Ich gebe mir Mühe, den GAIN so einzustellen, dass der Fader im Kanal bei 0dB stehen kann, wenn das Mikro die richtige Lautstärke hat, da man dann exakter regeln kann wegen der log. Auftragung am Fader.
Beiträge von wiesel
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Hallo,
soweit ich mich erinnere ist der Bassausgang am Behringer DX1000 nicht sonderlich gut, weil:
a) Das Signal recht leise ist im Vergleich zu Links und rechts
b) Das Signal scheinbar eine Frequenzweiche hat, die nur eine sehr geringe Frankensteilheit besitzt, sprich, es kommen noch recht viele hohe Frequenzen mit durch, was den Sound nicht wirklich verbessert.
Ausprobieren und schaun obs passt würde ich sagen.
MAX
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Nichts.
Begründung: Sobald Du eine Veränderung am Wandhalter vornimmst, bist Du dafür verantwortlich. Fertig.
MAX
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Zitat von "klauston"
Dann soltest du mal gucken, was ein EQ für Phasensauereien
macht

Glaubt auch kaum wer, aber das is ein anderes Thema
Allerdings verändert ein Master EQ die Phase entweder nur bei einem Lautsprecher (wenn beispielsweise eine Frequenz verändert wird, die eben nur aus einem Treiber kommt, 10kHz z.B.) oder er verändert die Phase bei mehreren benutzen Lautsprechern gleich. Das hat auf jeden Fall nicht zur Folge, dass es zu Phasendifferenzen zwischen LS kommt (wenn der EQ auf alle LS Auswirkungen hat).
MAX
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Ich möchte etwas zu den Gradzahlen sagen, die hier auch mit "phase" bezeichnet wurden.
Also:
Der Begriff "Phase" bezeichnet eine Differrenz zwischen zwei gleichen Frequenzen, die Betonung liegt hier auf GLEICH.
Hier ein Beispiel:
Die beiden Sinusfrequenzen haben einen Unterschied von 90°, die eine ist sin(x), die andere sin(x+90°). Diese +90° bezeichnet man als "Phase".Je nach Frequenz ist einer "Phase" eine Zeit zugeordnet, die man wie folgt berechnen kann:
Schwingungsdauer = 1/Frequenz ... Bsp: 1000Hz schwingungsdauer von 1/1000 s oder 1ms, 100 Hz ergeben 10 ms .....
Vergleicht man zwei Signale, die 2 Schwingungsdauern zueinander verschoben sind, so spricht man von 720° Phase, u.s.w.
Jetzt zur Phase:
Der Frequenzgang eines 2. Ordnung HPF (2. Ordnung = 2*6db=12db pro Oktave) und die dazugehörige Phase sehen wie folgt aus (screencopy MeyerSound COMPASS):Die genaue Begründung für die Phase möchte ich jetzt nicht vorrechnen, es reicht in der Regel das als "gegeben" hinzunehmen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpassfilter
http://de.wikipedia.org/wiki/Hochpassfilter
http://www.sengpielaudio.com/FilterMit6dBproOktave.pdfKombiniert man nun einen LPF 2. Ordnung und einen HPF mit 2. Ordnung (oder einen LPF 4. Ordnung mit einem "linearen" Signal), so erzeugt man bei der Trennfrequenz (die bei beiden die gleiche sein sollte, ... zwar auch Filtertypabhängig, aber der Einfachheit halber ...) eine Phase von 180°, was einer Drehung entspricht. Folge: Die Trennfrequenz wird ausgelöscht.
Das alleine macht jetzt noch keinen Lautsprecher kaputt. Allerdings kommt einem der Lautsprecher etwas "bassarm" vor, Folge: Man pusht Trennfrequenz , wenig passiert, man pusht mehr ... Bässe/lowmids werden sehr stark belastet und gehen dann auch kaputt.
Hoffe, dass das etwas geholfen hat.
MAX
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Wie viele Bögen verhunzt man, bis man vernünftig drauf drucken kann?
MK
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Also mir hat das EJ Team immer sehr schnell geholfen und dabei ALLE Probleme gelöst.
Wenn die Fragen "einfacher" sind versuche es mal per mail.
