Aus dem Jahre 2004. Den Kollegen gibts (als Kollegen) nicht mehr ![]()
Obwohl...es war eine grandiose Party.
Aus dem Jahre 2004. Den Kollegen gibts (als Kollegen) nicht mehr ![]()
Obwohl...es war eine grandiose Party.
Zitat von "Andre Klier"für ne paar schriftzüge ist adam hall zu teuer
Stimmt schon. Gibt allerdings beim großen T für 69,00 Euro.
Man muß sich auch mal was gönnen.... ![]()
>> Adam Hall Schablonenschrift
Genau danach hatte ich gesucht. Ich bin nicht so ein Filigranbastler mit Federmesser... ![]()
Für die Anforderungen lt. meinem Eröffungsposting ist diese Lösung mehr als ausreichend, aber ich denke für
eindeutige, verwertbare Ergebnisse wird man erheblich mehr Aufwand betreiben müssen.
Trotzdem eine sehr schöne Software.
Edit: [Buchstabe nachgeliefert]
Hallo,
ich möchte meine Cases mit Firmenbezeichnung und Inhalt beschriften.
Es bietet sich Sprühfarbe dazu an, aber woher bekommt man einen Schablonensatz und was kostet das?
Oder welche anderen Möglichkeiten gibt es, Cases dauerhaft und elegant zu beschrfiten?
Beste Grüße
Jochen
Zitat von "Ralle14"Ich persönlich finde es aber auch nicht verkehrt, mal in eine große Zeitschrift zu schauen um mal einen Einblick in den Profi-PA Sektor zu bekommen.
Das mache ich auch ab und an. Jedoch geht es mir darum, ein bis zwei Zeitungen zu abonnieren, sofern Sie tauglich sind. Ich habe jetzt ein paar "Soundcheck" Hefte bestellt und ein Testheft der "Beat" angefordert.
Ich halte es eher mit Eike. Wenn sich abzeichnet (fast immer), das verbal nichts vernünftiges dabei rauskommt, ignorieren.
Da hochtrunkene DJs und solche die es gerne wären als Partygäste eine erhebliche Beharrlichkeit an den Tag (die Nacht) legen können, hilft es manchmal in der Tat allerdings nur, das arrogante Arsch raushängen zu lassen.
Doch zuerst versuche ich dem vermeintlichen Kollegen eine Chance zu geben und sein Verhalten nochmal zu überdenken. " Du, ein andermal gerne, aber jetzt muss ich arbeiten. Du kennst da ja." >> Manchmal hilft es!
Zitat von "Rolf Gille"
Kommt auf den jeweiligen persönlichen Anspruch an.
Genau DAS versuche ich ja rauszufinden. Anspruch siehe Eingangsposting. (HKS + PArty-PAler)
Jochen
Zitat von "slaytalix"Prosound. PMA. VPLT Magazin. Access von LMP
Und die sind alle HKS-tauglich?
Merke: Du triffst auf einer Party-Veranstaltung immer auf Einen, der auch DJ ist, volles Verständnis hat, Dich versucht zuzutexten und möglicherweise auch noch die halbe Anlage im Vollrausch umrempelt.
Der Tipp dazu: Finde dich damit ab! :twisted:
(cc: I don't need that...)
Hallo Kai-Ole!
Selbst bauen nur als Notlösung, falls sich nichts anders realisieren lässt.
Ich will meine Zeit lieber etwas ausführlicher mit dem Thema Lärm verbringen statt an Kabeln rum zu schrauben.
Es gibt auch noch die "Soundcheck".
Ich hoffe auf Erfahrungen, welche für die angesprochene Zielgruppe am interessantesten ist.
Hallo,
suche kurze Speakon-Kabel in den Längen 1 Meter und 3 Meter.
Möglichst günstig, gerne gebraucht, da sie für ein chronisch bugetschwaches Jugendprojekt
gebraucht werden.
Beste Grüße
Jochen
So schön die Berichte über Material der amtlichen Oberklasse auch sind, frage ich mich, was der normal sterbliche HKS/Party-PAler für Druckerzeugnisse mit zum Event nimmt, um sich angenehm die Zeit zu vertreiben?
