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Beiträge von magicgynnii

  • Kleinkonsole...

    • magicgynnii
    • 27. November 2002 um 18:52
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-11-21 08:50 :
    Midas Venice, sieht scheisse aus, hat keinen Phasendreh und die Phantomspeisung kann man nur mit einer Pinzette einschalten...Aber: Es klingt echt geil! Für 3.000€ klanglich wohl das beste, was zur Zeit in der Klasse zu haben ist.

    tja, wenn du mir verrätst, wo ich das Venice 320 für 3000 Euronen herkriege, kauf ich mir noch eins (eins habe ich schon) und kick dafür mein Mackie Sr 24/4 auf den Müll (nö besser zu Ebay *gg*)

    Gruß Günter

  • Querflöte mit AKG C420 L

    • magicgynnii
    • 27. November 2002 um 18:44

    Hi

    nach einigen Experimenten mit schnurgebundenen Mikes bin ich kürzlich mal auf die Idee gekommen, einen Querflötisten mit dem AKG C 420L (über Funkstrecke) abzunehmen. Der Bursche war ganz froh, dass er sich frei bewegen konnte, nur war ich mit dem Klang nicht so 100% zufrieden.
    Was würdet ihr alternativ als Funklösung vorschlagen, die nicht ein zu großes Loch in die Tasche reißt?
    Querflöte hab ich halt seltener :wink:

    Thx im Voraus und

    Gruß Günter

  • Ranking Vocalmikros

    • magicgynnii
    • 27. November 2002 um 18:33

    Na denn:

    1) Neumann KMS 105
    2) AKG C900
    3) AKG D3800
    4) Shure Beta 58
    5) AKG D880
    6) AKG C3700
    .
    .
    .
    .
    .
    Shure SM 58

    ich gehe natürlich nur von denen aus, die ich selbst im Einsatz habe und das soll keine Kritik an den Teilen sein, die ich nicht besitze :wink:

    Gruß Günter

  • 15'', 12'', 10 oder was? Brauche Beratung...

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 18:05

    Hi,

    ich habs bis dahin geschafft :wink:

    Neue Variante: 12/3

    12/2- Boxen sind im Mittenbereich meist etwas schwach. Und gerade bei Eurer Musik könnte das ein wenig störend sein.
    Ich habe bei uns in der Gemeinde Dynacord 12/3- Boxen (aus der Chorus-Line) installiert, über die läuft teilweise auch die Flügelabnahme und auch ohne Subs kommt ein ordentlicher Bass - es ist ja keine Disco gefragt. Die übrigen Instrumente, wenn das Musikteam spielt (E-Bass, akustische Gitarre, ab und zu noch E-Gitarre, wenn der 12-jährige Drummer spielt auch die Schlagzeugabnahme) und der Gesang kommen gut und sehr ausgewogen rüber. Wäre doch eine Überlegung wert - oder?

    Gruß Günter

  • UB 1204 vs. MX 1604

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 17:08

    irgendwie kommen meine Aantworten nicht mehr an :sad:(

    Also nochmal:

    Ich würde dir eher zu einem gebrauchten VLZ raten, das bekommst du sicher günstiger als ein DFX (gebraucht wirds die wohl noch nicht geben). Wenns unbedingt mit Effekten sein muss auch ein CFX - nur sind da die Mikrofonvorverstärker nicht sooo doll (im Vergleich zum VLZ oder VLZ pro.
    Und ich halte eher mehr von externen Effekten.

    Gruß Gynnii

  • Firmenzusammenschlüsse: 5 Marken, 1 Gerät

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 13:00

    hoppla, da ist meine Antwort/ Frage glatt verschwunden - also nochmal:

    Mein Midas Venice kam vom Dynacordvertrieb - haben die was miteinander oder nur den Vertrieb?

    Gruß Günter

  • Firmenzusammenschlüsse: 5 Marken, 1 Gerät

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 12:58

    na denn frag ich doch mal einfach:

    interessanterweise kam mein Midas Venice 320 vom Dynacord-Vertrieb. Was haben die denn miteinander? Nur den Vertrieb?

    Gruß Günter

  • Neue t.amp Endstufen !!!

