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Beiträge von bemi
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Hi,
mir ist auch bekannt, dass sich viele AutoSelect wuenschen. Wenns wirklich heiss her geht ist aber AutoSelect ziemlich gefaehrlich. Ausserdem kommt es bei mir oft vor, dass ich einen Kanal veraendere aber anderer Fader in der Hand habe.
Die Funktion wirds jedoch auch nie bei den Livepulten von YAMAHA noch bei A&H geben: die Fader geben das nicht her. Bei den YAMAHA DMs und 02R96 funktioniert das (auf Wunsch) weil die Fader beruehrungsempfindlich sind wie eine Sensortaste; drum sind auch die Faderknoepfe leitend. D.h. der Fader muss nicht bewegt werden um zu selecten. Bei Pulten ohne diese Ausstattung muesste der Fader wirklich bewegt werden.
VG bemi
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Zitat von "Tonguru"
So, der gute Herr (sogar ein Dipl.-Ing.!) hat meinen Text unverändert auf seine neue Domain übernommen.
Ingenieursmaessiges Arbeiten: fertige Sachen nehmen und zu neuen zusammenbasteln.
VG Dipl.-Ing. bemi
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Volker: Seit wann geht das?
Muss wohl meine Software wieder updaten und die neuen Möglichkeiten wieder nachlesen ...
VG bemi
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Zitat von "wora"
interessant wird es nur, wenn ein unsymmetrisches signal angeschlossen wird, dann liegt das signal nämlich direkt auf masse und es geht nix mehr.so eine aehnliche Diskussion hatten wir vor paar Wochen schon: selbst das ist egal, wenn das Geraet wirklich symmetrisch ist. Ob du + oder - auf Masse legst ist ja egal, hauptsache nicht beides

VG bemi
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Zitat von "klauston"
AKG D 12 ( Das Brikett )das ist ja "das" Pflichtmikrofon fuer einen Oesterreicher

Ich mag das auch, hab aber leider keins.
ciao
bemi -
wenn die Aenderung nicht so wichtig ist, dass ich beim naechsten Job auf anderem Pult nicht merke, dass was fehlt, dann ist es doch wurschd. Und ansonsten bastel ich nach.
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ok guma, gib vorher bescheid, dass ich sie auffangen kann. Ich nehme dann auf jeden Fall alle RE 20 und alle Kondensatorschaetzchen

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HI,
dass Mikros zerren koennen, kann ich mir ja vorstellen. Aber der Uebergang zum Zerren ist ja nicht so hart wie wenn man einen Transistorpreamp ueberfaehrt (und das ist ja schon "weich"). Dass ein dynamisches Mikro hoerbar zerrt ist fuer mich unvorstellbar :shock: :shock:
Dieser Thread ist sehr interessant, ich muss mich wohl mal wieder einen Tag in mein stilles Kaemmerlein zurueckziehen und mit Mikrofonen, Preamps, Simulationen usw. rumprobieren.
VG bemi
PS: soll ich Aufnahmen vom stillen Kaemmerlein machen?
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Zitat von "wora"
wenn es sooo einfach wäre, hätten wir ja alle haufenweise cardioid-subwoofer
:lol: :lol: :lol:
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Klaus: hast du schon mal ein (intaktes) Mikrofon (unangenehm) zerren gehoert? Ich live noch nie. Ich kann mich nur einmal an eine Situation im Studio erinnern: GM vor Trompete (hammerlaut!), wo ich den Eindruck hatte, dass irgendwas in der Signalkette an seine Grenzen kommt - vermutlich der Preamp des Mikrofons.
ciao
bemi
... der seine Schaetze auch nicht mit auf alle Buehnen dieser Welt nimmt -
Hi guma,
ich kann dir verischern, dass es geht. SRC macht auch dann Sinn, wenn Pult auch auf 44,1 laeuft. Man kann Pult weiterhin als Master laufen lassen (und CD Player auch
).Uebrigens: Ich hatte mein 02R96 komplett bestueckt mit SRC Karten geordert - geht aber leider nicht: maximal 2 funktionieren und die dann nur in bestimmten slots. Wie es beim M7 ausschaut weiss ich nicht - zumindest eine funktioniert aber problemlos.
VG bemi
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Hi wora,
ja es funktioniert, wenns funktioniert. Alle digitalen Verbindungen muessen synchron(isiert) sein.
D.h. wenn du einen CD Player ans Pult anschliesst, ist es erstmal kein Problem. CD Player ist Master, Pult synced auf CD Player. Problem: CD Player spinnt, faellt aus, was weiss ich -> Pult tot.
Bei Betrieb von zwei CD Playern hast du ein Problem: es kann nur einer Master sein.
Abhilfe schafft nur, wenn du am Pult Eingaenge mit Sampling Rate Converter hast; dann kannst du zwei nicht synchrone digitale Geraete verbinden. Beide koennen Master sein. So wirds im Livebetrieb auch an "digitalen Endstufen" (du liebst diesen Ausdruck, gell) oder Controllern gemacht.
Alternativ verwendest du das Pult als Master und synchronisierst den CD Player ueber Word Clock. Problem: CD Player, die das koennen sind rar und teuer.
Uebrigens gibts die gleichen Probleme auch mit externen Preamps an Digitalpulten: einer geht problemlos (solange er geht
), sobald du einen zweiten hast, musst du die Preamps synchronisieren; entweder per Wordclock oder - sofern es die Preamps unterstuetzen - per synchronem "Audiosignal" (AES, SPDIF, ADAT). RME Octamics haben neben WC auch einen AES Eingang auf den sie syncen koennen (das eigentliche Signal bleibt ungenutzt), Behringer Preamps koennen neben dem Sync auf WC auch auf ein ADAT Signal syncen (was sie praktischerweise sogar als - leider etwas schwachbruestige - LineOuts zur Verfuegung stellt). Dann gibts z.B. von SPL einen Mono Mic Preamp, der SPDIF ausgibt und sich auf ein anderes SPDIF Signal syncen kann (und ich glaube dies sogar dann intern dem Ausgabesignal "zumischt"), um mit zweien dieser Geraete stereo arbeiten zu koennen.Alles klar?
VG bemi
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Zitat von "christopher hafer"
Hab ich mir gedacht.
Das Problem: Du wirst damit vermutlich nicht recht glücklich werden.
Denn wenn Du den CDP digital anschließen willst muss das Pult sich nach dem Player syncen,
also CDP ist Master, Pult ist Slave, ansonsten gibt es Knistergeräusche ohne Ende. Fällt der CDP aus, fällt die Systemclock aus und Du hättest einen ärgerlichen Totalausfall. Mir wäre das zu wackelig, außerdem kannst Du max. genau ein Gerät so anschließen, also nicht etwa zwei für DJ-Betrieb o.ä.
Erforderlich wäre also nicht ein Player nur mit Digitalausgang, sondern mit auch TC-Eingang (BNC). Das haben aber wirklich nur sehr teure Studio-Geräte.Daher mein Rat: Vergiss die Digitalverbindung. Es bringt fast gar nichts (schon gar nicht live), kann aber sehr viel Probleme erzeugen.
99% ACK - bloss bitte nicht TC mit WC verwechseln. Aus dem getippten geht aber hervor, dass christopher es kapiert hat
und es sich um einen Tipp- oder Leichtsinnsfehler handelt.WC hat nix mit SMTPE oder TC oder MidiClock zu tun - hoechstens mittelbar.
VG bemi
PS: dass christopher hier so angebloefft wird, was ihm sonst selbst ja immer vorgehalten wird, ist nicht ok.
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Hi pa-forum,
lustig, wie hier wieder aufeinander rumgehackt wird - oder traurig

