16 Stück Global Truss Knickelemente für unsere Ground Support Towers. Mensch gehn die Dinger ins Geld.
Beiträge von mike j.
-
-
Bei den Abmaßen ist fraglich, was da verbaut ist. Wenn man den Hochtöner so anschaut und auch den Tieftöner, da hat keine große Spule platz, die auch Wärme abgeben kann. Ein kleiner PA Amp wäre ein Fehler, vielleicht irgendwie Limiten dann wirds sicher gehn. Bei dem Hifi Amp merkt man den Clip halt erst wenn man ihn hört.
-
Zitat
Also quasie einen Aufkleber: Weiche nutzbar ab 15.09 2022 ?????
Geile Idee, das wäre doch eine geldmache "Weiche mit Benutzungszeitraum"

-
hinten an der Weiche den "Mode Knopf" richtig gedrückt?
Also hinten:
- die beiden Taster "X OVER FREQ" sind NICHT GEDRÜCKT (=x1).
- "MODE" Taster ist GEDRÜCKT (=Stereo 2 Wege)
- dann von links nach rechts stecken (Kanal 1 = links, Kanal 2 = rechts):> Kaltgeräte Strom 230V (sollte klar sein) [1]
> XLR OUT HIGH => TA1050 => Kanal 1 [2]
> XLR OUT LOW => TA2400 => Kanal 1 [3]
> XLR IN INPUT => kommend vom Mixer Kanal LINKS [4]
> XLR OUT SUBW OUT => nicht belegt, leer lassen [5]
> XLR OUT HIGH => TA1050 => Kanal 2 [6]
> XLR OUT LOW => TA2400 => Kanal 2 [7]
> XLR IN INPUT => kommend vom Mixer Kanal RECHTS [8]ACHTUNG! Hier hast du keinen Lowcut am Sub!!! Alternativ zu [3] und [7] kannst du auch XLR SUBW OUT [5] an Kanal 1 (!!) der TA2400 hängen und den MODE Switch AM AMP auf "PARALLEL" stellen.
Alle Gains an der Weiche einmal auf "0" stellen, alle "INV" Schalter AUS. XOVER Frequenz stellst irgenwo 90Hz bis 160Hz, je nach Geschmack. Falls der SUBW OUT verwendet wird, bei Subwoofer XOVER FREQ irgendwas zwischen 40 Hz und 50 Hz einstellen.
Dann alles anhören, Amps voll auf und die Pegel zwischen Sub und Top mit den GAIN Reglern an der Weiche anpassen (beide Kanäle gleich!). Also die Regler unter "LOW OUTPUT" und "HIGH OUTPUT"."kein Lowcut am Sub" heißt dass unter der Tuningfrequenz des Subs die Membran mehr Hub machen wird als gewollt, idealerweise wird unter der Tuning Frequenz alles weggeschnitten (=setzen eines Lowcuts). Das macht soweit ich sehe die Subwoofer Funktion der Weiche.
"Welche XOVER Frequenz einstellen"? Nicht fragen, ausprobieren wo es am besten klingt. Je höher die liegt, desto weniger werden die Tops mechanisch belastet (ein Bass spielt tiefe Frequenzen müheloser als ein Top), aber oben klingt ein Bass meist "dröhniger". Deshalb: ausprobieren. Probier hier 100Hz.
Die XOVER FREQ bei der Subwoofer Sektion an der Weiche scheint der besagte Lowcut zu sein. Dieser ist von der Bassbox abhängig, beim ARLS würd ich hier bei 45Hz ansetzen.
Dann sollte alles funzen wie es soll...
