du mir bitte den Unterschied?

    Verbrauchsgeräte benötigen beim Einschalten entweder gleichmäßig viel Strom, oder sie brauchen zum ersten Anlaufen ein Mehrfaches von dem, was sie im Dauerbetrieb aus dem Netz ziehen. Je nach ihrer Eignung werden deshalb zwei Arten von Generatoren unterschieden: Asynchron- & Synchron-Stromerzeuger.

    Die Asynchronen haben einen geschlossenen Generatoraufbau und werden in der Schutzklasse IP 54 ausgeführt. Äußerlich erkennbar sind sie meist durch ihre außen liegenden Kühlrippen und ihren Kondensator. Eingesetzt werden solche Geräte für alle elektrischen Geräte, die keinen hohen Anlaufstrom benötigen. Ein anderer Name dafür sind Ohmsche Verbraucher. Für sie gilt: Einschaltstrom = Betriebsstrom. Zu ihnen gehören Glühlampen, Heizungen usw. Bei Ohmschen Verbrauchern können die Leistungsdaten eins zu eins übernommen werden.

    Durch ihren offenen Aufbau besitzen die Synchron-Stromerzeuger im allgemeinen die Schutzart IP 23. Heute sind aber auch IP 54-Geräte am Markt. Die Aggregate sind so gebaut, dass sie kurzfristig eine Überlastung bis zum drei- bis vierfachen aushalten. Synchron-Generatoren treiben sogenannte induktive Verbraucher an. Das sind jene mit Elektromotoren. Sie benötigen beim Anlaufen einen mehrfach höheren Strombedarf, um auf ihre Drehzahl zu kommen. Der höhere Strombedarf wird zum Aufbau des magnetischen Feldes sowie zum Erreichen der optimalen Drehzahl benötigt. Der höhere Wert liegt in einer Größenordnung vom zwei bis fünffachen des Betriebsstromes. Zu den induktiven Verbrauchern gehören also zum Beispiel Rasenmäher, Häcksler, Kettensägen oder Hochdruckreiniger, aber auch Bohrhämmer, Betonmischer & Winkelschleifer.

    Wenn trotzdem ein Asynchron-Stromerzeuger für den Antrieb von induktiven Verbrauchern verwendet werden soll, sollte die Geräte-Nennleistung mindestens mit dem Faktor 2 bis 3 multipliziert werden. Ein Beispiel: Ein Rasenmäher hat eine Leistung von 15oo W. Der entsprechende Asynchron-Generator müsste demnach im Leistungsbereich zwischen 3.ooo bis 4.5oo Watt liegen. - Eine weitere Möglichkeit ein solches Problem zu lösen, wäre der Einsatz eines Anlaufstrom-Begrenzers. Er lässt solange nur eine bestimmte Stromentnahme zu, bis der induktive Verbraucher 'auf Touren' gekommen ist.

    Sehr empfindliche Geräte reagieren auf größere Frequenz- & Spannungsschwankungen mit Schäden oder sogar totalem Ausfall. Besonders trifft das auf Geräte mit viel Elektronik, zum Beispiel Computer, zu. Das öffentliche Stromnetz weist hier Schwankungen von +5 Prozent bis -1o Prozent auf, bei einfachen Stromerzeugern kann der Wert bis auf +25 Prozent klettern. Einfache elektrische Geräte nehmen diese große Schwankungsbreite klaglos hin, die erwähnten Computer aber nicht. Bis vor einigen Jahren kamen für den Betrieb solcher Geräte, die 'feinen Strom' benötigen, nur die bürstenlosen Asynchron-Stromerzeuger in Frage. Sie können aber - wie oben ebenfalls schon erwähnt - keine höheren Anlaufströme überbrücken. - Durch technischen Fortschritt sind aber gerade in den letzten Jahren viele Stromgeneratoren auf den Markt gekommen, die in einem minimalen Schwankungsbereich von um die +2,5 Prozent arbeiten, und auch induktive Verbraucher zum Laufen bringen. Ihr Strom ist feiner als der aus dem öffentlichen Netz.

  • externe Soundkarte

    • bonesaw
    • 24. Februar 2007 um 10:19

    Ich besitze auch schon länger eine firewire audiophil und finde sie ganz OK. Sie könnte allerding etwas lauter gehen und die Lautstärkeregelung könnte stufenlos sein, dann wäre sie top.

  • Verwendung von aktiver Weiche und einer Endstufe

    • bonesaw
    • 24. Februar 2007 um 10:04
    Zitat

    ich möchte mir eine aktive Frequenzweiche zulegen (Super-X Pro CX2310)

    Bevor du dir die Frequenzweiche nur für den Sub kaufst und noch einen zusätzlichen Amp den du dann brauchst, würde ich lieber noch etwas sparen und mir für die Subs eine LD PA-1600-X kaufen.
    Als besondere Features verfügt diese Endstufe über einen schaltbaren
    Low-Cut (Rumpelfilter) und ebenfalls schaltbar ein einstellbares
    Tiefpassfilter bis 1200 Hz, um den Verstärker ohne zusätzliche
    Frequenzweiche als Subbass- Treiber einsetzen zu können.

    Ich habe die gleiche Ausrüstung wie du und mir damals auch die Behringer Weiche und einen LD-PA 1000 Amp gefauft weil ich den 1600-X nicht kannte. Hinterher habe ich mich dann geärgert.

