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Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

  • KREISS
  • 11. Oktober 2004 um 23:23
  • mringhoff
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    • 3. März 2010 um 15:46
    • #221
    Zitat

    Der neue Frequenzbereich für drahtlose Mikrofone ist nun 710 – 790 MHz. Ab sofort können drahtlose Mikrofone und In-Ear Monitoring Systeme in diesem Bereich betrieben werden, allerdings nur nach Anmeldung. Die Anmeldung gilt deutschlandweit, und ist übertragbar. Sie kostet einmalig 130,- € pro Antrag (mit beliebig vielen Kanälen) und eine Jahresgebühr von etwa 10,- € pro Sender und Jahr.

    Das ist doch mal eine Ansage. Endlich Planungssicherheit. Und das UHF-Zubehör wird nicht wertlos...
    Die Kosten sind auch überschaubar und meiner Meinung nach sogar sinnvoll, um hier den allgemeinen Wildwuchs zu bremsen...

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  • simonstpauli
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    • 3. März 2010 um 16:36
    • #222
    Zitat von "mringhoff"

    Das ist doch mal eine Ansage. Endlich Planungssicherheit. Und das UHF-Zubehör wird nicht wertlos...
    Die Kosten sind auch überschaubar und meiner Meinung nach sogar sinnvoll, um hier den allgemeinen Wildwuchs zu bremsen...


    Stimmt.

    Meine GZA geht sogar nur bis 790, wird also noch wertvoller.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tonmischer
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    • 4. März 2010 um 11:48
    • #223

    Für alle Schweizer:
    http://www.bakom.admin.ch/dokumentation/…ex.html?lang=de
    Offenbar wird (auf internationaler Ebene) auch darüber nachgedacht, 823 - 832 MHz unter Einschränkungen noch zuzulassen, sowie 1452 – 1479.5 MHz einzuführen.

    lg

  • simonstpauli
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    • 9. März 2010 um 11:02
    • #224
    Zitat von "klauston"

    Wenn ich das richtig gelesen habe, ist es ja eigentlich gar nicht so schlimm, wie viele befürchtet hatten.
    #


    Moment, vielleicht doch.

    Es wird in jedem Fall ENG! Weil in 710 - 790 MHz ja noch DVB/T-Sender liegen. Dadurch wird die bundesweite Zuteilung in der Praxis eine lustige Angelegenheit und jetzt schon schwierig.

    Zitat von "derautor"

    710 - 790 MHz? Ist ja direkt in der Nachbarschaft! Und warum geht das drahtlose DSL da nicht hin? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.......


    Noch eine Antwort: weil dort DVB/T-Sender stören würden...

    Ich habe mal eine Zusammenfassung geschrieben, die ich erweitern möchte:
    http://klanggestaltung.wordpress.com/2010/03/03/neu…funkmikrofonen/

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • Volker Holtmeyer
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    • 9. März 2010 um 11:55
    • #225
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich habe mal eine Zusammenfassung geschrieben, die ich erweitern möchte:
    http://klanggestaltung.wordpress.com/2010/03/03/neu…funkmikrofonen/

    Wie kommst du jetzt auf 50?!

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • mringhoff
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    • 9. März 2010 um 12:18
    • #226

    Ist das derzeit nicht so? Sagtest Du sogar selbst in diesem Thread...

    Zitat von "Volker Holtmeyer am 11.11.09"

    Derzeit zahlt man 130,- € und für jede weitere Frequenz 50,- €. I

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  • Volker Holtmeyer
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    • 9. März 2010 um 12:30
    • #227

    Nehme an, du meinst mein Posting vom 11. November 2009. Da schrieb ich aber folgendes:

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Nein, teurer wird es definitiv nicht! Derzeit zahlt man 130,- € und für jede weitere Frequenz 50,- €. In Zusammenhang mit der Tourneezuteilung spircht man von ca. 10,- €. Zuteilungen sollen günstiger und einfacher werden.

    Die Bereiche 470 - 790 MHz und 862 - 865 MHz (ISM Band) werden bleiben. Wie bisher - ersterer mit Einzelzuteilung und letzterer frei.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • mringhoff
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    • 9. März 2010 um 13:41
    • #228

    ja, das meine ich.
    also derzeit 50,- EUR
    und geplant 10,- EUR zukünftig
    (ich glaube wir reden grad aneinander vorbei...?)

    nichts anderes schrieb simonstpauli auch in seinem Blog....

