ZitatDie meisten Links verweisen auf Seiten mit ".ru"-Länderkennung.
Vielleicht massive Russentechnik :grin: .
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Vielleicht massive Russentechnik :grin: .
ZitatIch hab damals nichts passendes finden können was auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Und genau deshalb hab ich selbst eines geschrieben, das auch mit unserer Homepage verknüpft ist und den Produktkatalog steuert :-).
Das schmieren würde ich mit WD40 oder sowas probieren. Ansonnsten irgendwas schmiermittelhitzebeständiges ![]()
ZitatStell die Limiters so ein, dass die etwas früher eingreifen als Ampclip.
3,85 dB früher :grin:
Attack bei 10 Minuten macht keinen Sinn, da innerhalb der 10 Minuten dann alles kaputt ist, 1ms ist genau so shit. Ausprobieren, gut eingestellte Dynamics sollte man nicht hören. Wenns bei jedem Bassschlag den Pegel runterzieht ist was falsch, auch wenn der Limiter 10 Sekunden zum wieder laut werden braucht.
ZitatIch kann dir den Tonarmwechel für nen schmalen Taler anbieten
Danke, nicht nötig. Wir servicieren schon seit einiger Zeit 1210er, nur das Thema Tonarm war noch fraglich, weil im Grunde sinds ja nur 3 Schrauben.
Danke für die Info der anderen :-).
Zitat
bei 2:10 ca: keine Kabel im Keyboard`?
Wir haben für unsere Funktion One auch die Mützen von AB, ist empfehlenswert!
Zitatund mehr wie 400 Euros sind derzeit nicht drin.
Dann spare ein paar Monate für was richtiges, eine Männer PA braucht Männer Amps oder kaufst dir auch einen Audi S3 und dann die billigsten Reifen von ATU?
Gesucht sind Neutrik NL8 Speakonbuchsen (mit den breiten Lötfahnen, nicht die Printversion) und NL8 Speakonstecker.
Bitte nur sehr gut erhalten oder neu. Falls jemand sowas hat und nicht mehr braucht, bitte melden.
Weiters NL4 und NL8 Speakonverbinder (Spukys), aber die im Metallgehäuse wie die Powercons auch sind:
Kennt jemand eine Website oder hat ein Dokument über die Justage des Tonarms bei einem Technics 1210 MK2 (also das einstellen dieser Schrauben an den Gelenken).
ZitatDer Omega kann sowieso keine 800W in einem BR-Gehaeuse sauber in Schall umwandeln.
aha, woher diese Erkenntnis?
Was machst du damit, das ist die erste Frage. Gehen wir einmal die ganzen Kanäle durch, die eine "normale" Band haben wird:
Bandbesetzung maximal Drumset mit 9 Mics, 1x Bass, 2x Gitarre, 3x Vocals, 4 getrennte Monitorwege (3x Front, 1x Drum)
Eingänge ins Pult (und Inserts)
CH1 > Kickdrum innen, braucht meist weder Gate noch Compressor
CH2 > Kickdrum außen, brauchst meist nicht und auch das ohne Gate und ohne Compressor
CH3 > Snare, kommt meist auch ohne aus
CH4, 5 , 6 , 7 > 4x Toms (davon auch Standtoms,...). hier auf jedem ein Gate ist kein Fehler um den Nachhall wegzubringen, der mit bedämpfen nicht weggeht => 4x Gate CH
CH 8, 9 > Overhead, braucht meist auch nichts
CH 10 > Bassgitarre, braucht nichts
CH 11,12 > Leadgitarre und Rhythmgitarre, brauchen meist auch nichts
CH 13,14,15 > Gesang (ja, es gibt schnell Bands die 3x Gesang haben), Compressor pro Mic kein Fehler => 3x Compressor
Effect Sends
1x Hall und 1x TabDelay sollte hier dicke reichen
Dann die Ausgänge
2x Main (1x Stereo EQ) und 4x Monitor sollte reichen, somit haben wir für jeden Kanal 1 EQ, macht 3 Stück gescheite Stereo EQs.
