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Beiträge von stb

  • Geschmacksache "Bass"

    • stb
    • 30. Mai 2015 um 17:26

    Ich frage mich gerade, wie man mit "mittig vor der Bühne" (mono?) zusammen gestellten Bässen den Bassanteil AUF der Bühne verringern kann. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass ja genau der "erhöhte" Basspegel AUF der Bühne der Nachteil des Mono-Blocks ist (wegen Kugelstrahler und so). Klar nach vorn krieg ich natürlich (wegen Kugel und Addition usw.) auch mehr Pegel, aber eben auch nach hinten, oder? Klärt mich mal auf.

    Grüsse vom verregneten Niederrhein (und arschkalt isses auch!!)

  • Neulich auf youtube ;)

    • stb
    • 17. Februar 2015 um 19:31

    Hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=_li_d_YviZ4

    hab ich mir fast in die Hose gemacht...

    oder der hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=5Jd9AmepgdM


    :D:D:D

  • Gemeinnütziger Verein - Wie Technik Vermietung lösen?

    • stb
    • 1. Dezember 2014 um 18:17

    Wie schon gesagt, gibt es bei Vereinen den sogn. "wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb" (den man in der beschriebenen Situation sehen könnte), der für die Besteuerung zugrunde gelegt wird.

    Wenn ich das richtig verstehe, ist der "Vereinszweck" doch das "Theatherspielen. Dazu gehört dann auch die Durchführung entgeltpflichtiger (Theater-)Veranstaltungen für Dritte, also NICHTVEREINSMITGLIEDER, oder? Dann liegt hier wahrscheinlich ein sogn. Zweckbetrieb (steuerfrei)vor. Wenn dieser jedoch in Wettbewerb mit anderen, nicht begünstigten Unternehmen tritt, ist diese Steuerbefreiung zumindest gefährdet. Deshalb: Vorsicht!

    Die Frage, die juristisch zu klären wäre, ist, ob ein solcher in dem vorliegenden Umfang noch von der Satzung gedeckt ist und ob es deshalb ggf. Probleme im Vereinsrecht gibt.

    Ich würde Folgendes empfehlen:
    1. guten/fähigen (Fach-)Anwalt für Vereins- und Gemeinützigkeitsrecht aufsuchen
    2. entsprechnd quaifizierten Steuerberater aufsuchen
    3. am Besten:GESTERN!!!!

    und: Ja, es gibt einen Freibetrag (§24 KStG) von 5.000,00 EURO, wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

  • Gemeinnütziger Verein - Wie Technik Vermietung lösen?

    • stb
    • 1. Dezember 2014 um 18:09

    Wie schon gesagt, gibt es bei Vereinen den sogn. "wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb" (den man in der beschriebenen Situation sehen könnte), der für die Besteuerung zugrunde gelegt wird.

    Wenn ich das richtig verstehe, ist der "Vereinszweck" doch das "Theatherspielen. Dazu gehört dann auch die Durchführung entgeltpflichtiger (Theater-)Veranstaltungen für Dritte, also NICHTVEREINSMITGLIEDER, oder? Dann liegt hier wahrscheinlich ein sogn. Zweckbetrieb (steuerfrei)vor. Wenn dieser jedoch in Wettbewerb mit anderen, nicht begünstigten Unternehmen tritt, ist diese Steuerbefreiung zumindest gefährdet. Deshalb: Vorsicht!

    Die Frage, die juristisch zu klären wäre, ist, ob ein solcher in dem vorliegenden Umfang noch von der Satzung gedeckt ist und ob es deshalb ggf. Probleme im Vereinsrecht gibt.

    Ich würde Folgendes empfehlen:
    1. guten/fähigen (Fach-)Anwalt für Vereins- und Gemeinützigkeitsrecht aufsuchen
    2. entsprechnd quaifizierten Steuerberater aufsuchen
    3. am Besten:GESTERN!!!!

  • nochmal "Lautsprecher fliegen"

    • stb
    • 5. November 2014 um 23:25

    ähhmmm.... ich meinte das mit den kurzen Hosen unabhängig von den jeweils vorherschenden Temperaturen (und im Übrigen unabhängig von sonst Irgendwas). Ich find´s nur a) unästhetisch und b) als Arbeitskleidung vielleicht "etwas gefährlich" (weil so eine Hose hat ja auch eine Schutzfunktion -nicht nur gegen Kälte :wink: ).

    Nach meiner (zugegeben vielleicht nicht so reichhaltigen) Erfahrung sind es oft die "dynamischen, toolbewaffnten Kurzhosenträger", die dann so Sachen machen, wie von DJHeini beschrieben. Aber sieht wichtig aus... :evil:

    Sorry, Leute, aber kurze Hosen sind für mich ein NoGO - schon mal die Fotos vom ehemaligen französischen Presi mit Badeschorts gesehen? Bäh!! Lächerlich. Vom russischen Presi mal ganz zu schweigen...

