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Beiträge von korschi

  • Farbfilter und Torblenden sichern

    • korschi
    • 20. Februar 2006 um 23:39

    Torblenden sichern - ja weil diese bei einigen Fabrikaten selbst beim Einrichten zum rausrutschen neigen.

    Für Farbfolien nehmen wir Papp-Rahmen, die tun nicht weh, selbst wenn sie mal aus 20m Höhe runtersegeln.

    Natürlich könnte man diese auch sichern, aber irgendwann wirds albern.
    Der nächste Schritt ist dann ein Safety fürs Safety

  • EBERL Steckverbinder

    • korschi
    • 20. Februar 2006 um 23:28

    Stimmt schon, BTT:

    http://www.lss-lighting.de

    shop -> suchbegriff -> Eberl eingeben -> fertig
    Hergestellt hat den u.A. Siemens

  • EBERL Steckverbinder

    • korschi
    • 16. Februar 2006 um 11:39

    Nun mit dem Eberl System kann man wunderschöne Kurzschlüsse basteln.
    Und bei 63A knallts dann auch schon ganz ordentlich!

    Man kann nach belieben entweder Phase / Null, oder Phase / Phase schließen - hauptsache es kracht!

    Und mechanisch kann man die Dinger auch vergessen.

    Man sollte sich auf den "Stand der Technik" berufen, und der ist nunmal CEE.

    Meiner Meinung nach müssten diese Teile verboten werden. Da man dann aber im ein oder anderen Theater nen Heulkrampf kriegt, wird das wohl nicht so schnell was werden.

  • DMX zum Traversenbewegen

    • korschi
    • 4. Februar 2006 um 19:11
    Zitat von "ADMIN"


    Das sehe ich anders.

    Was sich, wenn ich das Gelesene richtig verstanden habe, trotzdem mit meiner Auffassung deckt. :wink:

    Wenn die Steuerung über DMX lediglich dem Szenen- / Showablauf dient und es eine vorgeschaltete Sicherheitsvorrichtung gibt, deren Freigabe erforderlich ist, hab ich nix dagegen
    (mich fragt ja abgesehen davon eh keiner)

    Ich habe aber schon eine Konstruktionen gesehen, wo eine SLH Relaiskarte zum Zünden von Pyro verwendet wird, und das ohne Schlüsselschalter o.ä.

    Aber gut, es geht ja um Traversen.

  • DMX zum Traversenbewegen

    • korschi
    • 4. Februar 2006 um 14:23

    Generell ist davon abzuraten, sicherheitsrelevante Einrichtungen per DMX zu steuern (Pyro, etc.)

    Wenn man natürlich ein System aufbaut, was eine zusätzliche Kontrolle / Steuerung ermöglicht, währe man wieder beim Jein

    Mann stelle sich vor wie jemand am Pult mal schnell die Kannen reingeben soll und das Rigg fährt stattdessen nen Meter nach unten.

    Zwingend währe zumindest ein Notaus am Bedienplatz.

  • was ist mit varilight los??

    • korschi
    • 4. Februar 2006 um 14:12
    Zitat von "Betont"

    Hey Jungs,

    1 halten die leuchtmittel nichts aus, betriebsdauer zwischen 90 und 500 stunden.........

    Nun ein Rahmen zwischen 90 und 500 Stunden ist ganz schön groß gewählt.

    Länger als 90 Stunden sollte die Lampe schon halten, bei 500 Stunden kommt man aber schon wieder langsam ins Endstatium der Lampe.

    Wir haben in den 3000ern 1,2kW HMI Brenner drin - die halten auch lt. Hersteller nur 750 Stunden.

    Und selbst wenn Eure defekt sind, solange Garantie drauf ist, ist doch alles OK.

    Es gibt eine Reihe Firmen, die hier und da auch mal die Produktion umstellen und andere Teile verbauen die dann aufgrund ihrer Minderwertigkeit frühzeitig den Geist aufgeben.

    Mir fällt da z.B. schlagartig eine renomierte Firma für Rollenfarbwechsler ein. Nach nicht mal 4 Wochen 3 defekte Geräte - Fehler in einem Bauteil.

  • GE Leuchtmittel nach 2min defekt

    • korschi
    • 30. Januar 2006 um 23:41

    Wir hatten mal eine ganze Serie "Luftzieher" 64er CP62 auch von GE. Von 120 Lampen hatten etwa ein drittel Stück auch nur eine kurze Lebensdauer von etwa 1 Minute.

    Manche sind auch beim Einsetzen am Sockel zerbröselt.

    Da sich dieser Vorgang über einen längeren Zeitraum erstreckte war auch nix mit reklamieren.

    s.h.

