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Beiträge von magicgynnii

  • Funkmikro: Was sollte man ausgeben?

    • magicgynnii
    • 9. Dezember 2002 um 19:47

    @janfd

    jo, UHF ist sicherlich besser (da gibts einen Thread weiter unten, würd ich an Deiner Stelle mal nachlesen, ich will hier nicht alles nochmal aufwärmen) Nur manche Leute tun so, als wäre mit UHF die Funkstrecke neu erfunden worden. Das ist ein bisserl übertrieben. Ausfallsicherer, störsicherer usw. ist UHF auf jeden Fall.
    Nur: Du hast ja das Einsatzgebiet klar eingegrnzt. Und da - wenn Du ein Mikro hast, mit dem DU zufrieden bist - bleibe ich bei meiner obigen Meinung. Und - da Du nicht so viel Geld augeben willst, bleib ich auch bei der AKG- Lösung, Sennheiser ist halt teurer (und vom Aussehen her sind die Aufstecksender auch klobiger *gg*)

    Gruß Gynnii

    p.s. aber je mehr Leutchen man fragt, umso mehr Meinungen wird man bekommen - für manche muss es immer das neueste sein, für andere das teuerste... Entscheidend ist doch wohl das Einsatzgebiet und der Geldbeutel. Und da halt ich meinen Vorschlag für einen der besten ***gbg*** - aber wer tut ds nicht? Ich würde mich an Deiner Stelle zumindes so entscheiden, nur bin ich ja nicht an Deiner Stelle..
    Und: um dem vorzubeugen: ich verwende Funken von AKG, Shure und Sennheiser (nicht gleichzeitig, sondern für verschiedene Einsatzgebiete), inzwischen nur noch UHF. Aber früher habe ich auch mit VHF- Funken gearbeitet und mit den Daisy- Teilen ohne größere Probs (die hatte ich z.B. mit Shure meht *g*

  • Wie habt ihr angefangen?

    • magicgynnii
    • 9. Dezember 2002 um 11:54

    Hi,
    dann werde ich als Neuling hier im Forum meinen Werdegang beschreiben:

    Zuvor: ich mache das Ganze auch neben dem Beruf :wink:

