Problem wird sein: der eine akzeptiert als Ersatz nur ein anderes als der andere. Und wenn du 5 Alternativen brauchst ist ein original doch sinnvoller ...
Beiträge von bemi
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klanglich ähnlich finde ich RE320. Hat aber ähnliche Nachteile.
Aber 421er und RE320 finde ich trotzdem prima.
Klanglich anders (linearer!) aber ohne die genannten Nachteile und - von mir - durchaus akzeptiert wäre z.B. ein AE3000.
VG bemi
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Radio durchlaufen lassen ...

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kann dir eine 580 in Stahl anbieten ...
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Hi,
+1 / "I Like"
geht gar nicht. Ich hab hier auch einige Nummern für Garde und Umzug zusammengschnitten und dachte zunaechst, dass ich irgendwo falsch gepegelt habe. Es wird wohl inzwischen als Stilmittel verwendet ... Wie mein Vater schon immer sagte: "Was man nicht verbergen kann muss man betonen!"

VG bemi
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Allgemien das OSI Schichtenmodell zu erklären ist relativ schwere Kost, am Beispiel von TCP/IP über Ethernet über Kabel (Übrigens schon die Reihenfolge der Layer

Layer1:
beschreibt die technischen/ elektrischen Daten der Schnittstelle. Kabelarten, Impedanzen, Pegel usw.
Ethernet gabs ja früher mit 50Ohm BNC als Bus, dann 100Ohm Twisted Pair mit RJ45, zunaechst Cat5, dann Cat5e, Cat6, Cat7 oder auch optisch über div. Fasern (Single-/Multimode) usw.
Ausserdem beschreibt Layer1 wie das Medium "bespielt" wird, d.h. wer wann sendet und empfängt. Im Layer1 sind auch Hubs und einfachste Medienkonverter angesiedelt. Hubs sind nichts anderes als Verstärker/ Impedanzwandler ohne Logik. Alle Rechner sehen sich über genannte Kokmponenten "direkt".Layer2:
beschreibt die Pakete samt Adressierung im untersten Protokoll. In unserem Beispiel (also Ethernet) ist das alles was mit Macadressen zu tun hat. Im Layer2 arbeiten Bridges und Switches (letzterer ist nichts anderes als eine Multiportbridge). Eine Bridge schaut sich die Pakete an, die auf dem einen Port ankommen und entscheidet dann ob sie auf den anderen Port durchgestellt werden müssen (weil dort der Empfänger ist). Switches machen - wie erwähnt - nichts anderes, haben einfach mehr Ports. Sinn von Switches und Bridges ist es ein Netzwerk so aufzuteilen, dass sich Rechner möglichst nicht mehr direkt elektrisch sehen und der Verkehr gelenkt wird (z.B. auch auf unterschiedliche Layer1 Techniken).Layer3:
hier sind (im TCP/IP über Ethernet über Kabel Beispiel) die IP Adressen angesiedelt, ausserdem die Subnetzmasken (welche definieren wie groß ein Subnetz ist) und welche Rechner auf IP Ebene direkt miteinander kommunizieren (sich also über Hubs und Switches hinweg "sehen"). Abgrenzung und Umsetzer auf IP-Ebene ist der Router.Layer4:
wiederum im genannten Beispiel liegt hier das TCP Protokoll. Es schafft Verbindungssicherheit, sorgt dafür, dass es überhaupt (aus Sicht der Layer darüber) stehende Verbindungen gibt, und sorgt so dafür, dass Applikationen sich unterhalten können. Stichwort: SocketsLayer5-7 sind die sogenannten Application Layer welche aber den Netzwerker per se nicht interessieren

