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  1. PA-Forum
  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 29. Januar 2012 um 09:48

    Wieder was mittelgroßes von uns: aMUSEd Maturaball in Salzburg / Kavalierhaus.

    Die VA bestand aus 2 Zelten, eines 10x20m, das zweite 20x30m. In beiden Zelten stand je eine Bühne mit 4x3m (lol oder?) - ja, die wurden so von anderen Firmen gestellt.

    Im kleinen Zelt spielten 3 Bands, nachher ein DJ, der Minimal auflegen sollte. Da er nach 10 Minuten probieren an einem CDJ100, wieso der seine CDs nicht liest und peinhart behauptete, dass beide Player defekt waren (nein, es wurde hier nur ein DJ Pult geordert, per Zufall waren 2 CDJ100 dabei) und er selbst keine Player mit hatte. Seine CDs waren MP3 CDs :-).

    In der Zwischenzeit legte einer von uns vom FOH aus auf (auf einem A&H GL2400-24), der seit ca. 15 Jahren Minimal und Psytrance auflegt. Das sah dann so aus:

    Quellen war ein Laptop mit Freestyler und mein Handy, auf beiden Geräten war der gleiche 1,5h lange Mix, den wir per Zufall im Auto hatten. (Danke an Mike B fürs Foto, falls es nicht passt tu ichs raus). Die Menge meinte, der DJ auf der Bühne legt auf, dieser wartete aber nur auf andere Player (die er nach 1h auch bekam) ohne nur irgendwelche Musik von sich zu geben.

    Von der BÜhne mit den Bands hab ich leider keine Fotos momentan, vielleicht kommt noch was...

    Technik:
    Ton: 2x IAW ASM15, 2x IAW AHS18, 2x QSC PL230 Amps, dbx DR PA Controller. Monitore: 2x IAW ASM12, 2x IAW ASM15.
    FOH: A&H GL2400/24 Pult, Drawmer DS201 Gate, dbx 166 Compressor, 2x BSS FCS960 EQ in den Monitorwegen, tc MONE XL als Hall.
    Licht: 2x 500W Stufen, 8x PAR56 Konventionell, 2x 4 Light Blinder, 2x PCC575 Farbwechsler für das Zelt und 2x Shark150 MHs.

    Das große Zelt machte hier schon mehr Spaß:
    Trussaufstellung "halbeer Käfig", 3m hoch, 4m ins Publikum und innen 7m Breit. Die lange Seite jeweils links und rechts mit 2m Molton abgehängt um eine "breitere" Optik zu schaffen.

    Technik:
    Ton: 2x IAW GI Series2, 4x AHS18, QSC PL218/PL340/PL380 und dbx DR260 für die Tops, QSC DSP30 und 2x QSC PL236 für die Bässe (Singlechannel).
    DJ: Pioneer DJM900 und 2x CDJ2000, 2x Funktion One Res1 Monitore an QSC PLX1804 Amp.
    Licht: 4x 1,5m LED Panel Grafikwall mit Madrix, 4x Futurelight PHS360, 2x Futurelight PCC575, 10x Eurolite LED BAR 252, Freestyler.
    Effekte: Medialas Sniper150 ILDA Laser, EasyLase Interface und HE Laserscan Software. Look Unique 2.1 Hazer.

    DJs:

    -

    Bühne

    -

    -

    -

    -

    Um noch die Frage mit den schrägen LED Balken aus dem Weg zu räumen: Die lagen seitlich mit den Stecken an der Truss auf, somit wurden sie zwar mit den C Haken gerade Montiert, mit der Zeit rutschten sie aber so schräg her. War alles im grünen Bereich und nix mit Kabelbinder :grin:

    Alle zwei Stages komplett auf 1x 32A CEE und es ging sich aus. Auf Stromfresser wie das Atomic 3000 haben wir verzichtet.

    Nachtrag: Bilder vom Aufbau:

    -

    -

    -
    BACKSTAGE

    -

  • Controller mit anständigen Wandlereinheiten

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 20:18

    Was ist DLP?

    Das mit den 2 Controllern fällt aus, es soll einer sein (egal ob Backup oder sonnstwas, es hat ja keiner gesagt dass man nicht mehrere für mehrere Racks kauft und somit Backup hat)

  • Lohnt Selbstbau noch?

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 20:17

    Bei normalen Boxen wird sichs nicht rentieren, bei Sonderbauten schon eher...