  • LED oder nicht?!?!?

    • korschi
    • 30. Januar 2006 um 18:22

    Die Frage der Verwendung von LED-Technik wird auch vom Einsatzgebiet beeinflusst.

    Soll es nur Club-Show Wackelei werden dann gehts ja noch. Auch wenn irgendwelche Deko-Lappen angeleuchtet werden sollen (unabhängig von deren Brandverhalten) ist eine LED-Funzel auch besser, da keine Wärme.

    Problematisch ist das monocromatische Licht. Alles was irgendwie natürlich aussehen soll, wirkt gekünstelt.

  • Vt- Externenprüfung Winter 2005

    • korschi
    • 21. Januar 2006 um 22:47

    Habe mit unseren Azubis gesprochen die diese Prüfung absolviert haben, bzw. diese als Vorbereitung für die Sommerprüfung in der Schule durchgekaut haben.

    Leider habe ich nur den Konzeptionsteil vor mir liegen.

    Die Frage die ich mir jedoch stelle ist, ob das Prüfungsniveau zu hoch ist oder die Ausbildungsinhalte unzureichend sind.

    Letzteres ist zumindest an den berufsbildenden Schulen der Fall
    Zwar hat sich seit 1998 einiges getan, aber die theoretische Ausbildung ist immernoch unter aller Sau

  • Entwarnung bei Milos Traversen

    • korschi
    • 21. Januar 2006 um 22:16
    Zitat von "Beatbox"

    LMP hat bestimmt alles geprüft !

    Wobei man, jetzt nicht auf LMP bezogen, zwar etwas prüfen kann, was aber nicht unbedingt die Prüfung bestehen muss.

    Ist zwar Haarspalterei, aber geprüft bedeutet nicht unbedingt zugelassen

    Und für den Fall das die Äußerungen des Admin falsch sind, kann man sich in Ibbenbüren oder anderswo ja auch mal dazu äußern - schreiben darf ja hier jeder.

  • GAANZ dumme Frage zu nem Strobo

    • korschi
    • 21. Januar 2006 um 22:04

    Blitzröhren kündige ihr Lebensende mit unregelmäßigen Blitzen an, sozusagen mit "Fehlzündungen".
    Hat mit der Intensität genau genommen nix zu tun, die bleibt trotzdem erhalten

    Wenn die Röhre definitiv tot ist, hört man nur noch die Trigger Impulse, Blitzen tu da aber nix mehr.

    Wasn fürn Strobe und was für ne Röhre?

  • Frost- und Farbfilter kombinieren

    • korschi
    • 16. Januar 2006 um 18:25

    Wir haben ständig solche Kombinationen und nie Probleme damit, selbst bei 5kW Scheinwerfern.

    Allerdings setzen wir zunächst den Frost und dann die Farbe (von der Lampe her gesehen).

    Dann "fängt" der Frostfilter schon ein bissl was ab, wodurch die Farbfolie länger hält und man im übrigen besser erkennen kann, was für eine Farbe drin ist.

    Die Folien verbacken nur dann miteinander, wenn selbst bei einer Folie diese schnell ausbleicht oder wegbrennt - also die Focusierung ungünstig ist.

  • Par 64 ohne Gitter hinten noch zulässig?

    • korschi
    • 10. Januar 2006 um 09:50
    Zitat von "mäsu"

    Und wie richtet ihr bei oben-mit-PARs den Lichtkegel aus? :oops:

    für "Oben-Ohne-PARs"

    oder halt die o.g. Deckel / Schraube-Variante

    Der Vollständigkeit halber :wink:

  • Par 64 ohne Gitter hinten noch zulässig?

    • korschi
    • 9. Januar 2006 um 23:12

    Jap ist richtig, nicht zulässig.

    War auch schon immer nicht zulässig, nur hat man irgendwann Ende der 90er Jahre (Einführung Fachkraft VA, Meister VA) festgestellt, das es eine DIN VDE gibt :twisted:

    Seitdem brauchen PAR-Kannen auch Typenschilder. :roll:

    "Oben ohne-PARs" finden sich aber überall, vom Dorf-DJ bis zum Großverleiher.

    Problem:
    Man kann die einzelne Ader berühren - auch wenn diese isoliert ist (Basisisolierung). Dies entpricht Schutzklasse 0 und ist in Deutschland nicht zulässig.

  • Wo bekomm ich 3fach Verteiler her?

    • korschi
    • 9. Januar 2006 um 22:59

    Ich bin grade dran, in Zusammenarbeit mit einer kleineren Kunststoffbude, selbst welche zu bauen.

