Wenn du nur die ADAT Interfacekarte brauchst bist in eBay oder einem Recordingforum glaub ich besser dran.
Beiträge von mike j.
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Lass wie sie sind. Lautsprecher sind - wie schon gesagt - Verschleißteile. Wenn Lautsprecher in Discos 5x die Woche laufen, wäre ein Treibertausch alle 2 - 3 Jahre sinnvoll, wenn da die Sicke nach 5 Jahren hin ist, ist das hier recht egal. Grund für den Tausch ist ein Verschleiß der Aufhängung, egal aber ob Volllast oder Zimmerlautstärke (die Membran und die Sicke/Zentrierung machen ihren Weg). Treiber ändern mit dem Verschleiß ihre Eigenschaften und somit verändert sich die Anpassung an die Box. Da klingt dann Function One auch wie Behringer, wenn das Teil einfach nur verschlissen ist.
Wenn Sicken kaputt werden, hat das seine Gründe. Meistens bei Eigenbauten eine Fehlabstimmung und bei Serienprodukten falsche Bedienung. Somit kommts zu einer mechanischen Überbelastung und das ist auf dauer immer Sicke's Tod. Ein einpinseln mit irgendwas ändert erstens die Eigenschaften der Aufhängung und zweitens die konsistenz der Sicke, was im blödsten Fall dazu führt, dass diese mechanisch weniger belastbarer ist und somit die mechanische Beschädigung weit vorher eintritt.
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Wir haben schon so manche freie Laser in den Fingern gehabt - bis hin zum Spookieblue, dem stärksten, noch ohne Laserprüfung betreibbaren. Alle sammt für die Tonne und nicht geeignet sobald mehr als 2 Scanner oder 4 PAR56 hängen, das würde einer kleinen 50 Mann Party auf 50m² entsprechen.
Die billigen mit der Schrittmotorablenkung machen keine schönen Muster, der Spookie (hat keine Schrittmotoren, könnten Galvos sein) macht schön runde Muster und es passt auch alles mehr oder weniger übereinander. Jedoch die Lichtausbeute - Verständniserweise gering - zu gering für anständige Veranstaltungen.
Was am ehesten Sinn macht, wenn man nicht die Laserprüfung machen will und jedesmal den TÜV, wäre ein Leistungsstarker Grünlaser, hierbei wieder auf die Schrittmotoren achten. Die sind relativ günstig, mehr als Grün hat man meistens nicht laufen (Rot geht recht unter) und mit Nebel oder Haze noch so halbwegs Output.
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Ich würde einmal versuchen das Mikro genau zwischen die Topteile auf das Truss (ich hoffe es gibt eines) etwas gedämpft hängen. Mikrofon Nierenförmig (auf keinen Fall Kugel).
Gründe:
- kein Direktschall von den Tops
- wenig Schall von den Tops außerhalb deren Abstrahlwinkel
- das Publikum als Direktschall in Richtung Mikrofon
- Reflektionsschall lässt sich hier nirgends vermeiden - somit das Thema recht egal
- Gedämpft hängen - da auch hier Körperschall,.. übers Trussing übertragen werden könnte.- und: vorher ausprobieren - es sollen auf der Tanzfläche ein paar etwas lauter sein und per Kopfhöhrer probieren. Die Mikrofonie nicht über die Anlage abspielen während der VA sondern nur fürn Radio. Eventuell ist hier etwas Delay nötig (zwischen dem Mic und dem Line in Richtung Radio), sonnst Hallt das ganze eventuell unnatürlich (außer man will absichtlich einen großen Saal faken, dann kann mans lassen).
- DJ Monitoring: das DJ Monitoring sollte aber hier auch nicht geradeaus auf das Mic preschen

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Vereine haben Gästebücher. Firmen und kleinere Gewerbetreibende eventuell eine Pressesektion oder eine "Statementsektion", in der gezielt Statements von Kunden geschrieben werden.
Neben dem werden Gästebücher schnell zu Spambüchern....
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Zitat
SMD...
Ich gehe hier von Ottonormalverbraucher aus, der sogar mit nicht-SMD Platinen seine Probleme hat (Party PA!).