  • Wie erstelle ich eine Lichtshow mit Freestyler (Anleitung)

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 14:58

    Ich verwende seit vielen Jahren Freestyler DMX, habe es schon in viele Lokale mit Touchoberfläche eingebaut und will euch jetzt einmal ein paar Tipps weitergeben, wie man am besten (aus meiner Sicht) eine Lichtshow macht und was es dazu braucht...

    1. das Interface:
    Anfangs hatten wir das DMX4ALL Interface um 70 Euro herum - kein Ausfall und es lebt heute noch. Heute bauen wir unsere Interfaces auf USB und LAN Basis selbst und sind somit unabhängig.

    Unterschied LAN gegen USB:
    Ändern sich viele DMX Werte im Universe so sind manche USB Interfaces zu langsam. Gerade wenn das LEDTrix (oder Suntrix) läuft merkt man dies bei den Movinghead Moves.

    Das LAN (ArtNET) Interface ist in dem Bezug schneller. Nachteil ist ein höherer Preis, Vorteil jedoch durch die IP Anbindung WLAN fähig. Hier verwenden wir einen Linksys WRT54GL (mit der DDWRT Firmware) und übertragen bis zu 4 Universen gleichzeitig (mehr hab ich noch nicht probiert).

    Wichtig ist dabei, dass der PC und das ArtNET Interface sich in einem 2.x.x.x oder 10.x.x.x Netz befinden. Das Protokoll arbeitet bei Freestyler als Broadcast an 255.255.255.x und steuert so einfach alle Interfaces simultan an. Ein gleichzeitiger Betrieb von Madrix im gleichen Netz ist so nicht möglich!

    2. Allgemeines
    Ich befasse mich hier jetzt mit Live Lightshows, welche bei Bands benutzt werden. Grundlage dabei ist, Taktgenau zu arbeiten. Das funktioniert ohne die Titel zu kennen nur begrenzt, aber mit ein wenig musikalischem Hintergrund sollte es auch ohne dem funktionieren, die Show zu generieren.

    Wie eine Live Show gestalten?
    Nahezu jedes Musikstück hat mehrere Strophen und einen Refrain sowie teils eine Bridge. Jedem Element ordnet man gedanklich eine Show zu.

    Strophe meist langsam, Refrain schneller und bei der Bridge irgendwas dazwischen. Hauptsache es ist bei der Strophe immer das gleiche Licht und beim Refrain auch. Das klingt jetzt kompliziert, ist es aber mit der korrekten programmiertechnik nicht. So wirkt die Lichtshow professionell und nicht kindisch wie im Automodus. Große Bands machen das nicht anders, schaut einfach bei den nächsten Konzerten genauer zu.

    Welche Geräte?
    Ein absoluter Blödsinn ist es, 20 verschiedene Geräte aufzuhängen, von welchen zwischen je 2 Stück bis 4 Stück vorhanden sind. Da wird das Steuern kompliziert und der Effekt ist sehr begrenzt. Lieber 4 - 8 MHs (je nach VA Größe) und 12 - 16 LED RGB Kannen, eventuell noch klassische PAR56 oder 64 (LED gut und recht, aber richtig Licht macht nur Halogen). Dabei bewährt sich die LEDs in einer Art Raster auf der Bühnenhinterseite oder auf der Decke anzureihen. So ergibt sich die Möglichkeit von Lauflichtern in 4 Richtungen. LED Balken dürfen auch am Boden seitlich/hinter dem Act stehen.

    Bei vielen gleichen Geräten kann man auch überlegen, jedem 4. wieder die 1. Adresse geben. Bei 8 PAR Kannen kann die 5. wieder die adresse der 1. haben, kanne 6 adresse der 2. und so weiter um Adressen einzusparen. Vorsicht jedoch bei Matrixen oder MHs! Gleiche Adressen tun auch das gleiche!

    Wie grundsätzlich Programmieren?
    So hat man im Grunde 2 Elemente, die man unabhängig voneinander steuern kann. Einmal die LED Decke und einmal die Movings. Genau das sieht man auf großen Bühnen auch so, nur halt oft in mehrere Gruppen unterteilt.

