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GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

  • Jochen Schmeing
  • 8. Mai 2009 um 13:02
  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 8. September 2009 um 12:26
    • #41

    Partygäste und Mikrofone

    Hier sind dringend Tipps von Nöten.

    Idealerweise erklärt man dem Partygast, der das Mikro für einen Vortrag haben will, wie er es einsetzen soll.
    Anweisungen wie "Nah an den Mund", "nicht direkt vor den Boxen", oder "stell dir vor es wäre eine Taschenlampe und Du willst Dir in den Mund leuchten" helfen nur bedingt.
    Wenn es soweit ist bleibt als Essenz nur noch hängen: Nah vor die Boxen!
    Und selbst, wenn es mal klappt wird das Mikro im nächsten Moment weiter gegeben und das Chaos beginnt von vorne.
    Wie kann man dem am Besten entgegenwirken?

    • Mikrofonständer?
    • Megafon statt Mikrofon?
    • Schaubilder?
    • Headset für alle :)

    Wer hat Tipps oder Erfahrungen?

    Beste Grüße

    Jochen

  • michael beyer
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    2.136
    • 8. September 2009 um 18:08
    • #42

    Gar nicht - wusstest du nicht das Deutschland das Land der Hobbybauchredner ist - da muss das Mikrophon immer auf Höhe des Bauchnabels :grin:

    Nein im Ernst, wozu soll ich bei einem Geburtstag von 50 Mann und Mäusen ein Mikro nehmen, da sollen sie es besser ohne machen. Ansonsten sollte Moderation machen, wer es auch kann und für Reden gibt es einen Ständer und entsprechendes Mikro vom Verleiher, da dies sehr selten vorkommt.

  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    927
    • 8. September 2009 um 18:56
    • #43

    Für Moderation nehme ich meist ein Headset mit. Dann sind viele sogar begeister dass sie die Hände frei haben. Leider gibts auch viele die etwas in den Händen halten müssen um ihre Angst und Unsicherheit zu verbergen. Diesen drücke ich dann ne Karte in die Hand. :D
    Bei Gelegenheitsansagern führt kein weg am Stativ vorbei.

    Ist aber manchmal schon interessant wie bei manchen Menschen das Mikro so langsam vom Mund weg erst in die Senkrechte geht, dann es sich wie in Zeitlupe absenkt um irgendwann auf Brusthöhe zu verharren. Wann dann nicht immer der böse Blick zum Tonler geht, weil man sie nimmer hört und die "lauter lauter" Rufe kommen. :grin: :lol: :lol:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 8. September 2009 um 19:39
    • #44

    Problemlösung Mikro(wireless)

    ganz klar erklären, "Nah an den Mund", nicht flüstern, nicht schreien... und erklären, dass der Beschaller die Lautstärke schon einstellt
    damit die nicht vor die Boxen rennen mache ich bei jeder VA auf der Tanzfläche nen Kreuz mit Gaffa auf den Boden , wo die sich hinstellen sollen.
    wenn die Redner das Mic richtung Wampe sinken lassen die Hand-Dynamic mitmachen!
    Aber nicht Lauter, sondern LEISER drehen... dann merken die Redner sehr schnell, dass Sie leiser werden und heben das Mikro recht schnell wieder an... spätestens beim 2. mal haben Sie es begriffen!


    zum Thema Musikwünsche:
    ich erfülle Musikwünsche nur, wenn ich im entferntesten davon ausgehen kann Leute auf die Deel zu bekommen.
    Hilfreich ist auch, Musikwünsche ankündigen!
    Damit kann man 1. jeden Musiktitel rechtfertigen und 2. wollen die Leute den wünschenden meist unterstützen!
    Das hat nen psychologischen effekt, dass die Leute denken, dass Sie gleich nicht alleine auf der Tanzfläche stehen werden.

    zwischen 2 Musikwünschen sollte möglichst immer 1 Titel vom DJ kommen.
    den Wünschenden sagen, wann man den Titel spielt.... ich sage denen meist "in ca 20 min kann ich das gut unterbringen"
    Musikwünsche aufschreiben oder CD rauslegen! .. nach ca 20 min weiß man oft nichtmehr was derjenige genau gewünscht hat

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    Beiträge
    317
    • 8. September 2009 um 23:57
    • #45

    Der Tipp, das Mikro leise zu machen, wenn es runter rutscht, ist in der Tat Gold wert und hat mir schon gute Dienste geleistet.

