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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • mike j.
    • 26. Oktober 2009 um 09:44
    Zitat von "Guido Speer"

    Ok, doch die Netzteilelkofrage bleibt...
    Und Singelspannung hast Du doch garnicht, ich lese +/-70Volt.... und sehe 2 Elkos nach Masse

    Das stimmt schon, dass wir 2 Spannungen haben - vom Netztrafo her ists nur eine, den Rest erledigt der Gleichrichter, der die negative Halbwelle in die - Versorgung schiebt und die positive in die + Versorgung schiebt.

  • Videoverteiler selbst gebaut

    • mike j.
    • 25. Oktober 2009 um 17:37

    Wir haben hier einen kleinen Videoverteiler liegen mit externem Netzteil und da hab ich mir gedacht, das kann man auch selbst bauen.

    Mal google angeworfen, dann stößt man auf folgende 2 Projekte:

    http://home.berg.net/opering/projekte/22/index.htm
    http://www.elv-downloads.de/service/manual…KM_G_020516.pdf

    Dabei gefällt mir die ELV Schaltung nicht schlecht, nur halt mit einem normalen OpAmp IC. Der OPAxxxx von Link 1 ist recht teuer, da bin ich auf LM6181 gestoßen, ein 2 Fach OPV für Videoanwendungen - was ist davon zu halten (günstig, bekommt man recht einfach).

    Der Rest ist bei der ELV Schaltung sehr OK.

    Macht man sich gedanken über das Ganze, so könnte es von Vorteil sein, wenn man eine Art Signal LED hat. Man denke, man hängt irgendwo im Truss, steckt ein BNC Kabel an ... obs funzt weis bis jetzt noch keiner - nicht aber mit meiner Singal LED ;-).
    Passt - es ist eh noch ein OpAmp frei.

    Ich habe mir das Videosignal mal aufn Oszi angesehen (aus DVD Player) -da fällt auf, dass hier die Spannung immer einen negativen Impuls hat - sprich könnte man hier - wenn die Spannung unter 0,1V geht eine LED leuchten lassen.

    Sieht man sich die Videonormen auf Wikipedia an, sollte alles sich zwischen 0 und +1Vp abspielen - ist da was faul am DVD Player oder ist das OK so, dass es negative Spannungen auf der Videoleitung gibt? (Oszi war auf DC)

    Mich hats heute interessiert und hab das ganze mit einem TL082 IC ausprobiert - und siehe da: es funzt (bis auf die Bildquali - Verständlicherweise).
    ist der DVD Player abgesteckt oder ausgeschaltet, erlischt die Singnal LED - genauso wie geplant. Obs mit anderen Geräten auch funzt hab ich noch nicht probiert.

    Ideal wäre auch eine BNC und Cinch Buchse an jedem "Port" zu haben - gibts da bekanntlich Bildstörungseinflüsse (sollte eigentlich weniger sein).

    Ein weiteres leidiges Thema: das Netzteil. Ich hasse diese externen Steckernetzteile, die beim Lagern nur Sinnlos herumhängen oder liegen und wenn man sie verwendet macht man aus einer 3er Schukoleiste eine 2er. Das Netzteil einbauen und mit Powercon oder Kaltgeräteanschluss versehen wäre hier die Alternative. Ist dabei mit Bildstörungen zu rechnen, wenn man auf die Platine (mit genügend Masse) einen Gleichrichter mit Printtrafo dazu packt?

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • mike j.
    • 25. Oktober 2009 um 16:42

    Hier ein Link zu einer besseren Auflösung:

    http://mediaportal.jmibk.ath.cx/database/Sonst…ltplan_amp3.jpg

    Die Endstufe wird mit einer Singlespannung und Brückengleichrichter betrieben. Auf die Idee brachte mich ein kleiner Videoverteiler, dessen Netzteil genau gleich konzipiert war. Gesehen auch bei QSC USA Series.

  • NL4FX-Kopien

    • mike j.
    • 25. Oktober 2009 um 13:01
    Zitat

    Ein Stecker hat bereits beim 2. Einsatz aufgegeben.
    Die Metallverriegelung ist abgebrochen. Und das beim normalen lösen.
    Ist leider Schrott das Zeug.

