eine Monitor-Anlage sollte dem DJ den Sound in seiner Booth geben der auch auf dem Floor da ist. Gibt es eine regelmässig geliehene Anlage? Wenn ja sollte der Sound an genau dieser angelehnt sein.
Beiträge von RaveN
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@ocb
gebaut in China, erkennbar am cn in der Web-Adresse.
Kooperation mit einem der grossen PA (gemeint 100V Sachen) aus TW/CN. Der Iteliener ist wohle eher die Marketing-Marionette. Evtl. die erste "single-man-italo-sino-Boy-Group"?
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@ DJ_Uwe
und was ist jetzt die Besonderheit dieses in dieser Kette eingesetzten Mixers? Sorry wenn ich blöd frag, aber das interessiert mich doch. -
@ DJ_Uwe
und was ist jetzt die Besonderheit dieses in dieser Kette eingesetzten Mixers? Sorry wenn ich blöd frag, aber das interessiert mich doch. -
@ teetechniker
man ist nie sicher, weder vor schwatzenden noch vor schwarzen Schafen. Einfach mal anfangen würd ich sagen. Wie heisst es so schön: "Es gibt nicht´s gutes ausser man tut es."
Zertifikate, Adels- und Doktor-Titel kann man sich seit Jahren schon kaufe, nix neues. Fragst du deswegen jeden Facharzt ob er denn auch praktizieren darf? Ein bisschen Vertrauen muss schon sein.Ich denke vielmehr dass ernstzunehmende Kunden sich dann auch selber schlau machen, wenn auch nur im begrenzten Rahmen. logosch, Zeit ist Geld. Wenn dann ein Anbieter von Tuten und Blasen keinen Schimmer hat wird das auch gemerkt. Allerdings muss irgendwer den ersten Schritt machen um die Leute zu sensibilisieren, sprich sein Qualitätsmanagement vermarkten.
guma hat eine tolle Vorlage gegeben und schon ist wieder Ruhe hier. Oder denken gerade alle über Ansätze und Lösungen nach?
Jeder Betrieb ist anders und somit hat jeder Betrieb auch andere Ansätze sein eigenes Potentiol zu nutzen und zu optimieren, ob das dann getan wird steht noch auf einem anderen Blatt. Aber es besteht doch auch hier im Forum eine gewaltige Unsicherheit bzgl. der Normen und Vorschriften, was ist erlaubt und was nicht. Vom VPLT gibt´s kaum endgültige Antworten, kaum verwundelich möchte der soch seine Seminare verkaufen.
Wo liegt dann aber das Problem hier forumsintern für gewisse Bereiche dieser Gewerke die Normen einmal praxisgerecht zu durchleuchten und dann eine Art Standard festzulegen. "Steht doch aber in der Norm/Vorschrift!" bekomme ich jetzt bestimmt von einigen zu hören. Stimmt wohl auch, aber wer versteht die auchkomplett und kann sie somit absolut konform anwenden und erfüllen.
Es geht mir garnicht darum dass sich jetzt einige wenige ordentlich Arbeit machen und der faule Rest dann nur profitiert und praktisch eine Kommentar zu den Norm-/Vorschriftstexten erhält. Das kostet auch im für die Juristen ordentlich Geld, der Standard-Kommentar zum BGB ist z.B. der Schönfelder und den möchte ich nicht einfach so mal kaufen müssen. Aber hier sind Praktiker, guma zeigt ein gravierendes Problem und eine evtl. Lösung auf und dann passiert nix mehr.
Also bitte, Frontschweine vor. Erstellt zusammen eine Umsetzungsanleitung für die einschlägigen Bestimmungen, Normen und Vorschriften, evtl. gar nicht öffentlich sondern per PN. Wer etwas davon haben will muss sich halt entweder beteiligen oder dann einen Obulus entrichten. Arbeit will entlohnt werden, kein Problem.
Das wäre zwar erst ein Teil des von guma angesprochenem Qualitätsstandard, aber eben genau der Teil der von den allgemein und für alle gültigen Regeln abhängig ist und teilweise ordentlich Auf-/Klärung bedarf.
Letztendlich könnte eine soche Arbeitsgruppe die aus dem PA-Forum entstanden ist das Gegengewicht oder eine Ergänzung zum VPLT aus der Praxis heraus bilden.
Nochdazu wäre dass dann der Punkt c.), das allgemeine Bewrtungssystem anhand dessen der VA die Spreu vom Weizen trennen kann. "PA-Forum general QC-Check approved" sozusagen.