-
Tanzen auf Boxen ist in meiner Ansicht sowieso ein NoGo. 1. Kippgefahr bei kleineren Boxen, 2. Abnutzung, wenn da mehrere Ladies mit ihren Stöckelschuhen da stundenlang am Lack herum klopfen und dabei noch die Hälfte ihrer Drinks verschütten und 3. das Zeug ist einfach nicht dafür da - egal ob verstrebt oder nicht. Dafür gibts Tanzpodeste mit und ohne Gogostange im Verleih (die Kamera im Boden ist Gratis!) :grin: :grin: :grin:
-
Die Boxen und die Pappen sind schwarz und was in einem schwarzen Auto passiert weiß man ja - es wird heiß. Heiße Pappe ist wärmer als kalte Pappe :wink:
Aber wie siehts mit der "Latenz" des Audiosignales zum Publikum aus? Feierst du bei 20°C dann braucht der Sound 1 Sekunde um 343m zurückzulegen. Bei 35° Temperatur sinds dann schon 352m, die der Ton in 1 Sekunde zurücklegt, ist also schon 9 Meter weiter - ob man das vernachlässigen kann. Gerade wenn die Pappe gefühlte 200°C hat und um die Speaker schon die Luft anfängt "wellen" zu schlagen...
Das sind alles Faktoren, die man eventuell einzubeziehen hat, denn 9m weiter, bei 200°C dann 108m weiter ist doch eine Ansage! Irgendwie schon beeindruckend, dass man pro 5° Temperaturunterschied eine Veränderung der Schallgeschwindigkeit von rund 3 Metern pro Sekunde erreicht.
-
Gabs da nicht mal was von Pulsar mit einem kleinen Bedienteil mit 12 Tasten? Also das da
Zwar etwas Outdated, aber es scheint auch heute noch seinen Zweck erfüllen und gebraucht um eher kleines Geld hergehn.
-
Zitat
Da hast du aber kräftig investiert... nicht übel!

und
1x keine Ahnung wie das Zeug zu verkabeln ist :grin: -
Wieso Musik mitvermieten? Er will das Rack, nicht aber die Musik - die gehört wohl zur Dienstleistung eines DJs dazu?
-
Zitat
Hat da Jemand Erfahrung ?
Ich hab vor 2 Jahren das gleiche Problem, jedoch mit einem anderen Aggregattyp. Da schaute der Regler so aus:
Bei dem war aber nicht der Regler defekt sondern die Wicklungen im Stator hatten einen Windungsschluss. So bekam der Spannungsregler nicht die korrekten Spannungen.
mit ein wenig gefrickel war aber alles reparabel und läuft heute wieder wie am ersten Tag. Ich hab damals auch einen Regler aus eBay um ein paar Euros bestellt, der funzt gleich wie der alte.
-
Das LS9-16 kann man per Erweiterungskarten (ADAT) auch auf 32 Kanäle erweitern. Als Wandler sieht man viel die Behringer ADA8000, die für Live ihren Zweck erfüllen sollen, was man so liest im Netz.
Wenn Analog: gebrauchtes Midas Venice 240.
-
Naja, wird beim Horn voll komprimiert und das mit wenig Luft vor der Membrane, wirds schnell heikel, wenn der Druckverlauf nicht linear zur Membrane ist. Rechne damit, dass es im Testbetrieb den einen oder anderen kaputten Treiber gibt.
-
Zitat
Mike - wo in deiner Liste sind Becken oder eine HiHiat, wenn du drei Toms einzeln abnimmst? Und warum gebetsmühlenartig ein SM oder Beta 58? Schon mal drüber nachgedacht, das Mikrofone auch zur Quelle - in dem Fall der Stimme - passen können?
Das ganze ist so ein Sparthema, dass die Mikrofonwahl nur sekundär ist. Ich persönlich würde den Job garnicht machen, weil wenn das Geld für ein mind. 16 Kanal Mischpult fehlt wird es auch für die Bezahlung fehlen. Das ganze wird nur "so alala" werden und für einen Anfänger ziemlich schwer werden.
Dass Mikrofone zur Stimme passen ist mir klar, deshalb hab ich auch noch andere Modelle in die Runde geschmissen. Hier aber wieder Lowbudget, da gibts das was da ist. Manche Bands haben auch das ein oder andere Mikrofon selber - dann ist das Thema ohnehin vom Tisch. D112 hab ich garnicht erwähnt, das ist ein Mic, das mir garnicht gefällt. Ich selbst verwende eine Kombi aus Beta91 und D6 sehr gerne.
-
Ein Dryhire User wird wissen was er will - das heißt Marke, Type und Preis sollte hier reichen.