    Das ist uns bei den originalen FX Steckern aber auch schon passiert, zumindest nicht beim 2. Mal aber es ist passiert.

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • mike j.
    • 25. Oktober 2009 um 12:39

    So, es hat ein wenig gedauert, aber versuchen wir es weiter...

    Hab mir da mal gedanken gemacht und das ganze, insbesondere die Bias Stecke - etwas anders gemacht. Platinenlayout ist fertig und muss nur noch geprüft und geätzt werden - das wird wohl nun 3 - 4 Wochen dauern, aber schauen wir uns das ganze inzwischen genauer an:

  • NL4FX-Kopien

    • mike j.
    • 21. Oktober 2009 um 23:49

    Um welche kopien gehts denn genau? Es gibt da die NL4FC mit der mehreckigen Schraubkappe und ausm Chinaurlaub ergatterte Stecker, die zu 99,9% aussehen wie die originalen, sogar mit "Neutrik - Made in Lichtenstein" drauf. Man kann dabei sagen der einzige sichtbare Unterschied ist der Geruch ;-).

    Bei den Mehreckkappensteckern: lieber Finger weg, da gibts nur Kontaktprobleme (es gibt bei uns einen Verleiher, der hat für den Zweck extra Neutrik zu Noname Adapter, dass er auch mit zugemietetem Neutrikequipment klar kommt).
    Die 99,9% Chinaneutriks liegen immernoch Originalverpackt herum, deshalb kann ich dazu (noch) nichts sagen.

    Die Frage ist halt, ob man bei den Preisen überhaupt solche Nachbauten kaufen muss? Um ein paar Cent zu sparen vielleicht - der Ärger nachher ist sicher größer!

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 21. Oktober 2009 um 23:27

    Einmal wieder ein paar Fotos aus Österreich. An diesem Tag hatten wir 2 größere VAs gleichzeitig, einmal Ton und einmal hauptsächlich Licht und Bühnenbau. Hier die Fotos:

    VA1
    "Bühne" und Sound ohne Abdeckung

    Bassline

    Rack und Aufbau

    Rack beim Soundcheck

    Details:
    Am Rack zuständig:
    2x PL230: jeweils eine an einen Bass bridged (8Ohm)
    1x GX5: High Unit der Topteile
    1x PL218: Mid Unit der Topteile (4Ohm)
    2x PL236: jeweils eine an einen Bass bridged (8Ohm)

    Topteile: IAW 2xTGI, Bässe 4xIAW AHS18, alles voll Horngeladen, Vollaktivweichung

    VA2





    Ein paar Meter F34, 4x Futurelight PHS260 an Software, 4x Flowereffekt, 2x Mushroom, Blacklight, 8x PAR56 für Ambience an Ultralite Dimmer, JEM ZR33 Nebel.
    -> Anlage war hier vom Veranstaltungszentrum.

  • Verstärker Batchpanel Brücken und Normalbetrieb gleichzeitig

    • mike j.
    • 20. Oktober 2009 um 09:03
    Zitat

    Aber die Spielerei am Mäuseklavier sparst Du damit nicht, oder?

    Die sollte man sich auch sparen können.

    Soeben gebastelt: Hier ein Foto, hab es nur noch nicht ausprobiert.

  • Kaufberatung Endstufen bis ~600€

    • mike j.
    • 19. Oktober 2009 um 23:38
    Zitat

    Lad Dir die Software einiger Kandidaten runter und vergleiche

    Wieso immer gleich PC? Schau dir das Driverack 260 - oder wenns günstiger sein soll das neue PA+ an. Dieses Behringer Teil soll auch nicht schlecht sein ... es ist halt Behringer und passt definitiv nicht zu den gewählten Amps. Die Driveracks kannst komplett ohne PC konfigurieren.

