Was ich echt nicht in den Kopf bekomme, warum müssen die mit jeder neuen Console ein neues Bediener Konzept erfinden. Die sollten mal bei MA "klauen" 1 Konzept, 4 Pultgrößen
Beiträge von Markus Verza
-
-
Man sollte schon ein wenig Pegel auf die Leitung geben. Wir sind ja nicht alleine auf weiter Flur.
Wir haben aber in der Kölnarena auch schon Mikros über 250m Multicore (0,14mm²) laufen lassen, geht und das war kein Rock´n Roll. Die Atmo Mikros aus der Decke laufen sogar über min 350m
-
Der Querschnitt ist für dieses Vorhaben relativ belanglos. Es geht hier um Signalübertragung und nicht um Leistung. Aus eigener Erfahrung kann ich Berichten das zum einen die Treiberstufe sehr wichtig ist als auch die paarige Verdrillung das Kabels. Auf der Empfänger seite kann man dann noch einen 600Ohm Wiederstand als zusätzliche Last neben dem Pult anlegen damit wenigstens ein bisschen Strom fliest. Diese Technik ist auch unter dem Begriff 15kHz Leitung bekannt und wird seit Jahrzehnten in der Rundfunktechnik eingesetzt. Hier übrigens ganz ohne Schirm mit normalen Telefonkabeln die ja sehr weit von 0,5mm² entfernt sind. Auf der Sender seite macht es sich sehr gut einen Linepegel Trenntrafo zu haben. Das muß aber schon was genaues sein z.B. Haufe oder Lundal auch sollte das Ding min. 18dBu abkönnen. Wir haben mit einem Midas XL88 als Sender so locker 3-5km überbrückt. An die Empfangenden Pulte werden da keine Anforderungen gestellt das hat sogar mit Soundcraft Spirit ohne Probleme geklappt.
-
-
Es geht einfach auch nicht.
Lichtgeschwindigkeit und Schallgeschwindigkeit sind einfach zu weit auseinander. -
Eher Langsam, zum Stroben taugt er nicht
-
Die von mir beschriebene Schaltung ist z.B. in dden Alphaton DI
-
Nimm einen Deckel aus Metall.
Nimm das selbe Metall aus dem der Rest des Gehäuses ist, wenn das z.B. verzinket ist und du nimmst jetzt einen Aludeckel kommt es zu Korrosion an den Verbindungen.Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, also liebe Kollegen wenn nicht wirklich was mit Substanz kommt <Dieter Nuhr> sonst.
Eine Sache noch, der Selbstbau dieser Feld Wald und Wiesen Verteilung lohnt sich nicht. Du wirst für die Einzelteile wahrscheinlich mehr bezahlen als eine preiswerte fertige kostet.
-
Zu deiner letzten Frage: Nein, ein so kleines Signal mit einere so hohen Frequenz zu übertragen erfordert einen großen Aufwand an Kabel und Verstärkern. Das wir ganz schnell teurer wie die ganze Anlage. Ein Spitzen Antzennenverstärker von Sennheiser Typ AB 1036 kostet z.B. rund 2.000,- Euro
Für die Evolution gibt es einfache Boster den AB1 bzw. AB2 die Preislich bei gut 100,- Euro liegen.
Eine gute Antenne ist die A12 voon Sennheiser. Nachteil bei diesen Antennen so richtig Wasserfest sind die nicht.
-
In den mir bekannten DI Boxen ist im Eingang ein Spannungsteiler. Der Teilt nun mal die Spannung ob das Signal nun von der einen oder anderen Seite kommt. Es gibt viele denkbare Varianten eine DI Box zu bauen, aber aus Kostengründen verbauen eigentlich alle Hersteller keine Trafos die Line-Pegel abkönnen. Darum wir die anfgefragte Anwendung mit den meisten DIs auch nicht spielen und das stimmt.
-
Grundsätzlich geht das aber,
bei einer DI Box kann der Trafo nur Mic Level. Die Eingänge haben darum einen Spannungteiler um die Linepegel entsprechen ab zu senken. Du kann also nur mit Mic Pegel in die DI rein weil du den Trafo sonst in die Sättigung bringst. Dieses relativ kleine Signal wird dann im Ausgang noch mal kleiner geklopft. -
Kannst du mal bitte dem Typ der Anlage hier angeben.
Auf welcher Frequenz arbeitet Ihr ?
Hat die Anlage Diversity ?Ich würde eine Periodisch Logaritmische Antenne mit Verstärker nehmen. Nachteil die hat nur einen Öffnungswinkel von ca 90°, must du sagen ob das reicht. Weiter benötigt die eine Versorgungsspannung.
Bei einer Diversity Anlage ist es möglich eine Logaritmische und eine Groundplane Antenne zu nehmen. Ich würde beide Antennen an einen Mast ( Rohr) noch mal 4-6m höher anbringen. Als Kabel dann aber min. RG213 oder besser.Ich habe mit einer solchen Konstruktion schon Entfernungen von 400m überbrückt.