    Freestyler unterstützt hingegen zu vielen Pulten eine Sache, die sich Masquerading (Maskierung) nennt. Das bedeutet, man kann bei einer LED Kanne den Shutter und die Farben getrennt Programmieren und abrufen, als hätte ich 2 Geräte. Programmiert man nun 2 arten von Lauflichtern und 2 Farben, gibts 4 Kombinationsmöglichkeiten. Bei den günstigen Pulten muss ein und das selbe Lauflicht in 2 Farben auch 2x programmiert werden. Bei Freestyler kann ich ein Lauflicht in Rot oder Grün laufen lassen.
    Dies lässt sich bei MHs mehr aufteilen, und zwar in MOVES, FARBEN, GOBOS, SHUTTER (Lauflichter) und EFFEKTE (Prisma und so weiter). Wichtig dabei ist, dass Kanäle NICHT GRUPPENÜBERGREIFEND verwendet werden. Das heißt bei der Effektgruppe niemals die Farbe dazunehmen, da es sonnst zu komplikationen kommt da Effekt und Farbe aufeinanderstoßen.

    Beginnt man mit dem Programmieren, programmiert man sich ein paar Lauflichter und speichert die in einen Ordner. Ich würde empfehlen, alle Lauflichter als FADE zu programmieren. Die Fades kann ich dann deaktivieren und man hat dadurch automatisch einen schlagartigen Übergang. Bei den Lauflichtern, sofern die Kannen Shutter und Dimmer getrennt haben den Dimmer auf FADE stellen, sonnst kann man das Fixture nachher nicht Dimmen und ausschalten. Hat ein MH Dimmer und Shutter getrennt würde ich für das Lauflicht den Dimmerkanal verwenden, so bleibt der Shutterkanal fürs Flashen.

    Das gleiche bei den Kannen noch mit den Farben, hier reicht anfangs Weiß, Rot, Grün und Blau. Alles andere schaut zum Teil etwas komisch aus, wenn man direkt in die Kannen schaut. Da wir dann mit den Submasters arbeiten, brauchts kein Aus (Schwarz) als Farbe um alles auszuschalten.

    Dinge wie Blinder, Strobo, auch LED Kannen Strobeeffekte und so weiter haben hier nichts verloren. Diese werden als einzelevent programmiert und sollen dann auch "on the fly" abgerufen werden können.

    Nun hat man 2 Ordner, einen mit den Lauflichtern, den zweiten mit den Farben. Öffnet man das Cue Fenster, zieht man sich alle Lauflichter in die CUE Liste untereinander rein und speichert diese unter "LED Lauflicht" oder sowas ab.

    Nun löscht man die Liste (sie ist sowieso gespeichert worden) und macht das gleiche mit den 4 Farben, dann speichern unter "LED Farben".

    Öffnet man nun die Submasters, kann man sich die beiden Cues in die ersten 2 Submasters reinziehen. Somit ist alles bereit um die erste Show abzuziehen.

    3. Wie nun die Show abrufen?
    Bei der beschriebenen konstellation aus Kannen und MHs habe ich wahrscheinlich die ersten 5 Submasters belegt. Der Balken rechts von den Submasters ist der Dimmer für die programmierten Fixtures. Ist ein Midi Controller vorhanden wird dieser auf die Fader des Controllers gelegt.
    START startet das gewählte Lauflicht (Submaster wird blau). STOP Stoppt den Submaster (hintergrund wird wieder weiß).
    GO (="nach unten") und BACK (="nach oben) wechselt zwischen den Cues im Submaster. Gestartet wird er mit START. Sprich man kann schon den nächsten CUE vorwählen und dann mit START Zeitgenau starten. Geht man davon aus, dass ein Refrain 20 Sekunden geht, hat man 20 Sekunden Zeit um die Cues im Submaster richtig einzustellen. Diese START, GO und BACK wären auch am Midicontroller Sinnvoll.

    Somit hat man nun alles, um eine normale Lichtshow abzuspielen.

    Sondereffekte
    Sondereffekte werden wie Lauflichter oder Farben programmiert. Wichtig ist jedoch, dass wie auch bei allem anderen alle anderen nichtbenutzten Kanäle auf OFF stehen müssen.
    Diese nun nicht in die Cues einfügen sondern auf die Buttons. Jeder Button kann in den Optionen auf eine Taste am Keyboard zugewiesen werden und bei Bedarf als Taster (Flash Button) definiert werden (rechtsklick auf den Button).

    So lassen sich Live auch Effekte wie Strobe oder Blinder per Tastendruck aktivieren.

    ANHANG: Sinnvolle Lauflichter bei 2D (mehrere Lampen nebeneinander) mit 4 Lampen (0 = AUS, X = EIN)

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    Bild8: 0 0 0 0 (Achtung, hier wirds kurz Dunkel sein!)