MAX
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Wenn das so wie im 250er Mac gebaut ist, kann folgendes der Fall sein:
- der kleine Magnet auf dem Farbrad hat ich selbsständig gemacht (suchen ob der noch da ist)
- kalte Lötstelle beim Sensor (einfach mal pauschal nachlöten)
- Das Sensoranstlusskabel ist locker (wenn nicht am Sensor, dann evtl auf dem Mutterboard
- Das Farbrad ist verschoben, das bedeutet, dass die "Schritte", die das Rad macht, nicht mehr so sind dass der Magnet am Sensor zum stehen kommt, um das zu prüfen: Den Mac einschalten, reseten lassen, das Farbrad per hand drehen und scheuen ob der kleine Maget unterm Sensor "rinrastet". Korrektur: Kleine Schraube an der Achse lösen, neu justieren und wieder fixieren.
- Treiberbaustein defektWenn Du erstmal nix findest, dann bau mal nen Farbrad aus nem anderen Mac ein, wenns dann defekt ist ist der Fehler im Gerät, sonst liegt der wohl eher im Farbrad.
Gruß
MK
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Wenn Du keine Möglichkeit hast, die neue Software in den EPROM (heisst das IC glaube ich) zu schreiben, dann ab zum Fachhändler, neues EPROM bestellen, ScanCo aufschrauben, EPROM einbauen und gut ist.
MK
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Also ARRI baut wirklich 1A Lampen die ihren Preis absolut wert sind, die 650W schlagen viele 1kW Lampen.
Coemar PASSO geht mal gar nicht. Die Lampenfixierung ist und bei einer Festinstalation bei nahezu allen Lampen kaputt gegangen, weiterhin bildet sich in der Mitte des Lichtkegels ein dunkler Punkt, wenn man das LM zu weit nach forne schiebt.
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Hast du den MAC schonmal über Kopf hängend getestet, manchmal liegts auch daran.
Weiter probieren kann man leider nur, wenn sich der Fehler reproduzieren läst, ich würde aber, wenn ich müsste, auf nen Mainbord Fehler tippen.
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Amptown Posispot (schreibt man das so) müssten dioch aus der Zeit sein oder?
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Hallo zusammen,
ich habe die SRX mehrfach als Bühnenmonitor in Clubs, bei Kabarett und auch als Fronsystem bei nicht optimal bezahlten VAs benutzt.
Mein Fazit: Sehr brauchbar, natürlich kein Vergleich zu Topsystemen, aber Preis/Leistung wirklich gut.
Kann bestätigen, dass der LS die Stimme sehr gut in den Vordergrund stellt, was für Sänger sicherlich recht gut ist. Bei der Verwendun als Drumfill muss man eben nen Bass drunterbauen, aber das ist ja auch normal so.
An der Oberseite befinden sich M10er Gewinde. Unter Umständen kann man dann den LS auch daran fliegen, habe mir das noch nicht entgültig angeschaut.
Der eine Griff and er Oberseite reicht aus meiner sicht völlig aus, die Box ist mir, als ich sie mal ausgepackt habe, direkt aus der Kiste entgegengesprungen (weil ich nicht damit gerechnet habe, dass sie so leicht ist).
Von Amptown gibt es sehr schöne Cases für die SRX.
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Hallo,
Avolites Pearl2004, evtl. auch den Nachfolger, wenn der nicht was teuer ist.
Da hast Du auf jeden Fall eine 1A PAR-Sektion (60 Fader auf 4 Bänken) und ein 1A Pult.
Gruß
MAX
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Zitat von "Kracky"
Trozdem bestimme ich doch hinter dem Pult immernoch was vorne raus kommt, macht mein Wandler die Höhe nicht so schön gebe ich einfach etwas mehr, klingen die Mitten oder der Money Chanel unterlegen gebe ich hier mit meinen parametrischem Gas. Wie soll ein Teil, den ich selber in der Hand habe den Klang, der ja eh subjektiv und wenig objektiv ist so übergreiffend im Griff haben das Ich als Mischer damit absolut nicht leben kann?
Ich denke, dass es ziemlicher Blödsinn ist, das "Werk" eines mieserablen Wandlers mithilfe eines EQs verbessern zu wollen. Wie soll das gehen?
Informationen die fehlen bzw. falsch sind, können doch nicht richtig egt werden.
Allerdings teile ich die Meinung, dass das Soundergebniss nicht in ertser Lnie von der Qualität des foH Mischpultes abhängig ist, sondern von PA, "Signalen von der Bühne" und Mikrofonierung.
