ich bin ja kein so großer Freund von nicht enden wollendem Fachlatein, deswegen hätte ich mal die Bitte, daß mir mal jemand mit einfachen Worten erklärt, wann ich mit meinem D-Band in-Ear (Sennheiser GP3) nun was genau zu tun habe um nicht ein böööser Krimineller zu werden?
Beiträge von der diak
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mir gehts jetzt vorrangig erstmal um eine vernünftige Beschallung dort, daher danke ich für den Tipp, man möge für sowas wie Infill´s, ein voll funktionstüchtiges Multicore und gute Laune vor Ort sorgen. Mein Ziel ist es dem geneigten Publikum die "Eier in den Hosen schlackern" zu lassen, so daß schon bei der näxten Show in der Gegend das näxt bessere (größere) Venue gebucht werden muss. Und wenn ich schon im Vorfeld weiss, ups-da wird schwierig, kann ich mich ja adäquat drauf vorbereiten.
In meinem unglaublich festen Vertrauen auf das Gute im Veranstalter (
) setze ich hierbei auf unser Management, welches ja nun vorgewarnt ist und die bisweilen wunderlichen Wege der Kommunikation.
Ob die Bockwurscht lauwarm ist, interessiert mich angesichts des Truthahnbratens beim näxten mal nur - na sagen wir mal- halb.dieses Wochenende aber kümmer ich mich erstmal wieder um eine Band die vor 13 Jahren den großen Hit hatte und heut in den ganz kleinen Läden aufspielt. :shock:
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jippie! na da freu ich mich jetzt aber ganz dolle auf den 7. Mai, denn da werd ich mit einer bekannten Berliner Band dort aufschlagen.
In jeden Fall werde ich jetzt diesen Thread mal dem Management der Band als Vorabinfo zukommen lassen.
Ich berichte dann mal was bei rausgekommen ist.
Gruß aus berlin,
Diak -
Zitat von "wora"
nun ja, vielleicht weil die techniker das auch bedienen können? was ist denn so falsch an analogen pulten?
kleines beispiel:
ich habe im vorletzten jahr eine installation in einer grösseren halle gemacht, wo die bestehende analoge technik im zuge der renovierung um ein digitales pult erweitert wurde.
ergebnis: das neue LS9 wurde bisher noch nicht ein einziges mal eingeschaltet, weil alle lieber über das alte Midas arbeiten... man sollte also ruhig auch mal die techniker befragen, die später mit dem zeug arbeiten müssen
klarer Fall. habe ich die Wahl werde ich das LS9 immer und immer und immer abwählen.

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Ich kannte A. auch relativ gut von diversen Jobs hier in Berlin.
Ja- er war ein erfahrener Rigger.
Ja- er kannte auch die Sicherheitsbestimmungen aus dem FF.
Nein - er hat sich nicht immer dran gehalten. Mir persönlich ging seine bisweilen sehr lachse Auslegung selbiger einige male an die Nieren, ich konnte echt nicht hinschauen wie er trotz unserer Ermahnungen ( eyyy, A. , jetzt häng Dich doch auchmal ein...!!!) hier übers Rigg geturnt ist.
Was können wir aus diesem Unfall lernen? Ja, verdammt nochmal, Sicherheitsbestimmungen sind zum Einhalten da.Ich bin immer noch geschockt und wünsche ihm seinen Frieden und seiner Familie die Kraft das durchzustehen.
RIP, A.
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Ich habe mir gestern ein SR300 G3 gekauft.
Habe ich die letzten Antworten hier so verstanden, daß ich den alten 300/G2 Pack einfach nur
auf die gleiche Frequenz programmiere und schon hab ich nen Spare-Pack für die neue Anlage? Pilot-Ton usw wird alles mitübertragen?
Danke für Eure Erfahrungen,
D. -
is ja arg off Topic, aber @ Treibsand:
Deine Signatur ist geil, sie gibt mir wieder Mut und ein feines Argument für/gegen meene Fru, denn die will mich immer auf so´n Hooomtreener raufschicken...