Christopher: du hast oft recht - aber behandle die anderen nicht wie Vollidioten. Jeder kocht mit Wasser und die Mikrofone aller gehorchen physikalischen Gesetzen. Aber wie sooft kann man die vermeintlichen Nachteile von Mikrofonen auch fuer sich ausnutzen und zwar so, dass man es selber so nur kompliziert nachbilden koennte mit einem "neutralen" Mikrofon. Oder nochmal: alle kochen mit Wasser, aber viele hauen fuer den Geschmack Paeckchensuppe rein statt selber mit Salz und div. Gewuerzen den Geschmack der Paeckchensuppe erreichen zu wollen. Drum klingen auch Preamps und EQs - weil sie nicht linear sind. Und manche kochen gern ohne Paeckchensuppe, so wie du, viele verwenden Paeckchensuppen weils einfacher geht (und viele verwenden unterschiedliche Paeckchensuppen in unterschiedlichen Kombinationen).
storma: was soll das denn? Da faellt mir ja gleich gar kein Paeckchensuppenvergleich ein.
zurueck zum Thema:
ich bevorzuge Mikrofone, die linear sind - meistens. Ich hab jedoch auch fuer fast alle Anwendungen Favoriten, die eben genau nicht linear sind aber mir sehr entgegenkommen. Dabei vewende ich oft auch die offaxis "Nachteile" weil sie mir im Sound entgegenkommen - z.B. wenn ich die Snare "flach abnehme".
Oft haette ich gern Mikrofone, die mir entgegenkommen, muss aber aus praktischen Gruenden andere einsetzen: Budget, Vorhandensein oder Nachteile im Handling, z.B. bei Clipmikros schlecht sitzende klemmen, miserable Trittschalldaempfung usw. Gerne wuerde ich auch aus klanglichen Gruenden anders EQen, muss aber gegen irgendwelche "Umwelteinfluesse" kaempfen.
Es gibt in meinen Augen ueberhaupt kein "ideales Mikrofon".
Und noch zum anderen Mikrofonthread: es ist falsch, dass man jedes Instrument, nah mikrofoniert, mit einem Mikrofon gut abnehmen kann. Am Schlagzeug ist es offensichtlich, Klavier auch und natuerlich bei vielen Blas- und Streichinstrumenten, die an unterschiedlichen Abnahmepunkten unterschiedlichen Klang haben (oder manche Toene in manchen Richtungen nicht abgegeben werden). Idealerweise habe ich das Instrument oder den Combo oder die Box, also das was Schall von sich gibt in einem ruhigen, trockenen Raum. Dann kann ich von relativ fern einen "runden" Sound mit einem Mikro hinbekommen - selbst von einem Schlagzeug. Aber live geht das wohl eher nicht

So jetzt freue ich mich weiter auf eine angeregte Diskussion. Und bitte nicht streiten - wobei: selbst vom Duemmsten kann man noch was lernen

VG bemi
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alles klar - hatte ich schon so befuerchtet

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Zitat von "cr"
auf "30 Jobs beschränkt"...
30 Jobs gleichzeitig oder im Monat oder im Jahr?
Ich denke auch als "kleiner" kommt man auf mehr als 30 Jobs pro Jahr...
30 verschiedene Baustellen gleichzeitig
VG bemi
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bloss eine (vielleicht dumme) Frage: wenn du einen kompletten Kreis suchst, warum muss es dann ein GT F34 (passend zu deinem Material?) sein?
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Die letzte Aussage war eher auf alpenjoe bezogen.
BTW: Als kleine Pappe wuerde ich einen 12er nicht mehr bezeichnen. Gerade drum mag ich uebrigens die S12; mir hat untenrum nix gefehlt.
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wenn LowMids Schub brauchen ist das Array zu kurz
