untenrum schwächeln alle Nahfeldabhören - konstruktionsbedingt. Zum Mischen ist das imo aber kein Nachteil, jedoch zum Mastern.
Schau dir mal die Sachen von KS Digital an; hab ich bei mir im Studio stehen, sind sau gemein.
VG bemi
untenrum schwächeln alle Nahfeldabhören - konstruktionsbedingt. Zum Mischen ist das imo aber kein Nachteil, jedoch zum Mastern.
Schau dir mal die Sachen von KS Digital an; hab ich bei mir im Studio stehen, sind sau gemein.
VG bemi
Hi,
genau so wie Sebastian schreibt mache ich es meist auch. Es geht aber genauso gut verclockung mit ADAT. Pult Master, zweimal raus in die ADAs, zweimal zurück. So machen es wohl die meisten. Mit den ADAs hatte ich bisher die wenigsten Ausfälle, nämlich genau 0. Wichtig ist, dass sie "Luft" haben. Alle meiner 1HE Preamps - ADAs, RMEs und Focusrites - haben 1,5HE Platz.
VG bemi
Zitat von "j:hein"oder gibt es hier einfachere Lösungen, die mir nur gerade nicht einfallen?
nein (außer vielleicht Funk - ist einfacher solange es funktioniert
)
Kürzlich gab es hier Diskussionen um Kombikabel; vielleicht auch eine Lösung für dich.
VG bemi
Zitat von "AlphaC"
Abschließend noch eine kurze Anmerkung zum Post vom Bemi: Die "akustische" Trennfrequenz beschreibt die Übertragungsfunktion von Lautsprecher+Filter, also den Punkt, an dem der Pegel vom Mittelwert des Frequenzgangs des betreffenden Lautsprechers (Weges) um 3 bzw. 6dB abgefallen ist. Bsp.: Lautsprecher fällt bei Frequenz X um 12dB ab + Filter erzeugt zusätzliche Dämpfung von 12dB bei Frequenz X, dann ist die "akustische Übertragungsfunktion" -24dB bei Frequenz X. Wenn die Pegelverhältnisse der Bässe und Tops zueinander geändert werden, dann verändert sich deshalb nicht deren akustische Trennfrequenz. Lediglich der "Punkt" an dem die Frequenzgänge beider Wege "aufeinander treffen" verschiebt sich...
hmmm - das sehe ich anders. Die akustische Trennfrequenz ist die Frequenz bei der am Meßpunkt die getrennten Wege gleichen Pegel haben. Das was du beschreibst ist die durch die Übertragungsfunktion des Lautsprechers korrigierte technische Trennfrequenz. Jedoch gehe ich davon aus, dass die beiden Wege bei der Trennfrequenz noch nicht wesentlich von der Ideallinie abweichen - sei es mechanisch oder elektronisch bedingt.
VG bemi
Zitat von "klauston"Genau ein Techniker hat da 2 Frequenzen um ca 1,5 db gezogen, sonst war der gar nicht wichtig ( zumindest nicht am Job, nur vorher in den Anforderungen )
dann scheint der Systemer gute Arbeit geleistet zu haben ...
Wenn das nicht der Fall ist, kann man schon froh sein, noch irgendwie eingreifen zu können.
VG bemi
(seltenst mit externem EQ unterwegs)
Zitat von "klauston"Bei lambda 1/2 löschen sie, bei Lambda 1/4 bis 1/3 koppeln sie.
in 90°, also quer zur Bühne!
Nach vorn koppeln sie gerade noch so, also gerade noch so keine lobes; wobei das alles analog passiert, also nicht "bei 140 koppeln sie noch, bei 141 ist Chaos". Zu bedenken ist weiterhin, dass die am controller eingestellte Trennfrequenz nicht der akustischen Trennfrequenz entspricht und dass aus (generell ziemlich üppig dimensionierten) Subs auch 1/2 Oktave über der technischen Trennfrequenz noch ordentlich Pegel kommt.
Im Coverbereich gern gesehenes Beispiel: Subs auf 100Hz mit 12dB Steilheit trennen, Subs um 12dB anheben -> neuer "0dB Punkt" 200Hz ... Und vorher hat man berechnet, dass die Subs 1.7m auseinanderstehen können unter der Annahme, dass sie noch zu 100% koppeln. Ergebnis: lowmids an jeder Stelle des Raums unterschiedlich (da die in ähnlicher Lautstärke aus vielen Quellen kommen, Tops und Subs und zusätzlich in nicht allzugroßen Venues da auch gern noch eine stehende Welle vorhanden ist).
Stehende Wellen sind imo das größere Problem des OP. Die gibt es auch mit genau 1 Sub ...
VG bemi
ausserdem sollte der XLR dann auch unsymmetrisch beschaltet werden, sonst hört man gar nichts mehr ![]()
Im Klinkenstecker die Ader, die auf dem Ring liegt, auf Masse legen und den (jetzt freien) Ring mit Tip verbinden.
So ein Mist - jetzt wo ich mich endlich durchgerungen hätte, neu zu investieren kommt diese Hiobsbotschaft. Naja, besser vorher als hinterher. Ich werde jetzt auf jeden Fall mal abwarten und mein Altmaterial bis zum letzten ausnutzen.
Meinen EU Abgeordneten hatte ich bei der Diskussion um 790-814 auch angeschrieben und ich werde das jetzt wohl wiederholen; allein an einen Erfolg glaube ich nicht.
Hi,
frueher waren EQs teilweise noch unsymmetrisch, d.h. Pult->EQ->Amp ist dann komplett unsymmetrisch. Beim Insert nur der FOH- Teil. Ausserdem - und das ist heute der Hauptgrund - sitzt der Insert vor dem Masterfader, d.h. der EQ wird im insert mit höherem Pegel "gefahren" was zu besserem Signal-/Rauschverhältnis führt (und Masterfader zu -> EQ Rauschen weg).