    Wir haben bei uns 3, 4, und 5-fach Schuko Verteiler von Indu. Die haben sich wirklich bewährt. Allerdings ist der Preis nicht von schlechten Eltern.

    Und wenn man bedenkt, das son Indu Verteiler nur ein ausgefräster Kunststoffklotz mit Klappsteckdosen drin ist, liegt der Selbstbau-Gedanke recht nah.

    Die Kosten lassen sich jedenfalls auf bis zu 20,-€ Stück senken.

    Wenn das Kabelproblem nicht währe, hätte ich schon eine Art "Case" um stinknormale 0,99€ Verteiler gebaut. Einfach ein passendes Alu U-Profil, ein bis zwei Klekse Montagekleber - fertig.

  • Traversenwürfel über Straße

    • korschi
    • 1. Januar 2006 um 20:36

    Lichtraumprofil
    --> bei Fahrbahnen = mindestens 4,50m
    --> verläuft in deiner Traverse über der Fahrbahn
    irgend ein Kabel mit U größer 50VAC dann 6m.
    Gilt auch für Kabelüberspannungen.

    Im übrigen ist eine Rückfrage bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde bei solchen Vorhaben ratsam.

  • Absicherung von Gummischlauchleitung H07RN-F?? Wie hoch?

    • korschi
    • 30. Dezember 2005 um 23:38

    Hallo!

    Der Spannungsfall gilt ab Übergabepunkt EVU bis zur Steckdose, bzw. dem daran angeschlossenen Gerät. Diese 3% sind nicht zwingend festgeschrieben, werden aber in allen 0518 Elektrolehrgängen und Berufsschulen gelehrt.

    Tatsache ist, das bei Geräten mit hohen Einschaltströmen, z.B. Motoren auch ein höherer Spannungsfall möglich / gestattet ist.

    Auch kann Anlagentechnisch schon bei einem Spannungsfall von 1% Schluss sein.

    Der Spannungsfall ist ohnehin eine Sache für sich.

    Als Bezugspunkt gilt die Nennspannung des Netzes, also z.B. 230V.
    Wenn aber die VA-Stätte einen eigenen Trafo hat und es ballern z.B. 245V in die Anlage, dann kann ich auf meiner letzen Steckdose nur noch 223V messen, bin damit noch knapp im 3% Limit (zu 230V) tatsächlich habe ich aber einen Spannungsfall von 9%.

    Andererseits kann es sein, das ich an der mir zugewiesenen 125A Steckdose nur 219V messe und von dort noch 30m Kabel bis zur Dimmercity verlegen muss. Die weiterführenden Multicore mal ganz weggelassen... Und dann?

  • Wer darf was? (Stromverteilungen stecken)

    • korschi
    • 23. Dezember 2005 um 19:18

    Zunächst bleibt festzuhalten, das es sich bei einer Elektrofachkraft wie sie in der VA-Technik als Lehrgang angeboten wird, genau genommen um eine
    "Elektrofachkraft mit festgelegten Tätigkeiten" handelt.

    Zitat von "DA zu §2 BGV A3"

    Festgelegte Tätigkeiten sind gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an Betriebsmitteln, die vom Unternehmer in einer Arbeitsanweisung beschrieben sind. In eigener Fachverantwortung dürfen nur solche festgelegten Tätigkeiten ausgeführt werden, für die die Ausbildung nachgewiesen ist.

    Diese festgelegten Tätigkeiten dürfen nur in Anlagen mit Nennspannungen bis 1000 V AC bzw. 1500 V DC und grundsätzlich nur im freigeschalteten Zustand durchgeführt werden. Unter Spannung sind Fehlersuche und Feststellen der Spannungsfreiheit erlaubt.

    Es gibt diese Elektrofachkräfte mit festgelegten Tätigkeiten nicht nur in der VA-Technik sondern auch in anderen Bereichen. Eine "Gleichwertigkeit" der jeweiligen einzelnen Aufgabenbereiche ist nicht gegeben. So kann eine E-Fachkraft für VA-Technik nicht ohne weiteres im Wohnungsbau arbeiten und dort die E-Anlagen errichten.

    Die Tätigkeit der Elektrofachkraft für VA-Technik ist weiterhin definiert als

    Zitat

    Aufbau und Betrieb nicht stationärer elektrischer Anlagen, die mit branchenüblichen verwendungsfertigen Betriebsmitteln und Geräten errichtet werden. Dazu ist es erforderlich, das die Anlagen beurteilt, gemessen, instandgehalten und repariert werden können.

    Wichtig ist der Punkt mit den verwendungsfertigen Systemen. Diese schließen auch Powerlock mit ein. Eine Grenze bezüglich der Strombelastbarkeit ist nicht gegeben und ehrlich gesagt auch quatsch.