Ihr wisst selber wieviele Leute diese Forum lesen und passiv nutzen, somit also schätzen. Eine Art Basis-Zertifizierung wäre nur der logosche Schritt.Und vielleicht sieht man ja in der dann schon funktionierenden Zusammenarbeit einiger Leute/Betriebe gewisse Gemeinsamkeiten in den Arbeitsabläufen der teilweise sehr unterschiedlichen Betriebe, die dann ein sicherlich grobes, aber dennoch vernünftiges Rahmen-QC-Konzept ergeben, welches dann auch von anderen Betrieben übernommen und ergänzt werden kann.
Und nochmal: die absolute Sicherheit wird es niemals geben, egal in welchem Bereich. Ohne Pioniere bleiben die Standards aber soweit unten wie sie hier sind, nämlich fast nichtexistent.
Habe die Ehre und Gute Nacht wünscht RaveN
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@ Boerx
wenn ein Qualitätsmanagement steht, dies einfach dem Kunden mitteilen. Über kurz oder lang werden die Kunden sich dann vermehrt danach erkundigen.
Dies geht nicht von heute auf morgen, aber schliesslich muss ja auch die qc erst aufgebaut werden und müsste dann kontinuierlich optimiert werden. -
@ ADMIN
ok, hab ich etwas unsauber formuliert, klar die unterlassenen Messung.
Es ging mir um HKS mit unterdimensionierten am Limit laufenden Anlagen.
Aber du hast´s ja richtig gestellt. :oops: -
ähh, sorry, aber was bitte ist ein Acoustivator?
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ähh, sorry, aber was bitte ist ein Acoustivator?
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Qualitätsmanagement findet firmenintern statt um einen Wettbewerbsvorteil zu haben. Verglichen wird dann extern mehr oder weniger unabhängig. Der Wettbewerbsvorteil deutscher Autos war lange Zeit die hohe, gleichbleibende Qualität die sie gegenüber vielen ausländischen Marken ausgezeichnet hat und weswegen sie gekauft werden/wurden. Den Vergleich machen dann meist Fachzeitschriften oder Stiftung Warentest beispielsweise. Das restliche autospezifische Wissen wird dann den Kunden durch die Autoindustrie beigebracht und heisst dann Werbung. "Hallo lieber Kunde, schaumal ich habe ein besonderes Sicherheismerkmal, einen sparsamen/leistungstarken Motor, was auch immer, dies stelle ich durch Qualitätsmanagement sicher und deshalb willst du mein Auto kaufen und nicht den Tojota da drüben auch wenn er billiger ist."
Auf der einen Seite wird über Geiz-ist-Geil gejammert, auf der anderen Seite kostet eine QC dann aber zuviel Geld. Das passt so nicht zusammen. Geiz-ist-Geil ist wirschaftliches Handeln in Worte gefasst.
"Die Veranstalter wollen die Technik immer billiger." Ja und? Alles andere aber auch. Mit dem Getränkelieferanten wird über Preise verhandelt, ist die Druckerei zu teuer wird eine billigere gesucht und auch über die Saalmiete muss nochmal gesprochen werden. Die immerwährende Suche nach dem günstigeren EK. Schaut mal in die Wirtschaftsteile der Zeitungen. Die Umsätze steigen kaum, aber die Gewinne erhöhen sich weil die Kosten reduziert werden. Hier wird doch genauso von allen gefragt was denn der Verstärker mit Zauberschein kostet, oder geht nicht nochwas wenn man gleich 10 nimmt.
Kosten reduzieren ist also auch für Techikfirmen wichtig. Und wie lassen sich einfacher Kosten reduzieren als wenn man zuerst die internen Abläufe optimiert? Das wiederum geht nur wenn man die Projekte nach deren Abschluss nocheinmal analysiert. Wo waren Probleme? Wie können diese ausgeräumt werden? War die Planung ok? Zeitabläufe in Ordnung? Steht vielleicht das Material im Lager ungünstig so dass man gleich mal 2 Stunden vertrödelt hat? Wie hat die Zusammenarbeit mit Freelancern, den anderen Firmen und dem Auftraggeber funktioniert? Kommunitaktionsprobleme? Auf unserer oder auf der anderen Seite? Wie können diese in Zukunft vermieden werden?
Und alles festgehalten im Logbuch, Archiv, Datenbank, Projekt-Report nennt´s wie ihr wollt.
Fehler können einmal begangen werden und ein Problem braucht nur einmal gelöst werden. Das geht dann schon in Richtung des ISO Gedankens. Und in kleinere Firmen kostet das erstmal eher die Zeit vom Chef als gleich riesige Euro-Berge.Jetzt kann aber auch ein Azubi evtl. die grobe Planung einer kleineren VA vorbereiten.