    .. aber ich schweife ab. Es geht ja ums "Fliegen" :D

  • nochmal "Lautsprecher fliegen"

    • stb
    • 5. November 2014 um 15:32

    also ich sach ma so:

    Männer in kurzen (Arbeits-)Hosen! :shock: Denen ist alles zuzutrauen... :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • stb
    • 17. September 2014 um 14:31
    Zitat

    - extremer Pegelsprung wenn der Abstand mehr als ein paar cm. beträgt, das SM58 ist da noch um einiges gutmütiger
    - seitliches Einsprechen geht gar nicht
    - sammelt dazu noch unglaublich viel Schlagzeug mit auf

    ...PR35 => Superniere. Ob´s vielleicht daran liegt?

  • DJs von heute :)

    • stb
    • 9. September 2014 um 23:08

    äähhmm...???
    Ich versteh ja nix davon, aber: Was machen die da? Was sind das für "Spezial-Pulte", bei denen man die (dreh-)Potis nur berühren oder streicheln muß? :o

    ... aber wie sagte schon ein Freund mal so schön: "Wenn Du nach dem 3. Song nicht jeden Regler mindestens einmal angefasst hast, machst Du eh was falsch!". Ob er dieses Video kennt, wage ich jedoch vehement zu bezweifeln... :D

  • I don't need that, 2.0

    • stb
    • 20. August 2014 um 22:55

    äähhmmm.... nicht ganz richtig, aber so ungefähr!

    Du meinst den Grundfreibetrag: 2014 - 8.354,-- EURO (Zusammenveranlagung Ehegatten 16.708,-- EURO) bezogen auf das zu versteuernde Einkommen.

    Liebhaberei ist ein ertragsteuerlicher Begriff. Die Umsatzsteuer kann/muß man unanbhängig davon betrachten. Hier könnte evtl. die Kleinunternehmerregelung (§19 UStG) sinnvoll sein.

    Ggf. könnten es beim HKS auch Einkünfte nach § 23 Nr.3 EStG (gelegentliche Vermietung beweglicher Gegenstände) sein, für die eine Freigrenze von 256 EURO p.a. gilt, aber wenn Dienstleistung dabei ist, dürfte es m.E. schon unter §15 EStG (Gewerbebetrieb) fallen, ohne Freigrenze oder Freibeträge (außer Grundfreibetrag s.o.).

    Apropo Kalkulation: Leider sieht doch die Praxis in vielen Handwerksbetrieben so aus, daß der Preis nicht nach Kostenrechnerischen Gesichtspunkten kalkuliert wird, sonder vom Markt diktiert wird (was nimmt denn der Kollege so? was sind die Kunden bereit zu zahlen? Was wird üblicherweise aufgerufen?). Warum sollte das in der PA-Branche anders sein. Da liegt doch das große Problem. Und das dem NICHT zwangsläufig sich vermehrenden Kundenpotential immer mehr "Mitbewerber" gegenüberstehen, trägt nicht dazu bei, dass sich sinnvolle kaufmännische Kalkulationen größerer Beliebtheit erfreuen können. :twisted:

  • I don't need that, 2.0

    • stb
    • 6. August 2014 um 13:53

    ...ich sach ja:

    Vielleicht war ja ANALOG doch irgendwie besser!?!? :wink:


    Scherz!!! :D:D:D

  • Entschädigungsleistung für Funkstrecken - wie verbuchen?

    • stb
    • 1. August 2014 um 12:46

    Tach zusammen!

    Lt. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle handelt es sich bei der Billigkeitsleistung (siehe Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen .... blablabla -kurz: RL-BillStörKo) nicht um Ausgleich für neu angeschaffte Geräte, sondern lediglich um einen Ausgleich des wirtschaftlichen Nachteils durch den störungsbedingten Ausfall.

    Somit wäre die "Entschädigung" als "sonstige betriebliche Einnahme" (Kto-Nr je nach Kontenplan z.B. #4970 DATEV-SKR 04) zu verbuchen. => plus Gewinn

    Da ja kein "Leistungsaustausch" stattfindet, ist das Ganze natürlich umsatzsteuerlich nicht steuerbar -also Buchung ohne Umsatzsteuer.

    Einfluss auf die Anschaffungkosten der neuen Geräte hat das nicht, ebenso wenig wie auf die betriebliche Nutzungs- bzw. Abschreibungsdauer!

