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  2. Hannes

Beiträge von Hannes

  • Heizung à la URPS ;-)

    • Hannes
    • 2. April 2003 um 18:57

    Spulen: Eine ideale Spule (100% Wirkungsgrad) hat einen Rdc von 0Ohm!
    Wenn du Strom anlegst und sich die Spule im Magnetfeld nich bewegt, hast du auch keine Spannung über der Spule und somit keine Leistung. Wenn sich die Spule nun bewegt, entsteht über der Spule durch Induktion eine Spannung. U=BL*v(in m/s) Dadurch wird Leistung aufgenommen.
    Beispiel: 50Hz +-4mm BL20 : U= 20*(0.004/0.01)=8V


    Damit sollte es theoretich möglich sein, den Hub der Membran zu berechnen. Muss das mal, sobald ich Zeit habe, ausprobieren.
    Also an alle: Hubsensoren entsorgen und Taschenrechner kaufen :wink:

    Deswegen ist die Impendanz des Lautsprechers bei Weschselspannung immer grösser als Rdc, weil sich die Membran bewegt. Bei hohen Fraquenzen kommt dann die Induktivität der Spule auch noch ins spiel.

    Eine reale Spule ist nun einfach eine Ideale Spule mit dem Rdc in serie (Verlustwiderstand). Je kleiner Rdc und je grösser BL desto besser der Wirkungsgrad des Magnetsystems.

    Zu deinem Problem:
    1. Die beim zusammendrücken der Luft in der Kammer wird Energie als Druck gespeichert. Beim entspannen wird sie wider frei. Mindestens bei der Reso kommt diese Energie der Bewegung wider zu gute.

    2. Weiss auch nicht...

  • Heizung à la URPS ;-)

    • Hannes
    • 2. April 2003 um 17:38
    Zitat von "test"


    das mit der impendanz bei resonanz ist ja schon ganz nett, nur wer will schon ein 20 wege system bauen um sich von maximum zu maximum zu hangeln?
    wäre aber sicher mal ne coole box :D

    Das sicher nicht, aber mann könnte sich eine Box mit Qtc 0.2 bauen, recht entzerren, dazu einen Digamp, bei dem nicht die Spannung, sondern die Leistung begranzt wird und man hätte ein System mit nem Rekordverdächtigen Wirkungsgrad, das trozdem tief runter kommt.

    Man könnte den PE32 auch direkt an die Steckdose anschliessen, ohne das er Leistungsmässig überlastet wird! :wink:
    Naja, der hub wäre ein kleines Problem...

  • Heizung à la URPS ;-)

    • Hannes
    • 1. April 2003 um 22:51

    Der Wirkungsgrad bei hohem BL ist ja auch um die Reso sehr hoch. Das Problem ist, das durch die hohe impendanz eine hohe Spannung nötig ist, um Leistung zu bringen. Wenn man mit einer konstanten Spannung misst sieht es aus, als würde der Wirkungsgrad abfallen. Dem ist aber nicht so.

    Es wäre im prinzip möglich, einen HI-BL Speaker im Bass zu entzerren, ohne das die aufgenommene Leistung steigt.

    Beispiel: B&C 15PE32
    Bei 500Hz 100dB/2.83V 8Ohm 1W=2.828V 43V=231W oder +23dB
    Bei 50Hz 80dB/2.83V 230Ohm 1W=43V

    Also hat man somit bei 50Hz und 1W 103 echte dB/Wm :o

    Nür würde mann zum vollen belasten des Speakers eine 7Kw endstufe benötigen, da sonst die Spannungslimitte erreicht wird :evil:

    Haben wir mal wider das Problem der Leistungsanpassung...

    Die BL-Dämpfung ist eingentlich keine "echte" Dämpfung, da keine Leisung verbraten wird. Es wird nur weniger aufgenommen.

  • Behringer EMC8000 - wie schliesse ich es richtig an?

    • Hannes
    • 1. April 2003 um 21:06

    Hast du es mal aufgemacht und nachgeschaut oder wie?

  • Behringer EMC8000 - wie schliesse ich es richtig an?

    • Hannes
    • 1. April 2003 um 21:06

    Hast du es mal aufgemacht und nachgeschaut oder wie?