-
Nun sind die Kollegen mit starkem Glauben gefragt
Hat jemend mit eigenen Ohren die Veranstaltung auf dem Marienfeld gehört. Ich habe bis jetzt leider nur Stimmen aus zweiter Hand gehört.
Ich selber war auf den Poller Wiesen als der Papst vom Schiff die Teilnehmer begrüßst hat. Da war die Beschallung nicht wirklich gut gelöst.
Eine Bitte keine Spekulationen oder ich kenne jemanden der jemanden kennt. Danke
-
Auch die ASM Motoren OttO, Uno oder Duo haben eine Wägezelle bzw. können Optional mit dieser geliefert werden. Ich halte das für ein sehr nützliches Zubehör. IMHO müste jeder Punkt mit einer Lastmessung ausgestattet sein. Ich muste mal ein Rig komplett in Wägezellen hängen. Es hat mich doch überrascht, obwohl ich es theoretisch ja schon wuste, in wie weit sich die Lasten durchnur geringe Längenänderungen an den Motoren ändern.
Ich halte die oben angesprochen ASM Motoren z.Zt. für die besten im Markt. Es sind aber auch D8+ bzw. C1 Motoren. Die Getriebe haben einige Vorteile. Da keine Bremse notwendig ist läuft der Motor sanfter an und Bremst auch deutlich sanfter ab. Bei den Erforderlichen Prüfungen gibt es keine Bremse die zu Prüfen ist. Speziel bei den D8+ bzw C1 Motoren mit 2 Bremsen ein deutlicher Zeit und Kostenvorteil.
Eine Besonderheit führt zu einem großen Sicherheitsplus. Die Bremsen eines Motors können bei 1,5fachen der Nennlast versagen. Das kann speziel bei Prerigs oder Dekorigs mit Abspannungen der Backdrops zu Problemen werden. Die Schneckengetriebe verkeilen sich mit höhere Last nur noch mehr. Hier wird eine Überlast erst beim Getriebebruch oder Kettenbruch erreicht, beides Bauteile mit 12facher Sicherheit.
-
@ Skyper einiges was du sagst ist so nicht richtig:
Die Motoren von Chainmaster und Movecat sind von der Mechanik her Liftket. Diese 3 Typen sind also recht Baugleich. Hier steckt der Teufel im Details.
Chainmaster hat bei den D8 Motoren auch eine Direktsteuerung mit einem 4pol CEE. Die sind überhaupt nicht mit Loadstar zu vergleichen. Elektronik ist auch bei den Loadstar nicht im Spiel, auch keine Spezialkontroler. Es sind lediglich die Schütze in den Motoren und nicht im Kontroler. Das erfordert aber dann in der Tat 2 Kabel statt einem.
ASM ist eine völlig andere Sache, die D8 Züge sind zugekaufte Teile. Die D8++ und C1 Züge sind eigene Züge die ein anderes Getriebe haben (Schneckengetriebe) Das hat viele Vorteile ist aber wegen der geringeren Mengen leider teurer.
Meiner Meinung nach ist der ASM OttO z.Zt. die beste Wahl.
Wenn es preiswerter sein soll dann würde ich den Movecat kaufen. -
Inhaltlich wohl in einer Sackgasse.
Wir machen mal schluß hier. Wer noch was vernüftiges zu sagen hat Mail senden und es geht weiter.
-
Wie willst du bei einem Bolzen der in der Truss steckt eine Verformung erkennen ?
-
Zur Frage:
Massen würde ich IMMER getrennt führen. Im Kabel sind die sowieso getrennt und nur wegen ein Paar Polen auf den Stecker würde ich mir keine Probleme einhandel.
Die Kabelmasse führt man extra und legt Sie bei Bedarf auf die Gerätemasse. Das heit die sollte man Trennbar machen. Das geht z.B. mit einen Bananen Stecker.
Die Kabellänge ist recht unkrittisch wenn das Kabel ordentlich ist. Wichtig ist das die Adernpaare verseilt sind. Bei sehr Preiswerten Kabeln ist das heufig nicht der Fall -> FINGER WEG. Die Symetriche Leitungsführung basiert auf der Verseilung. Wichtig für die Qualität sind die Ein und Ausgänge der Geräte am endes des Mucos. Wir verwenden z.B. in der Kölnarena regelmäßig Multicore mit 200-250m Länge ohne jedes Problem. Auch Längen bis in den Kilometerbereich sind Machbar, aber nicht mit Mischpulten von B.........
Grundsätzlich macht das selberbauen nicht wirklich sinn. Mann macht einfach Fehler am Anfang die viel Geld kosten.
Du solltest aber in jedem Fall in das Kabel selber etwas mehr Investieren. Kabel mit Wendelschirm und Paariger Isolierung sind schon toll. Ein PU Mantel garantiert lange Lebensdauer.
-
Ich schiebe das mal an die richtige Stelle.
-
@ Treibsand
Bitte schau dir das <Announcemen> ganz oben im Strombrett an und richte dich danach.
Danke