    Vielleicht haben auch noch andere Tipps wie mans macht, ich werd viell. versuchen alles in einem Dokument zusammenfassen. Wie man in Freestyler das ganze Programmiert steht in der Wiki.

  • Lichtpult gesucht

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 14:04

    Unter Scancommander oder Licon braucht man im Grunde garnicht gehen, hatte noch kein günstigeres Pult in den Händen, das auch was taugt und man sich nicht dauernd ärgert, es gekauft zu haben.

    Da diese Pulte bei weitem nicht im Budget liegen bleibt hier nur noch die Software über. Vielleicht hat hier auch wer eine Idee, wie man eine Plattform schaffen kann, auf der die ganze Softwaregeschichte beschreiben kann, dass sich anfänger hier die Infos holen können. Ich würde dann zum Thema Freestyler recht viel schreiben, da ich das Programm mehr oder weniger in-und-auswendig kenne.

    Zum Threadstarter aber: Wenn du vor hast mehr Lichtsachen aufzustocken (sofern Geld da ist) dann würde ich mit der Überlegung spielen ein teureres Pult anzuschaffen. Wenn nicht dann hol dir das DMX4ALL Interface um 75 Euro und Freestyler.

    Die Software lässts ich ohne Midi auch gut steuern, was hier so manche in ihren Youtube Videos zeigen mach ich euch mit der Maus alleine :grin: .

  • Controller mit anständigen Wandlereinheiten

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 13:51

    Mir ist klar, dass ich hier im PPA Forum unterwegs bin, aber vielleicht weiß ja jemand ein Gerät, das meine Anforderungen erfüllt:

    Gesucht ist ein Controller mit 2 Inputs und 8 Outputs (für 4 Wege Stereo), jedoch nicht mit den standard 48kHz Wandlern, sondern mit was anständigem ... 96kHz oder sowas.

    Egal ob man den großen dbx oder auch den großen Basis von QSC anschaut, alle haben sie 48kHz Wandler.

    Preis ist egal (die erwähnten kosten alle um 4000 Euro). Der einzige den ich gesehen habe ist von Lake und schaut aus wie'n iPad, nur da ist die Anwendung nicht ganz klar.

    Zum schluß soll das Teil maximal 2HE hoch sein und als 19" Einschub im Amprack landen.

    Wieso gesucht? Ein Kollege ist ein wenig in "gute Wandler" verschossen und meint, auch im PA Bereich anständige Wandler haben zu müssen. Da wir ohnehin auf der Suche nach einem Controller mit besagten 4 Wegen Stereo sind, stell ich hier mal die Frage.

    Um hier auch etwas darüber zu diskutieren, möchte ich auch fragen, inwieweit man die "fehlenden" Bit und kHz Wandlerkapazität hingegen zu höherwertigeren Wandlern auch hört, oder ob hier auch der DSP eine Rolle spielt (was ich auch glaube).

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 13:43
    Zitat

    der automatisch erkennt, was er an Musik spielen soll.

    Aber dann nicht wegen der zu hohen Latenz motzen :grin:

  • Woofertaugliches 10" als Alternative zu 12" gesucht

    • mike j.
    • 24. Januar 2012 um 13:38

    Das Ding tut was es soll, bei uns schon mal im Gastbereich gehört:

    http://www.ld-systems.com/257-0-ld-sub-88a.html (gibts auch Passiv ohne "A")

  • Selbstbau-Galerie

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 11:00

    Hier das fast fertige (die Flugschienen fehlen noch) IAW TGI Series2 Horntopteil:


    Topteil von Vorne


    Seitenansicht


    Aufbewahrungsklappe an der Hochtoneinheit für das Linkkabel und das Flugmaterial während dem Transport.

    Daten:

    Frequenzgang von 100Hz (-3dB) bis 20k (-3dB).
    Bestückt mit 2x 12" (100 - 300Hz), 1x 10" (300Hz - 3,6k) und 1x 1" (3,6k > up)
    Gesamt Program Power Handling: 3600 Watt
    Abstrahlwinkel: 90° x 40°
    SPL(1W): ~108dB Open Space, ~140dB @ Program Power @1m, gemessen 4m, auf 1m gerechnet, Rosarauschen Crest 4,0.

