ZitatDie PL2 sieht innen fast genau wie wie die PLX2 aus...
Haben wir denn selbst eine PLX2? Bilder?
ZitatDie PL2 sieht innen fast genau wie wie die PLX2 aus...
Haben wir denn selbst eine PLX2? Bilder?
Schwarze Schafe gibt es immerwieder. Beide Endstufen basieren wahrscheinlich auf anderen Prinzipien, deshalb auch der Unterschied.
Beim EQ die niederen Frequenzen reindrehen bringt minimalst was, da die Stufe einfach den Strom für den Bass nicht liefert. Man hört das gut bei niederfrequenten Signalen unter 50Hz, dass den Endstufen dabei der Saft aus geht.
Dreht man den EQ rauf dann geht dem Zeug vorher schon der Saft aus und es klingt dann leicht eigenartig, vielleicht ist das auch unter "gebrummel" bekannt.
Ich selbst kann garkeinen Amp im unteren Preissegment (unter 600€) empfehlen, der mit diesen Symptomen nicht zu kämpfen hat.
QSC RMX2450 meistert das so halbwegs, man hört aber auch, dass er Probleme hat.
Dynacord XA-2000: dieser Amp geht (für 700W/4Ohm) außerordentlich gut. Kostet aber auch dementsprechend Geld
QSC PL236: zieht auch bei den meisten anderen Amps vorbei, kommt aber im Summe noch teurer als die Dynacord.
Zur XA-2600 noch: Man beachte, dass es eine 4 Kanal Systemendstufe ist und intern eine Weiche hat. Man erspart sich so auf kleinen Events viel, was das schleppen und transportieren anbelangt. 160Hz Trennfrequenz, 4kHz absenkbar und der Pegel vom Bass extra regelbar. Echt ein Super Amp und empfehlenswert! Gebraucht schon ab 1000€ zu haben.
Alles andere ist sowieso weit über dem Budget des Partyforums.
ZitatZitat:
Klangliche Unterschiede zur QSC RMX sind vorhanden, gerade im Bassbereich. Die Powerlight zusammen mit unseren Infrabasshörnern schiebt und schiebt und schiebt, einfach geil.Sicher, dass der "Klang" nicht einfach an der höheren Leistung liegt?
Ja! Ich hatte schon mit vielen Amps zu tun, wirklich von Boost bis Dynacord und Digitale Typen alles dabei und da weis man ob es an der Leistung liegt oder an der Qualität der Amps.
Die RMX gebrückt bringt pro Bass rund 1200W, wenn wir mit Sicherheit sagen dann 1000 RMS pro Bass (Bridgemode). Die PL hatten wir auf Singlekanal Parallel geschaltet, da die maximale Leistung des Amps wahrscheinlich die Subs zerstören würde (die die wir zur Verfügung hatten hatten eine Ersatzbestückung mit Omega Pro 18). Rund 800 - 900W pro Bass und das schob schon anders - merklich anders.
Eventuell stellen wir heute auch t.Amp TA2400 und QSC PL236 gegenüber, die an 8 Ohm Brücke nahezu die gleiche Leistung haben, eventuell auch mit Messungen (SPL und Frequenzgang), da ich einmal sehen möchte was sich da ändert, wenn man von "drücken" spricht.
Wenns der Test bringt gibts natürlich die Ergebnisse ;-). Muss nur noch das Messsystem installieren und dann - Manege Frei! TA vs. PL2!
Wir haben bei unserem Messsystem eine Soundkarte mit Symmetrsichem Mikrofoneingang und das Messmikrofon von dbx (das fürs Driverack).
Funzt alles sehr gut, würde mich nicht mit einem Klinkenmikrofoneingang zufrieden geben.
Was optimal wäre ist ein Fullduplextaugliches Soundinterface mit 2 IN und 2 OUT (hat eh jede), alles Symmetrisch mit höhere Bitrate als 44.1kHz und Bittiefe mehr als 16 Bit, denn man misst ja was und hört nicht nur Musik, da soll es genauer sein ;-).
Abslut wichtig ist kleine Latenz und die Vollduplexfähigkeit und zwar uneingeschränkt! Die meisten Messporgramme geben bestimmte Signale aus, die durch eine Messschaltung und den Speaker gehen und dann von der Soundkarte wieder aufgenommen und Analysiert werden. Manchmal ist sogar danebenher noch eine Mikrofonmessung nötig.
Wenn du es aber oft brauchst, würde ich einmal ClioWIN ins Auge fassen. Ist ein relativ gutes Messsystem das noch bezahlbar ist.
Das Rack is echt geil, hab noch nie 9kW eingecased alleine ausm Auto geladen und ins Lager gestellt ;-).
Die Verstärker an sich spielen schön und im Bass recht druckvoll, da gibts nichts.
Für das Geld wirklich OK und für kleine bis mittlere Events bis 2 - 3 kPAX wirklich in Ordnung (richtiges Holz eh klar).
Das dbx ist im Grunde auch sehr OK wenn man das Delay nicht braucht (das ist ja nur um Hornlängen auszugleichen meinermeinung) nur zu PL Amps gehört auch ein XTA, sonnst passt da was nicht (man baut ja auch nicht zu t.Amps ein BSS Omnidrive ein).