Das ist alles sehr grob beschrieben, weil überall definiert werden muss was passiert wenn was nicht wie erwartet läuft (was passiert wenn zwei gleichzeitig senden, ein Paket kaputt ist usw.)
Nehmen wir mal an, zwei Rechner sind direkt miteinander verbunden (über BNC oder Hub oder Crosskabel) und auf deim einen laufe ein Webserver (z.B. das paforum.de auf der IP 1.1.1.1), auf dem anderen ein Client mit Browser (IP 1.1.1.2). Der Benutzer tippt also in seinem Browser ein: http://1.1.1.1
In dem Moment schribt der Browser eine Bestellung: "GET /" und schreibt als Zieladresse 1.1.1.1 Port 80 drauf (dort erwartet er einen http Server) und wirft es in den Briefkasten den Betriebssystems. Das Betriebssystem schreibt noch drauf wo es die Rückantwort gerne hingeschickt hätte (Absenderadresse 1.1.1.2 und irgendein freier Port größer 1023). Dann schreit es ins Netz "An alle: wer hat 1.1.1.1, bitte um Rückmeldung an 11:11:11:11:12". Der Webserver wird antworten "1.1.1.1 ist hier, ich habe Mac 11:11:11:11:11". Also kann der Client das Paket an die richtige MAC abschicken (und sich dei MAC Adresse erstmal für bestimmte Zeit merken). Im Prinzip wird beim Absender von Layer zu Layer abwärts immer etwas in einen Umschlag gesteckt welcher vom Layer drunter verstanden wird. Dann über Layer 1 verschickt und auf der anderen Seite nach und nach wieder ausgepackt. Antwort geht dann identisch.
Ist ein Switch zwischen den Rechnern wir dieser alle Ethernetumschläge (MAC Adressen) mitlesen und sich merken welche Rechner an welchen Ports hängen. Steht zukünftig eine feste Empfängeradresse auf dem Umschlag (also kein broadcast "an alle") wir das Paket nur noch auf dem passenden Zielport rausgeschickt. Das führt dazu, dass sich z.B. 2 Rechnerpaare "unterhalten" können ohne, dass sie mitbekommen, was die jeweils anderen reden (das schafft Sicherheit und Bandbreite". Der Switch unterteil quasi ein Großraumbüro in Einzelbüros mit Telefon.
Irgendwann wird es passieren, dass ein Rechner ein Externgespräch führen möchte, d.h. einen Rechner in einem anderen IP Netz erreichen. Feststellen kann er das anhand seiner eigenen IP, der Netzmaske und der Ziel-IP. Alle Rechner in einem Netz haben den selben Subnetzanteil. D.h. sie führen bitweise eine UND-Funktion ihrer eigenen IP und der Subnetzmaske durch und machen dann die gleiche Operation mit der Zieladresse. Erhalten sie beidesmal das gleiche Ergebnis ist der Zielrechner im eigenen Netz.
Andernfalls schickt der Absender das Paket an den per IP Adresse konfigurierten default Router (wessen MAC er wieder durch ein "an alle" herausfindet). Dieser Router hat jetzt idealerweise auch ein Bein im Zielnetz (d.h. er hat dort auch eine IP und eine MAC
), findet das durch die Subnetzmaske wieder raus, fragt dort nach der MAC des Zielrechner und stellt das Paket zu. Hat er keine direkte Verbindung ins Zielnetz schickt er selbst wieder an seinen Defaultrouter usw. Irgendwann ist ein Router erreicht, der per Konfiguration oder durch Unterhaltung mit anderen Routern weiss welcher Router welche Netze erreicht und kann so dann passend zustellen. (In Wirklichkeit kann die Konfiguration schon auf dem AbsenderRechner stattfinden - d.h. der weiss dann schon an welchen Router er was für welche Netze erreicht - in der Internetuser Praxis ist das aber nicht der Fall 
Welche Router auf dem Weg eines Paketes im Spiel sind kann man mit "traceroute IP" rausfinden ... (Wie das funktioniert dann ein andermal
)Noch Fragen?

