Das Pult wird auf der PL&S sein und es wird Workshops geben.
Beiträge von Markus Verza
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Liebe Leute könnt Ihr euch bitte ein wenig mäßigen.
Die Frage war eindeutig und Inhaltlich nicht zu beanstanden.Es ist ja nett lieber Michael Pillkahn das du mich zitierst, ich bin aber nur der Moderator und nicht der Admin und die Bemerkungen richten sich nicht gegen solche Fragen sondern eben gegen die, die immer mit diesem Banalen Hinweisen eine Diskusion zumüllen.
Das schließen von Beträgen soll auch eine Art Notbremse sein die die Moderatoren einsetzen. Es ist aber kein Wuschkonzert.
Wenn Ihr alle einfach nichts geantwortet hättet wäre das Ding hier einfach ausgetrocknet.
Wenn wir Herrn Dieter Nuhr bemühen wollen, man kann muss aber nichts sagen.zur eigentlichen Frage:
mir ist keine Seite bekannt die sich mit dem Bau von Stromverteilern für die VA Technik beschäftigt.
Es gibt meiner Meinung nach auch nur ein paar Hersteller die das ordentlich machen und die über die Erfahrung verfügen. Diese Leute haben aber sicher keine Veranlassung Ihr Wissen, welches ja auch ihr Betriebskapital ist, im Internet zu verbreiten.
Einen Stromverteiler selber zu bauen ist in aller Regeln auch nicht Sinnvoll. Weder aus Kostengründen noch aus der fehlenden Erfahrung.
Meist fehlen dann noch die Notwendigen Prüfgeräte und Fachpersonen.
Eine Reperaturanleitung oder Musterplan kann man auf diesem Wege nicht mitteilen. Es erfordert Praktische Übung die man einfach so nicht vermitteln kann. Für eine Elektrofachkraft ist ein Stromverteiler von innen eigentlich ein offenes Buch, so das notwendige Reperaturen ohne Pläne kein Problem sind. Solltest du nicht über die noitwendige Fachkunde verfügen darf ich dich bitten lass den Verteiler zu. -
Dann hoffe ich für dich das du mal die Gelegenheit hast ein gut bestücktes Rack mit Lake Contouroder Lake Dolby Prozessor zu benutzen. Bei Latenzen von 1,3ms im tragbaren Bereich. Da dort das Thema EQs auch noch super gelöst ist, schein mir das die sinnvole Variante zu sein.
Für die meisten Monitore gibt es auch keine analoge Lösung mehr.
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Zitat von "simonstpauli"
Ich akzeptiere Digi-Pulte im Monitor, sie haben ihre Berechtigung, bei externen Digi-EQs, die extra wandeln (und sei es nur die Sample-Rate, das kostet auch wertvolle ms) und Digi-Controllern für Wedges hört der Spaß aber wirklich auf, wozu soll das gut sein?Alle wirklich hochamtlichem Monitore werden 2 Wege aktiv gefahren.
Dazu braucht man nun mal eine Weiche und diese ist nach dem Stand der Technik Digital.Das hindert aber nicht das Setup so auf zu bauen das Latenzen wo immer möglich vermieden werden. Also keine Analogen EQ´s bei Digitalen Pulten z.B. oder Verbindung Pult / Weiche digital ausführen usw.
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Das sieht schon sehr gut. Ähhhh wollte sagen na ja ganz nett. (damit der Preis nicht so hoch wird :wink: )
Wenn du mir bitte mal dem Umfach der Bibliothek und deine Preisvorstellung mitteilst.
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Optocore oder Rocknet.
Das Rocknet hat den großen Vorteil OHNE PC zu spielen.
Beim Optocore benötigt man für Einstellungen eine PC.Beide Systeme haben eine sehr geringe Lantenz im Mikro Sekunden Bereich.
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Ohne jetzt in den Vorschriften zu suchen, lass es bleiben.
Das Kabel geht viel zu schnell Kaputt. Es ist gegen hohe Temperaturen stabil gegen sonst nichts.
Ich denke wer sucht wir auch eine Vorschrift finden, in der DIN 0100-711 finden sich die Erlaubten Typen. -
Zitat von "Michael Pillkahn"
Ich weis nicht wie das mit den EBERL steckern ist, ........
Dann lesen Sie bitte hier : http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=26492
Es ist eben das Problem mit den Eberl Stecken das es möglich ist 2 Spannungsquellen miteinander zu verbinden. Wenn die dann noch 2 verschiedene Phasen haben liegen 400V Spannung an mit bis zu 63A Ampere. Das Ergebniss dürfte unangenehm sein.