Sprich: Welche Fachzeitschrift bedient diese Liga? (Playboy u.s.w. jetzt mal ausgenommen) ![]()
Habe gerade ein Tools4Music in Händen und frage mich, was da noch mehr ist.
Beste Grüße
Jochen
Vielen Dank für die Antworten .
Beide Lösungen sind sehr interessant.
Das DAP-Gerät kommt meinen Vorstellungen äußerlich sehr nah, allerdings scheint es nicht den tatsächlichen Pegel anzuzeigen, (kein Messmikrofon)) sondern im Signalweg zu liegen. Oder sehe ich das falsch?
Levelcheck ist sehr umfangreich aber wahrscheinlich eher geeignet um das Thema zu sensibilisieren.
Möglicherweise sollte man beides einsetzen.
Beste Grüße
Jochen
Zitat von "marce"Phonic PAA3?
Für eine Spende viel zu teuer. Ich dachte eher an eine Softwarelösung. Mikro anschließen, mit dem Randmesser abgleichen und los. Die Gesamtkosten sollten 80-100 € nicht übersteigen.
Beste Grüße
Jochen
Der Tipp, das Mikro leise zu machen, wenn es runter rutscht, ist in der Tat Gold wert und hat mir schon gute Dienste geleistet.
Auf die Idee, den Standort des Vortragenden mir einem Gaffakreuz zu markieren, bin ich bisher nicht gekommen. Das könnte, möglicherwiese in Verbindung mit einem Mikrofonständer, ein brauchbarer Lösungsansatz sein.
Partygäste und Mikrofone
Hier sind dringend Tipps von Nöten.
Idealerweise erklärt man dem Partygast, der das Mikro für einen Vortrag haben will, wie er es einsetzen soll.
Anweisungen wie "Nah an den Mund", "nicht direkt vor den Boxen", oder "stell dir vor es wäre eine Taschenlampe und Du willst Dir in den Mund leuchten" helfen nur bedingt.
Wenn es soweit ist bleibt als Essenz nur noch hängen: Nah vor die Boxen!
Und selbst, wenn es mal klappt wird das Mikro im nächsten Moment weiter gegeben und das Chaos beginnt von vorne.
Wie kann man dem am Besten entgegenwirken?
• Mikrofonständer?
• Megafon statt Mikrofon?
• Schaubilder?
• Headset für alle ![]()
Wer hat Tipps oder Erfahrungen?
Hallo zusammen.
Problem: Anlage eines Jugendprojektes für Feten (Konserve)
Ich möchte -quasie als Spende- eine Schallpegelanzeige installieren, damit die Jungs sich mal mit dem Pegel beschäftigen und nicht automatisch immer lauter werden. Es muss nichts amtliches sein und auch nicht aufzeichnen oder DIN-tauglich sein. Eine eingeblendete Ampel auf den Desktop (ROT-GELB-GRÜN) würde schon reichen. Eine Lösung a la dbMess/LEVELMAX wäre perfekt, scheitert aber am nicht vorhandenen Buget.
Ein Handmesser würde sicherlich mit Missachtung gestraft und zudem falsch angewendet. Da ich versuchen möchte die Jungs und Mädels für das Thema zu sensibilisieren, scheidet ein Limiter als "Lösung" aus.
Gibt es bezahlbare Lösungen? Hoffe auf Hilfe.
Beste Grüße
Jochen
Ich habe seit einigen Jahren 2 von diesen Teilen im Einsatz.
Vorteile:
• günstig
• solide Verarbeitung
• sehr stabil
Nachteile:
• sackschwer
• unterirdische Arbeitshöhe im nicht ausgefahrenen Zustand. (220cm)
• Die Kurbel ist aus Plastik und sehr anfällig.
Insgesamt: Vorkriegsware, (und bis auf die Kurbel) nahezu unkaputtbar.
Ohne Not nehme ich allerdings doch lieber die Manfrottos. ![]()