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Beiträge von korschi

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • korschi
    • 22. November 2006 um 13:19
    Zitat von "treibsand"

    Korschi zweifelt - IMHO zu Recht - daran, dass die Chinaböller überhaupt annähernd 32 Empfänger versorgen können...

    Genau so ist es! :D
    So wie bestimmte China Geräte nicht jedes DMX-Signal verarbeiten gibt es auch auf der Sendeseite teilweise Probleme.

    Und wer sich mal die Mühe macht (bzw. hin und wieder lange Weile hat) der hängt einen professionellen DMX-Tester oder ein Oszi dran und schaut sich den Salat an.

    Und was die Y-Adapter angeht sind das auch nur Notlösungen, die allerding sehr praktikabel sind. Mit der Anzahl sollte man es natürlich nicht übertreiben und mit den Abschlusswiderständen muss man auch sparsam sein.

    Es geht ja auch z.B. nur darum, wenn man selbst nur 10 Dimmer mit hat und sich dann noch an z.B. 10 weitere Dimmer der Hausanlage anstöpselt.

    Dann kann es eben besser sein wenn man einen Y-Adapter einschleift anstatt massig Kabel zu ziehen. Wozu braucht man da einen Booster??

    Ach ja und "Quatsch" ist in diesem Fall mit "Praxis" gleichzusetzen. Ein Booster braucht auch zusätzlich Strom, ein Y-Adapter nicht und wenn ich aufgrund der geringen Geräteanzahl / Leitungslänge nicht boosten muss, mach ichs auch nicht.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • korschi
    • 21. November 2006 um 23:51

    Ein Y-Adapter geht auch.
    Man kann eine DMX-Leitung sternförmig auf z.B. 5-Leitungen aufteilen. Die maximale Geräteanzahl ist aber je nach Ausgangstreiber (China-Kram lässt grüßen) auf 32 Geräte begrenzt.
    In der Praxis kann diese Anzahl auch höher oder geringer ausfallen, abhängig von der Leitungslänge, Kabelbauart, Geräte usw.

    Abschlusswiderstand ist empfehlenswert, aber kein Muss.

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • korschi
    • 16. November 2006 um 22:23

    Als gelernter Praktiker, mit theoretischem Potential...

    kann ich Dir sagen, das eine Schraubstock-Verpressung teilweise besser hält als eine falsch durchgeführte Verpressung mit dem richtigen Werkzeug.

    Und ich verpresse üblicherweise nicht mit dem Schraubstock, da wir über das passende Werkzeug verfügen. Einen ernst gemeinten Tip habe ich auch gegeben, warum ist der Beitrag dann "illegal" ?

    Mir war auch klar das sich jemand drüber aufregt. Was soll man den schreiben?
    Kauf Dir ein Kabel mit dem passendem Querschnitt vielleicht?

    Anhand der urspünglichen Anfrage, dem vorgeschlagenem Adapter und der fehlenden Presszange kann man auch (fast) davon ausgehen, das das Kabel nach der Fertigstellung nicht geprüft wird.

    Ja is gut, ich weiß, lieber nichts schreiben wenn man keine Ahnung hat. :D

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • korschi
    • 15. November 2006 um 19:59

    [AlbanienModusAn]

    Solche Kabelschuhe kann man zur Not auch mit einem Schraubstock verpressen.

    [AlbanienModusAus]

    Oder man sucht sich eine Elektrofirma und lässt sich die Kabelschuhe aufpressen - für 5 Euro in die Kaffeekasse.

    Einen unzulässigen Adapter zu bauen halte ich für zweifelhaft, Kabelschuhe mit dem Schraubstock verpressen allerdings auch, nur ist die Frage was harmloser ist.

  • Guckst du noch zwei Tage bei ebay...

    • korschi
    • 14. November 2006 um 23:21
    Zitat von "Matthias"

    Mal ehrlich, warum hier aufregen, solche oder ähnliche Sachen findet man doch hundertfach bei Ebay...

    Zumal es schlimmer ist, das man solche Sachen auch auf Veranstaltungen findet. :D

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • korschi
    • 13. November 2006 um 15:33

    Oder als 3polige CEE verlängerung falls dafür Bedarf besteht

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • korschi
    • 13. November 2006 um 13:46

    Das kann man aber kaum irgenwo verwenden was wiederum zu einem Adapter führt der dann immer gesteckt bleibt :D

  • Stromverteiler Glimmlämpchen

    • korschi
    • 12. November 2006 um 00:31

    Was passiert, wenn du in die Fassung einer Leuchte eine 40W Glühlampe schraubst? Soll man jetzt die Leuchte mit einer 200mA Sicherung absichern?