    Auf die Idee, den Standort des Vortragenden mir einem Gaffakreuz zu markieren, bin ich bisher nicht gekommen. Das könnte, möglicherwiese in Verbindung mit einem Mikrofonständer, ein brauchbarer Lösungsansatz sein.

    Beste Grüße

    Jochen

  • michael beyer
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    • 13. September 2009 um 11:19
    • #46

    Die Variante mit dem Gaffa ist nicht schlecht, nur schaut keiner drauf wenn man Pech hat. Daher mit Kabelmikro einfach 'den Hund an die Leine nehmen' so kann sie / er nicht weiter.

  • sven wessoly
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    276
    • 13. September 2009 um 20:28
    • #47

    Moin Moin!
    Nach längerem zusehen und mitlesen schalte ich mich nun auch Mal ein!
    Ich bin nun seit ca. 10 Jahren DJ (seit ca. 6 Jahren gewerblich) und seit fast 8 Jahren LJ in großen und kleinen Clubs!

    1. Wenn ich LJ bin, ich es schon angenehmer für mich kurze Absprachen mit dem DJ zu führen! Ansagen wie "Break", "mach mal dunkel" etc. genügen hierbei vollkommen! Der LJ muss nicht zwingend wissen, welcher Titel der nächste ist!

    2. Bzgl. Musikwünsche und "nervende" Gäste kann sagen, ja auch ich hatte schon solche Leute ... alkoholisiert und wollen immer nur Ihre Musikrichtung hören! Hier behelfe ich mir einfach das ich dem Gast sage ich spiele es ... wenn es passt, wann, kann ich nicht sagen! Ob ich es dann spiele, ist mir überlassen! Ich hatte sogar schon Situationen, da habe ich den Gast dann (natürlich nach vorherigem Freundlichen Gespräch) einfach links liegen lassen! Sicher, man ist Dienstleister, aber anmachen lassen muss man sich dann noch lange nicht!

    3. Die Masche, das Mikro leiser zu drehen wenn dieses immer weiter vom Mund weg wandert ist gut ... werde ich kommendes WE Mal auprobieren.

    Gruß, Svenner

  • michael beyer
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    • 13. September 2009 um 21:02
    • #48
    Zitat

    1. Wenn ich LJ bin, ich es schon angenehmer für mich kurze Absprachen mit dem DJ zu führen! Ansagen wie "Break", "mach mal dunkel" etc. genügen hierbei vollkommen! Der LJ muss nicht zwingend wissen, welcher Titel der nächste ist!

    Eben, denn es reicht ja nicht dass man den Titel kennt, wenn man nicht weiß wann der DJ Breaks setzt oder gar cutted

  • fox
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    525
    • 13. September 2009 um 21:03
    • #49

    wenn man einen clubgig spielt: vorher mit dem besitzer/veranstalter über security und handling von idioten reden. dann lassen sich solche subjekte die einen nur stören (unendlich aufdringliche musikwünscherei, "hey mach mal n foto mit mir", "wie geht das", "darf ich da mal drücken", ...) leicht entfernen.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 14. September 2009 um 17:49
    • #50

    Merke: Du triffst auf einer Party-Veranstaltung immer auf Einen, der auch DJ ist, volles Verständnis hat, Dich versucht zuzutexten und möglicherweise auch noch die halbe Anlage im Vollrausch umrempelt.

    Der Tipp dazu: Finde dich damit ab! :twisted:


    (cc: I don't need that...)

    Beste Grüße

    Jochen

  • michael beyer
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    2.136
    • 14. September 2009 um 18:18
    • #51
    Zitat

    Merke: Du triffst auf einer Party-Veranstaltung immer auf Einen, der auch DJ ist, volles Verständnis hat, Dich versucht zuzutexten und möglicherweise auch noch die halbe Anlage im Vollrausch umrempelt.