ZitatQSC wirbt aber mit 6 Jahre Garantie. Dann sind die Kohle schon vollkommen eingefahren.
Ja, aber nur bei Registrierung der SN auf der QSC Website. Dabei wird einem auffallen, dass hier nur die USA in den genuss dieser Garantie kommt.
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QSC RMX und t.amp TA sind ja baugleich, also ist es ausm Luft gegriffen, dass einer oder anderer deutlich besser geht.
ist geklärt...
ZitatRMX ist ja Baugleich mit Ohringer.
Baugleich nicht ganz, sondern OPTISCH Baugleich. Außer den üblichen RMX Potiproblemen (die gibts kulanztechnisch von QSC nach) gibts hier keine Probleme mit den Endstufen. Ein Mitbewerber bei uns, der seinen Endstufenstamm aus Europower aufgebaut hat, ist bei der Post schon bekannt, da immerwieder was in den Service wandert.
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Ein Fehler der immerwieder gemacht wird. Die Software eCommerce (heute XTCommerce) hat den Fehler, dass es mit unterschiedlichen Bildformaten nicht umgehen kann.
Das ist gleich behoben, indem man die Bilder von den Produkten mit Photoshop auf ein einheitliches außenmaß (150x150px) bringt und im Quelltext der Software dann einen Rand herumbastelt.
Das würde dann so aussehen:So hast du einen 1 Pixel breiten grauen Rand um die Bilder (ich weiß, dunkler Hintergrund hat seine tücken).
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Zitat
Eigentlich sehen wir uns mehr als DJs, die nebenbei auch noch ihre Anlage mitbringen.
das ist gut so, denn sonnst ist das Bild von Euch eher kontraproduktiv (oder baut ihr mit dem Anzug eine Anlage auf)?
Ansonnsten sehr schön. Die Referenzen ohne Datum gefällt mir auch sehr gut, da man hier nicht auf die Auftragsdichte schließen kann.
Wie aber schon andere erwähnt haben, kommt kein special rüber. Wieso ihr und nicht jemanden nehmen aus der nächsten Stadt? Das mit den Bildern vom Equipment sehe ich als kleineres übel, da wären 99% der Verleiher dann dran. Jedoch Bilder von der Anlage im Allgemeinen mit etwas Action wäre für den Ottonormalleiher von Vorteil.
Auch von mir: Gästebuch weg. -
Da hier im Forum recht einige ungewissheiten über die 2008 erschienene QSC GX5 Endstufe herum sind, will ich hier einen Praxistestbericht starten.
Wir haben mehrere dieser Endstufen und sind seeeehr zufrieden damit.
Schaut man in so manchen Musikladen, sticht einem eine kleine 2HE Endstufe mit einer besonders kleinen Racktiefe, massivst Anschlüssen und doch etwas Leistung ins Auge - und das alles um rund 390 Euro Roadiemitnahmepreis. Ob das was sein kann?
Verpackung und erster Eindruck
Wir haben die Endstufe gekauft und es erreichte uns eine bunte Verpackung, im Inneren eine kleine Endstufe, die laut Daten eine Leistung wie eine große haben soll - 2x 700 Watt an 4 Ohm wären auch im gesammten 1400 Watt - bei halber Bautiefe eines t.Amps.
Etwas verwundert wird man sein, wenn man das Ding in den Händen hält, mit nur 12kg und anscheinend 1400Watt ein Fliegengewicht.
Naja, wird sich noch herausstellen, was die wirklich kann...Die Endstufe im Detail
Die Endstufe macht einen soliden Eindruck, kein billigstes China Gehäuse. Vorne sind vorhanden ein Powerswitch, 2 Gainregler mit dB Dämpfung Beschriftung, Power LED in Blau ;-), Signal LED je Kanal und Clip LED je Kanal. Im Normalfall komplett ausreichend.
Auf der Rückseite hat die GX5 etwas mehr zu bieten. Neben den heute standardmäßigen Anschlüssen wie 4 Pol Speakon oder XLR Eingänge gibts noch 6,3mm Klinkeneingänge Symmetrisch und für unsere HobbyDJ's oder iPod-Liebhaber einen Klinkeneingang.
