Kirche? Keller?
Wohl eher'ne Gruft, oder? ![]()
VG Sebastian
Kirche? Keller?
Wohl eher'ne Gruft, oder? ![]()
VG Sebastian
Wir haben unseren Schlagzeuger schonmal in einen kompletten Käfig "eingesperrt":
Vorne so'ne gekaufte Plexiglaswand. Als Decke ne Eigenbaukonstruktion und hinten rum Wolldecken...Sah zwar etwas abenteuerlich aus, aber funktionierte.
So was könnte man bestimmt auch als roadversion bauen. Die Decke dann ggf. aus Akustikdämmplatten o.ä.
gruß,
der ranko
Zitat von "medimax"Genau das ist das Problem: Unser Gitarrist steht nicht auf E-Drum und findest es unmöglich über POD oder ähnliches zu spielen.
Das heißt (böse gesagt), dass sich 30 Chormitglieder, ein Schlagzeuger, ein Bassist, ein Keyboarder, ein Dirigent, ein Techniker sowie was weiß ich wie viele Leute aus dem Publikum nach den Selbstverwirklichungsbefindlichkeiten eines einzelnen Gitarristen zu richten haben? Oder ist es der Drummer? Egal.
Die Lösung für dieses Problem drängt sich ja förmlich auf (und ist zunächst nicht technischer, sondern personeller Natur).
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Jeremy
Wenn er sich da nicht dem Gesamtergebnis unterordnen will, dann ist er der falsche Mann. Basta, wenn er meint er kommt mit Modelling Amp nicht klar, dann muss er eben selbst sehen, wie er seine Lautstärke auf ein aktzeptables Maß beschränkt mit dem alle beteiligten zufrieden sind.
Gleiches gilt natürlich auch für den Rest des Vereins.
Ich kann ja als Drummer in ner 100 Mann Club auch net hingehen und bei lockeren Unplugged Set meine Snare verprügeln wie Mike Tyson.
Bzw ich könnte schon, aber dann wäre es sicher einer meiner letzten Gigs, weil ich daran schuld wäre, dass es beschissen klingt und am Ende die Leute fern bleiben.
Mir drängt sich die Frage auf, was denn der wichtigere Teil am Gospelchor ist. Der Gittarist oder der Chor???
Man könnte natürlich, bevor man 30 InEars anschafft, einen Gitarrensender und EIN InEar besorgen und den Amp nebst Gittarero sonstwohin stellen und von dort abnehmen...
Ausserdem finde ich, wenns ein Jazzer ist und er übern Amp und richtig laut spielen muss stimmt da eh schon etwas nicht.
Oder war's HardJazz oder HeavyJazz oder GabbaJazz oder oder oder ???
Wiedemauchsei.
Leg dem Drummer ein Daunenbett aufs Set und bau u.U. einige kleinste Monitore <<10" für Solisten/Chorleiter auf. Und geh den restlichen 4 1/2 stelligen Betrag mit allen versaufen.
Mit Monitoring (auch & speziell InEar) sollte man erst anfangen, wenn der "Bühnensound" stimmt.
Okay, sagen wir - er ist eher ein Blueser und die stehen halt auf ihre Röhrenamps - ich bin ja auch schon hart am arbeiten. Aber es ist ja immer gut noch weitere Möglichkeiten abzuklären.
Ich finde ein Daunenbett ist dann doch nicht die eleganteste Lösung, obwohl - unser Drummer spielt immer barfuß - vielleicht freut er sich ja über warme Füße. ![]()
Ich werde später mal berichten, wie wir es nun gemacht haben. Trotzdem, nicht aufhören zu posten ...
VG Sebastian
Zitat von "medimax"Okay, sagen wir - er ist eher ein Blueser und die stehen halt auf ihre Röhrenamps
Dafür gibt's aber eine Lösung: Du baust eine große Kiste, die massiv schallisoliert wird. Da stellst Du seinen Speaker samt Mikrofon rein. Deckel zu, Schall weg, und er kann trotzdem noch mit seinen Röhrchen spielen. Falls er einen Combo hat und der da drin wg. Überhitzung den Geist aufgibt, kannst Du ihm ja immer noch mit dem Ausdruck des allergrößten Bedauerns einen POD als Ersatz hinstellen.
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Jeremy