Danke Dir dafür!Back to Topic...
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ganz schön geketzert!
Wenns denn beim SM58 bliebe, man hat schon versucht mir die dollsten Billiggurken unterzujubeln. :twisted:
Naja eine davon war mal eine Kopie der Firma KoTec oder so ähnlich, auch noch mit nem Schalter versehen, dient seit dem als Talkbackmicro ( hat einen unwahrscheinlich hohen Output...) trotzdem wäre ich lieber beim Orginal geblieben...
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nunja, @ Bernd, offensichtlich sind wir uns in den letzten Jahren schon mindestens einmal begegnet, wenn ich mit dem entzündlichen Projekt unterwegs war, dieses Jahr wohl aber noch nicht, daher für Dich die Information, daß es mir nach nunmehr 3 Jahren predigens zum Prediger endlich gelungen ist, selbigen in zwei angegossene Ultimates zu stecken und -ja- er (es) möchte die Teile nicht mehr missen. Und der Rest der Band ebendso nicht, können sie doch nun das erste mal seit vielen Jahren ihre Amps auf der Bühne wieder weiter als bis 3 aufdrehen. Und auch der Split ( kein popeliger XLR-Y sondern die "etwas" teuere Radial JS3- Variante) erlaubt es mir zu jeder Zeit am Monitor und FoH-Pult verschiede EQ Einstellungen zu benützen, ob das das ohnehin schon zerschossene Ohr des Sängers betrifft oder die der restlichen Muschkanten bzw des hochverehrten Publikums. Diesen Trick hab ich mir wiederum von einem Kanadier verraten lassen
... Und auch Raum spielt eine kleine Rolle... :wink:Es bleibt dabei, die von Dir vorgetragen Fakten sind schlüssig, allein die Form der Darbietung hier bleibt ( zumindest von mir) enorm zu bemängeln.
Und wieder schöne Grüsse,
d.D. -
sehr verehrter Kollege Bernd Häusler,
klingt alles sehr wahr und einleuchtend, ich muss es dem Sänger ja nicht direkt auf die Nase binden, bzw eine 2 Sekundenhallfahne ins Ohr schicken.
Soweit so gut.
Allerdings missfällt mir Deine abgehobene, superarrogante Art die Fakten hier darzubieten.
So sehr Du auch möglicherweise nach den von Dir aufgestellten Regeln entsprechend ein Sound- Vollprofi bist, in Benimmse biste´n Laie unterster Kategorie.liebe Grüsse aus Berlin,
der Diak -
ich bedanke mich artig für Eure Antworten.
Ich werde einfach das Kaufzertifikat mit den Frequenzbändern und ein Manual einpacken und der Tip mit Batterien scheint mir Gold wert zu sein, damit die sehen dass ich mitarbeite.Auch wenn inEarBodypacks empfangen und nicht senden... :wink:
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neneee, die Anlage gehört mir ( und das soll auch so bleiben) und wir fliegen ausschliesslich inner-europäisch.
Trotzdem aber Danke für die Antwort. -
Hallöle,
ich habs nun endlich geschafft meiner amerikanischen Sängerprinzessin inEars zu verpassen und nun frage ich mich in Vorbereitung zur näxten Tour, ob ich denn im Flieger meine DoppelSennheiser inEaranlage einfach so ohne weiteres transportieren darf, ohne dass ich ständig nachweisen muss, dass selbige keine Funkbombe ist.
Hat da jemand Erfahrung mit? welche Bescheinigungen muss ich möglicherweise beim Einchecken vorweisen usw?Wäre für ne fixe präzise Antwort sehr dankbar, denn am Donnerstag gehts schon los.