    Es gibt Gedanken, die muss man sich nicht machen. Die Veranstaltungstechnik hat elektrotechnisch gesehen bessere Kuriositäten zu bieten, als fehlende Sicherungen für Glühlämpchen.

    Im Kurzschlussfall passiert übrigens das hier - nur kleiner & schneller:

    http://205.243.100.155/frames/mpg/480VArcFlash1.wmv

    speaktakulärer ist allerdings dieses

    http://205.243.100.155/frames/mpg/500kV_Switch.mpg

    ok BTT :D

  • Vergleichs Triac

    • korschi
    • 9. November 2006 um 01:11

    Nimm das Original - gibts bei Conrad

    BTA 41-600 B
    ITSM: 300 A
    Typ: BTA 41-600 B
    di/dtmax: 10 A/µs
    Gehäuse: TOP 3
    IT (RMS): 40 A
    UDRM: 600 V
    IGT: Max. 50 mA
    ISTH: 80 mA

    BTA 16-600 B
    ITSM: 160 A
    Typ: BTA 16-600 B
    di/dtmax: 10 A/µs
    Gehäuse: TO 220 AB
    IT (RMS): 16 A
    UDRM: 600 V
    IGT: Max. 50 mA
    ISTH: 50 mA

  • Steckernetzteil CE?

    • korschi
    • 8. November 2006 um 01:43

    Steckernetzteile sind üblicherweise so aufgebaut. Viele sind zudem verschweißt so das man das Grauen garnicht sieht ohne das Gehäuse zu zerkloppen.

    Wenn Du wirklich sicher gehen willst hilft wohl nur Selbstbau - Ein Leergehäuse, nen gescheiten Trafo rein usw.

    Ansonsten mit dem China-Schrott leben und wenns wieder mal kaputt geht wieder neu kaufen - so solls ja auch sein.

  • Littlelight Pultleuchten

    • korschi
    • 7. November 2006 um 02:03

    Ich glaube nicht das diese Leuchten dazu geeignet sind Notenpulte auszuleuchten. Weder die LED-Version, noch die mit Glühlampe.

    K&M bietet da bessere Lösungen. :wink:

  • Mutiger Zeltbau

    • korschi
    • 16. Oktober 2006 um 08:45
    Zitat von "Man_at_Light"

    Wie sieht das die Ideallösung aus ?

    Spindelfuß mit aufgeschweißter Platte wie sie auch beim Zelt verwendet wird. Das Ganze verschraubt - die Spindelfüße ggf. mit Flansch für Erdnägel.

    Oder man baut die Grundfläche aus Bütec - passende Adapter für die "Zeltfüße" vorrausgesetzt :D

    Zitat von "Hawkeye"

    Also Jungs, ich würde hier mal gar nicht so stark gegen den Aufbau wettern...

    Es geht um Jenga-Steine und Brennholz-Stückchen - Stützfüße sehe ich keine. Hier nochmal ein Detail - man achte auf die Brettchen

    Zudem hat ein Zelt nicht wirklich ein Eigenwicht das am "zugigen Orten" von Nutzem wäre.

    Der Aufbau sieht einfach nur nach schlechter (keiner) Vorplanung aus.

  • Was soll man damit machen?

    • korschi
    • 14. Oktober 2006 um 09:03

    Weil es sich um Geräte der Schutzklasse II handelt.

  • ??Welches Stroboskop??

    • korschi
    • 11. Oktober 2006 um 16:13

    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/pimpstrobe.htm :D

  • Mutiger Zeltbau

    • korschi
    • 9. Oktober 2006 um 17:13
    Zitat von "ADMIN"

    Welche Druck-Kräfte nimmt das auf?

    Ansonsten: Stange in der Mitte, damit das nicht auseinander gleitet.

    Das ist eine Fußplatte für Verkehrszeichen oder Leitbaken. Ist aus Recycling-Kunststoff, stapelbar und wiegt 28kg (auch gut zur Ballastierung von kleineren Aufbauten)

    Eine genaue Bestimmung der Druckkräfte kann ich nicht liefern, diese Teile sind aber sehr stabil - und wie du schon sagst kann man ein Rohr zusätzlich verwenden.

  • Mutiger Zeltbau

    • korschi
    • 9. Oktober 2006 um 12:33

  • H07RN-F Pflicht im Innenbereich?

    • korschi
    • 7. Oktober 2006 um 10:46

    Aber gern:

    DIN VDE 0298 Teil 3
    DIN VDE 0100-718 (ab 10/2005)
    DIN VDE 0108 (bis 10/2005) - zurückgezogen
    BGI 810 3.1.5

    Wir haben "leider" in unserem Betrieb das Glück, die DIN-VDE abbonieren zu müssen, da wir sonst vom Energieversorgungsbetreib keinen Strom bekommen. Dies resultiert aus der Forderung nach einer Elektrofachkraft mit Schaltberechtigung und dessen kontinuierlicher Fortbildung.