    Allerdings kann ich natürlich die Altgeräte, sofern sie aus dem Anlagevermögen ausscheiden (z.B. durch Verkauf oder Verschrottung) als Anlagenabgang mit vorheriger außerplanmäßiger AfA verbuchen. Somit habe ich auch hier eine entsprechende Ergebnisauswirkung => minus Gewinn!

    Das ist übrigens unabhängig von der Gewinnermittlungsart ( Bilanz oder E/Ü-Rg).

    Grüsse vom Niederrhein
    stb :D

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 28. Juli 2014 um 23:01

    Ich sag´s mal so:

    In Ermangelung hinreichender/vielfältiger Alternativerfahrungen -Jedes, wo man sich nicht auf ´nem kleinen Bildschirmchen mit dem Curser durch´s Getümmel klicken muß! So´n paar mehr Knöppe find ich halt schon angenehmer.

    Leider stellt man ja heute nur noch ungern analoge Tische auf...

    aber lassen wir das. Ich wollte eingangs ja nur einen Ansprechpartner ausfindig machen... und dann hat sich das irgendwie verselbständigt :D

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 28. Juli 2014 um 19:52

    Erwischt! :oops:

    Für die Trömmelkes hab ich so lange gebraucht wegen:
    1. schlecht gestimmte Trommeln (wie schon erwähnt rein akustisch schon nix Gescheites, vor allem die Snare ist eine echte Katastrophe)
    2. Mikros ?!? :roll:
    3. die einzelnen Kanäle waren nicht genullt, mal mit Gate, mal mit Comp... das will auch erstmal sortiert werden.
    4. Ungünstige Hörpostion /erstmal mit Kopfhörer vorarbeiten und dann aufziehen
    5. Meine mangelnde Erfahrung auf dem LS9 (wir werden einfach keine Freunde!)
    6. als Schlagzeuger ist man da wohl bisweilen zu pingelig
    7. Wie Du schon festgestellt hast, hat es sich aber dann doch gelohnt

    Meiner Erfahrung nach gehen Soundchecks vor Publilum immer irgend jemandem auf die Nerven - am meisten mir als Tonmann, dass kannst Du mir glauben.

    Ich selbst fand´s lautstärkmäßig schon grenzwertig für die Veranstaltung...

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 27. Juli 2014 um 23:33

    Hallo Guma,
    die Verwirrung hab ich jetzt wegen der vertauschten Namen gestiftet. :oops:

    Der "Erklärbär" war besagter Jan, der zwar immer vom Chef sprach, aber von dem ich den Eindruck hatte, dass er mehr sowas wie ein "Freier" ist. Aber: nix genaues weiß man nicht, deshalb kann ich da nur meinen Eindruck wiedergeben.

    Aber das Szenario hast Du wohl vermutlich richtig eingeschätzt.

    Nichtdestotrotz hat ja alles (wie vom Veranstalter vorausgesagt :shock: funktioniert. Also wo ist der Leidensdruck für den Veranstalter da was zu ändern. Letztlich haben dann die handelnden Personen vor Ort die Fehler und Versäumnisse im Vorfeld ausgebügelt, das ist klar. Aber ist das nicht irgendwie immer so?

    Wie sagt man so schön: Schlimmer geht immer. Und das hab ich auch schon oft genug erlebt...

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 27. Juli 2014 um 21:58

    uups! Ja, dann hatte ich das doch richtig in Erinnerung. Der Kollege heißt Jan. Aber da Du "Jens" geschrieben hast, dachte ich, dass mir die Altersdemenz einen Streich spielen wollte.

    Der Kollege (mein Eindruck war auch, dass er "dazugemietet" war, was ich aber nicht eindeutig weiß), meinte übrigens beim Soundcheck auch, dass die (akustisch echt besch... klingenden) Toms wohl draußen ziemlich gut klangen. Bei meinem ersten "Kontrollgang" war ich deshalb auch einigermaßen zufrieden... :) . Die Overheads hab ich mich gar nicht getraut so richtig aufzuziehen (was ich sonst gern mal tue) :wink: .

    Hast Du denn noch die Rock´n´Roll-Band im Anschluss gehört? Da fand ich die "Metallica-Kickdrum" und die "fette Snare" eher nicht so passend,oder? :roll:

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 27. Juli 2014 um 19:23

    So, dann will ich mal:

    Für einen "ausführlichen Bericht", wie von GUMA gewünscht reicht´s wahrscheinlich nicht, denn die Veranstaltung gab da sooo viel "Berichtenswertes" nicht her.