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Praxis des Riggings: Planung und Ausführung von Michael Lück und Chris Böttger
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Habs mitbekommen, wurde im letzten Merging Newsletter beworben. Hab aber noch keine Ahnung davon. Bin sehr gespannt wo das preislich liegen wird. Die Demoaufnahme mit dem Prototypen ist der Hammer ...
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Hat er bestimmt. Ich weiss es definitiv vom 12/2. Um welchen handelt es sich denn?
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das scheint ja laut OP nicht durchgängig zu funktionieren. Für Inputs gehts ... Aber MuteGroupMaster kann man - wie gesagt - auf UDKs legen. Deshalb finde ich nach wie vor, dass das 01V96 ein prima Pult ist (auch wenn ich aktuell keins mehr habe).
VG bemi
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Zitat von "simonstpauli"
Die Unterschiede sind
-die Fader der kontrollierten Kanäle fahren mit
-man muß einen Kanal als "VCA für Arme"-Master opfern
-das Mixen innerhalb der Gruppe wird komplizierter, da die Fader ja nun erst mal gruppiert sind
.Einspruch, seit Version2 gibt es DCA Master. Die Kanalfader sind dann wieder unabhängig, der Master liegt auf der Remote-Ebene.
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separate MuteGruppe auf UDKs machen ...
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ja, kann mich auch anschliessen. Habe es seit 1,5 Jahren gerne im Einsatz; überall da wo ich vorher immer ein TLM170 vermisst habe, wo also viele Grossmembraner (ganz speziell TLM103) zu scharf sind. TLM170 ist leider ausserhalb meines Budgets (und ich brauche es auch inzwischen nicht mehr
), TLM103 habe ich inzwischen wieder verkauft. -
kann ich nur bestaetigen: seit ich MassCore habe ist mein Pyramix ein Traum ...
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Ohne Mann am Pult würde ich fast komplett auf Clips verzichten und nur mit möglichste wenigen und ordentlichen Mikrofonen arbeiten.
1x große Trommel
1x BD
1x SN (clip)
Tuben mit Clip
1x Stereo Hauptmikrofon, z.B. NT4
2x NT5 Ten/Bar
1x NT5 Pos
dann noch einige NT5 ins HolzOhne Gesang, Solo, E-Bass, Git, Key solltest du insgesamt nicht mehr als 16 Kanäle brauchen.
Vielleicht dann von den vorhandenen Clips noch welche für Solos vorsehen, fertig. Statt NT5 kann man natürlich auch andere Mikros einsetzen, je nach Budget. Bei traditioneller Blasmusik sollte jemand - gerne auf der Bühne - ans Pult kommen, um Soloschläge BD/GT schieben zu können.
Selber mikrofoniere ich auch große Geschichten genau so, jedoch setze ich als Stützen inzwischen auf AE3000. Und ich bestehe auf Digitalpult
Ausserdem würde ich, sofern nicht vorhanden, einen ordentlichen Hall kaufen.VG bemi
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und auch: sitzt immer jemand am Pult?
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aber 32 Schalter sind doch 32bit ...
Oder soll immer der höchste ausgegeben werden? Oder einfach die Summe der Schalter, die an sind?
Stichwort: Addierer
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Hi,
Zitat von "marcoboy"Mein Problem ist immer. Wo verschwindet der Monitor?
ich hab mir für miene DAW ein Inlett basteln lassen, welches zwei Monitore im Deckel hat, 2x2HE für meine Abhörendstufe und einen Preamp bietet, in der Klappe Platz für Tastatur und Maus bietet. Zusammengeklappt ist es so groß wie zwei 4HE Transflex Inletts, Rücken an Rücken. Der Rechner ist ebenfalls in einem Inlett das die Aussenmasse zweier 4HE Inletts, Rücken an Rücken hat.
Das ganze steht auf einem FlexRax Boden und hat eine Haube für 3x Doppel4HE (Rücken an Rücken
) Einsätze.Die Kiste ist sau schwer aber auch sau praktisch. Deckel auf, Rechner booten, nebenbei Abhöre verkabeln und in 10Min aufnahmebereit. Auf der Ablage steht beim Aufnehmen ein kleines Analogpult zur Steuerung der Studioabhöre, für Talkback usw. Daneben bleibt Platz für Noten.
Mein oberer Einsatz ist ja quasi 90° gedreht, sollte aber auch so machbar sein, dass er sich "normal" aufklappen lässt und auch normale Größe hat (also keine Rücken-an Rücken Sonderlösung). Der Monitor darf dann halt nur 19" breit sein. Dann wirds auch wieder viel leichter und passt in zu den anderen, vielleicht schon vorhandenen, Standard 19" Inletts. Wenn man dann die 19" Einbaumöglichkeit weglässt kommt man auch mit 3HE aus und kann sich statt der Ablage noch eine Einbaumöglichkeit für die Faderkisten schaffen.
VG bemi
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Zitat von "wora"
jetzt bin ich ein bisschen irritiert.
für mich bedeutete "ducker" bislang immer, das ein signal ein anders wegdrückt.
also:
- wenn signal A ansteht, wird B unterdrückt.wenn ich das mit einem gate mache, dann ist die funktion aber genau anders herum:
- wenn signal A ansteht, wird B durchgelassen.nunja, Ducken bedeutet ein anderes Signal wegdrücken. Entweder man macht das mit einen Compressor oder mit einem Gate (auf INVerse). Siehe Diskussion im Vi Thread.
Der klassische Ducker geht mit INV Gate, um ein Signal um einen _festen_ Wert herunterzuregeln wenn ein anderes signal einen _festen_ Wert überschreitet. Klassische Anwendung: Radiomoderator oder Karussellansager grüllt über die Musik.
Mit Kompressor wird das alles "weicher" und musikalischer, erfüllt aber nicht die Anforderung für Radiomoderator und Karussell