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  • Volker Holtmeyer
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    • 9. März 2010 um 13:44
    • #229

    Ja, sorry! Christian schreibt ja auch, dass es derzeit 50,- € sind. Da habe ich mich verlesen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • simonstpauli
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    • 9. März 2010 um 14:27
    • #230
    Zitat von "mringhoff"

    ja, das meine ich.
    also derzeit 50,- EUR
    und geplant 10,- EUR zukünftig
    (ich glaube wir reden grad aneinander vorbei...?)

    nichts anderes schrieb simonstpauli auch in seinem Blog....


    Nicht zu vergessen, daß die momentane Einzelzuteilung für Tourproduktionen pro Veranstaltungsort gilt, weil für jedes Venue neu koordiniert werden muß. Da kommen schnell immense Summen zusammen, die fast immer über Mietpreisen für Vor-Ort-Equipment liegen. Bei Tourmiete sowieso.

    Trotzdem wird es noch spannend werden, wann z.B. Lizenzen für Empfänger mit geringer Schaltbandbreite noch bundesweit erteilt werden können. Wer zuerst kommt mahlt zuerst würde ich mal sagen. Und die Außenstellen der BNetzA haben bald richtig Spaß, weil sie das auch untereinander koordinieren müssen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • der diak
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    • 12. März 2010 um 14:15
    • #231

    ich bin ja kein so großer Freund von nicht enden wollendem Fachlatein, deswegen hätte ich mal die Bitte, daß mir mal jemand mit einfachen Worten erklärt, wann ich mit meinem D-Band in-Ear (Sennheiser GP3) nun was genau zu tun habe um nicht ein böööser Krimineller zu werden?

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • simonstpauli
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    • 12. März 2010 um 14:48
    • #232
    Zitat von "der diak"

    ich bin ja kein so großer Freund von nicht enden wollendem Fachlatein, deswegen hätte ich mal die Bitte, daß mir mal jemand mit einfachen Worten erklärt, wann ich mit meinem D-Band in-Ear (Sennheiser GP3) nun was genau zu tun habe um nicht ein böööser Krimineller zu werden?


    Bis 2015 kannst Du das Gerät benutzen, wenn keine Störungen auftreten. Die Allgemeinzuteilung gilt weiterhin, also keine Anmeldung, keine Lizenzkosten.
    Störungen werden wohl in der Form auftreten, daß eine Nutzung nicht möglich ist, sobald ein LTE (mobiles Breitbandinternet) - Sender oder ein Endgerät in der Nähe sind. Das wirst Du in diesem Fall schnell merken und die Funkstrecke sowieso nicht nutzen wollen.
    Ab 2016 wird es die Möglichkeit von Einzelzuteilungen geben, allerdings nicht bundesweit. Dann kannst Du die In-Ear-Strecke lokal weiternutzen, wenn Du eine Lizenz bekommst und bezahlst und keine Störungen auftreten

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • simonstpauli
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    • 12. März 2010 um 14:50
    • #233

    Es gibt Neuigkeiten von der CeBIT, dort hat Vodafone einen schwachen (4W) Testsender betrieben und Sennheiser hat gemessen.
    Weiteres im Blog von Markus Sorger: http://www.tour-blog.de/?p=3189

    Wem es zu anstrengend ist, kurz zusammengefasst: Wenn mobiler Datenfunk sendet, packen wir unsere Funkstrecken ein und nehmen Kabel oder andere Frequenzbereiche. 2MHz Abstand vom kompletten Sende- und Empfangsband des mobilen Datenfunks sind Pflicht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • mringhoff
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    • 12. März 2010 um 14:58
    • #234

    Das D-Band bei Sennheiser reicht von 786–822MHz
    Momentan darfst Du in Deutschland den Bereich von 790-814 MHz nutzen.
    Dies wurde mit eine allgemeinen, kostenfreien Zuteilung erlaubt, die bis Ende 2015 gültig ist.