    Ist ne nette Sache, kostet aber wie üblich Geld. Dafür gibts dann mehrmals im Jahr eine CD (mittlerweile DVD) um ständig auf dem Laufendem zu sein.

    Ich habe Aufstellung der Kabeltypen lediglich die benutzt die bei uns ständig eingesetzt werden.
    Diese decken sich u.a. auch mit den Angaben in Dieter Schliermanns "Bühnentechnik Bühnenbeleuchtung" , sehr empfehlenswert übrigens, da kompackt.

    Was den Einsatz von Hybridleitungen angeht ist die Frage, ob die geforderten Eigenschaften (hier mechanischer Schutz) gegeben sind. In diesem Fall kann man von der DIN-VDE abweichen, da das Schutzziel ebenso erreicht wird.

    Es macht im Prinzip keinen Unterschied, ob eine Gummileitung oder ein Hybridkabel ungeschützt verlegt wird, die Norm wäre in beiden Fällen nicht erfüllt.

    Gleiches gilt für frei hängend verlegte Leitungen. Ein Kabelpick dient in der Regel der Entlastung der Traverse. Das die Kabel und Leitungen 10-20m frei in der Luft hängen (unabhängig ob horizontal oder vertikal) ist oftmals ohne Bedeutung, obwohl es für die Kabel nicht wirklich von Vorteil ist.

    Sorry für das Beispiel:
    Wer hängt z.B. Lichterketten alle 2,5m ab? Da werden Strecken von 20m überspannt, ohne zusätzliches Tragseil. Und? Das ist dann wieder klassich Theorie und Praxis.

    Das gleiche ist doch bei der DIN 15565 der Fall:
    Aus der geht hervor, das Split und Endboxen aus Kunststoff ausgeführt sein müssen. Was ist denn dann bitte eine 6er Bar - eine langezogene Splitbox oder :?:

  • H07RN-F Pflicht im Innenbereich?

    • korschi
    • 6. Oktober 2006 um 23:55

    Zulässig, nach Norm:

    H03VH-Y
    H03VH-H
    H03VV-F
    H05VV-F
    H05RR-F
    H05RN-F
    H07RN-F
    NTSK

    Ist natürlich abhängig vom Anwendungsbereich.

    Ein 18x2,5mm² Multicore in H07RN-F ist nicht nur teuer und schwer, der Spaß fängt beim Tüllengehäuse erst richtig an :D

    Kompromisse sind auch an fast jedem Scheinwerfer zu finden. Entscheidet man sich nun für mechanische Festigkeit oder Temperaturbeständigkeit? Gummi oder Silicon?

    Fakt ist das selbst "Gummikabel" in Verkehrswegen sowie im Handbereich vor mechanischer Beanspruchung geschützt werden müssen. Und wer macht das schon?

  • Problem mit alter Dimmerkarte

    • korschi
    • 5. Oktober 2006 um 21:55

    Im roten Kreis sieht man schon deutliche Farbveränderung, sowohl am Triac alsauch drumrum. Das im gelben Kreis markierte Beinchen durchtrennen - Karte einsetzen:

    1) Ausgang auf 100% = Triac defekt
    2) Ausgang auf 0% = Steuerung defekt.

    Vermutlich wird Fall 1 eintreten.

  • Mutiger Zeltbau

    • korschi
    • 4. Oktober 2006 um 21:10

    Jenga heißt das Spiel :roll:

    Also wirklich! Wie konnten die nur die Erdnägel vergessen? :D

    Nee mal im Ernst (und das ist es in diesem Fall definitiv). Hier würde ich das Augenmerk nicht auf die Firma, sondern auf die genehmigende Behörde legen. Das dürfte ein klarer Fall von Amtshaftung sein, grob verlässig versteht sich.

    Hier sollte man wirklich handeln und sich nicht nur drüber Aufregen.

    Es ist halt leider in einigen Ämtern üblich, die Beamten hin und her zu schieben. Wenn ein Referat im Zuge von Umstrukturierung dicht gemacht wird, werden die Stellen auf andere Abteilungen aufgeteilt.
    Gleiches gilt für den Fall das eine Stelle durch Ruhestand etc. frei wird oder Einsparungen vorgesehen sind.

    "für Bühnenabnahmen wenden Sie sich bitte an das Kulturamt"

    Anders kann ich mir die Bilder nicht erklären, wer sowas unterschreibt steht schon mit einem Bein im Knast. Da das aber niemand wirklich freiwillig macht (außer unseriöse HKS) ist davon auszugehen, das hier keine Fachkompetenz im Spiel war, denn sowas verbietet schon der gesunde Menschenverstand.

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