Statement zu den Amps: Das Gewicht ist wirklich phänomenal, man denkt dass da nichts drin ist (die Verpackung ist fast schwerer).
Klangliche Unterschiede zur QSC RMX sind vorhanden, gerade im Bassbereich. Die Powerlight zusammen mit unseren Infrabasshörnern schiebt und schiebt und schiebt, einfach geil.
Wir werden die Teile heute an 18er BR und demnächst an 2 - 4 ARLS noch testen und berichten, wie der ARLS mit amtlichen Amps tut. Wer noch Bilder vom Innenleben der QSC PL2 braucht, einfach melden (Tamaris für die Datenbank?)
Auch wenn die Treiber ähnlcih sind sind die nicht gleich. Es sind oft verblüffend ähnliche Daten und im eingebauten Zustand doch ein großer unterschied.
Wenn man einen neunen Treiber einbaut sollte man das Gehäuse umplanen, wenn nicht neu entwickeln, denn mir gefällt das Prinzip des ARLS nicht wirklich.
Werde demnächst einmal versuchen den Kappa (Original ARLS Treiber) in ein anderes Gehäuse zu stecken, das auf dem Prinzip unserer eigenen BR's aufbaut, da sollte dann etwas mehr rumms raus kommen, vorallem etwas tiefer.
Der Umstieg von Kappa auf Kappa Pro wird jetzt nicht allzuviel bringen. Eher wäre ein wechsel von Eminence nach RCF oder ähnlichem mehr Sinn machen, werde mir die Sache einmal anschauen, weil das tock eines ARLS taugt mir nicht und es geht sicher mehr...
Jeder Filter dreht die Phase, je nach Filtertyp, aber immer von -90° auf +90° oder umgekehrt - erreicht die 90° aber in den seltesten Fällen sondern nähert sich nur an.
Das gleiche macht der zweite Treiber auch.
Wenn du die beiden dann gleichzeitig spielen lässt und korrekt trennst, dann hat der Mitteltöner im oberen Frequenzbereichende (nehmen wir an 1kHz) eine Phase von +90°, der Hochtöner an seiner unteren Übertragugsgrenze jedoch -90°, was somit einen Phasenunterschied von 180° macht. 180° ist genau ein verpolen der Aschlüsse.
Wenn man nun die Treiber polungsrichtig anschließt, subtrahieren sich die SPL's bei 1kHz (hier das Beispiel) und es entsteht somit dieses "Loch" bei der Übernahmefrequenz, die 1kHz. Verpolt man den Hochtöner, so hat man bei der Übernahmefrequenz die Phase 0°. In dem Fall addieren sich die SPL's nach dem Prinzip doppelte Treiberzahl +6dB... Weichen haben aber bei der Übernahmefrequenz von sich aus laut definition 3dB weniger, so geht sich das ganz schön aus, da beide -3dB haben bei der Übernahmefrequenz.
Bis hierher ist es ja noch ganz einfach und auch für die meisten verständlich. Jetzt aber kommt der Knackpunkt. Es werden meistens Hochtonhörner und Direktstrahlende "Membrane" verbaut, das heißt der Hochtöner ist in der Box weiter hinten angeordnet (Bei komplett horngeladenen Topteilen ist das umgekehrt) und man hat einen Laufzeitunterschied, der zwar minimalst ist aber er exisitiert.
Eine Phasenverschiebung haben wir nun wieder, wenn ein Laufzeitunterschied auftritt. Bei einer 1Hz Schwingung haben wir eine Phasendifferenz von 180° bei 0,5 Sekunden Signallaufzeitunterschied.
Dies entspricht dann einer bestimmten Wellenlänge und man kann sich den Abstand ausrechnen, das wären hier ca. 170 Meter.
Bei 1kHz sind das 17cm, die ein Hochtöner weiter vorne oder hinten sein muss, um eine 180° Phase zu erreichen. Hierbei müsste man den Hochtöner dann richtig herum anschließen (180° Phase von der Weiche und dann noch die "Entfernungsphase" von 180° gibt 360° und somit wieder Phasengleicheit.
In der Praxis ist das aber wieder etwas anders, da man hier wahrscheinlich nie genau 0°, 180° oder 360° erreichen wird. Hier hebt oder senkt man eine bestimmte Frequenz des Hoch- oder Tiefpasses, sodass die SPL Addition genau stimmt. Man kann auch die Eigenschaften von Bessel, Tschebyscheff und Co dazu ausnutzen, um bei der Übernahmefrequenz nahezu nicht vom SPL des ganzen Systems abzuweichen...
Vielleicht wird auch nun klar, wieso die Weiche für jede Box neu abgestimmt werden muss...
- Wenn ich wo einen Denkfehler habe, dann bitte ausbessern,denn dieser Thread wäre für viele sehr Hilfreich - Fehlerfrei versteht sich.