    Dann erlischt diese Erlaubnis. Also ab 1.1.2016 darfst Du nicht mehr im Bereich 790-814MHz senden. (Ausnahme: mit besagter lokaler, kostenpflichtiger Einzelzuteilung)
    Es kann aber sein, daß Du bereits schon früher in diesem Frequenzbereich durch das neu aufzubauende Funkinternet gestört wirst. Das hängt aber von der lokalen Gegebenheit ab.
    Verboten ist die Nutzung in diesem Fall nicht solange Du niemanden störst, aber unbrauchbar....

    Lt. obiger Bekanntmachung wird es demnächst Ersatzbereiche geben, die für Funkmikrofone zugelassen werden. (710 bis 790 MHz). Die Nutzung ist aber hier nur noch nach vorheriger Anmeldung (gegen Gebühr) zulässig.
    Nach Anmeldung kannst Du dann Dein IEM aber dann nur noch von 786 bis 790 MHz nutzen. Das ist nicht prickelnd, aber Du kannst froh sein, denn die Geräte der meisten anderen Hersteller gehen erst ab 790 MHz los. Diese Geräte sind nach 2015 gar nicht mehr verwendbar.

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  • simonstpauli
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    • 12. März 2010 um 15:11
    • #235
    Zitat von "mringhoff"

    Das D-Band bei Sennheiser reicht von 786–822MHz
    Momentan darfst Du in Deutschland den Bereich von 790-814 MHz nutzen.
    Dies wurde mit eine allgemeinen, kostenfreien Zuteilung erlaubt, die bis Ende 2015 gültig ist.

    Dann erlischt diese Erlaubnis. Also ab 1.1.2016 darfst Du nicht mehr im Bereich 790-814MHz senden. (Ausnahme: mit besagter lokaler, kostenpflichtiger Einzelzuteilung)
    Es kann aber sein, daß Du bereits schon früher in diesem Frequenzbereich durch das neu aufzubauende Funkinternet gestört wirst. Das hängt aber von der lokalen Gegebenheit ab.
    Verboten ist die Nutzung in diesem Fall nicht solange Du niemanden störst, aber unbrauchbar....

    Lt. obiger Bekanntmachung wird es demnächst Ersatzbereiche geben, die für Funkmikrofone zugelassen werden. (710 bis 790 MHz). Die Nutzung ist aber hier nur noch nach vorheriger Anmeldung (gegen Gebühr) zulässig.
    Nach Anmeldung kannst Du dann Dein IEM aber dann nur noch von 786 bis 790 MHz nutzen. Das ist nicht prickelnd, aber Du kannst froh sein, denn die Geräte der meisten anderen Hersteller gehen erst ab 790 MHz los. Diese Geräte sind nach 2015 gar nicht mehr verwendbar.


    Das ist eine sehr gute Ergänzung.

    Ab 791 MHz fängt das LTE an, 2MHz Abstand bedeutet dann 786 bis 789 MHz, dafür eine Deutschlandweite Lizenz zu bekommen heisst schnell sein. Wenn es überhaupt geht, evtl. müssen einige Gegenden wegen DVB/T ausgespart werden. Dafür kann man aber jetzt schon zweigleisig fahren und den neuen Lizenz-Bereich (786 - 789) und den alten allgemein zugeteilten Bereich (790,1 - 813,9) nutzen. (die 100 kHz kommen von der Maßgabe, an den Bandgrenzen eine Lücke zu lassen)
    Das ist eine gute Idee.
    Auf jeden Fall würde ich eine Lizenz nicht erst 2015 beantragen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • Schrumpeln
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    • 12. März 2010 um 15:29
    • #236
    Zitat von "simonstpauli"

    Das ist eine sehr gute Ergänzung.

    Ab 791 MHz fängt das LTE an, 2MHz Abstand bedeutet dann 786 bis 789 MHz, dafür eine Deutschlandweite Lizenz zu bekommen heisst schnell sein. Wenn es überhaupt geht, evtl. müssen einige Gegenden wegen DVB/T ausgespart werden. Dafür kann man aber jetzt schon zweigleisig fahren und den neuen Lizenz-Bereich (786 - 789) und den alten allgemein zugeteilten Bereich (790,1 - 813,9) nutzen. (die 100 kHz kommen von der Maßgabe, an den Bandgrenzen eine Lücke zu lassen)
    Das ist eine gute Idee.
    Auf jeden Fall würde ich eine Lizenz nicht erst 2015 beantragen.