Die Lautsprecher können über den erwähnten Speakon Anschluss oder über Schraubklemmen angeschlossen werden.
Weiters findet man noch einen Kaltgerätebuchse (jedoch ohne dem Verriegelungsbügel), einen Sicherungsautomaten sowie einen recht uminösen Schalter, welcher mit "Crossover" beschriftet ist.Der Crossover Schalter - ein sehr feines Gimmick von QSC - mit ihm ist es möglich, 2 Topteile und 2 Subs (je 8 Ohm) komplett mit einer GX5 Endstufe ohne Weiche oder Controller zu betreiben. Das ganze halt nur Mono, aber meistens ist das in der Praxis egal, ob Mono ioder Stereo.
Ist der Schalter nach unten gelegt, so ist die Endstufe eine normale Fullrange Stereoendstufe. Ist er nach oben gelegt, so ist Kanal 1 der Eingang der Endstufe, Ausgänge dann Kanal 1 Low (<100Hz) und Kanal 2 ist High (>100Hz).
In der Praxis ist das ganze erste Sahne und für Low Budget Vermietgeschäfte sehr brauchbar.Die Leistung
Vielversprechend klingt sie ja nicht, was die Leistung betrifft. Genug spekuiert, getestet wird! Und zwar hauptsächlich im Bass, da hier am besten gesagt werden kann, wie Leistungsstabil sie ist.
Ready to Rambooo - QSC GX5 gegen Dynacord XA2600 (700W an 4 Ohm Bass) und QSC PL236 (800W an 4 Ohm).
Am anderen Kanal ist ein Top gelaufen, da nur Bass miteinander zu vergleichen ist nicht so toll.
Bass war ein audiowerk ASB122 2x12 Zoll Bandpass mit RCF Neobestückung. Topteil audiowerk ASM12.GX5 gegen die Dyni: Die Dynacord hatte im Endbereich ein klein wenig mehr Schmalz. Beiden ging kurz vor dem Endpegel merklich die Puste aus, wobei die Dynacord etwas mehr drückte. Dürften aber unter 3dB differenz gewesen sein.
GX5 gegen die PL ergab das gleiche Ergebnis, somit noch Dynacord gegen PL:
Die Powerlight hat zwar mehr Leistung und ist klanglich im Topteil einen tick besser, im Bass aber 1:0 für Eisenschwein Dynacord. Ein klein wenig mehr Druck, im Endbereich jedoch im Endpegel ging der Dynacord die Puste aus, was bei der Powerlight nicht so extrem hörbar war. Die Powerlight zeigt Clipping an, das aber ohne hörbaren Leistungseinbruch.Interessant wäre ein Vergleich mit einem t.Amp TA2400 MKX, dem hier sehr viel verwendeten Amp - gesagt getan:
Würde man beide Endstufen hinter einen schwarzen Vorhang und man müsse Raten, welche das ist, dann gäbe es ein erschreckendes Ergebnis. Die GX5 mit der halben Ausgangsleistung macht am Sub das doppelte wie der doppelt so starke tAmp. Klingt überraschend, ist es auch, es ist aber Faktum.der praktische Betrieb und Limiter
Das ist ein Thema, welches nirgends wo richtig hervorgeht, aber QSC hat die GX5 wohl für DJs vorgesehen. Der immer aktive Limiter (kann nicht deaktiviert werden) arbeitet recht gut und zwar recht Hart kurz vor dem Clipping. Fährt man in die Endstufe mit 10dB zuviel Signal rein, so wird hier -10dB limitiert. Für den Endverbraucher geht die Endstufe ab einem gewissen Pegel einfach nicht mehr lauter. Somit ist die Endstufe auch sicher an TechNoobs zu verleihen, ohne dass die irgendwas an den Boxen demolieren können.
Bei Übertemperatur limitert die Endstufe die Ausgangsleistung - laut Hersteller. Dieses verhalten ist QSC Typisch und funktioniert auch. Bei der GX5 haben wir diesen Zustand noch nie erreicht.