Somit würde ich als minimum folgende Geräte vorschlagen, mit denen man gut arbeiten kann:
3x DBX 231S als EQ
1x TC ELECTRONIC M-ONE XL (beeinhaltet TabDelay und Hall, beide Engines trennbar und amtlich)
2x DBX 266 XS (als Kompressor nicht schlecht, als Gate zu wenig Einstellmöglichkeiten, Attack regelbar wär nicht übel)
1x BEHRINGER XR4400 (als Gate recht Ok fürn Preis, ansonnsten 2x den 266er mehr als alternative)
Dieses Spannungsmesserzeug würde ich weglassen, wenn dann Powerconditioner a'la Furman, aber auch nur um das 1e HE an Rackspace sinnvoll auszunutzen.
Es gibt sicher 100 andere arten eine Band zu mischen und deren Signale zu bearbeiten. Ich sag "weniger ist oft mehr" und mit einem solchen Setup hab ich noch fast jede Band gemacht. Das Equipment ist amtlich und lässt sich auch verkaufen. Viel mehr solltest aber nicht ausgeben, da die analogen Geschichten mit Sideracks durch die digitalen Pulte eher am sterben sind.
8 Ohm Version ist OK. 2x Doppel 18er => jeweils einer an einen Kanal des 1. t.Amps. Intern verdrahtet auf 4 Ohm (also beide Chassis parallel) nutzt das den Amp optimal aus.
Was die Subs brauchen ist unbedingt einen Lowcut. Besorge dir hierfür einen kleinen Controller (der TS irgendwas von t.racks würde reichen) oder mindestens eine 3 Wege Weiche, die den Midrange auf ca 40Hz runterregeln kann oder eine 2 Wege Weiche mit 40 - 50Hz Subsonic. Sinnvoller wäre der Controller, mit dem hast noch Equalizer und Limiter mit dabei.
Pro Kanal ein Bass und fertig. Dann kannst nach Bedarf bis zu 4 idente Bässe (2 je Kanal) betreiben.
Bei Brücke und Serienschaltung auf 16 Ohm verlierst zuviel Leistung und bei Parallelschaltung auf 4 Ohm Brücke müsste ein Endstufenkanal 2 Ohm fähig sein.
Deswegen bei neuem Personal kurz ein Ei und einen Splint in die Hand nehmen und beide Richtungen zeigen und darauf aufmerksam machen, dass das Loch im Ei konisch ist. Splinte auch immer von außen zur mitte der Truss :-).
Ich hab auch schon Shows gesehen, bei denen eine 2 stellige Anzahl zu finden war. Die Dinger werden dann nur noch für Effekt verwendet, nichtmehr um Leute im Takt niederzuflashen.
Ich bin mir sicher, dass hier die absolute Referenz Martin Atomic 3000 ist.
Es ist und bleibt halt DAP Audio, obwohl ich jetzt mal recht positiv Überrascht bin, dass es doch was richtiges von der Marke gibt. Schaut recht vernünftig aus das Zeug.
Er sagte
ZitatDer Raum & die Aufstellung sind dabei unwichtig!
und nicht wo du dann noch Rumschwanzelst! Das kann man nicht in Griff bekommen, außer du hängst dir einen Transponder um den Hals und das Delay wird anhand deiner position eingestellt :lol: :lol: :lol:
Die anderen Gäste werden es dir sehr danken!
Dem Grundsystem mit EINER Abhörposition ist es egal, in welchem Raum es spielt, das Delay wird immer gleich sein, wie treibsand schon schrieb.
Keine Ahnung was mit der heutigen Welt los ist, aber ist folgende Aussage Ziel des Beschallens?