Es hat erst kürzlich einen Tödlichen Unfall mit diesem Steckertyp gegeben.
http://www.arbeitsschutz.nrw.de/nocms/do/info2_98.htmDie klare Aussage "Der seinerzeit (1977) durch VDE in DIN 56905 zugelassene Stecker entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik"
Eine gute Beschreibung zum Steckersystem gibt es hier:
http://www.revolux.com/Wissenswertes/…ckverbinder.pdf -
netto Listenpreis je St.:
VR62 549,00 EUR
VR21 729,00 EUR -
Schäfer R4000 und PR600
Vorteil Schäfer ist Hersteller und es gibt Teile auch noch in 100 Jahren.
Die Varianten die möglich sind übersteigen die der reinen Handelsunternehmen bei weitem. -
STOP
Wenn du den Balken von oben nach unten durchbohrst, schwächst du die Konstruktion und leitest zusätzliche Lasten ein. Das braucht einen Statiker.
Man könnte das Loch Wagerecht durch die Zug und Druckfreie Zone legen, aber das ist auch nicht ohne.
Die einfachste Lösung sind 2 Metallstreifen oder bei größerer Belastung U Profil die mit 2 Gewindestangen oben und unten an den Balken gelegt werden. An dem unteren Profil kann man jetzt die benörigen Befestigungen für die Traverse machen, z.B. Dougty oder Ringöse.
Damit schwächst du die Vorhande Konstruktion nicht. Ob die Zusätzlichen Lasten in das Tragwerk eingeleitet werden können kann abschließend nur der Statiker sagen. Wenn die hinreichend klein sind hilft auch schon mal der Gesunde Menschenverstand.
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ja kenne ich.
Zumindest die VR62.hier die Infos von der Homepage:
http://www.eawcommercial.com/en/products/re…kers/vr21.shtml
http://www.eawcommercial.com/en/products/re…kers/vr62.shtmlEs handelt sich um Lautsprecher aus der Commercial Serie.
Die sind nur für Festinstallation gedacht.
Die VR61 / 62 könnte man einfach für den mobilen Betrieb umrüsten.
Bei der VR21 würde ich davon abraten.Wir haben die VR61 mit der JF60 und die VR62 mit der JF80 verglichen. Wir konnten kaum einen Unterschied festellen. Der Preis und die gute Qualität machen die Boxen interesant.
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Da Traversen ja mehr mit Rigging zu tun haben, kleiner Umzug
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@ Gerald1
-Es schreibt sich Markus

-Ich habe gar keine QSCWenn bei der von dir beschrieben Lösung jemand ausgerechnet, den Regler, des Amps, der auf der Sense Leitung liegt zurückdreht ist hängen im Schacht. Der Controler weis nicht das die anderen Amps und Lautsprecher schon die Weiße Fahne schwenken.
Sense Leitungen sind nett in kleineren Systemen, bei Großbeschallung brauch man Sie nicht wirklich.
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Zitat von "Oliver/ RodeVT"
Derzeit ist bei keinem Hersteller etwas Vergleichbares zu bekommen!
na seit einem Jahr gibt es z.B. den LDP (Lake Dolby Prozessor)
Der ist flexibler mit 8 AES In + 8 AES Out, Analoge I/O über Karten frei nach Bedarf.
Die Bedienoberfläche z.Zt. noch ohne Vergleich.Was mich bei der K&F Kiste überrascht ist die Latenz 0,5ms !
Diesen Wert würde ich bei vielen anderen als Wunsch abtun, Hut ab.Sense Leitungen sind in kleinen Systemen ganz nett. Oft hat man aber einige Amps auf einem Controler Out hängen und dam macht das keinen Sinn.
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Wir Rheinländer sagen "was zu viel ist ist zu viel"
Die Latenzen summieren sich ja alle, nach meiner Kenntniss wird es ab 10ms spannend. Dieser Wert wird bei Digitaltechnik aber durchaus erreicht. Speziell wenn eben nicht auf dauernde Wandlung geachtet wird. Neben dem Pult sind ja oft auch noch Digitale Weichen ja sogar Endstufen mit digitaler Signalverarbeitung beteiligt.
Ganz nebenbei wird ein Signal durch mehrfache Wandlung nicht besser. Es bilden sich Artefakte aus da die Stufen der Wandler ja nicht sauber aufeinander liegen. -
CMB System von Connex
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Ich möchte nicht über den Sinn oder Unsinn von Diagonalen im Allgemeinen reden.
Wir haben hier eine sehr konkrete Frage und da kann ich bei besten Willen nicht erkennen das Diagonalen erforderlich sind.Der Einbau einer Diagonale ist auch alles andere als unkritisch. So schön diese die Kraft aud der Ecke nimmt, so unsauber leiten die meisten Konstruktionen diese Kräfte in ein Gurtrohr ein. Bei der Verwendung von Gerüstschellen kommen je nach Ausführung auch noch Kerbwirkungen dazu. Wenn du zum Aussteifen einer Ecke schon 4 Dougty Schellen brauchst würde ich das Geld direkt in stabile Corner stecken.
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Die EAW JFX260 ist auch eine Alternative.