"So einen Job hatten wir doch vor zwei Jahren schonmal, schau mal om Archiv ob da was besonderes war. Und dann nimmst du die alten Pläne und machst das mal für die jetztige VA fertig, wir schauen dann nochmal zusammen drüber." Zeit gespart und das ganze dann auch noch eine billigere Arbeitskraft. Na prima, dann können wir den Preis vielleicht doch halten.Und meiner Meinung nach extrem wichtig: die Nachbesprechung mit dem Kunden.
Zum einen um die eigene Leistung aus anderer Sicht mitgeteilt zu bekommen. Eventuelle Fehler für den nächsten Job zu beheben oder die Kommunikation auf einen Nenner zu bringen. Die 24 MHs Backlight waren spitze. Allerdings war der Umsatz and der Bar nicht ganz wie erwartet. Also das nächste mal nur 22 Wackler, dafür aber 4 PAR-Bars für die Theken. Der ganze Spass muss nun mal Geld bringen.
Zum anderen aber um die Werbetrommel zu rühren und zwar gewaltig. Schliesslich soll ja eine Dienstleistung verkauft werden. Der Hauptplan von Mercedes ist nicht Autos zu bauen, sondern welche zu verkaufen. Ein Veranstalten kauft in der Regel die Durchführung einer Produktion. Nicht das Zusammenstecken von Kabeln, Boxen und Amps. Das bekommt auch noch ein HKS hin. Allerding weiss der HKS wenig von den einzuhaltenden Normen und Richtlinien, der Veranstalter eher noch weniger. Der professionelle Betrieb aber (hoffenlich) schon, arbeitet danach, sorgt für deren Einhaltung und schult seine Mitarbeiter. Auch das ist Qualitätssicherung. Dies kann man dem Auftraggeber verkaufen. Zufällig zwei, drei Bilder von eingestürztem Trussing im Laptop dabei. Vom wichtigen e-check des Equipments in der nächsten Woche erzählen. Oder einfliessen lassen was es schon für Urteile und Schadenersatzforderungen wegen durch zu hohen Klirr hervorgerufene Gehörschäden gab. Dann wird sich der Auftraggeber zweimal überlegen ob er irgendwelche klapprigen Amps und billige plärr Anlagen stehen haben möchte. Oder vielleicht doch lieber eine regelkonform arbeitende Firma mit professionellem Equipment die teurer ist aber durch ihr interne Qulitätssicherung eine verlässlichere Leistung bietet. Also statt dem Kia doch lieber den Benz.
Ein Verkaufsgespräch geht einfach leichter von der Hand wenn man sich seiner Vorteile bewusst ist, im Bezug auf QC also eigene Standards festlegt, optimiert und überwacht.Ein klares JA zur eigenen, internen Qualitätssicherung.
Ich denke somit geht es um a.) und b.). Die eigene Qualitätsüberwachung hilft einem selber ist aber zugleich die Hilfe für den VA einen professionellen Betrieb zu erkennen.
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sehen zumindestens so aus wie die P-Audio Boxen die es auch bei Conrad gibt...
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in diversen Stadien, also Installation Open-Air unter der Bedachung werden die Schwingspulen vor Kondenswasser geschützt indem ein leises Rauschsingnal dauerhaft auf die Anlage gegeben wird. hält die Schwingspulen auf einer gewissen Temperatur und so die Feuchte fern.
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weiss ich jetzt keine, hab aber auch die Unterlagen von der PL&S nicht zur Hand, sorry.
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in China beim Hersteller, oder was meinst du?
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bei beidem meinte TBF dass der Chinese modifizieren kann. willst du dort kaufen kannst du aus verschiedenen Frontplatten aussuchen oder andere (mehr oder weniger leistungsfähige) Bauteile einbauen lassen. Je nach Wunsch oder Geldbeutel.
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TBF
andere Rückseite, anders Platinenlayout von Netzteil und Output-Stage.
warum bitte soll das jetzt der T-Amp sein wenn eigentlich alles anders ist.keiner der auf der PL&S ausgestellten Amps hat Ähnlichkeit mit den T-Amps gehabt. Haben dir die Chinesen gesagt dass sie die T-Amps bauen? Dann dürften sie dich wohl "angeflunkert" haben.
AOLONG baut nicht für Thomann, glaub es mir oder nicht.
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das ist nicht der Hersteller der T-Amps.
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eigentlich trivial:
bringt einen informativ leider nicht viel weiter.
zumindestens für den Kontakt reichts... -
In der Regel haben Verstärker doch den Eingang durchgeschliffen.
Wieso das Signal nicht einfach da abnehmen? -
Die Omnitronic P-1500 hat einen Wahlschalter für die Sensitivity.
Auf 0,77 V, Stufe voll auf, sollte zumindestens für mehr als -10dB reichen...