    Schon immer interessiert an Beschallungstechnik, aber Ahnung nur von Hifi- Equipment wurde von unserem Zauberverein vor ca. 12 Jahren (da war ich 38) an mich herangetragen, wir sollten uns doch mal eine kleine Anlage kaufen (zur Beschallung von Galas, hauptsächlich Sprache und Musik vom Band). Da wir eimmer ein Schweinegeld für die Benutzung der Anlagen und die Techniker in den Hallen bezahlen mussten, haben wir dann angefangen zu rechnen. Unser Kassierer (und Techniker in einer Person - nämlich ich :wink:) hat das Ganze erst einmal blockiert Das ging so über Jahre. Wir haben immer die Hallentechnik benutzt oder bei einem Verleiher hier in Frankfurt eine Anlage dazugemietet. Während der Zeit habe ich mir, da ich immer für die Bedienung sorgen musste, die ersten Knntnisse angeeignet.
    Als dann bei mir persönlich mal etwas Geld frei wurde, habe ich mir vor 5 Jahren ein gebrauchtes AA Craaft 16-Kanalmischpult, 2 Dynacord 18-Zöller, 2 12-3er Boxen, passende Endstufe, ein paar Mikrofone und.. und gekauft. Sehr schnell hat sich im Bekanntenkreis, zu dem auch Vereine, Kirchen usw. gehören herumgesprochen, dass "der Gynnii eine PA hat" **gg**. Dazu kamen einige kleinere Bands, die sich immer wieder mal das Equipment ausgeliehen haben. Am Anfang noch ganz ohne Peripherie kamen dann nach und nach die ersten Geräte dazu (Gebrauchtes und von der Ohr-Firma :smile:
    Parallel dazu wurde die alten Dynacord durch neue Endstufe und Lautsprecher ersetzt. Das Powermate (ohne Subgruppen, Muteschalter und mit nur 3 Auxen) kam kaum zum Einsatz (eigentlich schade drum, es hat einen guten Klang) und wurde durch ein Mackie 24/4 VLZ ergänzt. Zusätzlich noch ein paar kleine Mixer (auch 2 Ohren :wink:), Endstufen und Lautsprecher.
    Vor einem Halben Jahr musste ich mir dann noch etwas "größeres" anschaffen: ein Midas Venice 320 und ein Dynacord Xa- System (das "alte" mit den großen Mittel-Hochtönern). Für kleiner Sachen habe ich mir noch ein Soundcraft LX zugelegt. Es versteht sich von selbst, dass der "Pripheriepark" mitgewachsen ist, haupsächlich TC- Geräte ("Die drei" : M-one und -XL, D-Two, Triple C), dbx, Lexicon, Gates immer noch vom Ohr :wink: Und natürlich Mikrofone "fast" ohne Ende. Bei den Monitoren "fahre" ich ebenfalls Dynacord aktiv und passiv.
    Mit dem Licht hat es sich ähnlich entwickelt wie mit dem Audio- Equipment. Nur habe ich wegen der Zauberei wahrscheinlich etwas mehr Theater- Equipment stehen als ein "normaler" Verleiher.
    Zusätzlich fing ich dann auch an, Aufnahmen zu machen. Auch das ging auch eher per Zufall los. "Kannste mal das Konzert mitschneiden?" OK, Kassettenrecorder an die Tape-Outs. Dann irgendwann mal ein Mackie 1402 VLZ Pro neben den "großen" Mischer gestellt, aus den Subgruppen raus und noch zwei, drei Kanäle (Sologesang z.B.) zusätzlich gesplittet. Das Ganze dann auf DAT, Minidisk oder CD gemischt. Später kam denn ein Yamaha 01V mit einem Roland 8-Spur HD-Recorder dazu. Inzwischen bin ich dabei, mein Arbeitszimmer in ein kleines Projektstudio umzuwandeln (Meine Putzfrau wird mich schlachten :wink:) Inzwischen sind in meinem "Ministudio" 4 CDs entstanden - kleine Bands, mit Auflagen zwischen 1000 und 3000, im Selbstvertrieb. Gemastert wurde das Ganze natürlich von Profis. Auch der eine oder andere Profi hat auf einigen Stücken uns seine Gitarren- und Keyboardklänge dazu(fast)spendiert.
    Die kleinen Anlagen sind viel unterwegs und verdienen eigentlich das Geld. Die Dynacord Chorus Line ist so 3-4 Mal im Monat im Einsatz, (kleine Konzerte, Veranstaltungen in Kirchengemeinden etc.) die Xa kommt eher selten zum Zug. Ich war es nur Leid, ab 300 Leuten immer wieder was zumieten zu müssen. Alles in Allem ist es für mich immer noch ein Hobby, mit dem ich ganz gut Geld zuverdienen kann. Die Preise in Frankfurt sind relativ im "Keller", weil wir für die Stadt und im Umland eigentlich zu viele Verleiher haben. (Einer der größeren wollte wohl zu schnell zu groß werden und geht im Moment finanziell den Bach runter). Ich habe aber meinen eigenen Kundenkreis, der sich auf mich verlässt und zufrieden ist, billiger als der Mitbewerb bin ich (von wenigen Einzelfällen abgesehen) nicht. Nur- ich weiß, was mein Equipment kann und was nicht, ich bleibe bei meinen Leisten. Dort, wo ich Sachen an Kirchengemeinden vermiete, habe ich (meist jüngere) Helfer, die sich mit dem Equipment inzwischen auskennen; die Jungs verdienen sich dann, wenn ich irgendwo was "größeres" habe recht gutes Taschengeld hinzu. Angebote, die meine Möglichkeiten übersteigen, lehne ich ab. Außerdem arbeite ich eng mit einem der (auch kleineren) hauptberuflichen Verleiher zusammen, wir helfen uns gegenseitig aus und nehmen uns nicht die Wurst vom Brot.
    Achja, zum Thema DJ und Preise: Ich arbeite hauptsächleich mit einem DJ zusammen, der den Namen auch verdient. Der spielt eben nicht, was ihm gefällt, sondern geht auf sein Publikum ein. So einer muß einerseits stets auf dem neuesten Stand -in allen Bereichen - sein mit seinen CDs - das kostet ne Menge - und andererseits für alle Geschmäcker was vorhalten. Den Mann kann ich genauso auf eine Gruppe Pubertierender loslassen wie auf eine Rentnerfete (ham sie mal nen Walzer da - Hugo Strasser bis zum Abwinken **brrr**). Der kriegt unter 250 Euronen den Hintern nicht aus dem Sessel - und das ist berechtigterweise Schmerzgrenze.
    So, jetzt wisst Ihr, mit wem ihrs beim Gynnii zu tun habt und ich bin bereit für die Prügel **gg**

    Gruß Günter


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: magicgynnii am 2002-12-09 12:39 ]</font>

  • Cinch, oder XLR?