Zitatab einem gewissen Frequenzbereich deutlich homogener beschallen, und selbst wenn es nur im HF Teil ist.
definitiv nicht. Zu einer passenden Beschallungslösung gehört das möglichst homogene übertragen aller Nutzfrequenzen. Sehr oft, wenn ich hier im Forum "line Array" lese kommt man drauf, dass der Klang und die Beschallung an sich komplett egal zu sein scheint und ich nur mehr lese "ich hab den längeren" - ein Linearray ist ein Mittel zur Beschallung, aber nicht das Allheilmittel! Ich kenne genug Arrays verschiedenster Hersteller und weiß auch was man damit tun kann.
Wie die Theorie (und die erkenntnis in der Praxis) sagt: die Bildung einer kohärenten Wellenfront kann nur innerhalb der Wellenlänge (somit wird die länge des Arrays von der unteren Grenzfrequenz bestimmt) gebildet werden. Wird das System nicht korrekt eingesetzt, dann wird man nach ein paar Metern bereits pegelunterschiede zwischen lower mid und higher mid feststellen. Diese werden dann (hoffentlich) mit low mid extendern berichtigt :-).
Bei den meisten Anwendungen, bei denen diese kleinen LAs mit wenig Einheiten benutzt werden, gehts nicht um die kohärente Wellenfront. Dabei wird eher mehr Wert darauf gelegt pro Cabinetverdoppelung +6dB zu erzielen - seid ehrlich, ist doch so. Die kleinen Komponenten werden auch kein anderes Abstrahlverhalten in den mids haben als ein xy direktstrahler a'la PS15 oder auch viele andere - wie auch. In den hights schauts anders aus, aber das tut nichts zur Sache und daraus muss man erst was machen...
Im ernst, das ganze funzt aber auch mit normalen Boxen. Phasing ist unterhalb der Grenzfrquenz des Arrays komplett das gleiche.
Ein solches Linearraymodul hat auch nicht mehr Wirkungsgrad wie ein Direktstrahler. Wers nicht glaubt solls nachmessen (hab ich bereits getan).
Wieso nicht viel zielführender mit 2 Stück Funktion One Res 4 oder 3 Res 5 pro Seite beschallen? Genau! Weil es könnte besser gehn als ein Linearray, deswegen wirds gleich vom Tisch geräumt und darüber geschumpfen.
Array hin oder her, ich hab die Ansicht, dass man vor 10 Jahren auch gute Konzerte beschallt hat und das alles ohne Arrays. Es gab auch richtig große Open Airs ohne Arrays und auch die haben gut geklungen. Seit einigen Jahren wird so viel Mist verkauft und auf den Markt geschoben, dass man den Überblick verloren hat was gut ist und was nicht. Auch im Bereich Bassarrays werden Dinge erfunden die es bei den Hornbassclustern schon immer gegeben hat, ich sag nur Cardioid.
Was mit der Soundquallität der Quellen passiert ist (MP3) ist auch im Reproduktionsbereich mit LineArrays passiert. Es ist In und ist eigentlich ziemlicher Bullshit. Unter 5kPAX brauch ich garnicht über eine vernünftige Beschallung mit einem LA nachdenken, sry meine Meinung!
Um noch alle übrigen Fragen zu klären: Ja ich kenne mich mit Arrays aus (leider), ja ich hab auch schon damit gespielt und nein, ich würde freiwillig keines verwenden. Ich vermisse die Guten Zeiten mit Martin Audio Blackline und den alten Turbosound Geschichten wo Tony Andrews noch mitgewirkt hat. War das noch schön mit einem Grafischen EQ zu EQen und nicht wie heute mit dem ganzen digitalen Filterzeug und dann klingts noch nicht ganz.
Nimm vier Clusterbare Horntops, 2 je Seite, darunter ein paar Hornsubs und du hast eine laute saugeil klingende Party :-).
ZitatDu weißt ja, bei den Angaben darf jeder Hersteller so Kreativ sein wie er möchte um sein Produkt ins beste Licht zu rücken.
Auf diese Kundenverarsche hab ich echt keinen Bock.