Lüften wir das Geheimnis
Das Innenleben der GX5 errinnert sehr stark an eine Hollywood Endstufe. Links ein Trafo, rechts die Platine, Kühlkörper in der Mitte. Das wars aber schon. Auf der Platine sind schon mal weit mehr Bauteile, von der Verarbeitungsqualität sprechen wir einmal nicht, wie nicht anders zu erwarten recht gut. Der Trafo zwar etwas unterdimensioniert, aber noch ausreichend - Crestfactor sein Dank! Auf dem Typenschild wird die Leistung und die Spannung nicht verraten, dürfte von der Größe her irgendwo bei 700 bis 800 VA liegen.
Kühlkreis ist im Gehäuse Quer und wird komplett über die Front geregelt.Wenns was zu reparieren gibt, wird das wohl ein tausch dieser SMD Einwegplatine sein. Der Vertrieb meint, dass es bei dieser Endstufe das erste halbe Jahr keine Reparatur oder Garantiefall gegeben habe. Die Zeit nachher ist unserer seits unbekannt. Wir haben unsere erste GX5 gleich bei der Veröffentlichung gekauft und verfügen nun über mehrere dieser Stufen. Bisher nur ein defekt, aber das war im Grunde Eigenverschulden (siehe anderer Post - Wacken und Generator mit Bilder).
Der kleinere Trafo hat auch deswegen daseinsberechtigung, da die GX5 nicht 2 Ohm stabil ist (und somit auch weniger Leistung vom Netzteil braucht).
Fazit und Pro/Con
Die GX5 Endstufe bietet für die Rund 400 Euro alles, was man sich um den Preis wünschen kann. Vom Cliplimiter bis zur eingebauten Weiche ist alles dabei. Nachteile bis auf die 2 Ohm Stabilität sind keine bekannt. Steht die Wahl zwischen TA2400 und QSC GX5, würde ich sofort zur GX5 greifen. Hat zwar weniger Leistung, aber wie der Test zeigt ist dies nicht alles.
Fassen wir die Daten nochmal Praxisnahe zusammen:
In Klammer (+), (-) oder ( ) die Bewertung ob Positiv oder Negativer aspekt.Endstufenhöhe: 2HE ( )
Einbautiefe: 26cm - passt somit auch in weniger tiefe Effektracks (+)
Gewicht: 12kg - hat mit einer Ausgangsleistung von 1400Watt den Namen Lightweight verdient. (+)
Ausgangsleistung: an 8 Ohm 500Watt je Kanal, an 4 Ohm 700 Watt - ausreichend für kleine Anlagen bis 200PAX (+)
2 Ohm Stabil: NEIN (-)
Limiter: JA, bei QSC genannt RailGuard - funktioniert sehr gut (+)
Eingangsauswahl: Cinch, Klinke und XLR, glaube verdient ein (+)
Ausgangsauswahl: Speakon und Schraubklemmen, Standard ( )
Integrierte Weiche: JA, bei 100Hz. Reicht aus um vernünftige Tops ohne weitere Geräte mit dem Bass zu weichen. (+)
Verarbeitung: nichts gröberes auszusetzen (+)
Stromanschluss: Kaltgerätebuchse ohne Verriegelungsbügel ( )
Sicherung: Auf der Rückseite als Automat ausgeführt (+)
Praxistauglich: JA, sehr (+)
Betriebssicherheit und Langlebigkeit: keine Probleme (+)Wertung: 14 Wertungen, je Wertung 3 Punkte - maximal 42 Punkte möglich.
(+) = 3, ( ) = 2 und (-) = 1 Punkt.
GX5: 37 von 42 PunktenFalls es Fragen dazu gibt oder jemand was über die Stufe wissen möchte, kann ich ihm das ausprobieren und Mitteilen.
NACHTRAG: Wahrscheinlich scheint ein vergleich zwischen GX5 und LDPA noch interessant - wird von uns nachgereicht (zuerst brauchen wir eine LDPA)
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Steckverbindungen prüfen, Impedanz prüfen (also ist der Treiber in Ordnung?). Betriebsspannung auf der Verstärkerplatine prüfen (Finger weg und vorsicht wenn das Teil eingeschaltet ist),...