Da aber die Technik heute ziemlich weit ist, weniger rauscht, EQs auch meisst symmetrisch beschaltet sind und die Returns eh mit mehr Pegel gefahren werden (vgl. Empfindlichkeit von Amps), ist es (mir) ziemlich egal ...
VG bemi
Hi,
die die ich kenne, stinken maximal nach Alkohol und Fritten. Also ganz nach VA-Technik, nicht verbrannt.
VG bemi
mal bei google: "uranabbau erzgebirge" suchen ...
120db am FOH (was für db eigentlich) schafft man ja fast mit jedem Material, wenn man nur den FOH nahe genug an den Lautsprecher stellt ...
Hi,
bei uns gibts das. Leider sind wir nicht im Südwesten ...
VG bemi
Ich würde zu meinem Mieter gehen und der wird das wegen gesamtschuldnerischer Haftung an seine Versicherung weiter geben ...
Zitat von "hias.h"565SD.
hehe - seit gestern mein Talkback; alt ist bei Mikros nicht immer schlecht ... ![]()
Audix brauchen keinen Schalter; der ist im Naheffekt mit eingebaut ![]()
Du wirst jetzt hier ca. 999 Empfehlungen bekommen. Wenn du mit 58 glücklich bist, nimm 58. Gehe auf den Tip mit dem Schalter im XLR ein und probier ansonsten halt aus. Bei Mikrofonen ist Beratung schwer; die einen klingen von sich aus gut, andere brauchen etwas mehr EQ, sind dann aber vielleicht besser als die, die von sich aus gut sind. Da ich z.B. auf 935 stehe, sollte ich keine spezielle Empfehlung aussprechen aaaber wenn ich nicht weiß was ich nehmen soll und sonst eigentlich auch meine erste Wahl ist AE5400. Hab jedoch mehrere Kollegen, die die nicht mögen.
VG bemi
Danke guma,
da bin ich ja mal gespannt, meine 320 sind morgen erstmals live auf Job dabei, geplant für BD und Cajon. Da es ein Chor+Rockband in Kirche- Projekt ist, kommt erst noch auf wie die Schalter stehen werden.
Hab mit dem RE320 diese Woche schon eine Tuba aufgenommen -> genial!
VG bemi
nur so, speziell für ilive hat man sich bei Klotz folgendes überlegt:
2x CAT5e + 2x DMX/AES/Audio -> http://shop.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=RC5-SB2A_&rubnum=pro.cat.bulk.m&wkid=1303474194-4730&ls=d&nocache=
2x CAT5 + 3x1,5qmm -> http://shop.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=HC5_P15&rubnum=pro.cat.bulk.m&wkid=1303474194-4730&ls=d&nocache=
Und will der Lichtler auch noch drauf - aber dann wirds schon dick und schwer:
4x CAT5e + 8x DMX/AES/Audio + 3x2,5qmm -> http://shop.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=HC54A8P2_&rubnum=pro.cat.bulk.m&wkid=1303474194-4730&ls=d&nocache=
Da man über CAT5 m.E. auch wunderbar DMX oder Audio schicken kann, kann man bei Eigenbau auch auf die CAT MuCos der Hersteller zurueckgreifen.
Hi,
ich arbeite für div. Blasorchester und habe noch nie erlebt, dass ein Mikrofon geclippt hätte (und ganz sicher nicht an der Tuba). Wenn die Tuba clippt liegt es daran, dass der Bläser selbst clippt, also scheppert (und das ist vielleicht bei einem dynamischen Mikro nicht so hörbar
).
An Holz und Blech würde ich das AT Pro35 (bestes Preis-/Leistungsverhältnis) allen genannten vorziehen (und das ATM350 erst recht
). Problemlos m.E.: genannte AT, Sennheiser 908, AKG C519.
Wenn ein Trompeter den Preamp eines der genannten hörbar zum clippen bringt, schaltet man notfalls den PAD und - viel wichtiger - bringt das Mikro an den richtigen Platz (mittig vor dem Trichter klingt viel zu muffig). Lass die Schwanenhälse einen Bogen nach aussen machen und dann das Mikro schräg über den Trichter zielen. Wenige Grad und wenige cm Unterschied machen im Ergebnis im Grundtonbereich riesige Unterschiede. Ein zu nah und direkt abgenommenes Tenorhorn und v.a. Bariton bekommst du am EQ nicht dünn genug und bist dann nur noch am Faderschieben. Richtig abgenommen, EQed und richtig gespielt, sollte ein Blasorchester im Tutti ohne dauerndes Faderschieben immer passen.
Die Mikroposition muss der Techniker auch immer wieder kontrollieren, selbst Profis neigen gerne dazu das Mikro "nachzupositionieren". Das ist einer der wenigen Gründe warum ich bei Blasmusik wärend des Jobs überhaupt ein Talkback brauche ![]()
Den Effekt kann man natürlich auch ausnutzen, z.B. bei einer Flügelhornballade Mikro weiter reinbiegen; diesmal gerne sogar übertrieben, dann wirds richtig fett.
VG bemi
PS: wenn ein Orchester zu scharf klingt, liegts nicht an der Mikrofonie sondern am schlechten Ansatz und vielleicht am falschen Hall.
sd systems gibts nicht mehr
Aus der obigen Auswahl würde ich auch das beyer nehmen. Aber warum ist dynamisch Pflicht?
VG bemi
Hi,
bei dem Setup würde ich noch gerichtete Bassabstrahlung vorführen. Fand ich sehr beeindruckend als ich es das erste mal hörte.
VG bemi