Hi!
wenn seeburg schön ist, dann schau doch mal bei der TSM15 oder TSM12 nach.
VG Sebastian
Hi!
wenn seeburg schön ist, dann schau doch mal bei der TSM15 oder TSM12 nach.
VG Sebastian
Hi!
Vielleicht käme ja auch die AD24 von AD-Systems in Frage?!?
VG Sebastian
Und was ist bitte an dieser Frage nicht verständlich?!?
Einen Effekt schleift man immer ein - ob nun seriell (INSERT, vor oder hinter dem Pult) oder parallel (AUX) ist dabei doch vollkommen egal. Und damit habe ich schon vier Möglichkeiten genannt - jetzt muss sich nur noch einer die Mühe machen und die Vor- und Nachteile reinschreiben.
VG Sebastian
Hi!
Die AT's haben manchmal Probleme, wenn man die Antenne unten zu hält. Haben wir erst auf der letzten Produktion wieder festgestellt. Wenn die Person, die die Funke benutzt weiß, wie man das Ding zu handeln hat - ist's kein Problem.
VG Sebastian
Hi!
MANIK
Eigentlich lohnt es nicht mehr, noch was zu schreiben, aber es ist wirklich schnurzegal, ob BNC, Cinch, Klinke oder sonstewas - FBAS bleibt FBAS bzw. Composite. Und kapiere endlich, dass es das nicht bringt ein hochauflösendes Bild auf einem niedrigauflösendem Medium zu zeigen, dass ist und bleibt Müll.
Die einzige Variane ist genau die umgekehrte, Du brauchst ein Videomischpult, welches RGB-Signale mischen kann und dann wandelst Du Deine Filme bzw. Dein Videomaterial in das hochauflösende Format und speist die in den Mischer.
Aber ich merke schon, dass könnte ich auch der Wand neben mir erzählen, hat den gleichen Effekt.
VG Sebastian
Ich denke, es ging einfach darum eine Empfehlung abzugeben, welchen Hall man für geeignet hält, um Ihn dann nach eigenem Geschmack abzuändern. Das man keine allgemeine Aussage treffen kann, ist ja klar ... :wink:
VG Sebastian
Hi!
Verwende immer die Werksprogramme 39-43 mit eigenen Settings - will heißen, ich nutze die Presets und verändere nach Lust und Laune Reverblänge, Raumgröße und Pre-Delay und halt vor jeder Veranstaltung die EQ-Settings um den Hall an den Raum anzupassen, da das MPX bei uns über einen Return ohne Klangreglung zurück ins Pult geht ...
VG Sebastian
Das Unscharf-Problem wird besser werden, wenn Du das S-Video-Signal (Y/C) beibehältst und nicht auf Composite (FBAS) adaptierst - da werden ja im Endeffekt nur Luminanz und Farbträger zusammenaddiert. Trotzdem ändert sich nichts an Deiner Bandbreite und einer reelen Auflösung von gerade mal knapp 514x385!!! Und selbst wenn es im optimalen Fall 720x576 wäre, so hättet Ihr immer noch kein scharfes Bild ...
Die Wandler machen auch nichts anderes als die Pixelzahl und Bildfrequenz umzusetzen und stauchen Dein Material auch auf nur diese 5MHz zusammen. Das Bild ist zwar bestimmt besser als Dein TV-Ausgang aus dem Laptop, aber mit Sicherheit keine Offenbarung. Ich würde mir eher überlegen, wie ich das FBAS-Signal Deiner Filme auf XVGA-Auflösung hochskaliert bekomme.
VG Sebastian
und was habe ich darunter geschrieben?!? ab schriftgröße 26 ist es okay und lesbar (je nach Schriftart natürlich) - viel Spaß mit Powerpointpräsentationen mit Schriftgröße 14 oder 16 ... (FLIMMER)
Und nur weil Millionen Menschen seit Jahren darüber TV gucken, ist es noch lange nicht optimal ... nicht ohne Grund ist HDTV im Anmarsch.
Und doch - ich würde das so pauschalisieren!
VG Sebastian
@ MANIK
lies Dir nochmal meinen Post durch und Du weißt, warum Dein Bild unscharf ist und auch nie schärfer werden wird - egal mit welch tollem Wandler oder supertrooperXXL - Converter ... :?
VG Sebastian
P.S.: Auch nicht durch umstellen der Auflösung ...
Und noch'ne Meinung ... bleibe bei Deinem RGB-Ausgang für die PowerPoint-Präsentationen und schicke die bitte bitte nicht über den TV-Out Deiner Karte raus - sondern lebe lieber mit dem unschönen Umschalteffekt. Es ist eine Frage der Bandbreite die ich über den Ausgang schieben muss. FBAS (Composite) hat eine Bandbreite von lächerlichen 5 MHz - da müssen alle Bilddaten durch. Das ist bei Bewegtbild auch kein großes Problem - das gibts erst bei Standbildern (in diesem Falle Deine Powerpointpräsentationen) - die werden höllisch unscharf, alles unter Schriftgröße 20-26 ist einfach nur suboptimal. Das RGB-Signal stellt Dir bei einer Auflösung von 1280x1024 bei 75Hz eine Bandbreite von fast 100MHz zur Verfügung - das sieht schon viel viel besser aus.
