Die Hersteller schieben gerne hin und wieder Tokens auf die Chips der Kartuschen und lesen allen möglichen Krimskrams aus.
Ist das für Brother belegt oder ist das Geraune?
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenDie Hersteller schieben gerne hin und wieder Tokens auf die Chips der Kartuschen und lesen allen möglichen Krimskrams aus.
Ist das für Brother belegt oder ist das Geraune?
RIP steht hier sehr sicher für Raster Image Processor, und ist keine Vorhersage des baldigen Ablebens.
Für ein No-Budget-Podcastprojekt nutze ich t.bone hc-95 Headsetmikrofone (also wirklich das günstigste was geht) und Auphonic für die Nachbearbeitung. Damit sind selbst Aufnahmen in fahrenden Autos kein Problem. Generell kann ich Auphonic empfehlen, wenn die Nachbearbeitung automatisiert sein soll, das Ergebnis ist schon überraschend.
- Es soll die 100-Euro Marke nicht überschreiten
absoluter No-Brainer. SM7
Da bin ich jetzt gespannt wie das zusammengeht.
Wie soll dein Setup genau sein? Was für eine Umgebung, nur Audio oder auch Video, wie viele Personen, welche Sitzanordnung, wie lang sollen die Folgen sein? Haben alle Kopfhörer auf?
Ungeübte Sprecher haben bei Aufzeichnung ohne Monitoring häufig das Problem, dass der Abstand zum Mikrofon nicht konstant ist. Hier können Headset-Mikrofone helfen - das erlaubt dann natürlich auch eine entspanntere Sitzhaltung als konstant in Nähe des fest montierten Mikrofons bleiben zu müssen.
Großmembran und "nicht speziell optimierter Raum" schließt sich praktisch direkt aus.
Generell bin ich da pragmatisch - mit einem (fast) beliebigen dynamischen Mikrofon ab 50 Euro, was relativ nah besprochen wird, wird es schon besser klingen als selbst einige sehr große Podcasts.
Wär's nicht sinnvoll die Vorstellung des Mackie DLZ in einem eigenen Thread zu machen anstatt diesen Thread zum Mackie ProFX10v3+ zu kapern?
Zum Schanigarten: Wobei in München die Namensgebung zur Einführung während Corona auch mit dem Verweis auf Österreich begründet wurde. Ist also ein recht aktuelles Lehnwort.
Die Bitrate ist nun nicht deren Entscheidung - etwas besser ist die Premium-Version mit 7,5 MBit/s, wer mag.
Die EBU setzt seit diesem/letzten Jahr immerhin deutlich stärker auf die eigene Seite und App - Videostreams lagern sie aber weiterhin gerne aus, im Endkundengeschäft ist das vermutlich "gut genug" und die gute Qualität kriegen die Mitglieder.
Im Youtube-Kanal des ESC gibt es das internationale Signal in 1080p60 - für dieses Jahr wäre das
1:29:05 - 109.000$ die Kiste
Das ist ein Videoswitcher für 64 Kameras, wie kommst du darauf, dass der die Grundlage für den Audiomixer ist?
+1 für den Apple-Adapter. Wenn genug Pegel rauskommen soll dann ein Nicht-EU-Import, in der EU ist ein Limit zur Ohrschonung drin. Die 10 Euro sind dann auch keinen Alternativanbieter wert um was zu sparen.
Das ist doch hier der Hobbybereich, oder?
Nein.
Ob die Entwickler mal einen Zoom F4 gesehen haben?
Zu Hause kann man die noch relativ einfach laden, unterwegs in der Pampa wird es dann schon schwieriger.
Wenn dein Vehikel einen großen Akku hat (vulgo E-Auto) kannst du von da auch im Wald sehr leicht deine Geräte nachladen. Perspektivisch wird das Argument pro Spritkanister damit hinfällig.
Der Link geht zur Profilversion in der Gruppe, wenn der Autor hier einmal auf "Profil anzeigen" geklickt hätte wäre er bei https://www.facebook.com/brothersofmetalofficial/ gelandet - und die Seite kann man auch ohne Account anschauen.
Beim Bau den Bauakustiker und das Planungsbüro für Audiotechnik eingespart (Raumsimulation) - wären Kosten ca. 30.000€ gewesen.
Die Halle ist von 1972. Die damaligen Anforderungen an die Beschallung einer Sporthalle waren sicher auch andere als heute.
die Stimme dominiert über alle Instrumente
Die Verschiebung zu Solokünstlern mit (austauschbarer) Backingband dürfte da mit reinspielen. Heute geht es bei vielen Konzerten nicht mehr um Band x sondern um Sänger*in y - da ist deren Stimme natürlich auch das wichtigste im Mix.
Aus Bandsicht hat Adam Neely neulich ihren Weg zum aktuellen IEM-Rig mit viel CAT-Core geschildert:
ob der passive Split überall so gut ankommt?
marcoboy: Was bringt es denn hier Horroszenarien herbeizufabulieren, die mit der hier beschriebenen Sicherheitslücke überhaupt nichts zu tun haben? Ein lokal laufendes PRTG ohne Uplink wird aber sowas von unwahrscheinlich über eine CSS-Lücke angegriffen werden, und wie kommt da nun irgendein IOT-Gerät ins Spiel?