    Anschluss: Neutrik NL8:
    1 - Highrange 16 Ohm (Amp 350W@8Ohm, QSC Powerlight PL218)
    2 - Upper Midrange 8 Ohm (Amp 800W@8Ohm, QSC Powerlight PL340)
    3 - Lower Midrange 4 Ohm (Amp 1500W@8Ohm, QSC Powerlight PL380)
    4 - Bass Loop Through

  • Erfahrungen mit Flamelights

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 10:58
    Zitat

    MBN Fire

    Die Teile hab ich vor kurzer Zeit mal gesehen und näher angeschaut. Für einen Kaufpreis von über 500 Euro zu teuer. Die Dinger enthalten ein EBM Papst Radialgebläse, Halogentrafo, 5 Halogen 12V Reflektrolampen mit 4x Orangenem und 1x Blauem Filter davor sowie oben auf dieses Seidentuch. Simpel, dennoch hochqualitative Bauteile und ein sonnst sehr leerer Blechkasten - aber es scheint im Verleih zu funktionieren.

  • Cardioid/ Endfire in der Praxis von HKS?!

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 10:53
    Zitat

    Für so etwas gibt es Spitzenhersteller aus deutschen Landen

    Aha. Ich würde sagen die haben eher eine Marketingabteilung der Spitzenklasse :-).

    An den Threadstarter: Gratulation zur gelungenen Schallvernichtung im Dorf.

  • Test Kleinlautsprecher und kleine Subs

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 10:48

    Was mir hier einfach fehlt ist das Bühnennetz vor dem Subs, also Blindtest. Wenn ich bestimmte Marken sehe, dann gehen die automatisch schon schlecht, da ich negativ drauf eingestellt bin.

    Zweiteres wäre ein Top dazu, das mit den Bässen in Pegelharmonie spielt. Bässe alleine zu vergleichen ist schwer. Ich bin da eher der Meinung, dass das Gesamtklangbild passen muss.

    Ansonnsten ist der Ansatz des Tests ja nicht schlecht.

  • Die Blaue LED

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 10:42
    Zitat

    jeder kennt sie bestimmt. Die blaue Power-LED an diversen Geräten der günstigeren Preisklasse.

    Und genau das hat mich bei den QSC PowerLight3 Amps etwas geschockt, als wir vor Jahren den ersten in der Hand hielten. Bei dem anderen Billiggeraffel, auslöten und was richtiges (Grün) rein.

  • t-amp 2400mk-x 4-polige spk ausgänge?

    • mike j.
    • 22. Januar 2012 um 10:17

    Nö, sind nicht belegt.

  • direktstrahler Bässe mit Basshörner kombinieren

    • mike j.
    • 21. Januar 2012 um 10:14

    Auch wenn die Laufzeit (Phase) stimmt, wirds überlagerungen geben, da beide Lautsprecherarten andere Frequenzverläufe haben.

    Ich würd eher den Ansatz angehen, bei Langhörnern die Hörner für den unteren Bassbereich verwenden und die anderen für den oberen, bei Kurzstummelhörnern das ganze umgekehrt, aber niemals im gleichen Frequenzbereich laufen lassen.

  • Wie Endstufen mit neuem Pult schalten?

    • mike j.
    • 20. Januar 2012 um 21:31
    Zitat

    Freevox DJ 10

    Und sowas wird gegen einen Behringer getauscht :roll: . Erinnert mich irgendwie an HighLevel.

    Andere Frage: gings mit dem alten Mixer? Wenn nein, wieso den Fehler am Mixer suchen, gerade wenn der neu aus der Packung kommt?

  • Quick & Dirty Test von Tonabnehmernadeln?

    • mike j.
    • 20. Januar 2012 um 21:26
    Zitat

    ich habe teilweise gemerkt, daß manche nadeln zwar problemlos mit
    vinyl laufen & auch nichts negatives zu hören ist, daß aber manche
    timecode-systeme damit probleme machen.

    Dann teste es mit einem Timecodesystem. Wenn du keins hast, dann teste es auf der nächsten VA, wo eines vorhanden ist.

  • [Suche] guten 4 Kanal Verstärker Amp

    • mike j.
    • 20. Januar 2012 um 21:24

    Ich finde eher das "400 Euro" einen falschen Ansatz für einen guten Verstärker.

    Ob das jetzt House oder Metal oder sonnstwas ist, ist ja völlig egal - die Hauptaufgabe eines Verstärkers liegt darin, das Eingangssignal mit wenig Klangcharakteristik zu verstärken. Knackig macht das dann der richtige Bass dazu, und genau die Belastbarkeit dieses sollte man wissen, um den korrekten Amp dazu zu finden.