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 12:05

    Hi,

    nochmal als Nachschlag eine Aaussage eines Thomann-Mitarbeiters am Telefon:

    "Wir hatten die T-Amps made in China als günstige ALternative im Low-Cost-Bereich zu den Amps Made in Germany geplant. Inzwischen hat sich das geändert- die chinesischen sind genauso gut oder noch besser"

    Aussage eines Musik-Produktiv(!)-Mitarbeiters aus der PA- Abteilung: "Mit den T-Aamps kannst du nichts falsch machen, die sind ihr Geld mehr als Wert und halten, was sie versprechen"

    Hoffen wir nur mal, dass die Thomänner nicht den Preis nach dem Weihnachtsgeschäft anheben. Ich habe mir jedenfalls den 2400 bestellt (4-6 Wochen Lieferzeit), der 1400 kommt angeblich Ende dieser Woche und der 1050 ist schon da :wink:

    Gruß Günter

  • Splitter für Mikrofonsignale

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 11:32

    Hi
    Bitte nicht erschlagen:
    eine günstige Lösung (habe ich bei einem Mike kürzlich mal gebastelt):

    Benötigt: Y-XLR-Kabel, 1 Linetransormator von Stageline (55 € für einen, 150 € für 19-Zoll vierer):
    Vom einen Mischpult kommen über den Y-Adapter (mit Phantomspeisung)zum Mikro, die Zweite "Hälfte" des Y-Adapters über den Linetranformator zum zweiten Pult.

    Sicher nicht amtlich, aber es funzt :wink:

    Gruß Günter

  • Mikrofonauswahl für Choraufnahmen

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 11:16

    Hi

    sachsensound:

    Zitat

    und klingen in meinen Augen um Welten besser


    schön wenn Mikros in den Augen klingen :wink:

    Aber mal im Ernst: Ich mache Chor (live) bisher mit AKG C1000 und/ oder Sennheiser "Stäben" - hast Du mit den Audio Technica auch Live- Erfahrung (Rückkopplung z.B.?)

    THX im Voraus und Gruß

    Günter

  • Funkmicrofone UHF oder VHF ?

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 11:10

    Hi,
    als Ergänzung zu meinem Vorredner :wink::

    Bei UHF benötigen die Sender weniger Sendeenergie, d.h. längere Betterielebensdauer.
    Bei VHF sind einige Frequenzen inzwischen für andere Anwendungen freigegeben (Betriebsfunk z.B.)- d.h. es kann Dir passieren (habe ich auf einer Shure- Anlage), dass Dir während eine VA jemand dazwischen quatscht :sad:

    UHF ist inzwischen kaum noch teurer als VHF. Aber ich würde für professionellen EInsatz auf jeden Fall DIversity kaufen (obwohl ich mit den AKG Non-Diversity auch schon ganz gute Erfahrungen gemacht habe)

    Gruß Günter

  • Behringer Eurorack/Eurodesk

    • magicgynnii
    • 26. November 2002 um 09:31

    Hi nochmal,

    auch die Mackie 24/8 er werden bei Ebay gebraucht angeboten und gehen so zwischen 1800 und 2200 Euronen über den Tisch- wäre doch mal eine Überlegung Wert? - oder?

    Gruß Gynnii

  • Behringer Eurorack/Eurodesk

    • magicgynnii
    • 25. November 2002 um 22:28

    Kann mich wiederum, was den Ruf des MX 8000 anbelangt, nur meinen Vorrednern anschliessen. Schlechter Ruf, weil Behringer draufsteht. Die älteren Pulte sind besser.
    Headroom: ganz vereinfacht gesagt: wenn alle Fader auf 0 dB stehen der Bereich, nochmal nach oben nachzuregen, ohne dass sich das Pult verschluckt (anfängt zu verzerren). Und im hektischen Livebetrieb kommt es schon oft vor, dass man an seine Grenzen stößt (Gesang ein bisserl lauter gegenüber dem Soundcheck, dann die Gitarre, dann die Mundharmonika, dann... böse Überraschung)
    Ich kenn das MX 8000 auch als günstiges Studiopult, aber auch als Pult einer Gruppe hier aus Frankfurt, die mit einem Kindermusical "on the Road" sind - und sie sinds zufrieden.
    Schau einfach mal auf die Behringer-Seite unter Products - eingestellte Produkte, da sollten noch Infos zu finden sein und das Manual downloadbar (Oh Gott, jetzt schreib ich schon wieder denglisch :wink:)
    Ausserdem unterscheidet es sich vom MX 9000 (dem analogen Behringer- "Flaggschiff") lediglich durch die Meterbridge, die zusätzlich gekauft werden musste und dadurch, dass man nur einen Summenfader (statt getrennt rechts- links) hat.
    Aber es ist von seinen Ausmaßen her schon ein rechter "Prügel" - orientiert sich halt vom Aufbau und Design am Mackie 24/8 (wie fast alle Behringerpulte "nachgebaute" Mackies sind :smile:

    Gruß Günter

  • Erfahrungen mit MIDAS LEGEND 3000 - 52 TP

    • magicgynnii
    • 25. November 2002 um 17:48

    Hi,
    bin leider nur User eines popeligen Midas Venice 320, kann dazu also nix sagen ausser:
    Midas rulez :wink:

  • Behringer Eurorack/Eurodesk

    • magicgynnii
    • 25. November 2002 um 17:31

    Hi,

    ich möchte mich meinem Vorredner anschließen: Soundcraft Spirit LX7 ist vom Preis/ Leisungsverhältnis her in diesem Bereich (4 Subgruppen, 6 Aux) das Pult, das ich empfehlen würde. Noch ein kleiner Vorteil: die Direct Outs lassen se Pre- Post-Fader schalten. Ich arbeite selbst für kleinere Sachen mit einem solchen Pult und bin sehr zufrieden damit. Gebraucht habe ich die Dinger biseher noch nicht gesehen, kann mir aber vorstellen, dass auch vom Wiederverkaufswert damit mehr zu holen ist, als mit einem Behringer.
    Auch ohne eine Pro- und Kontradiskussion losbrechen zu wollen: Für den Preis und wenn der Geldbeutel nicht mehr hergibt, sind die Behringerpulte sicher nicht schlecht. Wenn man aber mal jemanden fragt, der in einer Werkstatt eines größeren Musikgeschäftes arbeitet, wird man erfahren, dass es auch die Pulte sind, die am häufigsten in Reparatur müssen. Ein weiterer Nachteil ist auch der kaum vorhandene Headroom. Aber wie gesagt, wenn nicht mehr Geld drin ist...
    Schau Dich doch auch mal nach einem MX 8000 um, wenn Dir das Pult nich zu groß ist, die gibt es bei Ebay wirklich (fast) nachgeschmissen (auch mit Meterbridge) und bei Musik produktiv bekommst Du recht günstig ein Case dafür (wenn es nicht sowieso schon dabei ist).

    Gruß Günter

  • UB 1204 vs. MX 1604

    • magicgynnii
    • 24. November 2002 um 18:50

    Hi,

    meine Erfahrung MX vs. UB: bei den UB- Geräten gefallen mir persönlich die Mic-Preamps besser und auch im Bezug Headroom geraten die nicht so schnell an ihre Grenzen (aber immer noch schnell genug) Ansonsten sind beide Teile für ihr Geld ganz OK, wenn man nicht zu sehr über den 0-dB- Bereich pro Kanal hinaus muß. Das UB 1204 hat gegenüber dem MX 1604 allerdings den Nachteil, dass es 2 Stereo-Inpots weniger hat.
    Wenn es Dein Geldbeutel zulässt, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, das "Original" - sprich Mackie 1202 VLZ pro - zu kaufen. Wenn Du das im Vergleich einmal unter den Fingern hattest, landet das Behringer im Schrank und wird nie mehr wieder angefasst.
    Mir gehts hier nich um pro oder Contra Behringer als darum, dass Du bei den Behringer- Pulten einfach sehr schnell an Grenzen stösst und es Dich dann sehr schnell nach etwas anderem gelüstet, das wird dann teurer, als gleich etwas tiefer in die Tasche (soweit sie gefüllt genug ist :wink: zu greifen, zumal die Behringer- Teile so gut wie keinen Wiederverkaufswert haben, die Mackie- Pulte sich dagegen sehr gut verkaufen lassen (such mal bei Ebay nach Mackie und schau, wie die "über den Tisch gehen, und das 1202 wird relativ häufig angeboten). Ich würde mir also lieber ein gebrauchtes Mackie VLZ (auch ohne "Pro") kaufen als ein Behringer.

    Gruß Günter

  • welche endstufe(n?) für 2 boxenpaare :15/3 er und 12/3 er?

    • magicgynnii
    • 24. November 2002 um 08:33

    Hi,

    zur Liefersituation bei Thoman (Stand Freitag): Es scheint sich inzwischen herumgesprochen zu haben, dass die T-Amps made in China was taugen und entsprechend viele Bestellungen gehen ein. Mir wurden für den T-Amp 2400 4-6 Wochen und für den T-Amp 1400 2-3 Wochen genannt. Lagermäßig da war der T-Amp 1050. Alles bei (noch?) stabilen Preisen.

    Gruß Günter

  • dbx Driverack PA - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 22. November 2002 um 08:00

    Hi,

    erst mal Dank für die Antworten. Ja, ich meinte Driverack PA und habe es (sie? ihn?)mir jetzt bestellt, sollte Mitte nächster Woche kommen und ich werde es am 30. bei einer - allerdings kleineren - VA in der oben genannten Konstelation testen. Wenns interessiert, berichte ich hier dann über die Ergebnisse

    Gruß Günter

  • dbx Driverack PA - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 21. November 2002 um 13:20

    na also. :smile:
    sorry, aber ich musste es versuchen (autsch nicht hauen :wink:)

  • dbx Driverack PA - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 21. November 2002 um 13:19

    noch´n Versuch
    oben steht Magicgynnii und wenn ichs abschicke...

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