  • Digam K-Serie

    • mike j.
    • 19. Oktober 2009 um 23:29
    Zitat von "bcm"

    sonst betreiben wir die Subhörner mit QSC PL380

    Wie ist der objektive Eindruck wenn man die Digam und die QSC miteinander vergleicht?

  • Verstärker Batchpanel Brücken und Normalbetrieb gleichzeitig

    • mike j.
    • 19. Oktober 2009 um 22:19

    Einmal eine Frage an Euch - vielleicht hats schon wer gemacht:

    Habe mehrere Amps (QSC PL236), die in einem Rack verbaut sind. Diese werden in gebrückter sowie auch in Parallelmode betrieben. Dazu muss man bis jetzt immer hinten den DIP Schalter umstellen und die Speakon Buchse anders an die Binding Posts anklemmen.

    Jetzt die Überlegung meinerseits, dieses Problem folgendermaßen zu umgehen, dass man beide Betriebsarten ohne Umstellen/Umklemmen realisieren kann:

    - beim Amp Betriebsart Bridge konfigurieren
    - 3 Speakon Buchsen pro Amp ans Panel, folgend Belegt:

    - 1. Buchse 1+, 1- an Amp CH1 + und - Polungsrichtig
    - 2. Buchse 1+, 1- an Amp CH2, + und - Verpolt
    - 3. Buchse 1+, 1- am Amp laut Brückenschaltung

    Am Amp in Brückenmodus ist doch nur ein Kanal (CH2) invers angesteuert - somit sollte das wieder mit der Phase passen, wenn man Buchse 2 (siehe oben) einfach verpolt anschließt?
    Ach-Ja: Belegungs Subs ist 1+,1-.

    Natürlich wird nie beides gleichzeitig verwendet und das Rack wird nie von wem anderen angeschlossen.

    Hat sowas schon mal wer in der Praxis versucht oder getestet ob das auch funzt. Hab momentan keine Buchsen da um das zu probieren.

    Nachtrag: hier noch ein Bild:

    gemeint ist hier die Konstellation, wie es bei den 4 unteren Endstufen gezeichnet ist.

    Grund ist folgender: Wir haben meistens 4 Bässe in Betireb mit 8 Ohm. Bei billigeren VA's (nennen wirs mal so) wird ein Bass an einen normalen Kanal angeschlossen (ohne Brücke).
    Bei höherwertigeren VA's wird ein zweites Rack dazugestellt und ein Bass mit einer gebrückten Endstufe betrieben - gerade da wenns mal Vollgas sein soll. Da dauernd umstecken und umbauen ist nicht die Lösung...

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 13. Oktober 2009 um 23:26

    eine JEM ZR33 plus eine Tankfüllung ZR Mix gegen einen Tag Generator herleihen (die Machine musste ich schon bezahlen).

    Bilder:
    Aussen:

    Innen:

    The Room of Fog

  • Martin JEM - aber welche?

    • mike j.
    • 13. Oktober 2009 um 23:23

    So, hab mir mal eine ZR33 geholt - schauen was die kann, vorallem wie lange sie kann....

  • Eurolight TS-5 bricht bei DMX aus

    • mike j.
    • 13. Oktober 2009 um 23:22

    Die TS-5 sind im allgemeinen nicht so toll - Funktionen ja, standard halt nur halt diese Halogenbirne - war bei uns mal dauern kaputt, als wir einen dieser High Ender hatten.

    Bessere Wahl ist hier der TS 255, ein 250W Entladungslampenscanner mit Rotating Gobos. Machen fürs Geld gute Dinge.

  • Signalsplitting, wie oft geht das gut???

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 13:06

    Grundsätzlich ist das so, dass jedes Gerät einen Ausgangswiderstand und einen Eingangswiderstand hat. Eingangswiderstände (Eingangsimpedanz) werden meist von den Herstellern gegeben (10k0hm Unbalanced, 5kOhm Balanced zum Beispiel). Schaltet man hier mehrere Parallel wird diese EIngangsimpedanz kleiner ( (R1*R2) / (R1 + R2) ).