Der Ottonormalveranstalter will sowieso nur Licht und Ton und einen Preis. Was da dann steht ist dem meist egal. Denen, den es nicht egal ist, werden die meisten User hier sowieso nicht das gewünschte liefern können. Sprich es ist daher einfach eine kleine Liste sinnvoll, auf der komplette Systeme angeführt sind. Ein Bild sagt meist mehr als 1000 Worte, weil der Kunde dann auf den Bildern seine Party wiedererkennt - Dimensionsmäßig.
Zum Schluss gibts sowieso ein Cutom Angebot - somit ist die Liste nur ein Anhaltspunkt.
-
Das Set macht Sinn, kann man gut gebrauchen.
Drumset:
- Kick würd ich ein Shure Beta91 oder Audix D6 empfehlen - tut extrem gut fast ohne EQ am Pult, ansonnsten Shure Beta 52A oder auch das SM57 tut hier gut im Notfall. Mic rein ins Loch und das Schlagfell abnehmen, macht weniger Probleme mit Feedbacks und klingt meist besser, da weniger Störgeräusche sind.
- Snare mit SM57 geht gut. Ob du sie von oben oder von unten nimmst ist dir überlassen. Probiers aus.
- Toms mit Sennheiser E604 oder die vom AKG Set von deinem Link.
- Overheads mit Kondenser wie AKG C1000, AKG C430 oder konsorten. Wie schon erwähnt in kleinen Räumen nur aufstellen, dass sich der drumer wichtig fühlt, ob sie auch verwendet werden ist dir überlassen.Vox mit Shure SM58, sollte jeder im Haus haben. Wenns mehr kosten darf auch gerne gesehen Shure Beta 58 oder Audix OM7.
Die E Gitarren abnehmen mit einem Shure SM57 oder im Günstigsegment auch Sennheiser E606.
Bass braucht eine DI Box, manche Amps haben auch einen direct out. Sobald du hinten XLR dran hast brauchst keine DI mehr. Da tuts aber die DI-E um 10 Euro vom t auch schon.Was am Monitor wie laut gebraucht wird können dir die Musiker selbst meist in wenigen Minuten mit Monitorcheck an Ort und Stelle mitteilen. Am besten fragst jede Person, was sie am monitor möchte. Meistens spielen sie dann einen Track an um alles zu testen. Korrekturen sind meist während der Show keine mehr nötig. Wenn schon wirds dir gedeutet.
Wenns Pfeift: 1. mit EQ die Pfeiffrequenzen und eventuell deren harmonische rausziehen. 2. die Mics nach möglichkeit anders stellen. Mics an Gitarrenamps quietschen auch recht gerne. 3. der Musiker ist schwerhörig - no way!Zum Pult:
Kanal 1 => Kickdrum
Kanal 2 => Snare
Kanal 3 => Tom 1 (meist kleine Tom)
Kanal 4 => Floor Tom (oder andere kleine Tom)
Kanal 5 => Hihat, Overhead oder für eine 3. Tom
Kanal 6 => Bass
Kanal 7,8 => Gitarren
Kanal 9,10,11 => Vocals
Kanal 12 => Zuspieler für die PausenmusikZum mischen:
Kickdrum: um 80Hz raufziehen (tiefer kick) und weiter oben bei 3k +-, dass der Anschlag auch gut "klickt".
Snare: meist unproblematisch, eventuell störfrequenz rausziehen, lowcut setzen
toms: viele toms dröhnen nach. 1. stimmen lassen, 2. bedämpfen (gaffa und tempo) und 3. lowcut setzen und störfrequenz raus. vielleicht die klangfrequenz etwas reinziehen
hihat, overhead: lowcut großzügig setzen, kann ruhig auf 800Hz oder höher (diese schellen bringen keinen bass und keine mids)
bass: flat lassen, vielleicht genau die frequenz, die du bei der kickdrum unten raufgezogen hast beim bass rausziehen (manuelles sidechaining). Somit klingt die Kick etwas detailierter. ein klein wenig lowcut wenns zuviel unten rum dröhnt.