    Mist hatte wohl schon lange keine Party mehr :(

    Hatten wir das Thema Haftpflicht schon?

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 14. September 2009 um 19:02
    • #52
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Merke: Du triffst auf einer Party-Veranstaltung immer auf Einen, der auch DJ ist, volles Verständnis hat, Dich versucht zuzutexten und möglicherweise auch noch die halbe Anlage im Vollrausch umrempelt.

    Der Tipp dazu: Finde dich damit ab! :twisted:


    (cc: I don't need that...)

    Stimmt.
    Hatte ich auf der letzten VA (25. Geb). Kommt ein Mann mittleren Alters zu mir her, dachte mir er will bestimmt nen flotten Schlager oder so, und textet mich zu. "Ich bin auch DJ... aber mehr für älteres Publikum..." usw... Kennt jeder bestimmt....
    Für sowas hat man keine Zeit. Und das kurz vor ende des laufenden tracks. Dazu kam noch das die VA grade mal 3 Stunden lief und der Mann ganz schön nach Weinbrand, Cola, Bier, Jägermeister und sowas roch.... Gradeauslaufen war auch nicht mehr drin.

    Auf der VA (Schützenball vom Schützenverin) davor waren so ca 60-70 Leute. Und ich habe da irgendwie nicht mehr durchgeblickt, ständig kamen Leute zu mir die auch DJ sind. Auf der Fete waren mit mir dann 4 DJs anwesend, jedoch haben die mich die meiste Zeit in Ruhe gelassen. Standart fragen halt. Einer von denen hat mich aber auch genervt. Er wollte mich vermitteln. Hab aber nicht zugehört... Ich hab selber ne kleine PA und für meine VAs reicht das...

    Hab nur bisschen davon aufgeschnappt:

    1. Anlage wird gestellt
    2. "Unter 4KW (Ton) geht da gar nix"
    3. VAs: grüne - silberne Hochzeiten, Geburtstage
    4. 200€ für den Abend

    Irgendwie bekomme ich da Punkt 2 und Punkt 3 nicht in einen Sack.
    Punkt 2. hab ich wort wörtlich übernommen. Ob er wohl wusste was er da redet.?
    4KW auf einer Silberhochzeit???

    Ich hab mich mal hinterher schlau gemacht warum die das nicht selber regeln wenn die 3 DJs im Schützenverein haben.
    Angeblich haben sich die DJs immer gekloppt auf den Königsbällen der Vorjahre. OMG

    Sowas braucht man nicht.

    Also auch von mir nen Tip: Wenn ein anderer DJ ankommt und nerft, einfach weiterarbeiten und nicht drauf eingehen. Wenn er sicht was wünsch ok, aber ansonsten offline gehen und auf die Arbeit konzentrieren. Wichtig ist das man keine Diskussion anfängt. Gäste die DJs sind haben immer recht. Sonst wird man sie nicht los. Und nicht gleich anfangen zu kloppen... :wink:

    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • VOSSI
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    135
    • 15. September 2009 um 11:21
    • #53

    Es gibt nur 2 Sachen, die mich an Partys immer stören:

    Die Megabesoffskis mit leichter Assi-Art, die natürlich mit Ihrem ausschweifenden Heck immer direkt vor der Anlage tanzen müssen...

    UND

    Andere DJs! Nach 11 JAhren habe ich alles gehört... und ich kann mir in 99% der Fälle auch vorstellen wie es weiter geht. Deshalb gibt es seit 2 Jahren meine Patent-Antwort, die bisher immer die Sachlage für mich positiv gestaltet hat.
    Ich lasse den Kollegen gleich auflaufen, sobald der berühmte Satz kommt: "Ja weisste ich bin ja auch DJ!"
    Danach würge ich den MEnschen sofort ab und erwiedere: "Jaaaaaaa und sicher super erfolgreich..... Deshalb hast Du ja auch Zeit hier auf der PArty zu sein und ich verdiene die Kohle!"

    Das klärt gleich den Standpunkt und verhindert blöde LAberei bei der nix rumkommt. Eigentlich tut es mir inner Seele weh, weil ich eigentlich nicht so ein eingebildetes Arsch bin. Jedoch verhindert es diese selbstbeweihräucherung einer (vermeindlichen) Kollegen.....