    • magicgynnii
    • 8. Dezember 2002 um 15:50

    Hi,

    so ganz verstehe ich die Frage nicht.
    Wenn Dein Mischpult XLR- Ausgänge und die Endstufe XLR- Eingänge hat, solltest Du die nutzen.
    Wenn Du von Cinch sprichst: meinst Du als "Endstufe" einen Hifi- Verstärker? Meinst Du einen DJ- Mixer, wenn Du von Cinch- Ausgängen sprichst? Oder die Tape- Outs an einem "normalen" Mixer?

    Generell sollte es aber für zu Hause keinen Unterschied machen.

    Gruß Gynnii

  • Funkmikro: Was sollte man ausgeben?

    • magicgynnii
    • 8. Dezember 2002 um 14:38

    Hi,

    ich kann mich meinem Vorredner nur eingeschränkt anschließen :wink:

    Die Daisy und alle AKG Aufstecksender können keine Phantomspeisung liefern, das machen meines Wissens nur die Sennheiser- Aufstecksender (ich kenne zumindest sonst keine).
    Etwas anderes ist es mit Handsendern - die liefern zum Teil Phantomspeisung für die Köpfe (Sennheiser und Shure, AKG meines Wissens ebenfalls nicht)

    Das SM 58 Beta benötigt als dynamisches Mikro aber keine Phantomspeisung.

    Generell sollte man bei Funkstrecken beachte, dass sich der Preis aus zwei Komponenten zusammensetzt : Sender-Empfänger und eben das Mikrofon. Die Mikrofon(köpf)e für die Handsender kosten in etwa genau so viel wie die "Originale". Wenn man also schon ein gutes Mikro hat, ist es preisgünstiger, sich einen Aufstecksender zu kaufen (und da liegen die von AKG preislich halt weit unter denen von Sennheiser). Am günstigsten sind halt die Thomann T-Bone Teile, ist aber VHF. Sollte aber in kleineren Räumen keine Probleme geben.

    Als Keyboarder wäre natürlich auch zu überlegen, mit einem Headset zu arbeiten. Da liegt aber ein gesangstaugliches schon so etwa bei 200 Euronen. Dazu kämen dann noch ca. 250 Euro für den Taschensender und den Empfänger. Fürs kleine Geld denk ich mal, bist Du bei bereits vorhandenem (guten) Mikro mit der Kombination Aufstcksender - Empfänger gut bedient.
    Bei den AKG-Teilen (Empfänger aus der WM 40-Serie und der entsprechende Aufstecksender) kämst Du auf etwa 250 Euro gegenüber dem T-Bone Teil von etwa 180 Euro. AKG ist UHF, T-Bone (Daisy-Nachbau) VHF.

    Bei den db-Funken (den billigen zumindest) taugen die Mikros nix, und Du willst es ja für Gesang verwenden. Man kann bei dem Preis auch kein gutes Mikro erwarten. Und wie sich die Funkstrecke in der Praxis verhält, kann ich in dem Fall nicht sagen, ich habe die Teile mal gehört, aber nie im Einsatz gehabt.

    Gruß Gynnii


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: magicgynnii am 2002-12-08 15:11 ]</font>

  • Funkmikro: Was sollte man ausgeben?

    • magicgynnii
    • 8. Dezember 2002 um 08:50

    Hi,
    Frage ist, ob Du schon ein Mikro (ohne Funk) besitzt, mit dem Du zufrieden bist. Dann würde ich Dir von Thomann das T-bobe-Teil mit Aufstecksender empfehelen. Soweit ich weiß, sind die baugleich mit denen von Daisy. Mit solchen Teilen habe ich durchaus zur Zufriedenheit gearbeitet, bevor ich auf UHF umgestiegenn bin.
    Ansonsten schau Die mal die WMS 40- Serie von AKG an, die DInger sind durchaus auch preisgünstig, arbeiten (nach meiner Erfahrung) ohne große Probleme und Du kannst sie mit Aufstecksender bekommen, Handfunken oder Headsets. Aals Kopf für Die Handfunken würde ich Dir (wenn Du kannst mal vorher die "Originale" ausprobieren) den D3700 oder den D880 empfehlen.