gitarren: leichten lowcut, vielleicht zwischen 2 und 3,5k das eine oder andere db rausziehen, dann kommen die vocals deutlicher rüber und der sound ist nicht so anstrengend
vox: großzügig lowcut setzen, eventuell bei 300Hz bei SM58 ein klein wenig rausdrehen wegen feedbacks. sonnst bei männern bei rund 2,5k und bei frauen bei 3,5k herum das eine oder andere db für die sprachverständlichkeit reindrehen.wenn compressoren vorhanden: ein wenig auf die vocals.
wenn gates vorhanden: das dröhnen der toms geht mit einem gate weg, als letzte instanz anwenden wenns nicht anders geht.
wenn hall vorhanden: vocals, toms und snare lieben hall - nicht zu viel aber dezent eingesetzt gibts etwas panorama in die Sache.Bei mehreren Gitarren und Vocals kann man mit dem PAN Regler auch etwas Raum in die Sache bringen. Die linke Gitarre etwas nach links bringen, die rechte nach rechts und so weiter. Denk dran, dass aber der gegenüberstehende Besucher auch die Gitarre von der anderen Seite hören will, das heißt: mit Gefühl pannen!
Ich hoffe es hat ein wenig geholfen. Es gibt viele möglichkeiten wie mans macht, das ist meine "low aufwand methode" mit der ich sehr gut fahre.
-
machen wir auch, der Druckunterschied zwischen "unten" und "oben" ist zu vernachlässigen. Es gibt auch Bässe wie den HD15 zum Beispiel, wo das mehr ins Gewicht fällt - und auch da tuts nichts.
-
Um einmal etwas zu schreiben, nicht dass ihr glaubt das Thema ist vom Tisch... Das Ding ist im Plan, wird im Herbst angegangen und muss bis Jänner 2013 dann fertig sein.
-
Zitat von "Xone*"
Wie kommen einige Gäste eigentlich immer dadrauf ihre verdammten nassen Gläser auf meine Subwoofer zustellen ?? Warum bringt man die nicht gleich weg ??
Eindeutig zu wenig Bass :grin: . Bei uns stehn die Leute immer 2m von den Bässen weg am späteren Abend...
-
Hab hier einen Installationauftrag liegen, in dem LED Sachen verbaut werden sollen. Hättet ihr eventuell Produktvorschläge dafür. Qualität soll passen.
Anforderung ist, dass alles per Fader steuerbar ist, somit schwebt mit eine DMX Lösung vor mit einem simplen Faderpult (für Wandeinbau).
1. Faderpult DMX. Muss nichts speichern können, am liebsten 10 Fader für Adresse 1 bis 10. Mindestens 6 Fader.
2. LED Lichtschläuche zum in einer Bar hinter die Lehnen der Sitzbänke zu montieren. Dabei sind mir die "Kapego LED RGB" von Thomann eingefallen, welche Preislich in einem Rahmen sind und es gibt da auch einen DMX Treiber dazu. Maximale Länge pro Einheit ca. 10m. Jede "Einheit" bekommt ihren eigenen DMX Treiber.
3. LED Einbauspots (Vorschläge für WARMweiß und für RGB). Bedingungen: Dimmbar über Fader, somit wieder DMX Lösung. PWM wäre denkbar selbst zu bauen oder vielleicht gibts dazu was fertiges. Das Lokal soll in Braun / Sandig ausgeführt werden.
Am besten wäre, alles über das eine 10 Fader Pult steuern zu können. Danke schon mal für die Hilfe!
Ich habe absichtlich keine Leistungen oder Budget geschrieben. Budget: Preis/Leistung soll passen und von der helligkeit her wurde mir bis dato noch nichts gesagt. Es wurden LED Schläuche erwähnt, somit wird nichts helles erwartet. Einbauspots in der Liga 20W Halogen - Clubathmosphäre mit 3 - 4m Raumöhe. -
Es gibt aber so Netzwerk (RJ45) auf Seriell Adapter, mit denen macht man das DR260 dann LAN kompatibel. Gibts glaub ich sogar bei Pollin um wenig Geld.