Grüsse aus Berlin,
der Diak -
Zitat von "billbo"
...Was soll’s; rumdrehen und innerlich Grinsen, auch wenn’s weh tut. Anders wird das nichts. Aufregen über ein paar unideale Wedges? Du liebe Güte, so was ist auf Dauer schlecht für’s Herz. Ein gewisses Maß an innerer Distanz und Abgebrühtheit gehört genau so zum Job wie die Bereitschaft, stets das Beste aus der jeweiligen Situation herausholen zu wollen...Mit freundlichem Gruß
BillBorecht so!
Ich für meinen Teil packe die vor Ort weilenden Techics bei der Ehre und frage sie zb
" ob sie mir echt erzählen wollen, dass es in dieser riesigen/tollen Stadt (Bremem, Kiev, Sofia, is austauschbar) tatsächlich nicht möglich ist, innerhalb von 1-2 Stunden nicht noch dieses oder jenes (meisst MonitorEQ´s - in Bremem tatsächlich einen Ersatz für einen imarschenen Monitor) aufzutreiben wäre."
Hat bis jetzt noch immer funktioniert. Ach so, ich habe dabei natürlich ein kollegiales Grinsen auf der Backe nebst zwinkernden Augen... -
Hallo mal wieder,
habe diesesmal ne Frage der etwas einfacheren Art.
War jemand von Euch schon mal im niederländischen Ort Drachten unterwegs und kann mir was zum Venue "Iduna" sagen? Google gibt ausser einer holländischen Website nix her.
Was ich herauslesen konnte war, dass das Tonequpment jedes mal angemietet wird etc.
War da schon mal wer? Was kam dann dort zum Einsatz und wieviele Leute passen da rein?artigst,
der Diak -
Situation in Berlin/Kesselhausen:
Es kommt doch sehr auf die Art der Veranstaltung an. Wärend bei einem hochgradigen Ami-Act oder diversen Jazz, Weltmusikkonzerten das bestehende Rauchverbot weitesgehend eingehalten wird, ist es bei Punkrock oder gar Reaggeshows unmöglich dem Publikum zu erklären, draussen zu quarzen.
In letzter Zeit konnte ich auch feststellen, das Monitor-Jobs beliebter geworden sind, denn hinter/unter der Bühne am Hazer lässt´s sich trefflich unbemerkt eine durchziehen...
Da nehm ich mich nicht aus.
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is nich so der Renner. Die Director´s reichen bequem bis zum FoH, auf dessen Höhe sind dann auch nochmal 2 kleine Tops (auch GAE) als Delay geflogen, Stück weiter hinten nochmal.
Das olle DDA Pult ist seit mehreren Monaten arg reparaturbedürfig...
Christian, der Haus-Tech ist allerdings sehr bemüht aus den gegebenen Umständig was vertretbares herauszuholen.
PS: LAUT ist es allemal!
Gruss aus Berlin -
bekannt altes Problem, dass vielerorts durch stumpfes Anspaxen gelöst wird.
Is für mich nur bissel doof, denn komm ich in einen Club, in dem (für welche Funktion auch immer) PS15/PS10/PS8 verbaut sind, werde ich immer und absolut immer jede Einzelne auf den korrekten Sitz des Horns überprüfen. Akkuschrauber rules.
Denn auf die Versprechungen der örtlichen Techniker, geb ich´n schaales Bier aus... ( vor allem in Osteuropa) -
so, neue Firmware & Presetlibary ( Version 1.2.4- alt war 1.2.1.) raufgespielt, die LA 8 is nun in "Beobachtungsquarantäne"
Ich möchte trotz allem gern verstehen, wie ein derartiger Gedächtnissverlust zu stande kommen kann.
Keiner ne Idee? -
mit den Franzosen haben wir noch gar keine Erfahrung gemacht, denn auf die Lacoustics Sachen is noch komplett Garantie und somit wenden wir uns natürlich an den Händler, wo´s gekauft wurde.
Ich find´s nur äusserst Schade, wieso man dieses überhaupt in Anspruch nehmen muss...