    Alles in allem kann man auch als EFKmfT/VA :roll: nur die Aufgaben ausführen, für die man per Lehrgang oder Unterweisung qualifiziert ist.
    Und auch das Arbeiten im Elektrohandwerk ist tabu!

    Natürlich kann man, wenn man genauer drüber nachdenkt, nur den Kopf schütteln, wie bei vielen Reglementierungen in Deutschland - Beispiel:

    Ihr habt ein Konzert in einer Veranstaltungstätte. Beim Ausladen rammelt ihr mit eurem Amprack gegen eine 32A Steckdose an der Wand, welche darauf zerbröselt. Da es sich um einen stationären Anlagenteil handelt, kann die Dose nicht von einer EFKmfT/VA repariert werden, sondern muss von einem Elektroinstallateur ausgetauscht werden.

    Wenn ihr aber irgendeins eurer Geräte während dem Aufbau beschädigt, z.B. auf nen 63A Stecker nen Stapel Bütecs kippen lasst, dann dürft ihr diesen Stecker wechseln, da "verwendungsfertig" und "Repartur"

    ach ja und

    Zitat von "akustikkoppler"


    es steht genau in DER liste! kleinspannungen unter 90v sollen laut dieser liste auch von laien in betrieb genommen werden dürfen... das heft war din-a5 und grün, etwa 1 cm dick. es stand was von berufsgenossenschaft drauf... ich schau noch mal die uvvs durch...

    Diese Liste möchte ich gerne sehen. Auch würde mich interessieren, was der Verfasser im allgemeinen unter "Kleinspannung" versteht.

  • "Doppelte Sicherung"-Frage

    • korschi
    • 1. Dezember 2005 um 22:33

    wir machen das ganz einfach.

    Bei jeder 6er Bar hat jede Kanne ihr eigenes Safety, immer und ständig. Wenn die Bar gehangen wird, schlingen wir die beiden äußeren Safetys um das Gurtrohr an dem die Bar hängt.
    So hält das Safety im Ernstfall die Kanne, oder die ganze Bar.

    Natürlich werden die Safetys um den Haltebügel der Kannen geschlungen, was natürlich quatsch ist.

    Aber dafür sind halt Pars auch keine Scheinwerfer, denn die haben i.d.R. ne Öse oder ähnliches zum Anschlagen

  • Dringend: Schukos montieren / Prüfplaketten / Elektrofakra

    • korschi
    • 30. November 2005 um 23:23

    <--- gelernter Pessimist

    Zitat von &quot;Skyper&quot;

    Zur Montage des Steckers sollen sich bitte andere nochmal äußern - auch wenn ich es lächerlich fände, wenn man als Elektrofachkraft nicht mal einen Schuko montieren dürfte....

    Dat ist ja das lustige, wenn du einen Scheinwerfer ausm Karton holst kannst du zwar einen Schukostecker dranfriemeln, eine Person die einen Beruf im Elektrohandwerk abgeschlossen hat muss es aber dann noch abnehmen / Erstprüfung.

    Wenn dann am selben Tag der gleiche Scheinwerfer noch ungehangen auf der Bühne steht, und die Stagehands fahren mit dem Drumpodest über den Stecker, der dann platt ist, darfst du ihn wechseln - weil Reparatur. ...is natürlich was völlig anderes.

    Diese ganze Elektrofachkraft Geschichte kann man sowieso in die Tonne treten. Wie mit jede Ausbildung taugt die nur soviel, wie der Lernende sich selbst dafür interessiert, bzw. damit identifiziert. Wer es nur macht weil er von seinem Arbeitgeber dazu "genötigt" wird bleibt unter umständen ein Laie - mit Zertifikat

    Wer heutzutage Beleuchtungmeister werden will, der muss auch den Lehrgang zur E-Fachkraft absolvieren. Und ich kenne da Leute, bei denen ich bezweifle das sie ein Multicore zusammenfrickeln können, welche sich aber Elektrofachkraft nennen dürfen.

    ...Elektrofuschkraft währe da treffender.

    Die Bestandene Elektrofachkraft-Prüfung ist nämlich Grundlage für den weiterführenden Lehrgang zum Beleuchtungsmeister und damit, mit der Weiterzahlung der Lehrgangsgebühren verbunden. Wenn einer Kurz vorm Ziel steht (BM) und nix taugt, dann kann man sagen "tut uns leid. Aber doch nicht gleich am Anfang [...]

    Ist ne Unterstellung, sicher, aber angesichts der Fähigkeiten der benannten Personen drängt sich mir dat halt so auf...

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