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 15. September 2009 um 12:20
    • #54

    Ich halte es eher mit Eike. Wenn sich abzeichnet (fast immer), das verbal nichts vernünftiges dabei rauskommt, ignorieren.
    Da hochtrunkene DJs und solche die es gerne wären als Partygäste eine erhebliche Beharrlichkeit an den Tag (die Nacht) legen können, hilft es manchmal in der Tat allerdings nur, das arrogante Arsch raushängen zu lassen.
    Doch zuerst versuche ich dem vermeintlichen Kollegen eine Chance zu geben und sein Verhalten nochmal zu überdenken. " Du, ein andermal gerne, aber jetzt muss ich arbeiten. Du kennst da ja." >> Manchmal hilft es!

    Beste Grüße

    Jochen

  • sven wessoly
    Beiträge
    276
    • 26. September 2009 um 09:35
    • #55

    So, die Rubrik "anstrengende Gäste" hatten wir ja nun ausgiebig besprochen ...
    Kommen wir zu den "anstrengenden Wirten"!!!

    Gestern abend hatte ich wieder so einen Fall!
    60. Geburtstag in einem (ich schätze 4 Sterne) Restaurant mit anliegendem Hotel am Einfelder See ...
    Als wir ankamen und nett nach dem Ort fragten wo wir uns aufstellen sollten fuhr sich die Chefin schon Mal warm!

    Chefin: "Und das Sie mir ja die Tür frei lassen und keine Stolperfallen aufbauen"!
    Ich: "Nein nein, Stolperfallen kommen bei uns nicht vor"!
    Chefin: "Das will ich für Sie hoffen, sonst baue ich Ihre Anlage innerhalb von zwei minuten wieder ab"!
    Ich: "Ich glaube nicht das Sie es schaffen unsere Anlage innerhalb von zwei Minuten abzubauen" (wirklich freundlich und lockernd gesprochen)
    Chefin: "Das werden Sie schon sehen"

    Nun gut ...
    Kurz vor Beginn des Eröffnungstanzes ging ich zur Kellnerin (Die Chefin versuchte ich zu meiden) und fragte ob es möglich sein, die Deckenbeleuchtung zu dimmen bzw. zu löschen. Sie wusste anscheinend nicht wie/wo die Schalter waren ... und so kam wenig Später (der Eröfffnungstanz war schon vorbei) die Chefin vorbei und sagte (wieder in einem doch sehr dominanten Ton ...
    Chefin: "Das Licht wird nicht ausgemacht"!
    Ich: "Es muss ja auch nicht aus ...aber bitte etwas gedimmt"!
    Chefin: "Das geht nicht, keine Dimmer"!
    Ich: "Schade, ist doch ein bissel hell".
    Chefin: "Außerdem bekomme ich dann ärger mit der Berufsgenossenschaft"
    Ich: "Wieso denn das?
    Chefin: "Was meinen Sie, wenn eine Kellnerin stolpert ... zahlen Sie die 80.000,-€"?!
    Ich: "Ne, das kann ich nicht".
    Chefin (von oben herab): "Wie, das können Sie nicht"???

    Das reichte mir dann und ich habe Ihr den Rücken zugekehrt!
    Der Gastgeber (mein Arbeitskollege) bekam das mit und fragte mich was die Hexe wollte. Die hatten auch schon arge Probleme mit der Chefin!

    Als Höhepunkt ist die Chefin dann auch noch mit einem Teller um das Mitternachtsbuffet geschländert und hat sich daran bedient! Völlig unbeeindruckt das die Gäste das sehen ...

    In meinen Augen ein im allgemeinen doch sehr Geschäftsschädigendes Verhalten!
    Einziger Pluspunkt war die gute Party und das wirklich leckere Essen.