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Hab per zufall eine Website gefunden, dessen "Firma" bei uns ein Dorf weiter ist. Ich weiß nicht wie es klingt, aber "klingt" vielversprechend...
http://www.dmdshowtechnik.com/info.php?load=fotos&id=125
Mir ist nur bekannt, dass es in dem Dorf noch eine kleine Firma gibt, welche denen die ganzen Aufträge weggeschnappt hat (die leiht von uns teilweise das Material zu
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Innsbruck, oder Tirol allgemein scheint hier nicht so das PA Pflaster zu sein. Es gibt ein paar wenige Verleihfirmen, das wars dann. Selbstbauer und Hobby PAisten wird man weniger finden...
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das ist die "Sicherung".
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Ich würde das ganze aus Birkenmultiplex bauen. Hält lange, ist relativ schwingungsarm und lässt sich Prima verarbeiten. 15mm wenn genug verstrebungen vorhanden sind würde das Gewicht etwas minimieren.
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Sommercable (ab Stage 22).
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Bei BMS, Eminence, 18 Sound, Beyma und JBL muss man eigentlich nur hinten die Schrauben öffnen, das Diaphragma entfernen, den Magnetspalten kontrollieren, ob nicht eventuell was drinsteckt und das neue Diaphragma wieder dranschrauben. Die meisten Hersteller haben Zentrierungen, welche das Diaphragma durch das Anschrauben im Magnetspalt zentrieren. Bitte keinen Kleber verwenden und wirklich genau nachschauen, ob sich nicht irgendwelche kleinen Teilchen der alten Spule (oder Kleber von der Spule) im Magnetspalt versteckt hat. Ist da was drin, wirst nicht lange freude am neuen Diaphragma haben, weils dran reibt.
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Bau dir 2 W Bins dazu, wenn du damit zufrieden bist. Da bist zu weit am preisgünstigsten und effektivsten dran. Im LowBudget Bereich gibts nicht viel und anständige Sachen kosten auch Geld - auch im Eigenbau.
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Günstig und Neu kann ich QSC GX5 empfehlen, geht fast besser als ein TA2600 aber mit weniger Leistung. Mit mehr Leistung QSC RMX2450 oder ein Geheimtipp: QSC MX1500. Sind zwar Eisenschweine, gehen im eBay um 300 Euronen weg (Funktionstüchtig) und geben wirklich Gas.
Alle 3 Stufen gehen erfahrungsgemäß besser als T.Amp und Co, die hier im Forum recht vertreten sind. T.Amp (zumindest die TA Serie) klingt sehr lasch, kraftlos und im Endbereich seeeeehr unsauber (hier kommt wahrscheinlich der Dämpfungsfaktor und das Netzteil ins Spiel). Wenn das Gewicht egal ist, dann würde ich sehr die MX empfehlen. Ist halt ein Arbeitstier, Krauftsau und 2HE Eisenschwein in einem ;-).
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Bei den QSC MX Endstufen ist das auch so. Hier ist aber hinten abgedruckt wie man es macht.
Hierbei geht man von der Theorie aus, dass beim Brücken einer Endstufe eine Endstufe genau das spannungstechnische Gegenteil der zweiten macht. Kanal 1 macht positive Halbwelle, dann macht Kanal 2 hier eine negative Halbwelle,...
Somit bekommt man am Ausgang gegen Masse die gleiche Leisung als "Ungebrückt", jedoch schließt man hier die Lautsprecher von Ausgang 1 nach Ausgang 2 an, ohne Massebindung...Um das Problem in den Griff zu bekommen muss man einen Eingang Phasendrehen. Ist eine Endstufe von Haus aus unsymmetrisch, muss man hier mit der oben Fotografierten ESP Schaltung weitergeholfen werden. Sind die Eingänge aber Symmetrisch (Klemmen, XLR oder Klinke, die 3 Polig vorgesehen sind), so legt man von Kanal 1+ nach Kanal 2-, Kanal 1- nach Kanal 2+ und Masse zu Masse. Somit ist Kanal 2 um 180 Grad Phasenverschoben.
Unsymmetrische Endstufen kann man mit einem 1:1 (600:600 Ohm) Übertrager (einer pro Kanal) auch Symmetrieren.