MK
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Ich möchte, auch wenns etwas vom Thema abweicht, etwas zur Verwendung des Wortes "Profi" und den interpretationen "wirklicher Profi" sagen.
Zitat
Profi
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Dieser Artikel erleutert den Begriff Profi, für den Film "der Profi" siehe Der_Profi_(Film).Ein Profi (Kurzwort, abgeleitet von professionell) ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur eine Tätigkeit beruflich, insbesondere gegen Bezahlung, ausübt. Im Allgemeinen erwartet man von einem Profi eine höhere Qualifikation und Leistung als von einem Amateur.
Einem Profi werden professionelle Eigenschaften zugesprochen. Hierbei gehen die Vorstellungen im Allgemeinen mehr oder weniger weit über die festgeschriebenen beruflichen Anforderungen hinaus: Es wird ein erhöhtes Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz und eine ausgeprägte professionelle Distanz von einer Person erwartet, wenn sie – unabhängig von der Tatsache, dass sie über ihre Tätigkeit Einkünfte bezieht – als „Profi“ bezeichnet wird.
Sportler, die ihre Einkünfte in der Hauptsache aus ihrer Sportart beziehen, werden als Berufssportler, kurz (umgangssprachlich) Profi-Sportler bzw. Profi genannt. So gibt es Fußballprofis, Tennisprofis usw. (siehe Profisport).
aus Wikipedia.de
Und das hat aus meiner Sicht erstmal gar nichts mit zwischenmenschlichen Kompetenzen zu tun, und mit fachlichen auch nur indirekt.
Eine gewisser guter Umgangston finde ich gehört sich in einem Forum genauso wie auf der Strasse, mit dem Status "Profi" hats jedoch nichts zu tun.
Gruß
MAX
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Zitat von "Adi123"
Hat ja auch niemand behauptet lieber Max, aber in diesem Falle hat der DJ eingesehen das es auch anders geht und sich dann doch belehren lassen das
Rot nicht immer gut ist ...Dann tut mir die Ironie leid, das klang quasi so

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Zitat von "Adi123"
Ein Mitazubi von mir hat sich auf der Nature One nicht vom Namen des DJs beeindrucken lassen und ihm, nach zweimaliger Nachfrage ob er denn nicht hören würde dass die PA kotzt, die Amps leiser gedreht.
Soll in diesem Fall geholfen haben

Was ja beim Zerren im DJ Mixer zum Glück den gewünschten Erfolg hat ... *ironie*
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Ich versuche mal hier was zusammenzutragen, korrigiert mich, wenn ich da was falsch mache.
1) Die Schallgeschwindigkeit ist abhängig von der Temperatur, nicht aber vom Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Als Näherungsformel kann man nehmen c = 331,5 + 0,6*T , wobei T die Temperatur in Grad Celsius ist.
2) Ein Ton mit der Frequenz 1 kHz bleibt unabhängig von c ein Ton mit der Frequenz 1 kHz. Je kleiner c ist, desto kleiner wird auch die Wellenlänge. Die Frequenz bleibt aber konstant.
3) Die Formel T = 1/f (Periodendauer = Kehrwert der Frequenz) ...(oder f = 1/T) ...ist unabhängig von der Schallgeschwindigkeit.
Bsp.: 1kHz bedeutet 1000 Hz also 1000 Schwingungen pro Sekunde, damit ist jede Schwingung 1/1000 sec lang.4) Ich kann mir vorstellen. dass die Luftfeuchtigkeit einen geringen (aber in der Praxix wirklich zu vernachlässigen) Anteil an der Veränderung der Schallgeschwindigkeit hat, prinzipiell solte der Schall geringfügig schneller werden, jedoch sicher frühestens in der 1. Stelle hinterm Komma bemerkbar, sprich uninteressant.
Andersherum kann ich mir sehr gut vorstellen und habe es auch schon beobachtet, dass die Wasserpartikel in der Luft hohe Frequenzen stärker dämpfen als dies niedrige Frequenzen passiert. (Grund: Brechung/Beugung ...) Dies hat als Auswirkung, dass ein System mulmiger klingt, wenn die Luftfeuchtigkeit plötzlich stark zunimmt, was als Grund jedoch nicht die Veränderung der Schallgeschwindigkeit hat.Gruß
MAX