    Wie sind eure Erfahrungen mit den "Wirten" ???
    Macht man sich eigentlich Strafbar wenn hier die Namen der Lokalitäten erwähnt ... hätte da noch so einiges auf Lager ;)

    Gruß, Svenner

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 26. September 2009 um 18:01
    • #56

    muhaha...
    meine Erfahrungen zu Wirten ist bisher sehr positiver Natur!
    ich hatte zwar auch schon diverse Wirte, die mich z.T. für erhöhte Stromrechnung zur Kasse bitten wollten und ständig angst haben, dass die Sicherung fliegt, teilweise auch, dass ich mit meinen Geräten den Boden oder Tische verkratze :lol: aber da muss man drüber stehen

    bei sowas würde ich der Cheffin erstmal sagen, dass man einen DJ nicht so behndeln sollte, da dieser evtl Gäste beschaffen kann!

    zu dem Saallicht: sowas baue ich dann in die Moderation ein und mache das Verhalten der Cheffin im Unterton öffentlich. Dadurch kann man ggf diese Wirte etwas in Rotation bringen!...aber vorsichtig...verärgern geht auch sehr schnell!

    Ich denke aber, dass die meisten Wirte begriffen haben, dass ein DJ (wenn er für gute Stimmung sorgt) den Umsatz bei den Getränken enorm erhöhen kann.

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 28. September 2009 um 18:06
    • #57

    :lol: Toller Bericht. Kennt wohl jeder so ähnlich...
    Solche Gewitterhexen und Teufelskerle interessiert dann doch meist die Kohle. Der Rest setzt sich aus 'Ja' 'Das machen wir so wie sie dies wünschen' und jeder Menge ruhiger Diplomatie zusammen.

  • Chiefrocker
    Beiträge
    508
    • 28. September 2009 um 19:51
    • #58
    Zitat von "bassfaceb"

    Ich denke aber, dass die meisten Wirte begriffen haben, dass ein DJ (wenn er für gute Stimmung sorgt) den Umsatz bei den Getränken enorm erhöhen kann.


    ..das ist genau das Problem bei Pauschalen die der Wirt meist bei Hochzeiten anbietet: der ist froh wenn es nicht so lange geht und er Getränke spart. :twisted:

    Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers!

  • saison2002
    Beiträge
    192
    • 29. September 2009 um 11:26
    • #59

    Zum Thema Getränke Umsatz:
    Ich sollte einen Kollegen vertreten, der wegen Krankheit ausgefallen ist.
    Kein Problem, zugesagt, war nur ein Kofferjob in einem Partylokal, wirklich nichts grosses. So gegen 22.00 Uhr der Laden und die Tanzfläche war proppe voll, Stimmung war super, tippt mir der Wirt auf die Schulter und sagt:
    Das ist ja alles super was du hier machst, aber der Umsatz läuft an der Theke, und nicht auf der Tanzfläche.
    Ich sollte doch mal die Tanzfläche leer spielen. :shock: Darauf hin habe ich mir das Micro genommen, und die Leute auf der Tanzfläche gebeten doch bitte etwas trinken zu gehen, der Wirt könnte sonst meine Gage nicht bezahlen. Ein Riesen Gelächter im ganzen Laden, die Theke war auf einmal voll, der Wirt war glücklich und nach der kurzen "Wirtschaftlichen" Zwangspause ging es mit Volldampf weiter. Gegen Ende kam der Wirt wieder zu mir ans DJ Pult, meine Gage in der Hand, Trinkgeld dabei und ein Jobangebot als resisdent DJ. Wenn man ein ein bischen "klüngeln" kann (das sagt man hier im Rheinland zu gut miteinander auskommen und Geschäfte machen) dann klappt auch mit dem Wirt. (Das gilt auch für Hausmeister)
    Immer freundlich und nett, aber bestimmt. Dann haben beide Seiten auf längere Zeit was davon.
    Gruss an die Gemeinde

    Sind sie fertig? Nur mit den Nerven..

  • sven wessoly
    Beiträge
    276
    • 29. September 2009 um 19:56
    • #60

    Na ja ... das kann man ja nun rein gar nicht mit meinem Fall vergleichen!
    Was hätte ich sagen sollen ... Hey Leute, sammelt mal 80.000 Euro zusammen damit wir das der verunfallten Kellnerin geben können???

    Gruß, Svenner

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