    Im ernst, ein guter 4 Kanäler sollte schon 1000 Euro oder auch mehr Wert sein dürfen, darunter gibts wahrscheinlich nicht viel gutes - es sei denn du schmeißt gerne das "Geld in den Ofen".

  • Wie würdet ihr bei diesm setup die limiter einstellen??

    • mike j.
    • 19. Januar 2012 um 15:13

    Es wird dir wahrscheinlich nicht wirklich wer helfen, da es schon mehr als genug solcher Threads gibt.

    Nimm bei den Attack und Release die Standardwerte, sofern es halbwegs klingt lass sie so. Bei den Limitern, die Program Power Handling (ca. 2x Sinus Belastbarkeit) von den Boxen kennst du, die RMS Ausgangsleistung der Amps kennst du auch.

    1. Boxen abstecken, Vollgas in die Amps fahren (die natürlich voll aufgedreht) und Limiter soweit zurückdrehen, dass diese gerade nicht mehr Clippen. Somit hast du einmal ein Worst Case Grundsetting. Tust du dem Klang im Limitfall was gutes und stellst bei allen Limitern die kleinste Threshold ein, sonnst "verlaufen" sich die Wege bei Volllast, und das klingt teils schrott.

    Beispiel:
    High = -3dB, Mid = -4dB und Sub = -9dB, dann stellst alles auf -9. Da -9 zu -4 recht massiv viel ist, triff dich in der Mitte und stell überall -6 ein. Wenn der Bass ein wenig Clippt ist egal. Wie gesagt "ein wenig" und nicht rot dauerleuchten :-). Es ist auch egal, wenn die Limiterwerte 2-3dB auseinanderliegen, hörs dir an und entscheide selbst. Meist wirds aber so prakiziert, dass dann der Bass als erstes Limited, die Mids als zweites und dann nur noch richtig vollgas Höhen. Und das tut weh.

    2. Ausgleich der Belastbarkeiten, sofern der Amp zu stark sein sollte: Limiter limiten meist in dBV, sprich dB Spannung. Das bedeutet, dass -6dB die halbe Spannung sein wird, -3dB ca 7/10 dementsprechend.

    Filter sind geschmacksache, jeder hat seine Klangcharakteristik. Je nach gewünschter Performance würd ich sagen, je höher die Frequenz desto steilflankiger. Aber auch im Bassbereich (100Hz Cut) wird ein steilflankiger Filter knackiger klingen als ein 6dB/Okt Filter (dieser wird mehr "brüllen").
    Zum Hintergrund: dB ist ein Verhältnis zwischen 2 Werten (-10dB ist für einen Menschen "halb so laut", +10dB doppelt...). 1 Oktave = "das doppelte an Frequenz" => Sprich von 100Hz - 200Hz, oder 400Hz bis 800Hz oder 1kHz bis 2kHz. Und genau innerhalb dieses Bereiches nimmt der Pegel um xxdB ab. Verschiedene Flankensteilheiten an einem Cutpunkt sind möglich und wird vom Conrtoller normal berücksichtigt, würd ich aber Prinzipiell nicht Empfehlen, da dies so einiges an schweinerei verursachen kann.

    Welche Cutoff Frequenz zwischen Sub und Top ist Geschmackssache: hier anhören und probieren. Über 180Hz und unter 80Hz machen dann wohl wenig Sinn.

  • Reloop RA 1500 Verstärker Reparieren

    • mike j.
    • 18. Januar 2012 um 17:42
    Zitat

    also die Vorstufe kan ich eigentlich auch auschließen ich habe nähmlichd as eingangsignal rechts und links mal getauscht und die verzerrung trat an dem funktionierenden Kanal nicht auf!

    Vorstufe = Teil der Endstufe, nicht das, was extern dran hängt! Also alles was vor den kleinen Transen mit dem kleinen KK ist :D

    Zitat

    Des weiteren ist mir aufgefallen das wen ich das Poti der defekten Endstufde nur halb aufdrehe ist keine Verzerrung zu merken erst nach dem mehr wie die hälfte gedreht wird verzerrt der Kanal!

    Auch wenn das Poti ganz aufgedreht ist und du mit wenig Signal reinfahrst? Sonnst ist ja kein Unterschied ob Poti halb offen und 3x so viel Spannung am Input oder Poti ganz offen und 1/3 Spannung am Input...

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