  • Heizung à la URPS ;-)

    • Hannes
    • 1. April 2003 um 20:57

    Dauerleistung: Wenn steht Pink Noise Crest Factor: 6dB dann ist das ein Pink Noise signal, mit der angegebenen Durchschnitsleistung (Zeitlich gesehen), dessen Leistung um +-3dB schwankt (also mal das doppelte und mal die hälfte).
    Könnte genauso ein Sinussignal ohne crest sein!

    Bei B&C Speaker ist die Nominal Leistung 2h Pink Noise crest 6dB. Also kann mann ein Musiksignal mit 6dB crest und der Spitzenleisung die der doppelten Nominalleisung entspricht drauflassen und es sollte nicht rauchen!

    Oder eben ein Sinus mit der angegebenen Leistung!

  • Heizung à la URPS ;-)

    • Hannes
    • 1. April 2003 um 20:47

    Die Verlustleistung der Spule zu berechnen ist einfach: P=I^2*Rdc
    Der Wirkungsgrad des Magnetsystems ist somit auch einfach zu berechnen:
    Wirkungsgrad=(Rdc+Rac)/Rac
    Rac ist die Impendanz bei einer bestimmten Frequenz, somit ist der Wirkungsgrad bei der reso besonders hoch.
    Probleme giebt es dann bei hohen frequenzen durch die Phasenverschiebung.

    Weitere Verlustleistung fällt dann noch durch diverse Reibungsverluste (Sicke, Zentrierung, Luftreibung) und durch Verluste durch die Luftkompression. Vileicht noch kleine magnetische Verluste.

  • Rückkammervolumen bei HD15

    • Hannes
    • 29. März 2003 um 10:34

    Naja, BL28 bei 8Ohm und 1Kw gibt immerhin ca. 30Kg!
    Im moment sind wir in der Schule gerade bei Magnetismus angelangt, also weiss ich um was es bei BL geht :)
    Magnetismus ist sowiso zimlich wichtig, um das ganze System überhaupt zu verstehen.

  • Rückkammervolumen bei HD15

    • Hannes
    • 29. März 2003 um 10:34

    Naja, BL28 bei 8Ohm und 1Kw gibt immerhin ca. 30Kg!
    Im moment sind wir in der Schule gerade bei Magnetismus angelangt, also weiss ich um was es bei BL geht :)
    Magnetismus ist sowiso zimlich wichtig, um das ganze System überhaupt zu verstehen.

  • Rückkammervolumen bei HD15

    • Hannes
    • 28. März 2003 um 18:42
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    im stack wird der Mund größer und das Horn länger den Effekt soltle man keinesfalls unterschätzen! im 6er stack hat man schon +0,9 meter mehr horn

    Frage: Steht das mit dem Horn länger werden in irgend einem Wissenschaftlichen Buch, oder ist das nur einer deiner "Erfahrungswerte"?

    Nach dem was ich weiss, wird, wenn ein Horn gestackt wird, die Anfangsfläche und die Mundfläche in gleichen verhältnis grösser. Die untere Grenzfrequenz und die Länge bleiben aber gleich. Das Horn nähert sich dem Idealen Horn. Dadurch wird der Verlauf des Strahlungswiderstande glatter, weil die Anpassung an die Umgebung besser wird. Reflektionen (also die von dir geschilderten TML efekte) werden kleiner. Der Strahlungswiderstand bleibt aber im grunde genommen gleich.
    Zerissenen Pappen kann ich mir dadurch aber leider nicht erklähren. Kann es vielleicht sein, das die grossen Luftmassen Hallen ins schwingen geraten? So ne hübsche resonanz des ganzen akustischen Systems könnte möglicherweise gewaltige kräfte freisetzen!

    PS: Sorry, binn hald Theoretiker. Habe erst zwei BB15, aber schon etliche Stunden ins Studium der theorie investiert. Vür die Praxis reicht hald im moment das Geld nicht... OK, hab gerade ein par Speaker bestellt, um mein System ein wenig aufzurüsten (4BB15 mit PL40 und kein Conrad-Restposten-10"Bassspeaker mehr im Mitteltonhorn)

  • Rückkammervolumen bei HD15

    • Hannes
    • 28. März 2003 um 18:42
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    im stack wird der Mund größer und das Horn länger den Effekt soltle man keinesfalls unterschätzen! im 6er stack hat man schon +0,9 meter mehr horn

    Frage: Steht das mit dem Horn länger werden in irgend einem Wissenschaftlichen Buch, oder ist das nur einer deiner "Erfahrungswerte"?