    ZUuächst zum Material, welches von djobi (so haben wir uns ja auch mal persönlich kennengelernt - vielen Dank für den Besuch!) ja schon treffend beschrieben wurde. Es war also ein für die Veranstaltung und insbesondere für "meine" Band (Drums, acc.-Bass,2x acc.-Git. und 3x Vox) absolut ausreichendes System am Start. Über TW Audio und/oder das T24/B30-System kann man wie ich in diversen Gesprächen mit Kollegen erfahren durfte, wohl geteilter Meinung sein- aber das ist wohl "Jammern auf hohem Niveau".

    Sonst war alles da, was die aufstrebende Nachwuchsband (Durchschnittsalter geschätzt Mitte 40) braucht, sogar auf den (meisten) Mikros und den Di-Boxen stand geschrieben, dass sie berühmt sind... ;) - Aber hey – es hat keiner gemerkt! OK- und ich weiß jetzt, warum ich die Mikroständer von AH nicht kaufen würde...

    Das Problem auf dieser Baustelle war/ist wohl eher ein Grundsätzliches. Da wird "irgendwie" eine Bühne auf den Platz gestellt und in bunter/ loser Mischung Fress- und Saufbuden über den Platz verteilt. Vor der Bühne standen dann mit etwas Abstand (- Tanzfläche auf´m Rasen, Platz für die feiernde Meute??) Biertische und Bänke mit Sonnenschirmen, an denen dann zur mittäglichen Zeit (14.00 Uhr!) ein bunt gemischtes Publikum den Darbietungen lauscht. UND - man ahnt es bereits: An der Stelle an der wir Tonleute gern unseren FOH einrichten,steht natürlich der WICHTIGSTE/ ZENTRALE Getränkewagen, mit der Folge, dass FOH zum Side-of-House wird. Der in diesem Falle aus einem Planenanhänger bestand, dessen Ausrichtung so etwa 80 Grad zur (akustischen und virtuellen) Hauptachse gedreht war und wirklich noch deutlich abseits der rechten PA-Seite stand. Man konnte die Bühne und die Akteure zwar sehen, jedoch war natürlich der Sound auf/in diesem "FOH" schon etwas anders als in der Mitte des Platzes, wo sich die Zuhörer befanden. Also war der ein oder andere "Kontrollgang" angesagt...

    Insgesamt also eine typische "Stadtfest-Szenerie". Auf meine Nachfrage bzw. Hinweis, dass das wohl eher nicht sooo toll wäre, kam dann von Veranstalter das oblgatorische "Ooch -Das hat aber Gestern auch prima funktioniert!". OK - danke für´s Gespräch.

    Wir hatten jetzt das Glück die erste Band zu sein, so dass wir relativ viel Zeit hatten. Das lief dann auch recht entspannt, nicht zuletzt auch Dank des anwesenden Betreuers ("Jens -Ton"), dem ich an dieser Stelle nochmals für die gute Zusammenarbeit ("LS-9 Tutorial inklusive ;-)") danken möchte.

    Fazit: von Seiten der ausführenden Company eine (wie ich vermute dem Budget angepasste) Standardbaustelle. Die im Vorfeld entstandenen Vorbehalte wurden NICHT bestätigt. Das Problem lag, wie oben bereits erwähnt, eher in der „bescheuerten“ Platzaufteilung durch den Veranstalter (Hatte ich schon erwähnt, dass durch die Sonnenschirme bedingt der Sound beim Kontrollgang einigermaßen lustig „kammfilterte“?)

    Aber sonst war´s ein netter Nachmittag! :D


    ...und das LS9 und ich werden wohl nie Freunde!!! Aber das ist ein anderes Thema und Diskussionen hierzu sind (siehe djobi) hier nicht erwünscht :-)))

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 25. Juli 2014 um 12:21

    ...Freunde! Ihr macht mir ja Mut. :D

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 24. Juli 2014 um 12:37

    rrischtiiisch!

    Wieso - kennst Du die? :o

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 23. Juli 2014 um 15:38

    Vielen Dank!

    Ist aber nicht Green-ee, sondern SMD aus Recklinghausen. Da hab ich jetzt schon Kontakt. Es wird ´ne TW-Audio (T24/B30) Front und ´n LS9. Soweit erstmal alles easy :D .

    stb

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • stb
    • 22. Juli 2014 um 19:56

    Hallo zusammen,

    ist jemand von Euch am WE (expl. Samstag) auf dem Kemnader See- und Hafenfest in Bochum als Techniker tätig oder sogar der "Örtliche"?

    Ich soll da mit einer Band (die außer Spielzeit und Gage nix weiß :roll: ) hin und hätte da gern ein paar Infos im Vorfeld. Das wäre irgendwie hilfreich bei kurzen Aufbau- und Changeoverzeiten...

    Ich würde mich über Rückmeldungen und Infos (und das Kennenlernen der Kollegen) freuen.

    Grüße vom Niederrhein

    stb

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