VG Sebastian
P.S.: YUV heißt umgangssprachlich Komponente und NICHT Beta ... Beta ist ein Bandformat ... also bitte nochmal:
Zitatin zukunft nicht immer wild bandformate, steckertypen und videosignale durcheinanderwürfeln!
:roll:
Hi!
0dB ist bei Mischpulten schon ein absoluter Pegel - der aber keiner Norm unterliegt, außer der Herstellernorm. Du musst also im Handbuch nachschauen, welche Spannung das Mischpult bei 0dB am Ausgang rausschickt. Und das ist von Pult zu Pult doch recht unterschiedlich ...
VG Sebastian
Hi!
Denke nicht, dass es hier soviele Leute gibt, die das mal eben grob abschätzen, weil man dann auch mal grob daneben liegen kann.
Lade Dir halt'ne Preisliste von Neumann&Müller runter und rechne es Dir selber aus - da ist soviel zu beachten was man auf den ersten Blick vergisst und was am Ende richtig ins Geld geht ...
VG Sebastian
Hi!
Denke nicht, dass es hier soviele Leute gibt, die das mal eben grob abschätzen, weil man dann auch mal grob daneben liegen kann.
Lade Dir halt'ne Preisliste von Neumann&Müller runter und rechne es Dir selber aus - da ist soviel zu beachten was man auf den ersten Blick vergisst und was am Ende richtig ins Geld geht ...
VG Sebastian
Okay, sagen wir - er ist eher ein Blueser und die stehen halt auf ihre Röhrenamps - ich bin ja auch schon hart am arbeiten. Aber es ist ja immer gut noch weitere Möglichkeiten abzuklären.
Ich finde ein Daunenbett ist dann doch nicht die eleganteste Lösung, obwohl - unser Drummer spielt immer barfuß - vielleicht freut er sich ja über warme Füße. ![]()
Ich werde später mal berichten, wie wir es nun gemacht haben. Trotzdem, nicht aufhören zu posten ...
VG Sebastian
Kirche? Keller?
Wohl eher'ne Gruft, oder? ![]()
VG Sebastian
Hi!
Genau das ist das Problem: Unser Gitarrist steht nicht auf E-Drum und findest es unmöglich über POD oder ähnliches zu spielen. Ist halt ein Jazzmensch - und das fordert einiges an Überzeugungsarbeit.
Plexi haben wir schon probiert. Es ist zwar eine kleine Besserung eingetreten, aber es brachte nicht den gehofften Erfolg. Der Grund war auch schnell ausgemacht: Durch die Plexiglasscheibe reduziert man zwar den Direktschall nach vorne oder zur Seite - aber der wird dann halt von der Plexi-Wand und den hinter dem SZ liegenden Wänden reflektiert und man hört ihn als Diffusschall. Also für den Chor Verbesserung, für den Gesamtsound Verschlechterung.
Nun könnte man natürlich noch mit der Schlagzeug-Positionierung arbeiten, aber die Zeit hat man meistens nicht und vor allen Dingen ist der Platz nicht wirklich ausreichend.
Das wars wieder von mir. Weiter gute Disskusion ...
VG Sebastian
Hi!
Danke für die vielen Antworten. Dann melde ich mich nochmal zu Wort. Ich bin inzwischen auch zu dem Schluss gekommen, dass In-Ear definitiv Müll ist - vor allen Dingen was das Singen "miteinander" angeht. Allerdings ist das zur Zeit auch nicht gegeben, weil die Band den Chor zubrät - vor allen Dingen das Schlagzeug (logisch, wer sonst). Also der Chor kann sich echt nicht beschweren, das er die Band nicht hören würde. Er würde sich freuen, wenn er sich selber mal hören würde ... oder sich selber besser hören würde. Der Chor klingt natura wirklich sehr ausgewogen, mit Band wirds jedoch wesentlich schwieriger, weil sich die Leute nicht mehr hören und wesentlich unkontrollierter singen. Und dafür gilt es eine Lösung zu finden.
Das Problem liegt auf jeden Fall auf Seiten der Band und der PA. Idee wäre jetzt als erstes das Naturdrumset durch ein DDRUM oder VDRUM zu ersetzen. Der Gitarrist oder der Basser müssen sich halt mit dem POD anfreunden oder wenigstens mit so einen tollen AMP-Ständer (das geht doch nicht, das ist uncool). Und dann muss halt mal ein besseres Monitoring und eine andere PA an den Start mit ordentlichen WindUp's und Delay.
Trotzdem weiter'ne schöne Diskussion und gute Beiträge - helft mir noch ein bisschen ...
THX Sebastian
Naja, Kabelgebunden ist zwar eine Möglichkeit, aber irgendwie wäre mir das Risiko zu groß, das die Leute auf den Kabeln rumtrampeln - weil bei 30 Mann ist das ja ein wenig tricky. Mit'nem Mikrokabel geht das ja noch - aber mit Kopfhörern ... :roll:
Du hast natürlich recht - mir wären auch 4-6 Monitore lieber und ich würde auch lieber dafür sorgen, an anderen Stellen für mehr Ruhe auf der Bühne zu sorgen. Es läuft am Ende eh alles auf eine etwas kostspieligere Lösung hinaus. Es geht dabei ja in erster Linie um zu hohe Bühnenlautstärke in der Kirche - was ja allgemein ein Problem ist ...