    Es stimmt die Anpassung nichtmehr, wenn hier mehrere Geräte dranhängen. Ist aber relativ egal. Am Ausgang von den Geräten sind meist OPV's, die in der Regel um 20mA liefern können - man hat sagen wir mal 2 Volt Signalamplitude kann man sich per Herr Ohm die maximalen Geräte ausrechnen.

    Geräte mit einer Weiterschleiffunktion haben auch nur ihnen eine Brücke zwischen den XLR's - somit egal ob intern oder extern verbunden.

    Praxisfazit: Hab es selbst mit 10 Geräten auch schon gemacht, ohne Probleme.

  • Raumbeleuchtung

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 12:58

    eher nicht, aber kommt aufs Pult drauf an. Die LED Pars machen nach dem PowerOn nur das, was vom Pult kommt - und bei dem ist meist beim einschalten ein Blackout aktiv ;-).

  • Welcher Laser?

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 12:56

    Ich würde auch sagen, mach zuerst den Laserschutzbeauftragten, informiere doch im Netz und DANN planst du den Kauf eines Lasers. Einfach hier 2000 Euro für irgendwas hinknallen, dass man was hat, macht keinen Sinn.

    Nachdem du weist um was es geht, auf was man achten soll und vorallem, für welche Zwecke du den Laser brauchst, kannst du dir dann das richtige Gerät aussuchen und dann auch darauf hin sparen. Das wahrscheinlich gesuchte Gerät wird wahrscheinlich im 5 stelligen Eurobetragbereich liegen mit der steuerung und Software.

    Auch die Sicherheit - wie schon öfters erwähnt - ist ein Thema - fast wichtiger als der Betrieb und Ausstattung des Lasers. Das ist ja das interressante an unserer Berufung VA Technik ;-). Aufstellen und AbDieShow ists da nicht - es ist viel mehr...

  • Eurolight TS-5 bricht bei DMX aus

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 12:45

    Versuch mal die Termination wegzulassen. Habe bei uns noch nie einen Terminatorwiderstand benutzt, da es ohne meist eher funzte als mit.

    Wir haben bei uns in einer von uns installierten Disco auch mit Eurolite Scannern ein problem und zwar hat einer inmitten der DMX Kette immer so epileptische Anfälle (der zuckt dauernd mit dem Spiegel) - die nachfolgenden funzen wieder ganz normal - eventuell eine Eurolite Problematik?

  • Gibt es einen DMX-Controller mit unabhängigen Kanalpresets?

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 12:29

    Scanco ;)

    Naja, wenns nix kosten soll nimm Freestyler, der kann das. Sonnst hab ich bis jetzt auch noch kein Pult unter 2000 Euro gesehen, das das wirklich einwandfrei hinbekommt.

  • Reparatur eines Mitec-Performer32

    • mike j.
    • 11. Oktober 2009 um 12:28

    Wir haben zwei dieser Pulte, jedoch die 16 Kanal Version - sollte aber nicht groß unterschiedlich sein.

    Das Pult ist ziemlich übersichtlich aufgebaut, wenn man einfach mal die beiden Netzversorgerpatinen ausbaut und heraussen betreibt.

    ofern man ein Multimeter besitzt und dieses auch bedienen kann, kann man doch hier selbst einmal nachsehen.
    Ich würde hier selbst Hand anlegen und mal die Betriebsspannungen messen (Ausgänge der Spannungsregler), eventuell mit einem Oszi ob sie auch keine Wellen hat (sonnst mal bei den Elkos suchen). S

    Hab bei einem unserer beiden Pulte schon mal einen Kanalzug repariert, das ganze Ding ist wirklich standard hoch 10, keine speziellen Bauteile, nix. Fürs Servicemanual wollte man von mir damals auch 20 Euro haben, es ging dann auch ohne.

    Finde das Pult jetzt für die 300 Euro, die es auf eBay mit Case gekostet hat nicht so übel. Headroom naja, aber wenn man weiß wie damit umzugehen ist gehts. 2 parametrische Mitten, was will man mehr? Verschicken ist da eher unrentabel - dann brings besser zu der nächsten Elektronikreparaturstelle.

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