    Nach dem was ich weiss, wird, wenn ein Horn gestackt wird, die Anfangsfläche und die Mundfläche in gleichen verhältnis grösser. Die untere Grenzfrequenz und die Länge bleiben aber gleich. Das Horn nähert sich dem Idealen Horn. Dadurch wird der Verlauf des Strahlungswiderstande glatter, weil die Anpassung an die Umgebung besser wird. Reflektionen (also die von dir geschilderten TML efekte) werden kleiner. Der Strahlungswiderstand bleibt aber im grunde genommen gleich.
    Zerissenen Pappen kann ich mir dadurch aber leider nicht erklähren. Kann es vielleicht sein, das die grossen Luftmassen Hallen ins schwingen geraten? So ne hübsche resonanz des ganzen akustischen Systems könnte möglicherweise gewaltige kräfte freisetzen!

    PS: Sorry, binn hald Theoretiker. Habe erst zwei BB15, aber schon etliche Stunden ins Studium der theorie investiert. Vür die Praxis reicht hald im moment das Geld nicht... OK, hab gerade ein par Speaker bestellt, um mein System ein wenig aufzurüsten (4BB15 mit PL40 und kein Conrad-Restposten-10"Bassspeaker mehr im Mitteltonhorn)

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • Hannes
    • 24. März 2003 um 23:07

    Was mann aber bei kleinen chassis auch noch beachten muss, ist das der Strahlungswiderstand kleiner wird und mann vür dei gleiche Fläche (und den gleichen Strahlungswiderstand) einfach mehr chassis braucht.

    Mit einem 2cm chassis und 10m hub wirst du wol nicht mehr als das pfeifen der Membran hören. :wink:
    Gut, mit 10000 chassis...

    Ob 10 chassis mit 2bl und 100cm^2 oder ein chassis mit 1000cm^2 und 20BL spilt wol keine rolle oder?

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • Hannes
    • 24. März 2003 um 23:07

    Was mann aber bei kleinen chassis auch noch beachten muss, ist das der Strahlungswiderstand kleiner wird und mann vür dei gleiche Fläche (und den gleichen Strahlungswiderstand) einfach mehr chassis braucht.

    Mit einem 2cm chassis und 10m hub wirst du wol nicht mehr als das pfeifen der Membran hören. :wink:
    Gut, mit 10000 chassis...

    Ob 10 chassis mit 2bl und 100cm^2 oder ein chassis mit 1000cm^2 und 20BL spilt wol keine rolle oder?

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • Hannes
    • 24. März 2003 um 22:59

    Also ich würde sagen, das kraft pro membranläche entscheidend sind.
    Irgendwo hiess es doch einmal, das mann ein URPS am bessten mit vielen kleinen chassis bauen soll, da das kraft membranflächenverhältnis besser sei??
    Und ein kurzhuber halte ich sowiso nicht vür sinnvoll, da die kompression verglichen mit einem Horn nur eins ist. In einem richtigen Horn wird die belastung des treibers durch die erhöte Kompression stärker, wodurch der benötigte Hub im vergleich zum 10m2 urps trotz allem kleiner wird.

    Je grösser der mögliche hub, je grösser der mögliche Pak! Die frage ist nur, ob mit der vervügbaren Leistung und dem BL des treibers der Hub überhaubt erreicht werden kann. Gilt eingentlich überall.

    Ein hochtontreiber mit einem X-Max von einem cm wäre geil und es wären irrsinige lautstärken möglich! Wenn er aber bei einem hundertstel des hubes schon abraucht, lassen wir die restlichen 9.9mm doch liber wegg, oder? :wink:

  • Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?

    • Hannes
    • 24. März 2003 um 22:59

    Also ich würde sagen, das kraft pro membranläche entscheidend sind.
    Irgendwo hiess es doch einmal, das mann ein URPS am bessten mit vielen kleinen chassis bauen soll, da das kraft membranflächenverhältnis besser sei??
    Und ein kurzhuber halte ich sowiso nicht vür sinnvoll, da die kompression verglichen mit einem Horn nur eins ist. In einem richtigen Horn wird die belastung des treibers durch die erhöte Kompression stärker, wodurch der benötigte Hub im vergleich zum 10m2 urps trotz allem kleiner wird.

    Je grösser der mögliche hub, je grösser der mögliche Pak! Die frage ist nur, ob mit der vervügbaren Leistung und dem BL des treibers der Hub überhaubt erreicht werden kann. Gilt eingentlich überall.