    Gruß Gynnii

  • Werbung im PA forum

    • magicgynnii
    • 7. Dezember 2002 um 00:47

    Hi Leutz,

    ich wäre auch dabei, das Forum mit einem kleinen Dauerauftrag zu unterstützen (bin ich doch froh, Euch gefunden zu haben :smile:
    Also warum nicht dhingehend einen kleinen Aufruf? Klappt in anderen Foren (Supportnet z.B.) ja auch. Gut, dort treiben sich natürlich viel mehr User rum...
    Also, wenn so ein Aufruf kommt: ich bin dabei :smile:

    Gruß Gynnii

  • McGee Amps, kennt die jemand?

    • magicgynnii
    • 6. Dezember 2002 um 22:27

    Hi,

    schau einfach mal bei Conrad nach.

    Gruß Gynnii

  • 2 amps mit nur einem kleinen mischpult ansteuern, wie?

    • magicgynnii
    • 6. Dezember 2002 um 13:40

    Hi,

    ich habe gerade mal nachgeschaut. Zumindest am T-Amp 1050 gibt es keinen Link-Out, nur XLR bzw. Klinke Eingänge. (Anruf von Thomann: der 2400 geht heute raus, kann ich also erst nächste Woche gucken :wink:

    Also scheint mit die Lösung Deines Problems wirlich Y-Kabel zu sein.

    Gruß Gynnii

  • Funkmicro 500 Euro Bereich

    • magicgynnii
    • 5. Dezember 2002 um 22:35

    uups, da hat er was verschluckt:

    Arbeite selbst damit und die Batteriehaltbarkeit ist wirklich sensationell. Empfehlenswert die Mikrotools (Aufstecksender)

    Gruß Gynnii

  • Funkmicro 500 Euro Bereich

    • magicgynnii
    • 5. Dezember 2002 um 22:33

    Hi

    die relativ neuen AKG- Funken: WMS 40 (Non- Diversity), WMS 80 (Diversity). Arbeite<selbst mit beiden - und den dazugehörigen Mikrotools (Aufstecksender) - und bin sehr zufrieden damit. Und - die Batteriehaltbarkeit ist wirklich sensationell.

    Gruß Gynnii

  • Funkmicro 500 Euro Bereich

    • magicgynnii
    • 4. Dezember 2002 um 21:45

    Hi,

    wenn du schon 2 Dynamische Mikes hast und mit VHF leben kannst: die 2-Kanaligen von Thomann (T-Bone, 298 Euronen), da kannst Du dann, wenn noch nicht vorhanden 2x AKG C3700 oder SM 58 oder... oder draufstecken.

    Gruß Günter

  • symmetrisch oder a... oder was ???

    • magicgynnii
    • 4. Dezember 2002 um 20:53

    Hi,

    passt zwar nicht so unbedingt zu dem Thread aber:
    Ich bin froh, auf das Forum gestossen zu sein und ebenso froh, auf die Bücher vom Admin... Habe sie jetzt seit 1 Woche und muss sagen: suuupi *schleim :wink:*

    Gruß Günter

  • Behringer UB 1204 FX

    • magicgynnii
    • 3. Dezember 2002 um 20:44

    Hi,

    wenn Du ein konfektioniertes Kabel Stereominiklinke - 2x 6,3 mm Monoklinke hast, reicht das natürlich aus.

    Und noch mal zu den Mikrofonen:

    Wenn du Mikrofone mit einem XLR- Ausgang hast, würde ich auf jeden Fall ein XLR- Kabel verwenden. Sollten Deine Mikes allerdings ein festes Kabel auf Klinke haben, geht das natürlich auch. Nur diese Mikes sind in der Regel seh billige Teile und Du wirst damit nicht glücklich werden - denk also mal über dike Anschaffung etwas höherwertiger Mikes nach. Welche, das hängt vom Einsatzgebiet ab - aber dzu findest Du hier im Forum mehr als ausreichend viele Threads.

    Gruß Günter

  • Behringer UB 1204 FX

    • magicgynnii
    • 3. Dezember 2002 um 13:58

    Hi

    Zitat

    Erstens, sind die Effekte halbwegs gut?


    Die Effekte stammen aus dem (abgespeckten) Virtualizer. Für den Hausgebrauch kann man die durchaus nehmen, Wunder (oder super guten Klang) solltest Du aber nicht erwarten.

    Zitat

    Und zweitens, kann ich auf Kanal 1-4 Klinkenmikros dranhängen


    Was bitte ist ein Klinkenmikro? Aber mal im Enst: Ja, kannst Du.

    Zitat

    Drittens, kann ich z.B. einen CD Player per mini Klinken/2x Klinke Kabel mit den Stereoeingänge verbinden


    Ja - mit den entsprechenden Adaptern.