Ich war auch ein ARLS Gegener, da fast jeder einen t.Amp dahinter hat und das Zeug einfach nicht klingt und nicht schiebt. Es gibt hier im Forum einen Thread von mir wo wir was Amtliches drangeschlossen haben und siehe da, ARLS können schieben.
Wir werden uns dennoch aufmachen und den ARLS neu berechnen, weil es geht sicher mehr. Wie es an unseren neuen Amps klingt werden wir noch herausfinden.
Hänge pro T.Amp Kanal einen ARLS, dann erreichst du den maximalen Output mit einem t.Amp. Drehe den Amp dann voll auf und fahre das Mischpult soweit auf, dass die Clip LED des t.Amps knapp nicht leuchtet, dann sollte das ganze schon gehen (das Mischpult sollte dabei nicht Clippen).
Ich setz' einmal voraus, dass zu keine Phasendreher drin hast.
Sonst hänge einmal was AMtliches als Amp rein, (Dynacord und QSC weis ich dass sie nicht Bassschwach sind) und gib da einmal Stoff, dann klingt das sogar nach was.
Der ARLS ist ein Bass, den wir auch im Verleih bei klein VA's gerne verwenden. Werden aber sicher bald von unseren 18er BR's abgelöst, sind kleiner und leichter als der ARLS...
Darf ich auch wieder?
Ein ganzes neus QSC Rack mit 9,0kW. Und das schöne daran: Man kann das Ding alleine tragen.
Bestückung: 1x QSC PL218 (Aktiv Höhen), 1x QSC PL236 (Aktiv Mids) und 1x PL236 (Bass), es kommt noch eine PL236 dazu für weitere Bässe. Oben drauf ein dbx Driverack und unten ein Profisorischer CEE16 Anschluss.
Zusammen mit unserem neuen PC Rack, Wert weit über 10k€ mit den Softwarelizenzen.
Livetest in einer Discothek:
Und wem eine QSC PL236 von Innen interessiert:
Ich glaube da bist du im Pa Forum teils besser aufgehoben, auch wenn das eher Studiotechnik ist.
Das ist gut, habe schon so diverse schlechte Erfahrungen mit zwei verschiednen Crest Performance Stufen. Das Zeug ist fast ärger als die Europower.
Probiers aus und wenns dir klanglich passt lass es so. Probiere es auch in verschiedensten Gegebenheiten aus. die meisten Hochtöner klingen drin bei viel Pegel grausig, also wenns da klingt dann wirds sicher passen.
Nur bitte nicht Crest Performance ![]()
Wie schon in somanchen Threads über Dynacord Bässe (paforum) beschrieben sind EV Treiber enorm teuer und es gibt auch hier gute Ersatztreiber, die ihre Arbeit da drin wenn nicht besser machen.
Definieren kann ich nichts, da ich den EV Bass und den EV Treiber nicht kenne.
Hier das ganze noch Grafisch:
http://ibkserver.ath.cx/symmetrisch.pdf
Du kannst die Richtung einstellen, wie der Joystick funktionieren soll. Solls dir der AlphaOmega sagen, der weiß wie es geht (er hats bei uns eingestellt, ich habs nachher nur bedient).
Ich bin bei Lichtshows recht sehr genau. Bei dem Rammstein Video vorhin bist du grundsätzlich zu schnell und zu gleich, das heißt die Scanner machen am Anfang alle das gleiche und weit zu schnell. Nachher hast das ganze etwas eintönig.
Beim zweiten könnte man mit hammergeilen Effekten arbeiten, sogar bei einer 4er Sippe Eurolite Scanner mit dem gesagten Controller.
Soll jetzt keine direkte Kritik sein, vielleicht a bischen herumprobieren nochmals - man kann mit deiner Scanneranordnung sehr viel machen.
Wenn du die EV 1.15 schon immer haben wolltest dann baue sie dir als für irgendwas anderes (eventuell sogar unsinnig) Geld rauswerfen.
Es gibt sicher hier wem, der weis wie die aufgebaut sind und eventuell sogar einen Plan hat.
aus Erfahrung mit Behringer und dbx: JA, wesentlich!
Die Mikrofonierung sieht für deinen Zweck schon sehr gut aus, würde es ähnlich bis gleich machen.
Wichtig ist bei dir auch, welches Mischpult du dafür verwendest, gerade wenn du mit Monitoring und Aufnahmen arbeitest (dementsprechende Subgruppenzahl).
Die Anlage... wir würden da weit was anderes herstellen, aber da sind die Geschmäcker unterschiedlich (hab den Hand zu übertreiben).
15" Mid wird im Live Bereich gerne verwendet, wir verwenden eigentlich immer 12"/1", 12", 2", 1" oder 12"/1,4", je nachdem uns ist in verbindung mit ein oder mehreren Subs, das rockt mehr als die 15" (dafür die Bässe mit Amping mehr), aber auch hier trennen sich die vorlieben.
Einmal willkommen im Forum!
Würde selbstbau auch in Frage kommen?
Monacor hat nicht so ganz den guten Ruf, da es um weniger Geld wirklich mehr gibt. Der Klang ist auch nicht so überzeugend. Es sei denn du bekommst den Bass wirklich günstig, dann ist das OK.