    Ein hochtontreiber mit einem X-Max von einem cm wäre geil und es wären irrsinige lautstärken möglich! Wenn er aber bei einem hundertstel des hubes schon abraucht, lassen wir die restlichen 9.9mm doch liber wegg, oder? :wink:

  • Noch mal T-Amp1400

    • Hannes
    • 14. März 2003 um 18:37

    Ab besten schaust du im Keller was vür eine Sicherung du hast. Wenn eine Flinke 6A Sicherung hält, wirds einen Softstart drinn haben. Bei mir hat es die 16A Sicherung jedes 3.mal rausgehauen. Wen nicht die Sicherung nicht kam, hat das Licht kräftig geflakert.

    Mit meinem selbstgebauten Softstart (Vor den Amps) kann ich eine TA1400, eine TA2400 und eine TA3200 gleichzeitig einschalten, ohne das die Lampe flackert!

    Ich muss mal den Softstart einbauen lassen, aber das ganze nach Deutschland zu schicken...
    Den T.Amp 3200 müsste ich mit UPS schicken :-?

  • Hornhals

    • Hannes
    • 8. März 2003 um 20:57
    Zitat von "changer"


    Wenn beispw. ein Membranrand 1cm von einem davor befindlichen entfernt ist und der andere sagen wir 5cm, dann werden die Luftmoleküle an dem Ende wo die Membran nur 1cm vom Brett entfernt ist, STÄRKER KOMPRIMIERT=grösserer Druck. Vorausgesetzt natürlich, dass dort nicht gerade der Eintritt in den Hornhals wäre:-))
    Grüsse, ROBERT

    Wenn der Membranrand 1cm von einem davor befindlichen Brett entfernt ist, und der andere 5cm, dann weichen die Luftmolekule von der 1cm Stelle aus, und gehen dorthin wo es platz hat, nämlich zu der 5cm Stelle! Ausser die Druckänderung ist so schnell, das sie keine Zeit haben auszuweichen, aber das ist im Bassbereich nicht der fall! Das wäre dann der zusammenhang mit der Wällenlänge.

    Das Ausweichen erfordert natürlich eine gewisse Beschleunigung der Luftmoleküle, was eine kleine unsymetrie zur folge hat. Die ist aber eben vermutlich sehr klein!

  • Hornhals

    • Hannes
    • 8. März 2003 um 20:57
    Zitat von "changer"


    Wenn beispw. ein Membranrand 1cm von einem davor befindlichen entfernt ist und der andere sagen wir 5cm, dann werden die Luftmoleküle an dem Ende wo die Membran nur 1cm vom Brett entfernt ist, STÄRKER KOMPRIMIERT=grösserer Druck. Vorausgesetzt natürlich, dass dort nicht gerade der Eintritt in den Hornhals wäre:-))
    Grüsse, ROBERT

    Wenn der Membranrand 1cm von einem davor befindlichen Brett entfernt ist, und der andere 5cm, dann weichen die Luftmolekule von der 1cm Stelle aus, und gehen dorthin wo es platz hat, nämlich zu der 5cm Stelle! Ausser die Druckänderung ist so schnell, das sie keine Zeit haben auszuweichen, aber das ist im Bassbereich nicht der fall! Das wäre dann der zusammenhang mit der Wällenlänge.

    Das Ausweichen erfordert natürlich eine gewisse Beschleunigung der Luftmoleküle, was eine kleine unsymetrie zur folge hat. Die ist aber eben vermutlich sehr klein!

  • Hornhals

    • Hannes
    • 8. März 2003 um 20:44

    maha: Mit dem Selenium-Top (Horn-Top) sollten nach AJ-Horn mit 2St B&C 12PE32 130dB möglich sein: 100 akustische Watt. (ab 150Hz) Das sollte kein Problem sein. Ist hald ein bisschen gross: 1m x 60cm x 85cm (HxBxT)
    Das wird dann das Top in meinem Projekt.

  • Hornhals

    • Hannes
    • 8. März 2003 um 20:44

    maha: Mit dem Selenium-Top (Horn-Top) sollten nach AJ-Horn mit 2St B&C 12PE32 130dB möglich sein: 100 akustische Watt. (ab 150Hz) Das sollte kein Problem sein. Ist hald ein bisschen gross: 1m x 60cm x 85cm (HxBxT)
    Das wird dann das Top in meinem Projekt.

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