    Warum muss man schnell sein?
    Gibt es jede Frequenz nur eine limitierte Anzahl an Lizenzen?

    Das ist doch komisch. Ich würde mir immer eine Deutschland-Weite Lizenz holen, auch wenn ich selten ausserhalb meines Heimatgebietes arbeite, aber es kommt vor. Nun habe ich die Lizenz hier in Bayern erworben und Du schaust deshalb in Hamburg in die Röhre? Das ist ja nicht ganz sinnig.

  • simonstpauli
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    • 12. März 2010 um 16:18
    • #237
    Zitat von "Schrumpeln"

    Warum muss man schnell sein?
    Gibt es jede Frequenz nur eine limitierte Anzahl an Lizenzen?

    Das ist doch komisch. Ich würde mir immer eine Deutschland-Weite Lizenz holen, auch wenn ich selten ausserhalb meines Heimatgebietes arbeite, aber es kommt vor. Nun habe ich die Lizenz hier in Bayern erworben und Du schaust deshalb in Hamburg in die Röhre? Das ist ja nicht ganz sinnig.


    Die DVB/T-Sender und die bestehenden Lizenzen im 710-790 MHz - Band verschwinden ja nicht einfach und legen einen Frequenz-Flickenteppich über Deutschland. Ich kann mir sogar vorstellen, daß es keine einzige Frequenz gibt, die in ganz Deutschland frei ist. Also müssen verschiedene Ausweichfrequenzen zusätzlich vergeben werden.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • uncelsam
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    • 12. März 2010 um 16:21
    • #238

    Hallo,

    also entweder verstehe ich es falsch oder Ihr!

    Ich habe es so verstanden:
    Man meldet eine bestimmt Anzahl von Funkstrecken an, sagen wir 10 Stück.
    Dann bezahlt man beim ersten mal 250€ und in den folgenden Jahren dann 100€.

    Jetzt darf man sich selbst eine Frequenz im Bereich von 710 – 790 MHz aussuchen und damit deutschlandweit funken, so fern man nicht DVB-T stört...

    Quelle:http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…rofessional_uhf

  • simonstpauli
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    • 12. März 2010 um 17:12
    • #239
    Zitat von "uncelsam"

    Hallo,

    also entweder verstehe ich es falsch oder Ihr!

    Ich habe es so verstanden:
    Man meldet eine bestimmt Anzahl von Funkstrecken an, sagen wir 10 Stück.
    Dann bezahlt man beim ersten mal 250€ und in den folgenden Jahren dann 100€.

    Jetzt darf man sich selbst eine Frequenz im Bereich von 710 – 790 MHz aussuchen und damit deutschlandweit funken, so fern man nicht DVB-T stört...

    Quelle:http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…rofessional_uhf


    Nein.

    Es gibt meines Wissens keine deutschlandweit freie Frequenzen (Bundesnetzagentur, Außenstelle Kiel).

    Man wird je nach Belegung des Bandes verschiedene Frequenzen nutzen müssen. Die kosten deswegen nicht mehr, also 10 Strecken, 10 Hauptfrequenzen um 720 MHz, 2x 10 Ausweichfrequenzen um 735 MHZ und 740 MHz (als Beispiel).

    Reality check ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • mringhoff
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    • 12. März 2010 um 17:52
    • #240

    Wir sollten nur nicht die derzeitige Situation mit der zukünftig geplanten verwechseln.

    Die Zukunft bringt folgendes (ich zitiere wieder aus dem o.g. Shure-Blog):

    Zitat

    Der neue Frequenzbereich für drahtlose Mikrofone ist nun 710 – 790 MHz. Ab sofort können drahtlose Mikrofone und In-Ear Monitoring Systeme in diesem Bereich betrieben werden, allerdings nur nach Anmeldung. Die Anmeldung gilt deutschlandweit, und ist übertragbar. Sie kostet einmalig 130,- € pro Antrag (mit beliebig vielen Kanälen) und eine Jahresgebühr von etwa 10,- € pro Sender und Jahr.

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