    By the Way @all: Bei all den (oft unnötigen) Diskussionen pro und contra der Ohr-Firma: Jeder hat mal (mit kleinem Geld) angefangen und warum sollte man solchen Leutchen nicht auch Hilfestellung geben?

    Achja, nochmal @Anonymus: Die komplette Bedienungsanleitung kannst Du Dir hier herunterladen, ist vielleich eine Entscheidungshilfe. Nur: die Behringerpulte sind bei Weitem nicht so gut wie ihre Bedienungsanleitungen... aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

    Gruß Günter

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: magicgynnii am 2002-12-03 14:04 ]</font>

  • Eurorack MX802A.... Hiiiiiiiiilfe...

    • magicgynnii
    • 30. November 2002 um 11:20

    Hi,

    die Bedienungsanleitung kansst du dir

    Hier

    herunterladen (als pdf- File)

    Gruß Gynnii

  • Musik über Computer abspielen

    • magicgynnii
    • 29. November 2002 um 19:06

    Hi,

    zu Frage 4: wenn du die Titel zuerst als Wave-File auf die Festplatte legst, kannst du sie vor dem Umwandeln in MP3 mit Tools wie z.B. Cool Edit Pro (gibts im Netz in älteren Versionen kostenlos zum Download) normaliesieren, damit hast du dann erst einmal alle Titel so, dass sie (je nach Einstellung) in den Peakspitzen nicht über -3dB oder 0dB hinauskommen, also etwa "gleich laut" sind.
    Ist natürlich ein riesen Aufwand.

    Gruß Günter

  • Querflöte mit AKG C420 L

    • magicgynnii
    • 29. November 2002 um 12:05

    Hi,

    Zitat


    Ich hatte jedoch schon sehr gute Erfahrungen mit dem C420 und Querflöte gemacht. Ich hatte das Mikrofon nicht abgewinkelt, sonder gerade am Kopf vorbei gerichtet.

    endlich jemand, der mich versteht :wink:

    Danke für den Link (nur funzelt der net :grin:

    Gruß Günter

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: magicgynnii am 2002-11-29 12:08 ]</font>

  • Querflöte mit AKG C420 L

    • magicgynnii
    • 28. November 2002 um 17:38

    Hi

    Zitat

    Eventuell ein C417 (Kugel & sehr kleine Kapsel) geschickt wo raufgaffern?

    jo, aber da koppelts halt ganz gern ganz schnell...

    Sicher keine Standardanwendung fürd C420 aber wenn der Querflötist einen auf Ian Aanderson machen will, ist mir bisher noch nix - bezahlbar - besseres eingefallen, deshalb frag´ich ja hier

    Ich habs übrigens auch schon mal mit dem CK31 => Bodypack (völlig untypisch) versucht - das war dann aber nich das gelbe

    Gruß Günter

  • Ranking Vocalmikros

    • magicgynnii
    • 28. November 2002 um 17:17

    noch was vergessen:
    das mit dem Nahbesprechungseffekt beim D3800 seh´ ich genauso, aber da gibts ab und zu mal Sänger, die sich nicht daran gewöhnen wollen, ein Mikro wie eine Eistüte zu behandeln. Und wenn die ein wenig mehr wech vom Mikro sind, gefällt mir das 3800 klanglich besser als das 3700.

    Gruß Günter

  • Ranking Vocalmikros

    • magicgynnii
    • 28. November 2002 um 17:13
    Zitat

    Warum das D880 vor dem D3700?
    Meiner Meinung nach hat das D3700 einen "Charakter", der aber manchmal recht gut zum Sänger/in paßt. Und keinen so stark ausgeprägten Nahbesprechungseffekt wie das D3800.

    Aus meinem "Nähkästchen": meist wird das SM 58 verlangt und ich hab auch immer ein paar dabei. Nun muss ich erst mal Überzeugungsarbeit leisten und da kommt das D880 einfach "besser an", mir persönlich gefällt das 3700 auch besser als das 880, besonders bei Sängerinnen.
    Mit dem 3800 habe ich genausowenig Schwierigkeiten bzgl. Rückkopplungen wie mit dem 3700.
    Ein Kondenser für die Bühne? => Rückkopplung habe ich lange gedacht, die C900 haben mich vom Gegenteil überzeugt (und erst danach hab´ich mir das Neumännchen zugelegt :wink:)

    Übrigens hab´ich in meiner Liste die Sennheiser E835 und 845 vergessen, aber die bleiben meist im Koffer. Das 865 hatte ich zweimal im Einsatz und werde es mir auch demnächst zulegen :wink:

    Gruß Gynnii

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