  • Soundkarte ist zu leise. Was tun ?.

    • bonesaw
    • 24. Februar 2007 um 08:01
    Zitat

    bitte erstmal prüfen ob da jemand einen symmetrischen Verstärkereingang =XLR mit asymmetrisch Klinke füttert

    Nein, das macht "jemand" nicht. "Jemand" füttert einen symmetrischen Verstärkereingang =XLR mit asymmetrischem Cinch :wink: . Geht halt nicht anders. Deshalb mein Gedanke mit dem Mischpult. Das hat meines Wissens asymetrische Cinch Eingänge und symetrische XLR Ausgänge.


    Zitat

    Da muss eine kleine Symmetrierschaltung her
    Plan gibbet bei sound.westhost.com


    Ist das die hier ?

    http://www.sound.westhost.com/project51.htm


    Würde es was bringen statt der XLR die Klinke Eingänge der Endstufen zu benutzen?. Die Frequenzweiche hat halt leider nur XLR.

  • Soundkarte ist zu leise. Was tun ?.

    • bonesaw
    • 23. Februar 2007 um 18:25
    Zitat

    hast du schonmal geschaut wie der gain an der weiche eingestellt ist? da kannst auch noch ein wenig pushen

    Ja, könnte ich, bringt aber nix weil nur der Sub an der Weiche hängt und nicht die Fullrange.

    Zitat

    Im Notfall ne kleine Vorstufe dazwischenschalten....

    welche könnte man da z.B nehmen

  • Soundkarte ist zu leise. Was tun ?.

    • bonesaw
    • 23. Februar 2007 um 17:41

    Ich habe ne kleine LB Hobby PA mit der ich ab und zu auf Geburtstagsfeiern von Bekannten oder Freunden Musik mache. Ist nichts besonderes aber für meine Zwecke reichts. Zudem verlange ich nichts fürs Musizieren, muß also alles vom Haushaltsgeld kaufen :D
    Meine Ausrüstung sieht im Moment so aus:

    2 x CT204 Fullrange an T-Amp 1050II
    1x ARLS an LD-PA 1000 Mono gebrückt
    BEHRINGER CX2310 SUPERX PRO (nur für den ARLS)
    M-AUDIO FIREWIRE AUDIOPHILE 24 Bit/96 kHz FireWire Audiointerface

    Ich spiele ausschließlich vom PC, habe also kein Mischpult, CD Player ectr.
    Die externe Soundkarte ist mittels Cinch-XLR Adapter mit dem Rest verbunden.
    Nun verhält es sich so, dass selbst bei Gain am Anschlag (bei den Amps) hinten nicht die Welt rauskommt, was wohl am zu niedrigen Eingangspegel liegt. Cinch und XLR haben da wohl unterschiedliche Eingangsempfindlichkeiten. Die Files auf meinem PC sind mittels MP3 Gain schon auf Maximum geschraubt.

    Würde mir ein Mischpult zwischen Soundkarte und Amps da helfen (auch wenn ich eigentlich keins bräuchte) den Pegel zu erhöhen oder gibts da eine günstige Vorverstärkerlösung. Andere Lösungsvorschläge ?.

  • Feuerverzinkung entfernen

    • bonesaw
    • 14. Februar 2007 um 21:27
    Zitat

    damit der lack hält und ich nicht teuer vorgrundieren muss....

    Es gibt auch Farbe die auf verzinkten Teilen ohne vorgrundieren hält. Zinkhaftfarbe heißt das Zeug und gibts z.B. von Glasurit.

    Ich habe meine Gitter alle Kunststoffbeschichten lassen. Geht in allen RAL Farben und hält ewig. Geht auch mit verzinkten Blechen weil vorher sowiso Sandgestrahlt wird.

  • arls probleme

    • bonesaw
    • 21. Oktober 2006 um 13:37
    Zitat

    Eigentlich wollte ich mich zu ARLS gar nicht mehr äussern, da hier soviel
    dummes Zeug über diese Box verbreitet wird. Und meistens von Leuten,
    die den vermutlich noch NIE gehört haben. Es ist keine Wunderbox, die
    wird es vermutlich auch nie geben, aber ich habe schon HK, 4Acoustik
    und ähnliches gehört, was in der Preisklasse zwischen 300 -600 € lag.
    Und denen war der ARLS auf jeden Fall ebenbürtig, meisten sogar überlegen.

    Kann mich dem nur anschließen. Bis 4 Stück, je nachdem was man beschallen will, gehen die ARLS für ihren Preis voll OK. Wem 4 Stück nicht ausreichen, der sollt sich was anders bauen.

  • Warnex Grundierung mit Fließbecherpistole

    • bonesaw
    • 7. Februar 2006 um 18:20

    Also ich habe Warnex bis jetzt immer unverdünnt mit Schaumstoffrolle gerollt, ohne Probleme. Ich rolle immer drei bis vier Schichten, damit auch was drauf ist. Zum Glück trocknet das Zeug recht schnell und man kann nach ner Stunde die nächste Schicht rollen. Habe auch schon größere Kisten so geschwärzt, unter anderem 2 ARLS.

  • Palladium 1200 an PC

    • bonesaw
    • 6. Januar 2006 um 17:05

    Man hätte auch das hier kaufen können. Damit mache ich das. Regle Lautstärke, EQ, Limiter usw. ohne Mischpult über den PC. Funktioniert tadellos.

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